CH140540A - Einrichtung an Stromstosssendern mit Fingerscheibe. - Google Patents

Einrichtung an Stromstosssendern mit Fingerscheibe.

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CH140540A
CH140540A CH140540DA CH140540A CH 140540 A CH140540 A CH 140540A CH 140540D A CH140540D A CH 140540DA CH 140540 A CH140540 A CH 140540A
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CH
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shaft
worm
finger
current impulse
regulator
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English (en)
Inventor
Telefonaktiebolaget L Ericsson
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Ericsson Telefon Ab L M
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  Einrichtung an     Stromstosssendern    mit Fingerscheibe.    Die Erfindung bezieht sich auf solche  zum Beispiel in selbsttätigen Fernsprechan  lagen verwendeten Fingerscheiben, bei wel  chen der Bremsregler mit der Welle der Fin  gerscheibe mittelst eines Schneckengetriebes  zusammengekuppelt ist, welches ein von der  Welle der Fingerscheibe aus angetriebenes  Schneckenrad und eine auf der Welle des  Bremsreglers angeordnete Schnecke umfasst.  Bei bisher bekannten Einrichtungen dieser  Art wurde das Schraubengewinde der       Bremsreglerwelle    direkt in die Welle hinein  geschnitten, welch letztere aus Festigkeits  gründen aus Stahl ausgeführt werden musste.

    Da die Welle einen sehr geringen Quer  schnitt hat, war es     unter    solchen Umständen  notwendig, die Welle aus verhältnismässig  weichem Stahl zu machen. Hieraus ergibt  sich der Nachteil, dass die Webe bei unvor  sichtigem Handhaben der Fingerscheibe in  folge der durch die radiale Komponente des  Gewindedruckes verursachten Biegungsbean-         spruchungen    eine bleibende Deformierung  erhalten kann. Wegen des geringen Durch  messers der Welle kann bei Massenfabrika  tion nicht vermieden werden, dass ein Teil  der Wellen allzu schwach wird, so dass sie  nicht einmal mässige     Biegungsbeanspruchun-          gen        aushalten    können.  



  Vorliegende Erfindung hat den Zweck,  diesen Nachteil zu beseitigen und besteht  darin, dass .das Schraubengewinde der  Schnecke aus einer Schraubenfeder, zum Bei  spiel in der Form eines auf die Welle in       Schraubenlinienform    aufgewickelten gezo  genen oder gewalzten Stahldrahtes, besteht.  Durch diese Anordnung wird es möglich, so  wohl für die Welle als für das Schraubenge  winde     ivlaterial    grösstmöglicher Härte und  Elastizität zu verwenden. Das Schrauben  gewinde kann beispielsweise aus solchem  Stahldraht hergestellt werden, der für Kla  viersaiten benutzt wird. Auch die Welle  kann aus hartem Stahl und zweckmässiger-      weise aus Stahldraht hergestellt werden,  wodurch das Herstellungsverfahren verbil  ligt wird.  



  Die Figuren der beigefügten Zeichnung  zeigen eine nach der Erfindung konstruierte  Einrichtung mit Fingerscheibe.  



       Fig.    1 zeigt- die Einrichtung von hinten  mit abgenommenem     Sehutzgehäuse;          Fig.    2 ist ein axialer Schnitt durch die  Einrichtung nach der Linie     a-a    in     Fig.l;          Fig.    3 zeigt einen andern Schnitt nach der  Linie     b-b    in     Fig.    l;       Fig.    4 zeigt in grösserem     Massstabe    einen  Teil der     Regulatorwelle    und des in Eingriff  mit derselben stehenden Schneckenrades.  



  Die Fingerscheibe 1 ist auf einer Welle 2  fest angebracht, die in einer an der Grund  platte 3 des Apparates befestigten Lager  hülse 4 drehbar gelagert ist. Auf diese La  gerhülse ist eine zum Zurückführen der Fin  gerscheibe in die Ausgangslage dienende  Schraubenfeder 5 aufgewickelt, welche mit  einem Ende an einem aus einem Blechstück  bestehenden     Montierungsrahmen    6 befestigt  ist, während das andere Ende derselben am  Schneckenrad 7 des Bremsreglers befestigt  ist. Das letztgenannte Rad ist nebst dem       Stromstossrad    8 und einem Abstandsring 9  auf einen dünneren Zapfen der Welle 2 auf  gesteckt und mittelst einer Mutter 10 an der  Welle festgehalten. Die Räder 7 und 8 wer  den also an der Drehbewegung der Welle 2  in beiden Richtungen teilnehmen.  



  Die Welle 11 des Bremsreglers ist in zwei  Hülsen 12, 13 gelagert, in welche Kugeln  14,     bezw.    15 zur Herabsetzung der Reibung  eingelegt sind.  



  Die genannten Hülsen sind in zwei vom  Blechstück 6 abgebogenen Zipfeln 16, 17 ein  geschraubt, an welchen Zipfeln die Hülsen,  nachdem ein passender Lagerabstand einge  stellt worden ist, mittelst einer Mutter 18  und einer als Bremshülse ausgebildeten Mut  ter 19 befestigt werden. Die Bremsorgane  bestehen aus zwei     Gewichten    20, 21     (Fig.    3),  die an den umgebogenen Enden eines an der       Regulatorwelle        befestigten    federnden Bügels  22 befestigt sind.

      Das Schneckenrad 7 befindet sich in  direktem Eingriff mit auf der Regulator  welle 11 angebrachten     Gewindegängen    23,  die aus einem schraubenlinienförmig auf die       Regulatorwelle        gewickelten    Stahldraht be  stehen. Der Schraubengang wird zum Bei  spiel folgendermassen ausgeführt. Eine  Schraubenfeder, die in spannungslosem Zu  stande einen etwas kleineren Innendurchmes  ser als die Bremswelle 11 besitzt, wird beim  Aufsetzen auf die Welle soviel in der Länge  zusammengedrückt, dass sie auf die Welle  aufgesteckt werden kann. Sobald die Feder  sich dann streckt, kommt dieselbe in so kräf  tigen Reibungseingriff mit der Welle, dass  sie unverrückbar auf derselben festgehalten  wird, ohne dass es erforderlich ist, dieselbe  mittelst anderer Hilfsmittel zu befestigen.

    



  Bei der in     Fig.    1, 2, 3 dargestellten Aus  führungsform besteht der     Gewindegang    aus  einem Draht runden     Querschnittes.    Um einen  besseren Zahneingriff zu erhalten, kann man  ,jedoch dem Draht einen passenden vierecki  gen Querschnitt geben, wie zum Beispiel       Fig.    4 zeigt.  



  Die Impulsfeder 24 der Fingerscheibe  wird vom Impulsrad 8 aus     mittelst    eines fe  dernden Armes 25 betätigt, welcher     mittelst     eines     ausgebuchteten    Teils 26 gegen den Um  fang des Impulsrades anliegt. Der genannte  Arm trägt einen Zapfen 27, durch welchen  die Bewegungen des Armes 25 auf die Im  pulsfeder 24 übertragen werden.

   Der Arm 25  weist an seinem freien Ende einen nach der  Seite ragenden Zipfel 28 auf, welcher mit  einem auf der Welle 11 zwischen festen  Schultern drehbar angebrachten Ring 29 zu  sammenwirkt derart, dass der Arm 25 von  dem Ring 29 in der in     Fig.    1 dargestellten  unwirksamen Lage gehalten wird, wenn die  Fingerscheibe eingestellt wird, wobei diese  sich in der durch den Pfeil 30 in     Fig.    1  angegebenen     Richtung    bewegt.

   Beim Einstel  len der Fingerscheibe wird das Schnecken  rad 7, wegen seines Eingriffes in die Schne  cke der     Regulatorwelle    die letztere in     ach-          sialer    Richtung in die in     Fig.    1 dargestellte  Lage verschieben, wobei der Arm 25 durch      den Ring 29 in der unwirksamen Lage ge  halten     wird.        Gleichzeitig    werden die Brems  gewichte 20, 21 in den erweiterten     innern     Teil der Bremshülse 19 hineingeführt. Bei  fortgesetzter Bewegung der Fingerscheibe       wird    der Regler in Drehung versetzt, wobei  die Bremsgewichte sich jedoch frei bewegen,  ohne irgend eine Bremswirkung auszuüben.

    Während dieser Bewegung bleibt die Im  pulsfeder 24     unbetätigt.    Sobald die Finger  scheibe in der eingestellten Lage     atehen     bleibt, schraubt sich der Regler zunächst we  gen seiner Massenträgheit und des Eingriffes  in das Rad 7 in seine normale Lage zurück,  in welcher der Ring 29 die mit strichpunk  tierten Linien 31 in     Fig.    1 angedeutete Lage  einnimmt. Dabei     wird    der Arm 25 freigege  ben, und gleichzeitig werden die Bremsge  wichte in den engem zylindrischen Teil 32  der Bremshülse gebracht, in welcher Lage  der Regler bei Drehung der     Regulatorwelle     bremsend wirkt.

   Während des Rückganges  der Fingerscheibe wird der Impulsarm 25  durch das Impulsrad 8 betätigt, so dass der  Impulskontakt 24, 33 abwechselnd unter  brochen und geschlossen wird.  



  Ein Stift 32'. der in das Impulsrad 8  eingesetzt ist, unterbricht in der Normal  lage der Fingerscheibe den     Kurzschlusskon-          takt    34, 35 des Fernsprechapparates, wel  cher Kontakt in den übrigen Lagen der Fin  gerscheibe geschlossen ist. Der Arm 25 und  die Kontaktfedern 24, 33, 34, 35 sind in    einem     Bakelitblock    36 eingegossen, welcher  mittelst einer Schraube 3 7 an der Blech  platte 6 befestigt ist. Der Mechanismus ist  durch ein zwischen dem Randstreifen der  Grundplatte 3 und dem     Montierungsrahmen     6     befestigtes    Schutzgehäuse 38 zugedeckt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Stromstosssendern mit Fin gerscheibe, bei welchen der Bremsregler an die Welle der Fingerscheibe mittelst eines Schneckengetriebes angekuppelt ist, welches ein von der Welle der Fingerscheibe aus an getriebenes Schneckenrad und eine die Re gulatorwelle antreibende Schnecke umfasst. dadurch gekennzeichnet, dass das Schrauben gewinde der Schnecke aus einer Schrauben feder besteht, die auf die Regulatorwelle aufgeschoben ist und infolge der durch den Federdruck verursachten Reibungskraft auf der Welle festgehalten wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Regulator welle aus Stahldraht hergestellt ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schrauben gang der Schnecke einen viereckigen Querschnitt besitzt.
CH140540D 1928-05-08 1929-04-24 Einrichtung an Stromstosssendern mit Fingerscheibe. CH140540A (de)

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SE140540X 1928-05-08

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CH140540A true CH140540A (de) 1930-06-15

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CH140540D CH140540A (de) 1928-05-08 1929-04-24 Einrichtung an Stromstosssendern mit Fingerscheibe.

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