CH140693A - Umhüllgetriebe an Zigarrenmaschinen. - Google Patents

Umhüllgetriebe an Zigarrenmaschinen.

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CH140693A
CH140693A CH140693DA CH140693A CH 140693 A CH140693 A CH 140693A CH 140693D A CH140693D A CH 140693DA CH 140693 A CH140693 A CH 140693A
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CH
Switzerland
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rollers
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cigar
wrapping
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Company Internationa Machinery
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Int Cigar Mach Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/26Applying the wrapper
    • A24C1/30Devices for applying the wrapper to the bunch

Landscapes

  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description


      Umhüllgetr        iebe    an Zigarrenmaschinen.    Gegenstand der Erfindung ist ein     Em-          hüllgetriebe    .an Zigarrenmaschinen, bei wel  chem der     Zigarrenwickel    zwischen einem  Paar     .Seitenwalzen    und einem Paar obern  Walzen gedreht wird.

   Dasselbe zeichnet sich  dadurch aus,     dass    je eine Seitenwalze und  eine obere Walze tragende, einander gegen  überliegende Stützen     zur        Bewegung        gegen-          und    voneinander auf einer     .gemeinsaanen,     ortsfesten Achse drehbar gelagert und so an  geordnet sind,     dass,die    Kontaktlinien der auf  einer Seite eines zu umhüllenden     Zigarren-          wickels    liegenden     Walzen    mit dem     WIekei     von     den    entsprechenden Walzen .auf der an  dern Wickelseite gleich weit entfernt sind.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung bei  spielsweise veranschaulicht; es sind:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Umhüll  getriebes an einer Zigarrenmaschine, wobei  gewisse Teile weggebrochen sind,       Fig.    2 ein Teilschnitt längs 2-2 der       Fig.    1, wobei gewisse Teile weggebrochen  sind,         Fig.    3 eine Teilansicht,       Fig.    4 eine seitliche Teilansicht, teilweise  geschnitten,       Fig.    5 ein Teilschnitt längs 5-5 der       Fig.    4,       Fig.    6 ein Teilschnitt längs 6-6 der       Fig.    4, wobei gewisse Teile     weggebrochen     sind,

         Fig.    7 ein Teilschnitt längs 7-7 der       Fig.    1 und 4,       Fig.    8 ein Teilschnitt längs 8-8 der       Fig.    4 zur     Darstellung    der Rollen für das  Mundende, wobei gewisse Teile weggebro  chen sind,       Fig.    9 ein Teilschnitt<B>l</B>ängs 9-9 der       Fig.    1 zur     Darstellung    eines Einstellgetriebes,       Fig.    10 ein Teilschnitt     duroh    das     Kopf-          rollgetriebe    längs 10-10 der     Fig.    1,

         Fig.    11 eine Seitenansicht eines Teils der       Vorichtung    zur Darstellung des     Kopfroll-          getriebes,    wobei gewisse Teile weggebrochen  sind, und       Fig.    12 ein wegrechter     Teilschnitt    längs           2--i2    der     Fig.    11 zur Darstellung der     veir-          stellbaren    Anordnung des     Kopfkegels;          Fig.    13 ist ein schematischer Querschnitt  durch die Walzen und den Wickel.  



  Die verschiedenen Teile der     Umhüllvai@          richtung,        Fig.    1 und 2, ruhen in einem Rah  men 1.5. der auf dem Tisch 16 der     Zigarren-          waschine    angebracht ist. Eine Nockenwelle  17 im     Grehäuse    18 des Rahmens 15 trägt     e:ii     Stirnrad 19, das durch die     'Zahnräder    20,     2_1     und 22 von der Treibwelle 23 .der Zigarren  maschine aus angetrieben ist, wobei ein Bock  2-1 an der Unterseite des Tisches     16,die    Zap  fen 25 und 26 der Zahnräder 20     bezw.        31.     aufnimmt.  



  Die Bewegung wird von der Nockenwelle  17 durch ein Stirnrad 27 .auf     Ritzel    28 und  29 übertragen, die in .einer durch eine  Schraube     .32    .an einer     Büchse    31 der Welle  17     festgeklemmten    Stütze 30 gelagert sind.  In .der ausgezogenen dargestellten Lage der       Fig.    2 ist das     Eitzel    29 in Eingriff mit  Zahnrad 33 auf Bolzen 34 und treibt über  das Zahnrad 35 .auf dem gleichen     Bolzen    die  Walzen an.

   In der gestrichelten Lage, die  das Getriebe durch Anheben der an     istütze    30       befestigten    .Schraube 32 erlangt, kämmt das       R.itzel    36, das Seite an Seite mit: ,dem     Ritzel     28 .angebracht ist oder .auch aus einem Stück  damit :besteht, jedoch einen Zahn weniger als  die     Ritzel   <B>28</B> oder 29 besitzt,     mit,dem    Zahn  rad 33 und treibt ,daher das Zahnrad 3,5 mit  einer entsprechend geringeren Geschwindig  keit, die genügt, um die     Rollgeschwindig-          keit    der Zigarre entsprechend der für ver  schiedene Sorten und Zustände des Umblattes  nötigen Beanspruchung zu regeln.

   Das 'Zahn  rad 2'7 besitzt eine Gradeinteilung, und am  Rahmen ist ein Zeiger 37 angebracht, damit  man die Nocken auf Welle 17 leichter genau  einstellen kann. Die Stütze 30 trägt An  schlagschrauben 129 mit Sperrschrauben 130,  wobei die Schrauben<B>129</B> so eingestellt wer  den,     dass    sie die Bewegung der Stütze in jeder  Richtung durch Anliegen an einen Anschlag  stift<B>131</B> am Rahmen 15 begrenzen, wenn  sich die Zahnräder in der richtigen Eingriffs  stellung befinden.

      Auf Odem     holzen    38, der im Rahmen 15       gelagert    ist     und    den     Querstift    39 zum Ein  griff in eine geschlitzte Handkurbel trägt,  ist ein in das Zahnrad 35 greifendes     Za,hn-          rad    40 befestigt, so     @dass    man das Rad 40  durch die genannte     Handkurbel    von Hand  drehen kann, -um -die Nockenwelle 17     bei:n          Zusammenbau    und .bei der Einstellung     d@u-r     Vorrichtung in Drehung zu setzen.  



  41     und    42     (Fig.    3 bis 7) sind die obern  Walzen und 43 und     44    die Seitenwalzen. Die       .obern        W.allzen    sind     in.    Stützen 45 und 46     ge-          lagert,    welche von auf einer Tragstange 51       einstellbar    sitzenden     iStützen    48, 49     getragen     werden. Stangen 47 verbinden die Stützen  45, 46     miteinander.    Die Walzen 43 und  44 ihrerseits sind in den Stützen 48  und 49 gelagert, und sind letztere durch       Stangen    50 miteinander verbunden.

   Die       Einstellbarkeit    und die Anordnung der  Stützen 45 und 48     bezw.    46 und 49 sind  nun derart, dass die Kontaktlinien der auf  einer Seite eines zu     umhüllenden    Zigarren  wickels     B        (Fig.    1.3) liegenden Walzen mit  .dem Wickel von den entsprechenden Walzen  auf der     andern    Wickelseite gleich weit ent  fernt sind.

       Hiedurch    ist     ein    Erfassen eines  Wickels ermöglicht,     ohne,dass        idie        obern    Wal  zen 41, 42 einen auf ihn     schädlichen    Druck       auszuüben        haben.    Ein     salcher    Druck war bis  anhin bei der kleineren Distanz der Seiten  walzen 43, 44 voneinander .als jener der obern  Walzen und bei der Tendenz des     Hebens    des  Wickels erforderlich.

   Die Stützen 45 be  sitzen nach     unten    gerichtete Vorsprünge mit  Stiften 52     (Fig.    5), die     @dureh    Schrauben  federn 53 mit gebogenen Stiften 54 in     den     Stützen 48 verbunden sind.  



  Jede Stütze 48 besitzt ein Auge, in wel  ches eine     Anschlagschraube    55 eingeschraubt  ist     (Fig.    3 und 5),     sowie    einen nach links  gerichteten Seitenarm mit Anschlagschraube  56 zum Anschlag am Rahmen 15     (Fig.    4),  wie später näher beschrieben wird.  



       Die    !beiden untern Stützen 48 sind neben  einander auf einer     gemeinsamen    'Tragachse  51     (Fig.    3 und 4) .angeordnet     und        ist    aus       diesen        Figuren    und     Fig.    5 ersichtlich, dass      diese Anordnung eine     umgekehrte    ist. Die  obere 'Stütze 45 auf der untern Seite in     Fig.    3  liegt links von der entsprechenden untern  Stütze, während die     ,andere    obere Stütze  rechts von der entsprechenden     untern    Stütze  liegt, wie     Fig.    4 zeigt.

   Der den Stiften 52  tragende,     abwärts    gerichtete Vorsprung der       letztgenannten,    obern Stütze liegt somit eben  falls rechts von ,der entsprechenden, untern  Stütze, und das die Schraube '55 tragende  Auge springt seitlich vor,     um,diese        Schraube     in die Ebene des Vorsprunges zu bringen,  wie aus     Fig.    3 ersichtlich.

   Ähnlich     springt     das den 'Stift 52     tragende    Auge der     ,andern     untern Stütze seitlich nach links vor, um die  Schraube 55 in die Ebene des Auges der ent  sprechenden, obern Stütze zu     bringen.    Jede  obere 'Stütze sitzt frei     drehbar    auf der Achse  der entsprechenden Walze 44 und :strebt die  Feder 53 zwischen .den Stiften 52, 54 der  obern und untern 'Stütze ,die obere Stütze zu  bewegen, um die entsprechende, obere Walze  gegen die durch den Schaft 51 gehende Mit  telebene zu schwingen.

   Durch passende Ein  stellung der !Schraube 55 kann diese Bewe  gung auf das gewünschte Mass begrenzt wer  den, indem indem der .den Stift 52 tragende Vor  sprung auf dem     innern    Ende der     3-chraube    55  anstösst.  



  Auf der Tragstange 51 sitzen lose Zahn  räder 57     und    58     (Fig.    4 und 5), die mitein  ander durch Stifte verbunden sind oder auch  ans einem Stück bestehen können, und von       denen    das     Radd    57 in     (las    Zahnrad 3'5 ,auf dem  Zapfen 34,     Fig.    1 und 2, das Rad 58 in die       Zahnräder    59 auf den Wellen der seitlichen  W     Ozen    43 und 44 eingreift.

       Daidurch    wird  die Bewegung lauf     jedeobere        un,d    jede Seiten  walze     übertragen,        wobei    die Zahnräder 59 im  Eingriff mit     Zwischenrädern    60 auf Bolzen  in .den Stützen 45 stehen, während die Zwi  schenräder ihrerseits in Räder 61 der     obern     Walzen 41 und 42 eingreifen,  Das Getriebe zum Öffnen und     'Schliessen     der Walzen zwecks     Einlegens    der     zu,    umhül  lenden Zigarre und     Herausnehmens    der um  hüllten Zigarre,

   besitzt     einstellbare    Staugen  62     (Fig.    4 und 7), die ,an     Stützen.    63 und 64    befestigt     sind.    Diese Stützen sind mittelst  eines Bolzens 65 mit dem einen Arm eines  Hebels 66 gelenkig verbunden, der sich um  eine ortsfeste     Achse    67 dreht und dessen an  d,erer Arm eine durch eine ;am Rahmen 15  festgelegte Feder 70 an eine     Nockenacheibe     69 auf der Welle 17 ,gezogene Rolle     6$    trägt.

    Die Stangen 62 sind an Blöcken 71     (Fig.    7)       befestigt,    die auf ;den     .Stangen    50 lose     sitzen,     so dass die Stangen 50,     sobald    der Hebel 66  durch die     Noükersüheibe    69 in die gestri  chelte Stellung,     Fig.    7, gebracht wird, durch  die Staugen 62 niedergezogen werden und  sich die 'Stützen 48 und 49 um die Stange 51  drehen und dadurch samt (den Walzen     aus-          einanderbewegt    werden.  



  Wenn die     Nockenscheibe    69 zu     wirken     aufhört, bewegt die Feder 70 den     Hebel    66       derart,    dass die Stangen 62     iaufwärts    gestossen  werden, um die     'Stützen    im     Sinne    einer  gegenseitigen Annäherung der Walzen zu be  wegen. Bei dieser     Bewegung    stossen     die    En  den der Schrauben 56 .auf die entgegengesetz  ten Seiten des     Rahmens    15. Durch Einstel  lung,dieser     'Schrauben    56     kann    die     genannte     Bewegung genau begrenzt werden.  



  Die oben genannte Feder 70 bewirkt       allein    die Bewegung der untern Stützen 48,  um die     Walzen        gegeneinander        zu    bringen.  Die     Federn    53 wirken nur auf     die    obern  Stützen 46, um sie in der durch ,die !Schrau  ben 55 eingestellten Lage zu erhalten.  Gleichzeitig vermögen aber die Walzen 41,  42 gegen die     Wirkung    der Federn 53 nachzu  geben, während die Wanzen 43, 44 gegen die  Wirkung .der Feder 70     nachgeben    können.  



  Während die Zigarre durch die Walzen ge  dreht wird, ruhen die Zigarrenenden in dem  festliegenden     Kopfblock    72,     Fig.    10 und 11,  und im Träger 7 3 für :das Anzündende,     Fig.    4  und B. Der     Kopfblock    72 ist ein für jede  Zigarrenform     besonders    hergestelltes Form  stück,     :das    fest am Rahmen 1.:5 angebracht  ist.

   Der Träger für das Anzündende besitzt  Kegelwalzen 74, deren     Anordnung    jeweils  der einzelnen     Zigarrenform    entspricht, und  die von     Endplatten    7'5 und 76 am Tragblock  73 gehalten werden; der Tragblock 73 ist           mittelst    eines     Sattelstückes    77 auf der Stange  51     festgeklemmt,    wobei     da.s        'Sattelstück    unten  einen     Zapfen    78 trägt, auf dessen einem Ende  ein mechanisch angetriebener, gebogener Arm  79     (Fig.    1 und 9) schwingt.

   Dieser Arm trifft       auf    das Mundende jeder neu -     zwischen    die  Walzen eingelegten Zigarre und stösst sie in  der     Längsrichtung    in ihre richtige Lage,  gerade bevor sieh die Walzen um sie  schliessen.  



  Das andere Ende des Zapfens 78     trägt     einen Arm 80, der durch eine     einstellbare     Stange 81. mit einem Block 82 verbunden ist,  der seinerseits an einen Block 83     angelenkt     ist. Der Block 83 dreht sich auf einem Bol  zen 84, der in einem Ansatz 85 eines Hebels  86 steckt. Der Hebel 86     schwingt    um die  festliegende Stange 67     aan    Rahmen 15 und  trägt eine Rolle 87, die durch eine an einem  Stift 90 des Hebels 86 befestigte Feder 89  gegen eine     Nockens.cheibe    88 auf der Welle  17 gezogen wird; mit     ihrem        .andern    Ende  greift die Feder 89 an einem Stift 91 eines  auf die Stange 67 geklemmten Armes 92 an.  



  Ist der Wickel in die Maschine eingesetzt,  so wird das Umblatt durch die übliche me  chanisch betriebene Nadel für das Anzünd  ende, die nicht dargestellt ist, angelegt. Die  Nadel     tritt    .durch die     dopp-elkegelförmilge     Büchse 93     (Fig.    1) im Rahmen 15 und legt  sich auf das Ende des eintretenden Umblat  tes, das durch die bekannte, nichtdargestellte       Spannvorrichtung    der     Zigarrenmaschine    im  richtigen Winkel auf den     Zigarrenwickel     aufgebracht wird.

   Die Nadel     drückt        @dae    Um  blatt gegen das Anzündende der Zigarre, so  .dass es sich spiralig vom Anzündende nach  dem Kopfende um den Wickel windet, so  bald der Wickel durch den Rollensatz in  Drehung versetzt wird.  



  Das das Kopfende der Zigarre .aufneh  mende     Stück,        Fig.    10, 11 und 12, besitzt  einen verstellbaren Kopfkegel 94 .an einem  Arm 95, der     an    einem Bolzen 96 eines Armes  97 festgeklemmt ist. Die     durchbohrte    Ver  dickung am Ende .des Armes 97 zur Auf  nahme des Balzens 96 im Arm 95 steht so,       dass        idie        Boilzenachse    -durch die Spitze .der    Zigarre geht.

   Der     Arm    97     schwingt    federnd  auf -einem Bolzen 98, der in radialer Rich  tung von einer     :hagenförmigen        iStütze    99     aus-          geht;    die     Feaderwirkung    kommt .durch eine  Wickelfeder 100 im Gehäuse 101 zustande.

    Die     Stütze    99 besitzt einen genuteten, bogen  förmigen     Grundteil,    der auf der Kreisbogen  fläche eines Blockes 102 .am Rahmen 15 zu  gleiten vermag, wo er in der     gewünschten     Stellung dadurch     festgelegt    wird, dass     man     die Mutter einer im     Block    102     sitzenden,     einen Schlitz in dem     Grundkörper    :der Stütze  99 durchdringenden 'Schraube 103 .anzieht.

    Der Mittelpunkt 104     (Fig.    12) der     Bogen-          flä,che    des     Bloekes    102 liegt auf der Senk  rechten     idurch,die        Spitze,des    Kegels 94, wenn  er sich in Berührung ,mit der 'Spitze der  Zigarre befindet, so     d:ass    das Zusammenfallen  der Kegelspitze mit der     Zigarrenspitze    bei  jeder 'Stellung der     :Stütze    99 gewahrt bleibt.  das heisst für ,jeden Winkel der Spitze der  Zigarre.  



  Der Arm 97 besitzt nach innen einen Fort  satz 1.05, dessen nach unten gerichtete Spitze  auf der Fläche 1.06 eines     Noeken.hebels    107  ruht; der Hebel 107     schwingt    auf einem Bol  zen 108, der durch eine !Schraube 109     ;am     Rahmen 15 befestigt ist und trägt eine Rolle  110 in Eingriff mit einer     Nockenschei:be    111  auf :der Welle 17. Die Feder 100     drückt,den     Kopfkegel 94 gegen die Zigarre und hält  auch die Rolle 110 in Eingriff mit der       Nockenscheibe    111.

   Auf einem Bolzen 112  im     Nockenhebel    1.07     schwingt    ein Finger  113, der durch eine Feder 114 gegen     einen          Anschlag    115 gedrückt wird; dadurch wird  der Finger<B>113</B> in einer Lage gehalten, wo er  von der Nase 116 eines verstellbaren       Nockens    117 erfasst werden kann.

   Geht die  Nase in der     Pfeilrichtung    der     Fig.    10 unter  dem Finger<B>113</B> vorbei, so wird der Hebel  107 durch den Nocken 111 .angehoben,     liebt     dadurch den     Kopfkegel    94 von der Zigarre  ab und schafft Platz     für,den    nicht     @dargestell-          ten         Flaggen"-S-chneider    der Zigarrenma  schine, dessen     Bewegung    in die     Schneidla@ge     und dessen Antrieb durch nichtdargestellte  Einrichtungen     gesteuert    werden,

   und zwar      unter     .der        Wirkung    eines Hebels 118, der     ;auf     dem Bolzen 108 schwingt und dessen arbei  tendes Ende durch den Arm 119 des Hebels  107     ,angehoben    wird, indem ,der     Arm    119     !die     untere Anschlagschraube 120 im gegabelten  Ende     @d-es    Hebels 118     erfasst.    Ist     ie    Nase  116 unter     -dem    Finger     11.3    durchgegangen,  so     sinkt    der Hebel 107 nieder,

   bis     sein        Arm     119 gegen die obere     Anschlagschraube    121  trifft, wodurch der Flaggenschneider     nach     Erfüllung seiner Aufgabe zurückgezogen  und     d@er    Kopfkegel in nie     R@ollstelhing    zu  rückgebracht wird.

   Wenn. ,die Nase 116 unter  dem Finger 113     vorkommt,    s o trifft der  Finger auf einen verstellbaren Anschlag     1'22,     der den Stoss .auffängt,     während    der Kopf       kegel    94 noch einen gewissen Abstand von  der Zigarre besitzt, so dass er sich beim Wei  terlauf der Nockenwelle     schrittweise    der  Zigarre nähert, ohne Gefahr einer Verletzung  des Umblattes. Die Stellung des     Nockens   <B>117</B>  für die richtige zeitliche Bestimmung der       Schneidwirkung    lässt sich     ,durchSührauben     123 in einem am Nocken 111 sitzenden     Block     124 einstellen.

   Die Stellung .des Anschlages  122, der die Entfernung bestimmt, von der  ab der     Kopfkegel    seine     schrittweise    Bewe  gung nach der Zigarre hin zum     Fertigrollen     der Flagge beginnt, wird durch eine Schraube  125 in einem     Fortsatz    126 des Nockens 117  eingestellt, worauf die Schraube 125 durch  eine gleichfalls indem     Fortsatz    126 sitzende  Schraube 127 festgeklemmt wird, während  der Anschlag 122 durch eine Schraube 128  am Nacken<B>11.7</B> befestigt     wird,        wobei    die       Schraube    128 durch einen     Schlitz    im An  schlag geht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Umhüllgetriebe an Zigarrenmaschinen, bei welchem der Zigarrenwickel zwischen einem Paar Seitenwalzen und einem Paar obern Walzen gedreht wird, dadurch gekennzeich net, dass je eine Seitenwalze und eine obere Walze tragende, einander gegenüberliegende Stützen zur Bewegung gegen- und voneinan der auf einer gemeinsamen, ortsfesten Achse drehbar gelagert und so angeordnet sind, dass die Kontaktlinien der auf einer Seite eines zu umhüllenden Zigarrenwickels liegenden Wal zen mit -dem Wickel von den entsprechenden Walzen auf der andern Wickelseite gleich weit entfernt sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass die die obern Wälzen (4L, 42) tragenden -Stützen (45, 46) auf ,den die Seitenwalzen (43, 44) tragenden .Stützen (48, 49) um die A-xen der Seitenwalzen einstellbar gelagert sind.
    <B>.</B> Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, da- 2 durch gekennzeichnet, dass die Stützen durch Zwischenorgane unter dem Einfluss einer sie gegeneinander bewegenden Feder (70) und E-ilier sie voneinander entfernen den Nockenscheibe (69) stehen.
    3. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die tragenden Stützen (48) Anschlagschrauben (56) tragen, welche durch Anschlag am Rah men (15) ,des Getriebes,die Bewegung die ser Stützen gegeneinander regelbar be grenzen.
    4. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die obern Walzen (41, 42) tragenden Stützen (45) durch eine Einstellvorrichtung (55) rela tiv zu,den .an.dern ;Stützen (48) einstellbar sind, und dass Federn (53) bestrebt sind, die die obern Walzen tragenden Stützen (45) :auf der einen Seite in,dem :durch die genannte Einstellvorrichtung begrenzten Masse gegen die .Stützen (45) ,auf ,der an dern Seite zu bewegen.
    5. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, mit einer Gruppe von Walzen (74) zum Tra gen des Anzündendes der Zigarre"dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Achse (51) auch ,die Walzen (74) trägt, welche in einem auf -die .genannte Achse geklemm ten .Sattelstück (77) mit Endplatten (75 und 76) gelagert sind.
    6. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, mit beweglichem Schwingarm zum Längsein- stellen des ss'ickels mit Bezug auf die ITmhüllwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass ,die ortsfeste Achse (51) auch den Schwingarm (79) trägt. 7. Umhüllgetriebe nach Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingarm am Sattelstück (77) ange- lenkt ist.
    B. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch mit Kopfkegel; dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfkegel (94) von einem Gliede ge tragen wird, das um eine Achse einstell- bar ist, die durch die 'Spitze .des Kopf kegels .geht. 9. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch, gekennzeichnet, d,ass das genannte -Glied auf einem Trag stück mit gekrümmter, vertikaler Fläche einstellbar ist, deren Krümmungsachse durch die Spitze .des Kopfkegels geht.
CH140693D 1928-10-05 1928-10-05 Umhüllgetriebe an Zigarrenmaschinen. CH140693A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112641128A (zh) * 2020-12-22 2021-04-13 淮安天驰科技有限公司 一种雪茄茄衣包裹装置

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CN112641128A (zh) * 2020-12-22 2021-04-13 淮安天驰科技有限公司 一种雪茄茄衣包裹装置

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