CH140211A - Tauchkolben. - Google Patents

Tauchkolben.

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CH140211A
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CH
Switzerland
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piston
stiffeners
stiffener
shaped
cast
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English (en)
Inventor
Corporation Bohn Aluminu Brass
Original Assignee
Bohn Aluminium & Brass Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description


  Tauchkolben.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Tauchkolben, bei welchem ein Kolbenkopf  mittelst     Kolbenzapfenlager    tragenden Ver  bindungsbrücken mit einer Kolbenführung  verbunden ist, welche zwischen den Kolben  zapfenlagern einander gegenüber zwei     zun-          genförmige    Teile aufweist, die durch zwei       plattenförmige    Versteifungen auseinander  gehalten werden, welche parallel zur     Kol-          benaxe    angeordnet sind.  



  Die Erfindung bezweckt ein besseres Ein  giessen der Versteifungen.  



  Dieser Zweck wird gemäss der Erfindung  dadurch erreicht, dass jede Versteifung an  beiden Enden     derart    aufgenommen und in  den zungenförmigen Teil der     Kolbenführung     eingegossen ist, dass das     Gussmetall    einen  Teil der Versteifung ringsum     umfa,sst.     



  Auf der .Zeichnung sind ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes       und    Varianten der Versteifungen     dargestellt.            Fig.    1 ist. zum Teil eine Ansicht des Kol  bens, zum Teil ein     Axi.alschnitt;          Fig.    2     ist    ein     Querschnitt    des Kolbens  durch die Versteifungen;       Fig.    3 zeigt ein Versteifungswerkstück;       Fig.    4     und    5 sind die entsprechenden An  sichten von zwei Varianten der Versteifung;

         Fig.    6 zeigt die Versteifung des Kolbens  gemäss     Fig.    1-2, teilweise gebogen;       Fig.    7 ist ein     Schnitt    nach der Linie  10-l0 von     Fig.    6, nachdem die Versteifung  in die fertige Form gebogen ist;       Fig.    8 und 110     wind    der     Fig.    6 entspre  chende Ansichten zweier andern Versteifun  gen;

         Fig.    9 und 11 sind     Schnitte    nach der  Linie 12-12 in     Fig.    8     bezw.    14-14 in       Fig.    10 nachdem die     Versteifung    gebogen  worden ist.  



  Der Kolben nach     Fig.    1, 2, 6 und 7 ist  vorzugsweise aus     Leichtmetall,    zum Beispiel  aus einer Aluminiumlegierung hergestellt. Er           besitzt    einen     Kopf    22 mit Nuten für die K     ol-          benringe    und eine Kolbenführung mit einem  zylindrischen Teil 25 und zungenförmigen  Teilen 26 und 27, die vom Kopf durch einen  Spalt 28 getrennt sind.

   Verbindungs  brücken mit Lagern 24 für den Kolbenzapfen  verbinden das Kopfstück 22 mit dem zylin  drischen Teil 25 der     Kolbenführung.    Von  deren     kurbelseitigen    Rand, ungefähr in einer  Flucht mit den -Seitenkanten des zungen  förmigen Teils 27 gehen zwei Schlitze 29  in     diesen,    die gegeneinander laufen.  



  Die beiden zungenförmigen Teile 26 und       ''7    worden an ihren freien Enden durch     plat-          ienförmige    Versteifungen 10 auseinander ge  halten, die parallel zur     Kolbenare    angeord  net und in der Mitte in die     Verbindungs.     Brücken 23 und an den beiden Enden in die       zungenförmigen    Teile 26 und 27     eingegossen     sind. Sie bestehen zweckmässig aus einem  Metall, zum Beispiel Stab],     dass    sich gegen  über dem Metall des Kolbens bei der Erwär  mung wenig ausdehnt.

   Die Versteifungen  10     besitzen    in der     Mitte    auf der Kolben  bodenseite     einen        Vorsprung    11 (Fug.. 6 und  7), auf der Kurbelseite eine halbkreisförmige  Aussparung 12 für den Kolbenzapfen und  zwei so grosse Öffnungen 1.3, dass der Steg     1.1     zwischen ihnen und die beiden Stege 15 und  16, welche die beiden Seitenteile der Ver  steifungen     verbinden,    verhältnismässig  schmal sind. Die Versteifungen werden an  ihren Enden 17 etwas breiter und besitzen  dort eine Öffnung 18, welche mit dem zur       Kolbena=-ze    parallelen Rande einen     stabför-          migen    Steg 30 bildet.

   Die Öffnung 18 ist  näher an der Kurbelseite der Versteifungen  angeordnet, so dass der Steg 19 schmäler ist  als der Steg 20. Die Enden der Versteifungen  sind an der Linie     C-D    (Fug. 6) gegeneinan  der und die Vorsprünge 11 von der     Linie          A-B    an auswärts gebogen. Die Versteifun  gen besitzen ein Paar     Öffnungen    21, mit wel  chen sie vor dem Giessen des Kolbens auf  Vorsprünge in der Form gesteckt werden,  wodurch die     Versteifungen    beim Giessen in  ihrer Lage gehalten werden.

   Die Form ist  so     gestaltet,        da.ss    beim Giessen der Kolben-    Boden unten ist und das     Metall    um die Mitte  und um die Enden der Versteifungen fliesst,  aber die Zwischenteile freilässt. Hierbei wer  den die     stahförmigen    Stege 14, 15, 16 und  30 im     Metall    verankert.  



       Beim        Eintritt    in die Form ist das     heisse     Metall sehr flüssig und da es in der Richtung  von     unten    nach oben steigt, fliesst es leicht  um den     verhältnismässig        breiten    Steg 20 her  um. Es kühlt     sich    aber schnell au, so     da.ss     es, wenn es den Steg 19 erreicht, schwer- um  diesen     herumfliessen        würde,    wenn     dieaer    Steg  nicht verhältnismässig schmal wäre.  



  Beim Abkühlen des Kolbens nach dem  Giessen zieht sich das Giessmetall,     zum    Bei  spiel Aluminium, mehr zusammen als die  Versteifungen,     und    ist bestrebt. sich von der       Versteifung    zu lösen. Da, es aber die Stege  14, 15, 16 und 30 der Versteifung umgibt.  wird es daran     verhindert.     



  Aus     Fig.    2 ist ersichtlich,     da.ss    das     Guss-          meta.ll    der Kolbenführung den Steg 30 am  Ende jeder Versteifung vollständig umgibt,  und     da.ss    die Verbindungen     zwischen    den Ver  steifungen und den Kolbenführungen in die  Linien     e-f    und     g-la    fallen, die     einen    klei  neren Abstand haben als die Versteifungen  selbst.

   Die Wirkung der Versteifungen ist  aber     umso    kleiner, je grösser dieser Abstand  ist, und kann so durch     Andern    der Länge der  <B>,</B>     ibe5        gebogenen        Enden        der        Versteifungen        el        be-          einflusst    werden, ohne deren Abstand zu än  dern.  



       Das    in     Fig.    3 gezeigte Versteifungswerk  stück. besitzt in der Mitte drei     runde    Löcher  31 zur festen Verbindung der Versteifung       mit        der     Das in     Fig.    4     gezeigte        Werkstück    besitzt  an beiden Enden     T-förmige    Köpfe, welche  durch     Einschnitte    gebildet werden, die am  Rande schmäler sind als innen.  



  Das in     Eig.    5 dargestellte Versteifungs  werkstück hat die Gestalt eines Rahmens.  Die Längsseiten sind in der     Mitte    ausge  schnitten, so dass schmale Stege 34 entstehen,  welche beim Giessen vollständig eingegossen  werden. Die Vorsprünge 35 verhindern die  Versteifung an Bewegungen in der Verbin-           dungsbrücke,    während die Flächen 86 die  Versteifung in der Form halten.  



  Die Variante nach     Fig.    8 und 9 besitzt an  jedem Ende zwei Öffnungen 3.3.  



  Die Variante nach     Fig.    10 und 11 besitzt  in der Mitte drei längliche Öffnungen 32.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tauchkolben, bei welchem ein Kolben kopf mittelst Kolbenzapfenlager trabenden Verbindungsbrücken mit einer Kolbenfüh rung verbunden ist, welche zwischen den Kolbenzapfenlagern einander gegenüber zwei zungenförmige Teile aufweist, die durch plattenförmige Versteifungen auseinander gehalten werden, welche parallel zur Kolben axe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet., dass jede Versteifung an beiden Enden derart ausgenommen und in den zungenförmigen Teil der Kolbenführung eingegossen ist, dass das Gussmetall einen Teil der Versteifung ringsum umfasst. UN'.CERANSPRüCHE 1.
    Tauchkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Verstei fung an jedem Ende eine Öffnung be- sitzt, durch welche sich das Gesamtmetall erstreckt. 2. Tauchkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstei fungen an beiden Enden einen Einschnitt besitzen, derart, dass Köpfe gebildet sind, die im Gussmetall des zungenförmigen Teils der Kolbenführung eingegossen sind. Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe T-förmig sind. 4. Tauchkolben nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da,ss die in die zun genförmigen Teile der Kolbenführung ein gegossenen Enden der Versteifungen ab gebogen sind.
    Tauchkolben nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei welchem die Verstei fungen auf der Kurbelseite in der Mitte einen halbkreisförmigen Ausschnitt für den Kolbenzapfen besitzen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnung an beiden Enden jeder Versteifung der Kurbelseite näher sind.
CH140211D 1927-06-22 1927-07-20 Tauchkolben. CH140211A (de)

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US140211XA 1927-06-22 1927-06-22

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CH140211A true CH140211A (de) 1930-05-31

Family

ID=21763067

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CH140211D CH140211A (de) 1927-06-22 1927-07-20 Tauchkolben.

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CH (1) CH140211A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3009237A (en) * 1954-01-25 1961-11-21 Lehmeier Carl Piston blanks

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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