CH140277A - Verfahren und Einrichtung zum Einstellen ovaler Zigaretten in die Spiegellage. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Einstellen ovaler Zigaretten in die Spiegellage.

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CH140277A
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CH
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cigarettes
lever
cigarette
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Inventor
Universelle Cigarettenmasch Co
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Muller J C & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/04Arranging, feeding, or orientating the cigarettes
    • B65B19/06Turning individual cigarettes to present printed marks in desired position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zum Einstellen ovaler Zigaretten in die Spiegellage.    Die von der     Zigarettenmaschine    geliefer  ten     Zigarreten    sind bekanntlich mit     Aufdruk-          ken    versehen. Beim Ablegen der aus der  Maschine kommenden Zigaretten lässt es sich  bereits erreichen, dass alle Zigaretten mit  ihren Aufdrucken gleichgerichtet liegen. In  der Regel werden Zigaretten aber noch in  Schrägen gestapelt, ehe sie verpackt werden.  In der Zigarettenschachtel sollen die Auf  drucke der Zigaretten, zum     mindestens        in,der     obern Schicht, alle nach oben gerichtet, also  sichtbar sein.

   Geschieht, die Verpackung der  Zigaretten maschinell, dann muss auch die  Einstellung der Zigaretten zur Erreichung  des sogenannten Spiegels in der Packung hin  sichtlich der Aufdrucke maschinell durchge  führt werden. Zu diesem Zwecke ist es be  reits vorgeschlagen worden, die mit Auf  drucken versehenen Zigaretten mechanisch  einzustellen, indem die Zigaretten an einer  Lichtquelle     vorübergeführt    werden, welche       ausschnittweise    nur die Stelle der Zigaret  ten     beleuchtet,    wo der     Aufdruck    zu suchen    und das von der Beleuchtung reflektierte  Licht einem stark wärme-     bezw.    lichtemp  findlichen Mittel zugeleitet wird,

   welches  infolge der Wirkung des reflektierten Lich  tes einen elektrischen Strom in der genügen  den Stärke erzeugt oder durchlässt, um ein  Relais zur Schliessung eines zweiten Strom  kreises zu erregen, welcher mechanische  Mittel zum Verdrehen .der Zigaretten um ihre  Längsachse steuert, wenn das reflektierte  Licht nicht     durch    den Aufdruck geschwächt  wird.  



  Liegt also diesem Verfahren eine von der  Zigarette ausgehende Wärme-     bezw.        Licht-          @virkung    zugrunde, so wird erfindungsgemäss  zwar auch der elektrische Strom benutzt, um  die mechanischen Mittel zum Einstellen der  Zigaretten in die Spiegellage, das heisst die  Lage, in der der Aufdruck nach oben ge  richtet ist in Tätigkeit zu setzen, jedoch er  folgt anderseits der Anstoss zum Öffnen oder  Schliessen des Stromkreises rein mechanisch,  indem die Zigaretten an einem Fühler vor-           beibewegt    werden, der so eingestellt ist, dass  er durch die Zigarettennaht zu einer mecha  nischen     .Bewegung    gezwungen wird.

   Diese  Bewegung wird zur Unterbrechung oder  Schliessung des elektrischen Stromkreises  ausgenutzt und dadurch das Wirksamwerden  von mechanischen Mitteln eingeleitet, welche  die Zigaretten ergreifen und in die Spiegel  lage einstellen. Das neue Verfahren kommt  für das Ausrichten ovaler Zigaretten in  Frage, wo die Naht, welche sich ja bekannt  lieh dem Aufdruck diametral gegenüberlie  gend an der Zigarette befindet, nur zwei  Lagen einnehmen kann. Entweder liegt die       Zigarette    bereits spiegelrichtig, dann be  findet sich die Naht an der Auflageseite der  Zigarette oder diese liegt verkehrt,     dann    be  findet sich die Naht am Scheitelpunkt der  auf der Auflage ruhenden Zigarette.  



  Die     Zigaretten    werden     zweckmässig    auf  einem Förderband oder dergleichen Förder  mittel, in gleichen Abständen mit parallel  gerichteten Längsachsen aufgelegt und fest  gehalten, an einem     Fühlerhebel    vorbeige  führt, dessen freies Ende mit der     vorbeiwan-          dernden    Zigarette züm Eingriff gelangt und  von der sich ihm quer     entgegenbewegenden     Zigarettennaht mitgenommen wird. so dass  der     Fühlerhebel    ausgeschwungen wird.  



  Zur näheren Erläuterung des     Verfah-          renist    auf der Zeichnung eine zum Ein  stellen ovaler Zigaretten in die     Spiegellage     geeignete Einrichtung     bespielsweise    dar  gestellt.  



  Die     Abb.    1 ist eine Seitenansicht;  ,die     Abb.    2 ein senkrechter     Querschnitt     nach der Linie     2=9    der     Abb.    1;  die     Abb.    3 ist eine     .Stirnansicht    mit teil  weisem senkrechten     Querschnitt;          .die        Abb.    4 ist eine ebensolche     Stirnan-          sicht    mit teilweisem senkrechten Quer  schnitt     hei    .einer andern     ;

  Stellung    der arbei  tenden Teile, wobei noch .der Antrieb einer       Wen.devorrichtun.g    mit dargestellt ist;  die     Abb.    5 schliesslich ist eine 'Seitenan  sicht in umgekehrter Richtung mit Bezug  auf     Abb.    1.    Es ist ein Förderband in Form einer end  losen Kette vorgesehen. Die Kettenglieder 1  sind miteinander durch Zwischenglieder 2  verbunden,     we'che    je zwei Walzenrollen  tragen, von denen die eine dem einen Ketten  glied und die andere dem benachbarten zu  geordnet ist. Mit diesen Walzenrollen 3  läuft die Kette auf der Führungsschiene 4,  welche von Lagerböcken 5 auf der Grund  platte 6     getragen    wird.

   Die Kettenglieder 1  enden oben je in einer Mulde 7, welche zur  Aufnahme je einer Zigarette von ovalem  Querschnitt gestaltet ist. Damit die Zi  garetten Z in den Mulden 7 festgehalten  werden, liegt über den Kettengliedern 1 eine       Abdeckschiene,    welche aus zwei Leisten 8  und 9 besteht, die parallel zueinander ver  laufend im Bereiche der Enden der Mulden  angeordnet sind, wie aus     Abb.    3 und 4 er  sichtlich. Die Zigaretten selbst ragen über  die Muldenenden beiderseits nach aussen vor.  Die     Abdeckleisten    8 und 9 werden von La  gerböcken 10 getragen, die auf der Grund  platte 6 errichtet sind, wie insbesondere aus  den     Abb.    3 und 4 ersichtlich ist.

   Oberhalb  der Kettenbahn ist ein Schwinghebel 11     uin     den     Gestellbolzen    12 drehbar angeordnet..  Dieser als     Doppelarmliebel    ausgebildete  Schwinghebel wird durch eine Feder 13  ständig gegen einen     Gestellanschlag    14 ge  zogen.

   Dabei legt sich das obere Ende des  Hebels unter ein als Winkelhebel ausgebil  detes Kontaktstück 15, welches um den G e  stellbolzen 16 drehbar gelagert ist und die  Kontaktschraube 17     trägt.    In der in     Abb.    1  gezeigten Stellung     stel't    dieses Kontaktstück  einen     Stromscliluss    her. indem es die Leitun  gen 1.8 und 19 miteinander im Sinne des  Stromschlusses verbindet, welche von einer  nicht gezeichneten     eleldrischen    Kraftquelle  herkommen und nach dem später noch hin  sichtlich seiner     Wirl;@ungsweise    zu beschrei  benden Elektromagneten 20 führen.  



  Der .Schwinghebel 11     endet    unten in ei  nem     messeratrigen    Fühler 21, der so gestellt  ist,     dass    seine untere     wagreehte    Kante mit  .den unter dieser Kante vorbeigeführten, in  den Mulden 7     ruhenden    und     -dort    durch die      Deckleisten 8 und 9 festgehaltenen Zigaret  ten in     Berührung    kommen kann. Liegen     dig     Zigaretten so, dass der Spiegel, das heisst der       Aufdruck    nach oben gekehrt ist, :dann ge  hen sie unter dem     Fühlerhebel    wirkungslos  vorbei.

   Findet der     Fühlerhebel    mit seiner  untern Kante jedoch eine Zigarettennaht vor,  dann stösst er gegen die Naht (vergleiche das  vergrösserte Bild nach     Abb.    ja). Da die Zi  garette festgehalten wird und sich in Rich  tung des in     Abb.    1 eingezeichneten Pfeils  mit der Kette vorwärts bewegt, nimmt sie  mit ihrer Nahtkante den     Fühlerhebel    mit,  so dass er um seinen Drehbolzen 12 ausge  schwungen wird. Dabei gleitet das obere  Ende des     Fühlerhebels    von dem Winkelhebel  kontakt 15 ab. Dieser fällt infolge der Ei  gengewichtswirkung, welche übrigens noch  durch eine Feder verstärkt werden kann,  reit seinem den Kontaktstift 17 tragenden  Arm nach unten.

   Es wird also der Strom  kreis in der Leitung 18. 19 unterbrochen und  der Elektromagnet 20 stromlos gemacht;  welchen Einfluss das hat, wird weiter unten  erläutert.  



  Zunächst ist zu bemerken, dass jedes Ket  tenglied 1 einen seitlich vorragenden Stift       ')2    trägt, welcher bei der Fortbewegung der  Kette mit dem freien Ende eines Schwing  bebels 23 zum Eingriff     kommt,    der um den       Gestellbolzen        24_    schwingbar gelagert ist. Der  Schwinghebel 23 wird durch eine Feder 25,  die bei 2.6 am     Gestell    befestigt ist, gegen einen  Anschlag 27 gezogen. Beim Zusammentreffen  mit dem Stift 22 jedoch wird der Hebel 23 je  desmal zur     Ausschwingung    gebracht, wobei  der Stift 22 an dem entsprechend gestellten  untern Hebelende vorbeistreift. Das obere  Nebelende weist zwei     Fortsätze    28 und 29  auf.

   Diese     Fortsätze    können mit dem     Kon-          taktwinkelstück    15     bezw.    einem     Auslader    30  am     Fühlerhebel    11 in Berührung kommen.  Die     Aussehwingung    des     Hebels    23 geht wir  kungslos vor sieh, wenn die Teile 15 und 1 1  sich in der aus     Abb.    1 ersichtlichen Lage  befinden. Hier kommen also die Hebelenden  28 und 29 höchstens bis an die Gegenstücke  des     Kontaktwinkelstückes    15,     bezw.    des         Ausladers    30 heran.

   Ist dagegen der Fühler  hebel 11 durch Auftreffen auf eine Zigaret  tennaht ausgeschwungen und ist     in.    diesem  Falle das     Kontaktstück    15 niedergegangen,  dann führt der Hebel 23 einen Arbeitshub  aus, indem er zunächst mit seinem     Fortsatz     28 gegen das Ende des     Kontaktwinkelhebels     15 trifft und diesen wieder in die Stellung  nach     Abb.    1 aufrichtet.

   Gleichzeitig trifft  der     Fortsatz    29 auf den     Fortsatz    30 des     Füh-          lerhebels    11, so dass auch der     Fühlerhebel          zwangläufig    unterstützt durch die Feder 13  in die Anfangslage gemäss     Abb.    1 zurückge  führt wird.  



  Die Sache ist also die, dass jedesmal.  wenn eine Zigarette, mit dem Spiegel nach  oben in ihrer Mulde 7 liegend, unter dem       Fühlerhebel    11 vorbeigeführt wird, dieser  in der Ruhelage verharrt und der Kontroll  hebel 23 einen Leerhub ausführt. Anderseits  aber wird, wenn der     Fühlerhebel    durch eine       Zigarrettennaht    ausgeschwungen ist, durch  den Kontrollhebel 23 ein Arbeitshub ausge  führt, welcher den     Fühlerhebel    und den Kon  takt in die Anfangslage zurückbringt, so  dass diese Teile für den     Vorbeigang    der näch  sten Zigarette gerüstet sind.  



       Dera    an sieh ständig unter der Wirkung  des elektrischen Stromkreises stehende Elek  tromagnet zieht mit seinem Kern 31 einen  Schwinghebel 32 an, der um den     Gestellbol-          zen    33 drehbar gelagert ist. Der Hebel steht  unter der Wirkung einer Feder 34, welche  das Bestreben hat, ihn vom Kernstück des  Elektromagnetes abzuziehen; er weist ausser  dem einen     Fortsatz    35 mit einer Stell  schraube 36 auf, um die     Ausschwingung     des Hebels regelbar zu begrenzen.  



  Die Kette wird zweckmässig absatzweise  so bewegt. dass beim     jedesmaligen    Stillstand  dem Schwinghebel 32 eine Zigarette Z genau  gegenübersteht.  



  Wie aus     Abb.    1 ersichtlich, befindet sich  der Elektromagnet 20 mit dem Schwinghebel  32 an der Stelle der     Kettenführungsbahn,     die unmittelbar hinter dem     Fühlerhebel    11  liegt. Ist der     Fühlerhebel        ausgeschwungen     und demzufolge der Stromkreis unterbrochen,      dann lässt der     Elektromagnetkern    31 den  Schwinghebel 32 los und dieser folgt dem  Zuge seiner Feder 34. Dadurch trifft das  entsprechend gestellte Ende des Schwing  hebels gegen das eine Ende der Zigarette  und bewirkt eine Längsverschiebung der Zi  garette.

   Durch diese Längsverschiebung ge  rät das andere Ende der Zigarette in das  konisch gestaltete Maul 37 eines als Hohl  rohr ausgebildeten     Drehlings    38. Das Hohl  rohr ist in dem Lagerbock 39 drehbar gela  gert (siehe auch     Abb.    4). Auf dem Hohlrohr  ist ein Stirnrad 40 befestigt, welches mit  einem Zahnsektor 41 im Eingriff steht, der  um den     Gestellbolzen    42 drehbar gelagert ist.  und einen mit einer Rolle 43 besetzten Fort  satz aufweist. Die Rolle 43 legt sich gegen  eine     Hubkurve    44 der Hubscheibe 45, die  auf der ständig umlaufenden Welle 46 be  festigt ist.

   Eine Feder 47 greift am Zahn  sektor an und ist anderseits am Gestell bei  48 befestigt, mit dem Bestreben, die Rolle  43     ständig    gegen die Hubkurve 44 zu ziehen.  Infolge dieser Anordnung wird bei jeder  Wellenumdrehung einmal der Zahnsektor  zur     Ausschwingung    und damit der     Drehling     38 zu einer Verdrehung um<B>180</B>     Zentriwin-          kelgrad    gebracht. Dieses findet jedesmal  zwischen zwei Absatzvorschüben der Kette,  welche die Zigaretten trägt, statt.

   Jedesmal,  wenn der Fühler 21 in Tätigkeit getreten  ist, gilt es eine Zigarette zu drehen und das  geschieht auch, weil ja. dann der Schwing  hebel 32 die betreffende Zigarette in das       1Llaul    des     Drehlings    38 befördert hat. wo sie  leicht reibend festgehalten wird.

   Um die ge  wendete Zigarette in ihre Mulde 7 zurückzu  schieben, ist folgende Einrichtung getroffen:  Es ist in dem hohlen Drehung 38 ein Stössel  381     längsversehiebbar    vorgesehen, welcher  durch eine eingelegte Feder 38' beeinflusst  wird, die sich gegen einen aufgeschraubten  Bund 49 des Stössels legt und das Bestreben  hat, den Stössel stets nach rechts im Sinne  der     Abb.    4 zu drücken, so dass das frei aus  dem hohlen     Drehling    38 vorragende Ende 50  des Stössels durch die Feder in der äussersten  Rechtsstellung gehalten wird. Die Hub-    Scheibe 45 ist an ihrem Umfang noch mit  einem Hubdaumen 51 ausgerüstet und gegen  den Umfang der Hubscheibe legt sich das  mit einer Rolle 52 bewehrte Ende eines  Schwinghebels 53, welcher bei 54 am Gestell  drehbar gelagert ist.

   Dieser Hebel ist mit  einem nach oben gehenden Arm 55 ausge  rüstet, dessen freies Ende sich im Bereiche  des     Stösselendes    50 befindet. Bei jeder Um  drehung der Welle 46 wird auch der Hebel  53, 55 ausgeschwungen, wobei das obere  Hebelende gegen das Ende 50 des Stössels 47  trifft und diesen entgegen dem Druck der  Feder 38' in dem hohlen     Drehling    38 längs  verschiebt. Trifft dabei das vordere Stössel  ende 56 in dem Maul des     Drehlings    38 eine  dort festgehaltene Zigarette an, dann schiebt  der Stössel diese     Zigarette    in ihre Mulde 7  in ihre alte Lage zurück.

   Selbstverständlich  ist der Nocken 51 in bezug auf die Hubkurve  4-1, so eingestellt, dass der Schwinghebel 55  erst dann auf den Stössel 47 einwirkt, wenn  der     Drehling    seine Drehung um 180   be  endet hat.  



  Es ist noch zu bemerken, dass die von der  Kette getragenen, nunmehr hinsichtlich des  Spiegels eingestellten Zigaretten auf geeig  nete Weise abgelegt werden     bezw.    gleich in  die Verpackungsmaschine gegeben werden.  



  Nicht unerwähnt sollen die beiden Füh  rungsleisten 5 7 und 58 bleiben, welche von  auf der     Gestellplatte    6 errichteten Böcken  getragen werden und zu beiden Seiten der  Kette so angeordnet sind, dass sie die Füh  rungen für die Zigarettenenden bilden.

Claims (1)

  1. PATENTAI@TSPRtrCHE I. Verfahren zum Einstellen ovaler Zigaret ten in die Spiegellage, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zigaretten an einem Fühler vorbeibewegt werden, der so ein gestellt ist, dass er durch die Zigaretten naht zu einer Bewegung gezwungen wird, welche zur Unterbrechung oder Schliessung eines elektrischen Stromkrei ses ausgenutzt wird, der das Wirksam werden von mechanischen Mitteln ein- leitet, welche die Zigaretten ergreifen und in die Spiegellage einstellen.
    II. Einrichtung zur Ausführung ides Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass am Fühlerhebel (11) Mittel wirken, die das Bestreben haben, den Fühler (21) in einer Bereitschafts stellung zu halten, in welcher er Mit tel (15) zum Öffnen bezw. Schliessen des elektrischen Stromkreises in einer Stel lung hält, bei welcher der Mechanismus zum Einstellen der Zigaretten nicht zur Wirkung gebracht wird, während ein Steuerorgan (23)
    bei dem Vorbeigange jeder Zigarette im Sinne des Überführens der auf den Stromschluss bezw. die Stromunterbrechung wirkenden Mittel in die Bereitschaftsstellung hinwirkt. UNTERAN SPRttCHE I.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Zigaret ten auf einem Förderorgan in gleichen Abständen mit parallel gerichteten Längsachsen und festgehalten an einem Fühlerhebel vorbeigeführt -werden, des sen freies Ende von der Naht der sich ihm quer entgegenbewegenden Zigaret- ten mitgenommen wird, so dass der Püh- lerhebel ausgeschwungen wird. @. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der durch die Fühlerbewegung gesteuerte Stromkreis auf einen Elektromagneten (20) ein wirkt,
    welcher bei Stromunterbrechung die Ausschwingung eines Federhebels (32) veranlasst, wodurch die in der ab satzweise vorwärtsbewegten Förderbahn gehaltenen Zigaretten in ihrer Längsrich tung in einen Drehling (38) geschoben werden, der im Arbeitsrhytmus mit der absatzweisen Vorwärtsbewegung des Fördermittels während des Einschiebens des Zigarettenendes still steht, dann eine Drehung um die Zigarettenlängsachse um 180 Zentriwinkelgrad ausführt, wo nach ein im Drehling wirkender Stössel (381)
    die Zigaretten aus dem wieder stillgesetzten Drehling in ihre alte Lage auf der Förderbahn zurückbefördert, die darnach einen neuen Vorschub erfährt.
CH140277D 1929-06-19 1929-06-19 Verfahren und Einrichtung zum Einstellen ovaler Zigaretten in die Spiegellage. CH140277A (de)

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