CH140693A - Wrapping gear on cigar machines. - Google Patents

Wrapping gear on cigar machines.

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Publication number
CH140693A
CH140693A CH140693DA CH140693A CH 140693 A CH140693 A CH 140693A CH 140693D A CH140693D A CH 140693DA CH 140693 A CH140693 A CH 140693A
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CH
Switzerland
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rollers
supports
gear according
cigar
wrapping
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Application number
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German (de)
Inventor
Company Internationa Machinery
Original Assignee
Int Cigar Mach Co
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Publication date
Application filed by Int Cigar Mach Co filed Critical Int Cigar Mach Co
Publication of CH140693A publication Critical patent/CH140693A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/26Applying the wrapper
    • A24C1/30Devices for applying the wrapper to the bunch

Landscapes

  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

  

      Umhüllgetr        iebe    an Zigarrenmaschinen.    Gegenstand der Erfindung ist ein     Em-          hüllgetriebe    .an Zigarrenmaschinen, bei wel  chem der     Zigarrenwickel    zwischen einem  Paar     .Seitenwalzen    und einem Paar obern  Walzen gedreht wird.

   Dasselbe zeichnet sich  dadurch aus,     dass    je eine Seitenwalze und  eine obere Walze tragende, einander gegen  überliegende Stützen     zur        Bewegung        gegen-          und    voneinander auf einer     .gemeinsaanen,     ortsfesten Achse drehbar gelagert und so an  geordnet sind,     dass,die    Kontaktlinien der auf  einer Seite eines zu umhüllenden     Zigarren-          wickels    liegenden     Walzen    mit dem     WIekei     von     den    entsprechenden Walzen .auf der an  dern Wickelseite gleich weit entfernt sind.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung bei  spielsweise veranschaulicht; es sind:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Umhüll  getriebes an einer Zigarrenmaschine, wobei  gewisse Teile weggebrochen sind,       Fig.    2 ein Teilschnitt längs 2-2 der       Fig.    1, wobei gewisse Teile weggebrochen  sind,         Fig.    3 eine Teilansicht,       Fig.    4 eine seitliche Teilansicht, teilweise  geschnitten,       Fig.    5 ein Teilschnitt längs 5-5 der       Fig.    4,       Fig.    6 ein Teilschnitt längs 6-6 der       Fig.    4, wobei gewisse Teile     weggebrochen     sind,

         Fig.    7 ein Teilschnitt längs 7-7 der       Fig.    1 und 4,       Fig.    8 ein Teilschnitt längs 8-8 der       Fig.    4 zur     Darstellung    der Rollen für das  Mundende, wobei gewisse Teile weggebro  chen sind,       Fig.    9 ein Teilschnitt<B>l</B>ängs 9-9 der       Fig.    1 zur     Darstellung    eines Einstellgetriebes,       Fig.    10 ein Teilschnitt     duroh    das     Kopf-          rollgetriebe    längs 10-10 der     Fig.    1,

         Fig.    11 eine Seitenansicht eines Teils der       Vorichtung    zur Darstellung des     Kopfroll-          getriebes,    wobei gewisse Teile weggebrochen  sind, und       Fig.    12 ein wegrechter     Teilschnitt    längs           2--i2    der     Fig.    11 zur Darstellung der     veir-          stellbaren    Anordnung des     Kopfkegels;          Fig.    13 ist ein schematischer Querschnitt  durch die Walzen und den Wickel.  



  Die verschiedenen Teile der     Umhüllvai@          richtung,        Fig.    1 und 2, ruhen in einem Rah  men 1.5. der auf dem Tisch 16 der     Zigarren-          waschine    angebracht ist. Eine Nockenwelle  17 im     Grehäuse    18 des Rahmens 15 trägt     e:ii     Stirnrad 19, das durch die     'Zahnräder    20,     2_1     und 22 von der Treibwelle 23 .der Zigarren  maschine aus angetrieben ist, wobei ein Bock  2-1 an der Unterseite des Tisches     16,die    Zap  fen 25 und 26 der Zahnräder 20     bezw.        31.     aufnimmt.  



  Die Bewegung wird von der Nockenwelle  17 durch ein Stirnrad 27 .auf     Ritzel    28 und  29 übertragen, die in .einer durch eine  Schraube     .32    .an einer     Büchse    31 der Welle  17     festgeklemmten    Stütze 30 gelagert sind.  In .der ausgezogenen dargestellten Lage der       Fig.    2 ist das     Eitzel    29 in Eingriff mit  Zahnrad 33 auf Bolzen 34 und treibt über  das Zahnrad 35 .auf dem gleichen     Bolzen    die  Walzen an.

   In der gestrichelten Lage, die  das Getriebe durch Anheben der an     istütze    30       befestigten    .Schraube 32 erlangt, kämmt das       R.itzel    36, das Seite an Seite mit: ,dem     Ritzel     28 .angebracht ist oder .auch aus einem Stück  damit :besteht, jedoch einen Zahn weniger als  die     Ritzel   <B>28</B> oder 29 besitzt,     mit,dem    Zahn  rad 33 und treibt ,daher das Zahnrad 3,5 mit  einer entsprechend geringeren Geschwindig  keit, die genügt, um die     Rollgeschwindig-          keit    der Zigarre entsprechend der für ver  schiedene Sorten und Zustände des Umblattes  nötigen Beanspruchung zu regeln.

   Das 'Zahn  rad 2'7 besitzt eine Gradeinteilung, und am  Rahmen ist ein Zeiger 37 angebracht, damit  man die Nocken auf Welle 17 leichter genau  einstellen kann. Die Stütze 30 trägt An  schlagschrauben 129 mit Sperrschrauben 130,  wobei die Schrauben<B>129</B> so eingestellt wer  den,     dass    sie die Bewegung der Stütze in jeder  Richtung durch Anliegen an einen Anschlag  stift<B>131</B> am Rahmen 15 begrenzen, wenn  sich die Zahnräder in der richtigen Eingriffs  stellung befinden.

      Auf Odem     holzen    38, der im Rahmen 15       gelagert    ist     und    den     Querstift    39 zum Ein  griff in eine geschlitzte Handkurbel trägt,  ist ein in das Zahnrad 35 greifendes     Za,hn-          rad    40 befestigt, so     @dass    man das Rad 40  durch die genannte     Handkurbel    von Hand  drehen kann, -um -die Nockenwelle 17     bei:n          Zusammenbau    und .bei der Einstellung     d@u-r     Vorrichtung in Drehung zu setzen.  



  41     und    42     (Fig.    3 bis 7) sind die obern  Walzen und 43 und     44    die Seitenwalzen. Die       .obern        W.allzen    sind     in.    Stützen 45 und 46     ge-          lagert,    welche von auf einer Tragstange 51       einstellbar    sitzenden     iStützen    48, 49     getragen     werden. Stangen 47 verbinden die Stützen  45, 46     miteinander.    Die Walzen 43 und  44 ihrerseits sind in den Stützen 48  und 49 gelagert, und sind letztere durch       Stangen    50 miteinander verbunden.

   Die       Einstellbarkeit    und die Anordnung der  Stützen 45 und 48     bezw.    46 und 49 sind  nun derart, dass die Kontaktlinien der auf  einer Seite eines zu     umhüllenden    Zigarren  wickels     B        (Fig.    1.3) liegenden Walzen mit  .dem Wickel von den entsprechenden Walzen  auf der     andern    Wickelseite gleich weit ent  fernt sind.

       Hiedurch    ist     ein    Erfassen eines  Wickels ermöglicht,     ohne,dass        idie        obern    Wal  zen 41, 42 einen auf ihn     schädlichen    Druck       auszuüben        haben.    Ein     salcher    Druck war bis  anhin bei der kleineren Distanz der Seiten  walzen 43, 44 voneinander .als jener der obern  Walzen und bei der Tendenz des     Hebens    des  Wickels erforderlich.

   Die Stützen 45 be  sitzen nach     unten    gerichtete Vorsprünge mit  Stiften 52     (Fig.    5), die     @dureh    Schrauben  federn 53 mit gebogenen Stiften 54 in     den     Stützen 48 verbunden sind.  



  Jede Stütze 48 besitzt ein Auge, in wel  ches eine     Anschlagschraube    55 eingeschraubt  ist     (Fig.    3 und 5),     sowie    einen nach links  gerichteten Seitenarm mit Anschlagschraube  56 zum Anschlag am Rahmen 15     (Fig.    4),  wie später näher beschrieben wird.  



       Die    !beiden untern Stützen 48 sind neben  einander auf einer     gemeinsamen    'Tragachse  51     (Fig.    3 und 4) .angeordnet     und        ist    aus       diesen        Figuren    und     Fig.    5 ersichtlich, dass      diese Anordnung eine     umgekehrte    ist. Die  obere 'Stütze 45 auf der untern Seite in     Fig.    3  liegt links von der entsprechenden untern  Stütze, während die     ,andere    obere Stütze  rechts von der entsprechenden     untern    Stütze  liegt, wie     Fig.    4 zeigt.

   Der den Stiften 52  tragende,     abwärts    gerichtete Vorsprung der       letztgenannten,    obern Stütze liegt somit eben  falls rechts von ,der entsprechenden, untern  Stütze, und das die Schraube '55 tragende  Auge springt seitlich vor,     um,diese        Schraube     in die Ebene des Vorsprunges zu bringen,  wie aus     Fig.    3 ersichtlich.

   Ähnlich     springt     das den 'Stift 52     tragende    Auge der     ,andern     untern Stütze seitlich nach links vor, um die  Schraube 55 in die Ebene des Auges der ent  sprechenden, obern Stütze zu     bringen.    Jede  obere 'Stütze sitzt frei     drehbar    auf der Achse  der entsprechenden Walze 44 und :strebt die  Feder 53 zwischen .den Stiften 52, 54 der  obern und untern 'Stütze ,die obere Stütze zu  bewegen, um die entsprechende, obere Walze  gegen die durch den Schaft 51 gehende Mit  telebene zu schwingen.

   Durch passende Ein  stellung der !Schraube 55 kann diese Bewe  gung auf das gewünschte Mass begrenzt wer  den, indem indem der .den Stift 52 tragende Vor  sprung auf dem     innern    Ende der     3-chraube    55  anstösst.  



  Auf der Tragstange 51 sitzen lose Zahn  räder 57     und    58     (Fig.    4 und 5), die mitein  ander durch Stifte verbunden sind oder auch  ans einem Stück bestehen können, und von       denen    das     Radd    57 in     (las    Zahnrad 3'5 ,auf dem  Zapfen 34,     Fig.    1 und 2, das Rad 58 in die       Zahnräder    59 auf den Wellen der seitlichen  W     Ozen    43 und 44 eingreift.

       Daidurch    wird  die Bewegung lauf     jedeobere        un,d    jede Seiten  walze     übertragen,        wobei    die Zahnräder 59 im  Eingriff mit     Zwischenrädern    60 auf Bolzen  in .den Stützen 45 stehen, während die Zwi  schenräder ihrerseits in Räder 61 der     obern     Walzen 41 und 42 eingreifen,  Das Getriebe zum Öffnen und     'Schliessen     der Walzen zwecks     Einlegens    der     zu,    umhül  lenden Zigarre und     Herausnehmens    der um  hüllten Zigarre,

   besitzt     einstellbare    Staugen  62     (Fig.    4 und 7), die ,an     Stützen.    63 und 64    befestigt     sind.    Diese Stützen sind mittelst  eines Bolzens 65 mit dem einen Arm eines  Hebels 66 gelenkig verbunden, der sich um  eine ortsfeste     Achse    67 dreht und dessen an  d,erer Arm eine durch eine ;am Rahmen 15  festgelegte Feder 70 an eine     Nockenacheibe     69 auf der Welle 17 ,gezogene Rolle     6$    trägt.

    Die Stangen 62 sind an Blöcken 71     (Fig.    7)       befestigt,    die auf ;den     .Stangen    50 lose     sitzen,     so dass die Stangen 50,     sobald    der Hebel 66  durch die     Noükersüheibe    69 in die gestri  chelte Stellung,     Fig.    7, gebracht wird, durch  die Staugen 62 niedergezogen werden und  sich die 'Stützen 48 und 49 um die Stange 51  drehen und dadurch samt (den Walzen     aus-          einanderbewegt    werden.  



  Wenn die     Nockenscheibe    69 zu     wirken     aufhört, bewegt die Feder 70 den     Hebel    66       derart,    dass die Stangen 62     iaufwärts    gestossen  werden, um die     'Stützen    im     Sinne    einer  gegenseitigen Annäherung der Walzen zu be  wegen. Bei dieser     Bewegung    stossen     die    En  den der Schrauben 56 .auf die entgegengesetz  ten Seiten des     Rahmens    15. Durch Einstel  lung,dieser     'Schrauben    56     kann    die     genannte     Bewegung genau begrenzt werden.  



  Die oben genannte Feder 70 bewirkt       allein    die Bewegung der untern Stützen 48,  um die     Walzen        gegeneinander        zu    bringen.  Die     Federn    53 wirken nur auf     die    obern  Stützen 46, um sie in der durch ,die !Schrau  ben 55 eingestellten Lage zu erhalten.  Gleichzeitig vermögen aber die Walzen 41,  42 gegen die     Wirkung    der Federn 53 nachzu  geben, während die Wanzen 43, 44 gegen die  Wirkung .der Feder 70     nachgeben    können.  



  Während die Zigarre durch die Walzen ge  dreht wird, ruhen die Zigarrenenden in dem  festliegenden     Kopfblock    72,     Fig.    10 und 11,  und im Träger 7 3 für :das Anzündende,     Fig.    4  und B. Der     Kopfblock    72 ist ein für jede  Zigarrenform     besonders    hergestelltes Form  stück,     :das    fest am Rahmen 1.:5 angebracht  ist.

   Der Träger für das Anzündende besitzt  Kegelwalzen 74, deren     Anordnung    jeweils  der einzelnen     Zigarrenform    entspricht, und  die von     Endplatten    7'5 und 76 am Tragblock  73 gehalten werden; der Tragblock 73 ist           mittelst    eines     Sattelstückes    77 auf der Stange  51     festgeklemmt,    wobei     da.s        'Sattelstück    unten  einen     Zapfen    78 trägt, auf dessen einem Ende  ein mechanisch angetriebener, gebogener Arm  79     (Fig.    1 und 9) schwingt.

   Dieser Arm trifft       auf    das Mundende jeder neu -     zwischen    die  Walzen eingelegten Zigarre und stösst sie in  der     Längsrichtung    in ihre richtige Lage,  gerade bevor sieh die Walzen um sie  schliessen.  



  Das andere Ende des Zapfens 78     trägt     einen Arm 80, der durch eine     einstellbare     Stange 81. mit einem Block 82 verbunden ist,  der seinerseits an einen Block 83     angelenkt     ist. Der Block 83 dreht sich auf einem Bol  zen 84, der in einem Ansatz 85 eines Hebels  86 steckt. Der Hebel 86     schwingt    um die  festliegende Stange 67     aan    Rahmen 15 und  trägt eine Rolle 87, die durch eine an einem  Stift 90 des Hebels 86 befestigte Feder 89  gegen eine     Nockens.cheibe    88 auf der Welle  17 gezogen wird; mit     ihrem        .andern    Ende  greift die Feder 89 an einem Stift 91 eines  auf die Stange 67 geklemmten Armes 92 an.  



  Ist der Wickel in die Maschine eingesetzt,  so wird das Umblatt durch die übliche me  chanisch betriebene Nadel für das Anzünd  ende, die nicht dargestellt ist, angelegt. Die  Nadel     tritt    .durch die     dopp-elkegelförmilge     Büchse 93     (Fig.    1) im Rahmen 15 und legt  sich auf das Ende des eintretenden Umblat  tes, das durch die bekannte, nichtdargestellte       Spannvorrichtung    der     Zigarrenmaschine    im  richtigen Winkel auf den     Zigarrenwickel     aufgebracht wird.

   Die Nadel     drückt        @dae    Um  blatt gegen das Anzündende der Zigarre, so  .dass es sich spiralig vom Anzündende nach  dem Kopfende um den Wickel windet, so  bald der Wickel durch den Rollensatz in  Drehung versetzt wird.  



  Das das Kopfende der Zigarre .aufneh  mende     Stück,        Fig.    10, 11 und 12, besitzt  einen verstellbaren Kopfkegel 94 .an einem  Arm 95, der     an    einem Bolzen 96 eines Armes  97 festgeklemmt ist. Die     durchbohrte    Ver  dickung am Ende .des Armes 97 zur Auf  nahme des Balzens 96 im Arm 95 steht so,       dass        idie        Boilzenachse    -durch die Spitze .der    Zigarre geht.

   Der     Arm    97     schwingt    federnd  auf -einem Bolzen 98, der in radialer Rich  tung von einer     :hagenförmigen        iStütze    99     aus-          geht;    die     Feaderwirkung    kommt .durch eine  Wickelfeder 100 im Gehäuse 101 zustande.

    Die     Stütze    99 besitzt einen genuteten, bogen  förmigen     Grundteil,    der auf der Kreisbogen  fläche eines Blockes 102 .am Rahmen 15 zu  gleiten vermag, wo er in der     gewünschten     Stellung dadurch     festgelegt    wird, dass     man     die Mutter einer im     Block    102     sitzenden,     einen Schlitz in dem     Grundkörper    :der Stütze  99 durchdringenden 'Schraube 103 .anzieht.

    Der Mittelpunkt 104     (Fig.    12) der     Bogen-          flä,che    des     Bloekes    102 liegt auf der Senk  rechten     idurch,die        Spitze,des    Kegels 94, wenn  er sich in Berührung ,mit der 'Spitze der  Zigarre befindet, so     d:ass    das Zusammenfallen  der Kegelspitze mit der     Zigarrenspitze    bei  jeder 'Stellung der     :Stütze    99 gewahrt bleibt.  das heisst für ,jeden Winkel der Spitze der  Zigarre.  



  Der Arm 97 besitzt nach innen einen Fort  satz 1.05, dessen nach unten gerichtete Spitze  auf der Fläche 1.06 eines     Noeken.hebels    107  ruht; der Hebel 107     schwingt    auf einem Bol  zen 108, der durch eine !Schraube 109     ;am     Rahmen 15 befestigt ist und trägt eine Rolle  110 in Eingriff mit einer     Nockenschei:be    111  auf :der Welle 17. Die Feder 100     drückt,den     Kopfkegel 94 gegen die Zigarre und hält  auch die Rolle 110 in Eingriff mit der       Nockenscheibe    111.

   Auf einem Bolzen 112  im     Nockenhebel    1.07     schwingt    ein Finger  113, der durch eine Feder 114 gegen     einen          Anschlag    115 gedrückt wird; dadurch wird  der Finger<B>113</B> in einer Lage gehalten, wo er  von der Nase 116 eines verstellbaren       Nockens    117 erfasst werden kann.

   Geht die  Nase in der     Pfeilrichtung    der     Fig.    10 unter  dem Finger<B>113</B> vorbei, so wird der Hebel  107 durch den Nocken 111 .angehoben,     liebt     dadurch den     Kopfkegel    94 von der Zigarre  ab und schafft Platz     für,den    nicht     @dargestell-          ten         Flaggen"-S-chneider    der Zigarrenma  schine, dessen     Bewegung    in die     Schneidla@ge     und dessen Antrieb durch nichtdargestellte  Einrichtungen     gesteuert    werden,

   und zwar      unter     .der        Wirkung    eines Hebels 118, der     ;auf     dem Bolzen 108 schwingt und dessen arbei  tendes Ende durch den Arm 119 des Hebels  107     ,angehoben    wird, indem ,der     Arm    119     !die     untere Anschlagschraube 120 im gegabelten  Ende     @d-es    Hebels 118     erfasst.    Ist     ie    Nase  116 unter     -dem    Finger     11.3    durchgegangen,  so     sinkt    der Hebel 107 nieder,

   bis     sein        Arm     119 gegen die obere     Anschlagschraube    121  trifft, wodurch der Flaggenschneider     nach     Erfüllung seiner Aufgabe zurückgezogen  und     d@er    Kopfkegel in nie     R@ollstelhing    zu  rückgebracht wird.

   Wenn. ,die Nase 116 unter  dem Finger 113     vorkommt,    s o trifft der  Finger auf einen verstellbaren Anschlag     1'22,     der den Stoss .auffängt,     während    der Kopf       kegel    94 noch einen gewissen Abstand von  der Zigarre besitzt, so dass er sich beim Wei  terlauf der Nockenwelle     schrittweise    der  Zigarre nähert, ohne Gefahr einer Verletzung  des Umblattes. Die Stellung des     Nockens   <B>117</B>  für die richtige zeitliche Bestimmung der       Schneidwirkung    lässt sich     ,durchSührauben     123 in einem am Nocken 111 sitzenden     Block     124 einstellen.

   Die Stellung .des Anschlages  122, der die Entfernung bestimmt, von der  ab der     Kopfkegel    seine     schrittweise    Bewe  gung nach der Zigarre hin zum     Fertigrollen     der Flagge beginnt, wird durch eine Schraube  125 in einem     Fortsatz    126 des Nockens 117  eingestellt, worauf die Schraube 125 durch  eine gleichfalls indem     Fortsatz    126 sitzende  Schraube 127 festgeklemmt wird, während  der Anschlag 122 durch eine Schraube 128  am Nacken<B>11.7</B> befestigt     wird,        wobei    die       Schraube    128 durch einen     Schlitz    im An  schlag geht.



      Wrapping gear on cigar machines. The subject of the invention is an enveloping gear on cigar machines, in which the cigar roll is rotated between a pair of side rollers and a pair of upper rollers.

   The same is characterized in that each a side roller and an upper roller supporting, opposite supports for movement against and from each other rotatably mounted on a .gemeinsaanen, stationary axis and are arranged in such a way that, the contact lines on one side Rollers lying to be wrapped cigar rolls with the WIekei from the corresponding rolls on which on the roll side are equidistant.



  In the drawing, the invention is illustrated for example; 1 shows a side view of the wrapping gear on a cigar machine, with certain parts broken away, FIG. 2 shows a partial section along 2-2 of FIG. 1, with certain parts broken away, FIG. 3 shows a partial view, FIG a partial side view, partially in section, FIG. 5 a partial section along 5-5 of FIG. 4, FIG. 6 a partial section along 6-6 of FIG. 4, with certain parts broken away,

         7 is a partial section along 7-7 of FIGS. 1 and 4, FIG. 8 is a partial section along 8-8 of FIG. 4 to illustrate the rollers for the end of the mouth, with certain parts broken away, FIG. 9 a partial section B> l </B> along 9-9 of FIG. 1 to show a setting gear, FIG. 10 is a partial section through the head rolling gear along 10-10 of FIG.

         FIG. 11 shows a side view of part of the device for showing the head roller gear, with certain parts broken away, and FIG. 12 a right partial section along 2-12 of FIG. 11 to show the adjustable arrangement of the head cone; Figure 13 is a schematic cross section through the rollers and the reel.



  The various parts of the Umhüllvai @ direction, Fig. 1 and 2, rest in a frame 1.5. which is attached to the table 16 of the cigar machine. A camshaft 17 in the gear housing 18 of the frame 15 carries e: ii spur gear 19, which is driven by the 'gears 20, 2_1 and 22 of the drive shaft 23 of the cigar machine, with a bracket 2-1 on the underside of the table 16 , the Zap fen 25 and 26 of the gears 20 respectively. 31st records.



  The movement is transmitted from the camshaft 17 through a spur gear 27 to pinions 28 and 29, which are mounted in a support 30 clamped to a bushing 31 of the shaft 17 by a screw 32. In the extended position shown in FIG. 2, the pinion 29 is in engagement with the gear 33 on the pin 34 and drives the rollers via the gear 35 on the same pin.

   In the dashed position, which the gear unit attains by lifting the screw 32 attached to the support 30, meshes the rear sprocket 36, which is attached side by side with the pinion 28 or is also made in one piece with it, However, one tooth less than the pinion 28 or 29 has, with the toothed wheel 33 and therefore drives the toothed wheel 3.5 at a correspondingly lower speed, which is sufficient to the rolling speed of the To regulate the cigar according to the stress required for different types and states of the binder.

   The 'gear wheel 2'7 is graduated, and a pointer 37 is attached to the frame so that the cams on shaft 17 can be set more easily. The support 30 carries stop screws 129 with locking screws 130, the screws 129 being set so that they pin the movement of the support in every direction by resting against a stop pin 131 limit on the frame 15 when the gears are in the correct meshing position.

      On Odem wood 38, which is mounted in the frame 15 and carries the cross pin 39 for a grip in a slotted hand crank, a toothed wheel 40 engaging in the gear 35 is attached so that the wheel 40 can be reached by the crank can turn by hand to set the camshaft 17 in rotation during: n assembly and when adjusting the device.



  41 and 42 (Figs. 3 to 7) are the top rollers and 43 and 44 are the side rollers. The upper walls are stored in supports 45 and 46, which are supported by supports 48, 49 which are adjustably seated on a support rod 51. Rods 47 connect the supports 45, 46 to one another. The rollers 43 and 44 for their part are mounted in the supports 48 and 49, and the latter are connected to one another by rods 50.

   The adjustability and the arrangement of the supports 45 and 48 respectively. 46 and 49 are now such that the contact lines of the rollers lying on one side of a cigar roll B to be wrapped (Fig. 1.3) with the roll are equally far removed from the corresponding rollers on the other side of the roll.

       This enables a lap to be grasped without the upper rollers 41, 42 having to exert harmful pressure on it. A salcher pressure was previously required for the smaller distance between the side rollers 43, 44 from each other than that of the upper rollers and for the tendency to lift the roll.

   The supports 45 be sitting downwardly directed projections with pins 52 (Fig. 5), the @dureh screws springs 53 with bent pins 54 in the supports 48 are connected.



  Each support 48 has an eye in wel Ches a stop screw 55 is screwed (Fig. 3 and 5), and a left-hand side arm with stop screw 56 to the stop on the frame 15 (Fig. 4), as will be described in more detail later.



       The two lower supports 48 are arranged next to one another on a common support axis 51 (FIGS. 3 and 4) and it can be seen from these figures and FIG. 5 that this arrangement is reversed. The upper pillar 45 on the lower side in FIG. 3 is to the left of the corresponding lower pillar, while the other upper pillar is to the right of the corresponding lower pillar, as shown in FIG.

   The downwardly directed projection of the latter upper support carrying the pins 52 is thus also to the right of the corresponding lower support, and the eye carrying the screw '55 projects laterally in order to bring this screw into the plane of the projection , as can be seen from FIG.

   Similarly, the 'pin 52 carrying the eye of the other under support jumps laterally to the left to bring the screw 55 in the plane of the eye of the corresponding, upper support. Each upper 'support sits freely rotatably on the axis of the corresponding roller 44 and: the spring 53 between .the pins 52, 54 of the upper and lower' supports to move the upper support to move the corresponding, upper roller against the through the Shank 51 going with mid-plane to swing.

   By appropriately setting the screw 55, this movement can be limited to the desired amount, in that the projection carrying the pin 52 hits the inner end of the 3-screw 55.



  On the support rod 51 sit loose gears 57 and 58 (Fig. 4 and 5), which are mitein other connected by pins or can exist in one piece, and of which the Radd 57 in (read gear 3'5, on the Pin 34, FIGS. 1 and 2, the wheel 58 engages in the gears 59 on the shafts of the lateral W Ozen 43 and 44.

       As a result, the movement is transmitted to each top and each side roller, the gears 59 meshing with intermediate gears 60 on bolts in .den supports 45, while the intermediate gears in turn mesh with gears 61 of the upper rollers 41 and 42, the transmission to open and close the rollers for the purpose of inserting the wrapped cigar and removing the wrapped cigar,

   has adjustable Staugen 62 (Fig. 4 and 7), which, on supports. 63 and 64 are attached. These supports are articulated by means of a bolt 65 to one arm of a lever 66, which rotates around a fixed axis 67 and whose arm is attached to a cam disk 69 on the shaft 17 by a spring 70 fixed to the frame 15 , drawn roll bears $ 6.

    The rods 62 are attached to blocks 71 (FIG. 7) which sit loosely on the rods 50, so that the rods 50 are brought into the dashed position, FIG. 7, as soon as the lever 66 is moved through the Noükersüheibe 69 through the Noükersüheibe 69 , are pulled down by the webs 62 and the 'supports 48 and 49 rotate around the rod 51 and are thereby moved apart (together with the rollers.



  When the cam disc 69 ceases to act, the spring 70 moves the lever 66 such that the rods 62 are pushed upwards in order to move the supports in the sense of a mutual approach of the rollers. During this movement, the ends of the screws 56 hit the opposite sides of the frame 15. By setting these screws 56, the mentioned movement can be precisely limited.



  The above-mentioned spring 70 acts solely to move the lower supports 48 to bring the rollers against one another. The springs 53 only act on the upper supports 46 in order to get them in the position set by the screws 55. At the same time, however, the rollers 41, 42 can give way against the action of the springs 53, while the bugs 43, 44 can give way against the action of the spring 70.



  While the cigar is rotated through the rollers, the cigar ends rest in the fixed head block 72, FIGS. 10 and 11, and in the carrier 73 for: the lighter end, FIGS. 4 and B. The head block 72 is special for each cigar shape Manufactured molding: which is firmly attached to the frame 1.:5.

   The support for the lighter end has tapered rollers 74, the arrangement of which corresponds to the individual cigar shape, and which are held by end plates 7'5 and 76 on the support block 73; the support block 73 is clamped to the rod 51 by means of a saddle piece 77, the saddle piece bearing a pin 78 at the bottom, on one end of which a mechanically driven, curved arm 79 (FIGS. 1 and 9) swings.

   This arm hits the end of the mouth of each new cigar inserted between the rollers and pushes it lengthways into its correct position just before the rollers close around it.



  The other end of the pin 78 carries an arm 80 which is connected by an adjustable rod 81 to a block 82 which in turn is articulated to a block 83. The block 83 rotates on a bolt 84 which is inserted in an attachment 85 of a lever 86. The lever 86 swings around the fixed rod 67 aan frame 15 and carries a roller 87 which is pulled by a spring 89 attached to a pin 90 of the lever 86 against a Nockens.cheibe 88 on the shaft 17; With its other end, the spring 89 engages a pin 91 of an arm 92 clamped onto the rod 67.



  Once the roll is inserted into the machine, the binder is put on through the usual mechanically operated needle for the ignition end, which is not shown. The needle passes through the double-cone-shaped bushing 93 (Fig. 1) in the frame 15 and lies on the end of the incoming Umblat, which is applied to the cigar roll at the correct angle by the known, not shown clamping device of the cigar machine.

   The needle presses @dae around the leaf against the end of the cigar so that it spirals around the roll from the end of the light to the head end as soon as the roll is set in rotation.



  The head end of the cigar .aufneh mende piece, FIGS. 10, 11 and 12, has an adjustable head cone 94 .an an arm 95 which is clamped to a bolt 96 of an arm 97 The thickened thickening drilled through at the end of the arm 97 for receiving the Balzens 96 in the arm 95 is so that the boilzen axis goes through the tip of the cigar.

   The arm 97 swings resiliently on a bolt 98 which, in the radial direction, starts from a hagen-shaped support 99; the spring effect comes about through a coil spring 100 in the housing 101.

    The support 99 has a grooved, arc-shaped base part which is able to slide on the circular arc surface of a block 102 .am frame 15, where it is fixed in the desired position by the fact that the nut of a seated in block 102, a slot in the base body: the screw 103 penetrating the support 99.

    The center point 104 (Fig. 12) of the arched surface of the block 102 lies on the vertical right through, the tip of the cone 94, when it is in contact with the tip of the cigar, so that Coincidence of the cone tip with the cigar tip in every 'position of the support 99 is preserved. that is, for every corner of the tip of the cigar.



  The arm 97 has an inward extension 1.05, the downwardly directed tip of which rests on the surface 1.06 of a Noeken.hebels 107; The lever 107 swings on a bolt 108 which is fastened to the frame 15 by a screw 109, and carries a roller 110 in engagement with a cam disk 111 on the shaft 17. The spring 100 presses the head cone 94 against the cigar and also holds the roller 110 in engagement with the cam 111.

   A finger 113 swings on a bolt 112 in the cam lever 1.07 and is pressed against a stop 115 by a spring 114; as a result, the finger 113 is held in a position where it can be grasped by the nose 116 of an adjustable cam 117.

   If the nose passes under the finger <B> 113 </B> in the direction of the arrow in FIG. 10, the lever 107 is raised by the cam 111, thereby removing the head cone 94 from the cigar and creating space for the Flag cutter of the cigar machine, not shown, whose movement into the cutting position and its drive are controlled by devices not shown,

   under .the action of a lever 118, which swings on the bolt 108 and whose working end is raised by the arm 119 of the lever 107 by the arm 119! the lower stop screw 120 in the forked end @ d-es Lever 118 captured. If the nose 116 has passed under the finger 11.3, the lever 107 falls down,

   until his arm 119 hits against the upper stop screw 121, whereby the flag cutter is withdrawn after completing its task and the head cone is never brought back to full extent.

   If. , the nose 116 occurs under the finger 113, the finger encounters an adjustable stop 1'22, which catches the impact, while the head cone 94 still has a certain distance from the cigar, so that it moves further along the The camshaft gradually approaches the cigar without the risk of damaging the binder. The position of the cam 117 for the correct temporal determination of the cutting effect can be set by means of guide screws 123 in a block 124 seated on the cam 111.

   The position .des stop 122, which determines the distance from which the head cone begins to move gradually towards the cigar to finish rolling the flag, is set by a screw 125 in an extension 126 of the cam 117, whereupon the screw 125 passes through a screw 127, which is also seated in the extension 126, is clamped, while the stop 122 is fastened to the neck by a screw 128, the screw 128 going through a slot in the stop.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Umhüllgetriebe an Zigarrenmaschinen, bei welchem der Zigarrenwickel zwischen einem Paar Seitenwalzen und einem Paar obern Walzen gedreht wird, dadurch gekennzeich net, dass je eine Seitenwalze und eine obere Walze tragende, einander gegenüberliegende Stützen zur Bewegung gegen- und voneinan der auf einer gemeinsamen, ortsfesten Achse drehbar gelagert und so angeordnet sind, dass die Kontaktlinien der auf einer Seite eines zu umhüllenden Zigarrenwickels liegenden Wal zen mit -dem Wickel von den entsprechenden Walzen auf der andern Wickelseite gleich weit entfernt sind. Claim: wrapping gear on cigar machines, in which the cigar roll is rotated between a pair of side rollers and a pair of upper rollers, characterized in that each a side roller and an upper roller supporting, opposite supports for movement against and from one another on a common, stationary axis are rotatably mounted and arranged so that the contact lines of the roller lying on one side of a cigar roll to be wrapped with the roll are equidistant from the corresponding rollers on the other side of the roll. UNTERANSPRüCHE 1. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass die die obern Wälzen (4L, 42) tragenden -Stützen (45, 46) auf ,den die Seitenwalzen (43, 44) tragenden .Stützen (48, 49) um die A-xen der Seitenwalzen einstellbar gelagert sind. SUBClaims 1. Wrapping gear according to claim, characterized in that the supports (45, 46) carrying the upper rollers (4L, 42), the supports (48, 49) carrying the side rollers (43, 44) around the A-xen of the side rollers are adjustable. <B>.</B> Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, da- 2 durch gekennzeichnet, dass die Stützen durch Zwischenorgane unter dem Einfluss einer sie gegeneinander bewegenden Feder (70) und E-ilier sie voneinander entfernen den Nockenscheibe (69) stehen. Enveloping gear according to patent claim, characterized in that the supports are under the influence of a spring (70) moving them against each other through intermediate elements and the cam disks (69) move them away from each other. 3. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die tragenden Stützen (48) Anschlagschrauben (56) tragen, welche durch Anschlag am Rah men (15) ,des Getriebes,die Bewegung die ser Stützen gegeneinander regelbar be grenzen. 3. Wrapping gear according to claim and dependent claim 2, characterized in that the supporting supports (48) carry stop screws (56) which limit the movement of the water supports against each other controllably be men by stop on the frame (15), the transmission. 4. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die obern Walzen (41, 42) tragenden Stützen (45) durch eine Einstellvorrichtung (55) rela tiv zu,den .an.dern ;Stützen (48) einstellbar sind, und dass Federn (53) bestrebt sind, die die obern Walzen tragenden Stützen (45) :auf der einen Seite in,dem :durch die genannte Einstellvorrichtung begrenzten Masse gegen die .Stützen (45) ,auf ,der an dern Seite zu bewegen. 4. Wrapping gear according to claim, characterized in that the supports (45) carrying the upper rollers (41, 42) are adjustable by an adjusting device (55) relative to the .an.dern; supports (48) are adjustable, and that Springs (53) endeavor to move the supports (45) carrying the upper rollers: on the one hand, in which: the mass limited by said adjusting device against the supports (45), to move on the other side. 5. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, mit einer Gruppe von Walzen (74) zum Tra gen des Anzündendes der Zigarre"dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Achse (51) auch ,die Walzen (74) trägt, welche in einem auf -die .genannte Achse geklemm ten .Sattelstück (77) mit Endplatten (75 und 76) gelagert sind. 5. Wrapping gear according to claim, with a group of rollers (74) for carrying the igniting end of the cigar "characterized in that the fixed axis (51) also carries the rollers (74), which in a -die clamped. Saddle piece (77) with end plates (75 and 76) are mounted. 6. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch, mit beweglichem Schwingarm zum Längsein- stellen des ss'ickels mit Bezug auf die ITmhüllwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass ,die ortsfeste Achse (51) auch den Schwingarm (79) trägt. 7. Umhüllgetriebe nach Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingarm am Sattelstück (77) ange- lenkt ist. 6. Wrapping gear according to claim, with a movable swing arm for longitudinal adjustment of the ss'ickels with respect to the IT wrapping rollers, characterized in that the stationary axis (51) also carries the swing arm (79). 7. Cover gear according to dependent claims 5 and 6, characterized in that the swing arm is articulated on the saddle piece (77). B. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch mit Kopfkegel; dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfkegel (94) von einem Gliede ge tragen wird, das um eine Achse einstell- bar ist, die durch die 'Spitze .des Kopf kegels .geht. 9. Umhüllgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch, gekennzeichnet, d,ass das genannte -Glied auf einem Trag stück mit gekrümmter, vertikaler Fläche einstellbar ist, deren Krümmungsachse durch die Spitze .des Kopfkegels geht. B. enveloping gear according to claim with head cone; characterized in that the head cone (94) is carried by a member which is adjustable about an axis which passes through the tip of the head cone. 9. Wrapping gear according to claim and dependent claim 8, characterized in that d, ass said member is adjustable on a support piece with a curved, vertical surface, the axis of curvature through the tip .des head cone.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112641128A (en) * 2020-12-22 2021-04-13 淮安天驰科技有限公司 Cigar coat wrapping device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN112641128A (en) * 2020-12-22 2021-04-13 淮安天驰科技有限公司 Cigar coat wrapping device

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