CH140230A - Einzelantreib für Gefässe. - Google Patents

Einzelantreib für Gefässe.

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CH140230A
CH140230A CH140230DA CH140230A CH 140230 A CH140230 A CH 140230A CH 140230D A CH140230D A CH 140230DA CH 140230 A CH140230 A CH 140230A
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CH
Switzerland
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motor
gear
pin
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
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  Einzelantrieb für Gefässe.    Bei motorisch angetriebenen Gefässen,     wie          zum    Beispiel Koch-, Heiz- und Kühlgefässen,       Üeren-Geschwindigkeit    im Verhältnis zu der  des Antriebsmotors gering ist, wird die Ge  schwindigkeit durch gross bemessene     über-          setzungen,    wie Stirnrad- oder Schnecken  getriebe vermindert.  



       E#rfindungsgemäss    ist bei Gefässen,     die    zur  Aufnahme     bezw.    Durchleitung von .festen,  flüssigen oder gasförmigen Stoffen dienen,  ein Getriebemotor zum Antrieb verwendet,  der an dem Gestell des Gefässes mittelbar  oder unmittelbar angebracht ist. Unter dem  Getriebemotor ist ein Motor zu verstehen, der  mit einem ein- oder mehrfachen     Stirnradvor-          gelege    direkt zusammengebaut ist. Das Mo  torgehäuse oder der Getriebekasten     oder.beide     können mit Befestigungsorganen, wie Füssen,  Planschen oder dergleichen     versehen    sein.  



       iSolche    Antriebe sind zum Beispiel geeig  net für Kugelkocher, Trocken-, Heiz- und  Kühlzylinder,     Gerbegefässe    und andere mehr,    bei denen     ,die,S'toffe    wie zum Beispiel Heiz  dampf, Kühlflüssigkeit,     Gerberlauge,    Koch  flüssigkeiten und     @dergleichen    in der Haupt  sache durch die     hohle    Achse in die Gefässe  geleitet werden.     Die    Achse kann beliebige  Lagen im Raum haben und ,der Antrieb hier  bei an der     Gefässachse        oder    an beliebiger  Stelle des     Gefässumfanges    angreifen.

   Beson  dere Vorteile haben diese     Antriebe    .bei in  längeren     Reihen    .neben- und/oder     Übereinan-          der    angeordneten Gefässen,     wie        zum    Beispiel  in Reihen aufgestellten Trockenzylindern       und;        Kühlzylindern    von     Papiermaschinen,          Gerbgefässen,        rotierende    Kocher und andere  mehr.

   Hierdurch wird der für den Antrieb       benötigte    Raum wesentlich verringert, ausser  dem werden     die    Maschinen auch .auf der Seite  des     Antriebes    sehr gut zugänglich.  



       Einige        Ausführungsbeispiele    der Erfin  dung sind     nachstehend,    anhand von Antrieben  für zum Beispiel     Trockenzylinder    für     Papier-          maischinen    näher     erläutert.         In     Abb.    1 ist 1 der Motor, 2 das ange  baute Getriebe. Beide mit     Füssen    versehen  stehen auf dem an der     Stuhlung    4 angebau  ten     Konsol    3. Der     Getriebemotor    ist durch  die elastische Kupplung 5 mit dem Zapfen  6 des Trockenzylinders 7 verbunden.  



  In     Abb.    2 ist 10 .der Motor, 11 das aus  den Rädern 12 und 13 bestehende Getriebe,  an dessen Gehäuse 14 der     Motor    10 ange  flanscht ist. Durch die Achse     des.Stirnrades     12 ist     das    den Heizdampf führende Rohr 15  geführt. Das Stirnrad 12 sitzt auf der Hohl  welle 16, auf deren .anderem Ende eine Kupp  lungshälfte 17     befestigt    ist; die andere Kupp  lungshälfte 18 ist mit dem Zapfen 19 des       Trockenzylinders    20 verbunden. Das Ge  triebegehäuse 14 ist mit Füssen 21 auf dem       Konsol    22 befestigt.  



       Abb.    3     zeigt    eine Anordnung mit fliegend  angeordnetem     Ritzel    auf der Austrittswelle  des Getriebemotors im     Grundriss.    30 ist der  Getriebemotor, 31 das fliegend angeordnete       Ritzel,    das breiter ausgeführt ist, .als das mit  ihm kämmende Zahnrad 32, wodurch der,  durch die     Beheizung    des Zylinders hervor  gerufenen     aclisia.len    Verschiebung des Stirn  rades 3.2. Rechnung getragen ist. Der     Heiz-          dampf    strömt in Richtung des Pfeils 33  durch     die    Bohrung 34 des     Zapfens;    35.

   Der  Motor 30 steht auf dem an der     Stuhlung    36       angeordneten    Kausal ,37.  



       Ab-b.    4 zeigt eine     Ausführung    mit     pfeil-          verzahaten    Rädern im Grundriss,     Abb.    5 in  Ansicht. 40 ist der Getriebemotor, 41 und 42  sind die pfeilverzahnten Räder.

       Zwischen     denn doppelseitig     gelagerten        Ritzel    41 und  dem Getriebemotor 40 ist eine Ausgleichs  kupplung 43 angeordnet, die eine gegen  seitige     achsiale    Verschiebung der miteinander       gekuppelten    Wellen gestattet, wodurch die  vom Heizdampf hervorgerufene Ausdehnung  des     Trockenzylinderzapfens    44, sowie die da  mit verbundene     aehsiale    Verschiebung der  Getrieberäder 42 und 41 nicht auf den Zapfen  des Getriebemotors übertragen wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel für die zweck  mässige Befestigung der     Armatur    ist in den         Abb.    6 und 7 gezeichnet, und zwar für einen  Trockenzylinder für Papiermaschinen, in den  der zur     Beheizung    der     Trockenzylinderwand     dienende Dampf durch eine     Guss-eisenarmatur     eingeleitet wird.  



       Abb.    6 zeigt eine .Seitenansicht des Aus  führungsbeispiels, und     Abb.    7 eine Ansicht       -des        Getriebedeckels,    an dem die Armatur für  die Dampfzuführung und     Kon.dernsatablei-          tung    des mit Dampf     beheizten    Trocken  zylinders angeordnet ist.  



  In     Abb.    6 ist 51 der Trockenzylinder, des  sen Welle bei 52     gelaZer-h    ist. 53 ist das       Rädergetriebe    für den     Trockenzylinderan-          trieb        dvxch    Elektromotor, -der hinter dem  Getriebe liegt und nicht sichtbar ist, 54 ist  die Armatur, 55 das Dampfzuleitungsrohr,  56 das Rohr für     Kondensatableitung.    57 ist  einer von zwei Bolzen, mit denen die Arma  tur an dem Getriebedeckel 58 des Räder  getriebes 53     befestigt    ist.  



       A#b#b.    7     zeigt        eine        Ansicht    .des Getriebe  deckels 5,8 in     Pfeilrichtung        (Abb.        f).    Der  Getriebedeckel hat zwei Bohrungen 59 für je  einen Bolzen 57. Die Bolzen 57 liegen in  einer durch die Achse des Antriebes gehen  den Ebene. Ist es .nicht     mäglich,    die Befesti  gung in die     gleiche    Ebene mit der Zylinder  achse zu legen, so ist es zweckmässig, sie       paarweise    symmetrisch zu einer durch die  Zylinderachse laufenden Ebene anzuordnen.

    Dadurch erreicht     man"dass    die durch den im  allgemeinen unter Druck stehenden Stoff       ausgeübte    Kraft, der     Achsia.lzug,    auf das  Getriebegehäuse nicht einseitig, sondern zur       Achsa        gleiehmä.ssig    verteilt, übertragen wird.  



  Die Erfindung ist nicht an die in .der  Zeichnung     ,alle    Beispiel     gewählten    Verbin  dungsmittel gebunden. An     ,Stelle        zum    Bei  spiel der     Bolzen    können alle     'den    gleichen  Zweck erfüllenden Mittel verwendet werden,  sofern sie geringen Platz     beanspruchen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einzelantrieb für sich drehende Gefässe, die zur Aufnahme oder Durchleitung von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen dienen, dadurch elzeniizeichnet, dass das Ge- fäss durch einen Motor mit angebautem StIrn- ra,dvorgelege angetrieben ist,
    der mit dem Gefässgestell zu einer konstruktiven Einheit ohne getrennte Fundamentierung verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Antrieb nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass der Getriebe motor mit dein Zapfen des Gefässes,durch eine elastische Kupplung verbunden ist.
    Antrieb nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das durch den angetriebenen Gefäss zapfen führende Zu- und/oder Ableitungs rohr für den Stoff auch diureh das Ge- triebedes Getriebemotors geführt ist. 3. Antrieb nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d:ass der Getriebe motor mit dem Gefäss über zusätzliche Zwischenräder (41, 42) verbunden ist.
    d. .Antrieb nach dem Patentanspruch und Unteranspruch <B>3,</B> dadurch .gekennzeichnet, da,ss die Zwischenräder mit dem Zapfen des Gefässes so verbunden sind, dass sie an der durch die Temperatur des,Stoffes:
    her vorgerufenen Achsialbewegung des Zap fens teilnehmen, und dass zwischen dem Getriebemotor und .diesen Zwischenrädern eine in achsialer Richtung nachgiebige Kupplung angeordnet ist. 5 Antrieb nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die den Stoff von dem feststehenden Teil in den sich drehenden Teil überleitende Armatur an dem Getriebe befestigt ist.
    G. Antrieb nach dem Patentanspruch und Unterauspruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Armaturbefestigungen in gleicher Ebene mit der Zylinderachse angeordnet sind. 7. Antrieb nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Armaturbefestigungen paarweise symmetrisch zu durch die Zylinderachse gelegten Ebenen angeordnet sind.
CH140230D 1930-02-14 1929-06-03 Einzelantreib für Gefässe. CH140230A (de)

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CH140230D CH140230A (de) 1930-02-14 1929-06-03 Einzelantreib für Gefässe.

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CH (1) CH140230A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9134069B2 (en) 2008-12-09 2015-09-15 Holcim Technology Ltd. Device for transmitting a torque to a rotary kiln

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