Umhüllgetr iebe an Zigarrenmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist ein Em- hüllgetriebe .an Zigarrenmaschinen, bei wel chem der Zigarrenwickel zwischen einem Paar .Seitenwalzen und einem Paar obern Walzen gedreht wird.
Dasselbe zeichnet sich dadurch aus, dass je eine Seitenwalze und eine obere Walze tragende, einander gegen überliegende Stützen zur Bewegung gegen- und voneinander auf einer .gemeinsaanen, ortsfesten Achse drehbar gelagert und so an geordnet sind, dass,die Kontaktlinien der auf einer Seite eines zu umhüllenden Zigarren- wickels liegenden Walzen mit dem WIekei von den entsprechenden Walzen .auf der an dern Wickelseite gleich weit entfernt sind.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung bei spielsweise veranschaulicht; es sind: Fig. 1 eine Seitenansicht des Umhüll getriebes an einer Zigarrenmaschine, wobei gewisse Teile weggebrochen sind, Fig. 2 ein Teilschnitt längs 2-2 der Fig. 1, wobei gewisse Teile weggebrochen sind, Fig. 3 eine Teilansicht, Fig. 4 eine seitliche Teilansicht, teilweise geschnitten, Fig. 5 ein Teilschnitt längs 5-5 der Fig. 4, Fig. 6 ein Teilschnitt längs 6-6 der Fig. 4, wobei gewisse Teile weggebrochen sind,
Fig. 7 ein Teilschnitt längs 7-7 der Fig. 1 und 4, Fig. 8 ein Teilschnitt längs 8-8 der Fig. 4 zur Darstellung der Rollen für das Mundende, wobei gewisse Teile weggebro chen sind, Fig. 9 ein Teilschnitt<B>l</B>ängs 9-9 der Fig. 1 zur Darstellung eines Einstellgetriebes, Fig. 10 ein Teilschnitt duroh das Kopf- rollgetriebe längs 10-10 der Fig. 1,
Fig. 11 eine Seitenansicht eines Teils der Vorichtung zur Darstellung des Kopfroll- getriebes, wobei gewisse Teile weggebrochen sind, und Fig. 12 ein wegrechter Teilschnitt längs 2--i2 der Fig. 11 zur Darstellung der veir- stellbaren Anordnung des Kopfkegels; Fig. 13 ist ein schematischer Querschnitt durch die Walzen und den Wickel.
Die verschiedenen Teile der Umhüllvai@ richtung, Fig. 1 und 2, ruhen in einem Rah men 1.5. der auf dem Tisch 16 der Zigarren- waschine angebracht ist. Eine Nockenwelle 17 im Grehäuse 18 des Rahmens 15 trägt e:ii Stirnrad 19, das durch die 'Zahnräder 20, 2_1 und 22 von der Treibwelle 23 .der Zigarren maschine aus angetrieben ist, wobei ein Bock 2-1 an der Unterseite des Tisches 16,die Zap fen 25 und 26 der Zahnräder 20 bezw. 31. aufnimmt.
Die Bewegung wird von der Nockenwelle 17 durch ein Stirnrad 27 .auf Ritzel 28 und 29 übertragen, die in .einer durch eine Schraube .32 .an einer Büchse 31 der Welle 17 festgeklemmten Stütze 30 gelagert sind. In .der ausgezogenen dargestellten Lage der Fig. 2 ist das Eitzel 29 in Eingriff mit Zahnrad 33 auf Bolzen 34 und treibt über das Zahnrad 35 .auf dem gleichen Bolzen die Walzen an.
In der gestrichelten Lage, die das Getriebe durch Anheben der an istütze 30 befestigten .Schraube 32 erlangt, kämmt das R.itzel 36, das Seite an Seite mit: ,dem Ritzel 28 .angebracht ist oder .auch aus einem Stück damit :besteht, jedoch einen Zahn weniger als die Ritzel <B>28</B> oder 29 besitzt, mit,dem Zahn rad 33 und treibt ,daher das Zahnrad 3,5 mit einer entsprechend geringeren Geschwindig keit, die genügt, um die Rollgeschwindig- keit der Zigarre entsprechend der für ver schiedene Sorten und Zustände des Umblattes nötigen Beanspruchung zu regeln.
Das 'Zahn rad 2'7 besitzt eine Gradeinteilung, und am Rahmen ist ein Zeiger 37 angebracht, damit man die Nocken auf Welle 17 leichter genau einstellen kann. Die Stütze 30 trägt An schlagschrauben 129 mit Sperrschrauben 130, wobei die Schrauben<B>129</B> so eingestellt wer den, dass sie die Bewegung der Stütze in jeder Richtung durch Anliegen an einen Anschlag stift<B>131</B> am Rahmen 15 begrenzen, wenn sich die Zahnräder in der richtigen Eingriffs stellung befinden.
Auf Odem holzen 38, der im Rahmen 15 gelagert ist und den Querstift 39 zum Ein griff in eine geschlitzte Handkurbel trägt, ist ein in das Zahnrad 35 greifendes Za,hn- rad 40 befestigt, so @dass man das Rad 40 durch die genannte Handkurbel von Hand drehen kann, -um -die Nockenwelle 17 bei:n Zusammenbau und .bei der Einstellung d@u-r Vorrichtung in Drehung zu setzen.
41 und 42 (Fig. 3 bis 7) sind die obern Walzen und 43 und 44 die Seitenwalzen. Die .obern W.allzen sind in. Stützen 45 und 46 ge- lagert, welche von auf einer Tragstange 51 einstellbar sitzenden iStützen 48, 49 getragen werden. Stangen 47 verbinden die Stützen 45, 46 miteinander. Die Walzen 43 und 44 ihrerseits sind in den Stützen 48 und 49 gelagert, und sind letztere durch Stangen 50 miteinander verbunden.
Die Einstellbarkeit und die Anordnung der Stützen 45 und 48 bezw. 46 und 49 sind nun derart, dass die Kontaktlinien der auf einer Seite eines zu umhüllenden Zigarren wickels B (Fig. 1.3) liegenden Walzen mit .dem Wickel von den entsprechenden Walzen auf der andern Wickelseite gleich weit ent fernt sind.
Hiedurch ist ein Erfassen eines Wickels ermöglicht, ohne,dass idie obern Wal zen 41, 42 einen auf ihn schädlichen Druck auszuüben haben. Ein salcher Druck war bis anhin bei der kleineren Distanz der Seiten walzen 43, 44 voneinander .als jener der obern Walzen und bei der Tendenz des Hebens des Wickels erforderlich.
Die Stützen 45 be sitzen nach unten gerichtete Vorsprünge mit Stiften 52 (Fig. 5), die @dureh Schrauben federn 53 mit gebogenen Stiften 54 in den Stützen 48 verbunden sind.
Jede Stütze 48 besitzt ein Auge, in wel ches eine Anschlagschraube 55 eingeschraubt ist (Fig. 3 und 5), sowie einen nach links gerichteten Seitenarm mit Anschlagschraube 56 zum Anschlag am Rahmen 15 (Fig. 4), wie später näher beschrieben wird.
Die !beiden untern Stützen 48 sind neben einander auf einer gemeinsamen 'Tragachse 51 (Fig. 3 und 4) .angeordnet und ist aus diesen Figuren und Fig. 5 ersichtlich, dass diese Anordnung eine umgekehrte ist. Die obere 'Stütze 45 auf der untern Seite in Fig. 3 liegt links von der entsprechenden untern Stütze, während die ,andere obere Stütze rechts von der entsprechenden untern Stütze liegt, wie Fig. 4 zeigt.
Der den Stiften 52 tragende, abwärts gerichtete Vorsprung der letztgenannten, obern Stütze liegt somit eben falls rechts von ,der entsprechenden, untern Stütze, und das die Schraube '55 tragende Auge springt seitlich vor, um,diese Schraube in die Ebene des Vorsprunges zu bringen, wie aus Fig. 3 ersichtlich.
Ähnlich springt das den 'Stift 52 tragende Auge der ,andern untern Stütze seitlich nach links vor, um die Schraube 55 in die Ebene des Auges der ent sprechenden, obern Stütze zu bringen. Jede obere 'Stütze sitzt frei drehbar auf der Achse der entsprechenden Walze 44 und :strebt die Feder 53 zwischen .den Stiften 52, 54 der obern und untern 'Stütze ,die obere Stütze zu bewegen, um die entsprechende, obere Walze gegen die durch den Schaft 51 gehende Mit telebene zu schwingen.
Durch passende Ein stellung der !Schraube 55 kann diese Bewe gung auf das gewünschte Mass begrenzt wer den, indem indem der .den Stift 52 tragende Vor sprung auf dem innern Ende der 3-chraube 55 anstösst.
Auf der Tragstange 51 sitzen lose Zahn räder 57 und 58 (Fig. 4 und 5), die mitein ander durch Stifte verbunden sind oder auch ans einem Stück bestehen können, und von denen das Radd 57 in (las Zahnrad 3'5 ,auf dem Zapfen 34, Fig. 1 und 2, das Rad 58 in die Zahnräder 59 auf den Wellen der seitlichen W Ozen 43 und 44 eingreift.
Daidurch wird die Bewegung lauf jedeobere un,d jede Seiten walze übertragen, wobei die Zahnräder 59 im Eingriff mit Zwischenrädern 60 auf Bolzen in .den Stützen 45 stehen, während die Zwi schenräder ihrerseits in Räder 61 der obern Walzen 41 und 42 eingreifen, Das Getriebe zum Öffnen und 'Schliessen der Walzen zwecks Einlegens der zu, umhül lenden Zigarre und Herausnehmens der um hüllten Zigarre,
besitzt einstellbare Staugen 62 (Fig. 4 und 7), die ,an Stützen. 63 und 64 befestigt sind. Diese Stützen sind mittelst eines Bolzens 65 mit dem einen Arm eines Hebels 66 gelenkig verbunden, der sich um eine ortsfeste Achse 67 dreht und dessen an d,erer Arm eine durch eine ;am Rahmen 15 festgelegte Feder 70 an eine Nockenacheibe 69 auf der Welle 17 ,gezogene Rolle 6$ trägt.
Die Stangen 62 sind an Blöcken 71 (Fig. 7) befestigt, die auf ;den .Stangen 50 lose sitzen, so dass die Stangen 50, sobald der Hebel 66 durch die Noükersüheibe 69 in die gestri chelte Stellung, Fig. 7, gebracht wird, durch die Staugen 62 niedergezogen werden und sich die 'Stützen 48 und 49 um die Stange 51 drehen und dadurch samt (den Walzen aus- einanderbewegt werden.
Wenn die Nockenscheibe 69 zu wirken aufhört, bewegt die Feder 70 den Hebel 66 derart, dass die Stangen 62 iaufwärts gestossen werden, um die 'Stützen im Sinne einer gegenseitigen Annäherung der Walzen zu be wegen. Bei dieser Bewegung stossen die En den der Schrauben 56 .auf die entgegengesetz ten Seiten des Rahmens 15. Durch Einstel lung,dieser 'Schrauben 56 kann die genannte Bewegung genau begrenzt werden.
Die oben genannte Feder 70 bewirkt allein die Bewegung der untern Stützen 48, um die Walzen gegeneinander zu bringen. Die Federn 53 wirken nur auf die obern Stützen 46, um sie in der durch ,die !Schrau ben 55 eingestellten Lage zu erhalten. Gleichzeitig vermögen aber die Walzen 41, 42 gegen die Wirkung der Federn 53 nachzu geben, während die Wanzen 43, 44 gegen die Wirkung .der Feder 70 nachgeben können.
Während die Zigarre durch die Walzen ge dreht wird, ruhen die Zigarrenenden in dem festliegenden Kopfblock 72, Fig. 10 und 11, und im Träger 7 3 für :das Anzündende, Fig. 4 und B. Der Kopfblock 72 ist ein für jede Zigarrenform besonders hergestelltes Form stück, :das fest am Rahmen 1.:5 angebracht ist.
Der Träger für das Anzündende besitzt Kegelwalzen 74, deren Anordnung jeweils der einzelnen Zigarrenform entspricht, und die von Endplatten 7'5 und 76 am Tragblock 73 gehalten werden; der Tragblock 73 ist mittelst eines Sattelstückes 77 auf der Stange 51 festgeklemmt, wobei da.s 'Sattelstück unten einen Zapfen 78 trägt, auf dessen einem Ende ein mechanisch angetriebener, gebogener Arm 79 (Fig. 1 und 9) schwingt.
Dieser Arm trifft auf das Mundende jeder neu - zwischen die Walzen eingelegten Zigarre und stösst sie in der Längsrichtung in ihre richtige Lage, gerade bevor sieh die Walzen um sie schliessen.
Das andere Ende des Zapfens 78 trägt einen Arm 80, der durch eine einstellbare Stange 81. mit einem Block 82 verbunden ist, der seinerseits an einen Block 83 angelenkt ist. Der Block 83 dreht sich auf einem Bol zen 84, der in einem Ansatz 85 eines Hebels 86 steckt. Der Hebel 86 schwingt um die festliegende Stange 67 aan Rahmen 15 und trägt eine Rolle 87, die durch eine an einem Stift 90 des Hebels 86 befestigte Feder 89 gegen eine Nockens.cheibe 88 auf der Welle 17 gezogen wird; mit ihrem .andern Ende greift die Feder 89 an einem Stift 91 eines auf die Stange 67 geklemmten Armes 92 an.
Ist der Wickel in die Maschine eingesetzt, so wird das Umblatt durch die übliche me chanisch betriebene Nadel für das Anzünd ende, die nicht dargestellt ist, angelegt. Die Nadel tritt .durch die dopp-elkegelförmilge Büchse 93 (Fig. 1) im Rahmen 15 und legt sich auf das Ende des eintretenden Umblat tes, das durch die bekannte, nichtdargestellte Spannvorrichtung der Zigarrenmaschine im richtigen Winkel auf den Zigarrenwickel aufgebracht wird.
Die Nadel drückt @dae Um blatt gegen das Anzündende der Zigarre, so .dass es sich spiralig vom Anzündende nach dem Kopfende um den Wickel windet, so bald der Wickel durch den Rollensatz in Drehung versetzt wird.
Das das Kopfende der Zigarre .aufneh mende Stück, Fig. 10, 11 und 12, besitzt einen verstellbaren Kopfkegel 94 .an einem Arm 95, der an einem Bolzen 96 eines Armes 97 festgeklemmt ist. Die durchbohrte Ver dickung am Ende .des Armes 97 zur Auf nahme des Balzens 96 im Arm 95 steht so, dass idie Boilzenachse -durch die Spitze .der Zigarre geht.
Der Arm 97 schwingt federnd auf -einem Bolzen 98, der in radialer Rich tung von einer :hagenförmigen iStütze 99 aus- geht; die Feaderwirkung kommt .durch eine Wickelfeder 100 im Gehäuse 101 zustande.
Die Stütze 99 besitzt einen genuteten, bogen förmigen Grundteil, der auf der Kreisbogen fläche eines Blockes 102 .am Rahmen 15 zu gleiten vermag, wo er in der gewünschten Stellung dadurch festgelegt wird, dass man die Mutter einer im Block 102 sitzenden, einen Schlitz in dem Grundkörper :der Stütze 99 durchdringenden 'Schraube 103 .anzieht.
Der Mittelpunkt 104 (Fig. 12) der Bogen- flä,che des Bloekes 102 liegt auf der Senk rechten idurch,die Spitze,des Kegels 94, wenn er sich in Berührung ,mit der 'Spitze der Zigarre befindet, so d:ass das Zusammenfallen der Kegelspitze mit der Zigarrenspitze bei jeder 'Stellung der :Stütze 99 gewahrt bleibt. das heisst für ,jeden Winkel der Spitze der Zigarre.
Der Arm 97 besitzt nach innen einen Fort satz 1.05, dessen nach unten gerichtete Spitze auf der Fläche 1.06 eines Noeken.hebels 107 ruht; der Hebel 107 schwingt auf einem Bol zen 108, der durch eine !Schraube 109 ;am Rahmen 15 befestigt ist und trägt eine Rolle 110 in Eingriff mit einer Nockenschei:be 111 auf :der Welle 17. Die Feder 100 drückt,den Kopfkegel 94 gegen die Zigarre und hält auch die Rolle 110 in Eingriff mit der Nockenscheibe 111.
Auf einem Bolzen 112 im Nockenhebel 1.07 schwingt ein Finger 113, der durch eine Feder 114 gegen einen Anschlag 115 gedrückt wird; dadurch wird der Finger<B>113</B> in einer Lage gehalten, wo er von der Nase 116 eines verstellbaren Nockens 117 erfasst werden kann.
Geht die Nase in der Pfeilrichtung der Fig. 10 unter dem Finger<B>113</B> vorbei, so wird der Hebel 107 durch den Nocken 111 .angehoben, liebt dadurch den Kopfkegel 94 von der Zigarre ab und schafft Platz für,den nicht @dargestell- ten Flaggen"-S-chneider der Zigarrenma schine, dessen Bewegung in die Schneidla@ge und dessen Antrieb durch nichtdargestellte Einrichtungen gesteuert werden,
und zwar unter .der Wirkung eines Hebels 118, der ;auf dem Bolzen 108 schwingt und dessen arbei tendes Ende durch den Arm 119 des Hebels 107 ,angehoben wird, indem ,der Arm 119 !die untere Anschlagschraube 120 im gegabelten Ende @d-es Hebels 118 erfasst. Ist ie Nase 116 unter -dem Finger 11.3 durchgegangen, so sinkt der Hebel 107 nieder,
bis sein Arm 119 gegen die obere Anschlagschraube 121 trifft, wodurch der Flaggenschneider nach Erfüllung seiner Aufgabe zurückgezogen und d@er Kopfkegel in nie R@ollstelhing zu rückgebracht wird.
Wenn. ,die Nase 116 unter dem Finger 113 vorkommt, s o trifft der Finger auf einen verstellbaren Anschlag 1'22, der den Stoss .auffängt, während der Kopf kegel 94 noch einen gewissen Abstand von der Zigarre besitzt, so dass er sich beim Wei terlauf der Nockenwelle schrittweise der Zigarre nähert, ohne Gefahr einer Verletzung des Umblattes. Die Stellung des Nockens <B>117</B> für die richtige zeitliche Bestimmung der Schneidwirkung lässt sich ,durchSührauben 123 in einem am Nocken 111 sitzenden Block 124 einstellen.
Die Stellung .des Anschlages 122, der die Entfernung bestimmt, von der ab der Kopfkegel seine schrittweise Bewe gung nach der Zigarre hin zum Fertigrollen der Flagge beginnt, wird durch eine Schraube 125 in einem Fortsatz 126 des Nockens 117 eingestellt, worauf die Schraube 125 durch eine gleichfalls indem Fortsatz 126 sitzende Schraube 127 festgeklemmt wird, während der Anschlag 122 durch eine Schraube 128 am Nacken<B>11.7</B> befestigt wird, wobei die Schraube 128 durch einen Schlitz im An schlag geht.
Wrapping gear on cigar machines. The subject of the invention is an enveloping gear on cigar machines, in which the cigar roll is rotated between a pair of side rollers and a pair of upper rollers.
The same is characterized in that each a side roller and an upper roller supporting, opposite supports for movement against and from each other rotatably mounted on a .gemeinsaanen, stationary axis and are arranged in such a way that, the contact lines on one side Rollers lying to be wrapped cigar rolls with the WIekei from the corresponding rolls on which on the roll side are equidistant.
In the drawing, the invention is illustrated for example; 1 shows a side view of the wrapping gear on a cigar machine, with certain parts broken away, FIG. 2 shows a partial section along 2-2 of FIG. 1, with certain parts broken away, FIG. 3 shows a partial view, FIG a partial side view, partially in section, FIG. 5 a partial section along 5-5 of FIG. 4, FIG. 6 a partial section along 6-6 of FIG. 4, with certain parts broken away,
7 is a partial section along 7-7 of FIGS. 1 and 4, FIG. 8 is a partial section along 8-8 of FIG. 4 to illustrate the rollers for the end of the mouth, with certain parts broken away, FIG. 9 a partial section B> l </B> along 9-9 of FIG. 1 to show a setting gear, FIG. 10 is a partial section through the head rolling gear along 10-10 of FIG.
FIG. 11 shows a side view of part of the device for showing the head roller gear, with certain parts broken away, and FIG. 12 a right partial section along 2-12 of FIG. 11 to show the adjustable arrangement of the head cone; Figure 13 is a schematic cross section through the rollers and the reel.
The various parts of the Umhüllvai @ direction, Fig. 1 and 2, rest in a frame 1.5. which is attached to the table 16 of the cigar machine. A camshaft 17 in the gear housing 18 of the frame 15 carries e: ii spur gear 19, which is driven by the 'gears 20, 2_1 and 22 of the drive shaft 23 of the cigar machine, with a bracket 2-1 on the underside of the table 16 , the Zap fen 25 and 26 of the gears 20 respectively. 31st records.
The movement is transmitted from the camshaft 17 through a spur gear 27 to pinions 28 and 29, which are mounted in a support 30 clamped to a bushing 31 of the shaft 17 by a screw 32. In the extended position shown in FIG. 2, the pinion 29 is in engagement with the gear 33 on the pin 34 and drives the rollers via the gear 35 on the same pin.
In the dashed position, which the gear unit attains by lifting the screw 32 attached to the support 30, meshes the rear sprocket 36, which is attached side by side with the pinion 28 or is also made in one piece with it, However, one tooth less than the pinion 28 or 29 has, with the toothed wheel 33 and therefore drives the toothed wheel 3.5 at a correspondingly lower speed, which is sufficient to the rolling speed of the To regulate the cigar according to the stress required for different types and states of the binder.
The 'gear wheel 2'7 is graduated, and a pointer 37 is attached to the frame so that the cams on shaft 17 can be set more easily. The support 30 carries stop screws 129 with locking screws 130, the screws 129 being set so that they pin the movement of the support in every direction by resting against a stop pin 131 limit on the frame 15 when the gears are in the correct meshing position.
On Odem wood 38, which is mounted in the frame 15 and carries the cross pin 39 for a grip in a slotted hand crank, a toothed wheel 40 engaging in the gear 35 is attached so that the wheel 40 can be reached by the crank can turn by hand to set the camshaft 17 in rotation during: n assembly and when adjusting the device.
41 and 42 (Figs. 3 to 7) are the top rollers and 43 and 44 are the side rollers. The upper walls are stored in supports 45 and 46, which are supported by supports 48, 49 which are adjustably seated on a support rod 51. Rods 47 connect the supports 45, 46 to one another. The rollers 43 and 44 for their part are mounted in the supports 48 and 49, and the latter are connected to one another by rods 50.
The adjustability and the arrangement of the supports 45 and 48 respectively. 46 and 49 are now such that the contact lines of the rollers lying on one side of a cigar roll B to be wrapped (Fig. 1.3) with the roll are equally far removed from the corresponding rollers on the other side of the roll.
This enables a lap to be grasped without the upper rollers 41, 42 having to exert harmful pressure on it. A salcher pressure was previously required for the smaller distance between the side rollers 43, 44 from each other than that of the upper rollers and for the tendency to lift the roll.
The supports 45 be sitting downwardly directed projections with pins 52 (Fig. 5), the @dureh screws springs 53 with bent pins 54 in the supports 48 are connected.
Each support 48 has an eye in wel Ches a stop screw 55 is screwed (Fig. 3 and 5), and a left-hand side arm with stop screw 56 to the stop on the frame 15 (Fig. 4), as will be described in more detail later.
The two lower supports 48 are arranged next to one another on a common support axis 51 (FIGS. 3 and 4) and it can be seen from these figures and FIG. 5 that this arrangement is reversed. The upper pillar 45 on the lower side in FIG. 3 is to the left of the corresponding lower pillar, while the other upper pillar is to the right of the corresponding lower pillar, as shown in FIG.
The downwardly directed projection of the latter upper support carrying the pins 52 is thus also to the right of the corresponding lower support, and the eye carrying the screw '55 projects laterally in order to bring this screw into the plane of the projection , as can be seen from FIG.
Similarly, the 'pin 52 carrying the eye of the other under support jumps laterally to the left to bring the screw 55 in the plane of the eye of the corresponding, upper support. Each upper 'support sits freely rotatably on the axis of the corresponding roller 44 and: the spring 53 between .the pins 52, 54 of the upper and lower' supports to move the upper support to move the corresponding, upper roller against the through the Shank 51 going with mid-plane to swing.
By appropriately setting the screw 55, this movement can be limited to the desired amount, in that the projection carrying the pin 52 hits the inner end of the 3-screw 55.
On the support rod 51 sit loose gears 57 and 58 (Fig. 4 and 5), which are mitein other connected by pins or can exist in one piece, and of which the Radd 57 in (read gear 3'5, on the Pin 34, FIGS. 1 and 2, the wheel 58 engages in the gears 59 on the shafts of the lateral W Ozen 43 and 44.
As a result, the movement is transmitted to each top and each side roller, the gears 59 meshing with intermediate gears 60 on bolts in .den supports 45, while the intermediate gears in turn mesh with gears 61 of the upper rollers 41 and 42, the transmission to open and close the rollers for the purpose of inserting the wrapped cigar and removing the wrapped cigar,
has adjustable Staugen 62 (Fig. 4 and 7), which, on supports. 63 and 64 are attached. These supports are articulated by means of a bolt 65 to one arm of a lever 66, which rotates around a fixed axis 67 and whose arm is attached to a cam disk 69 on the shaft 17 by a spring 70 fixed to the frame 15 , drawn roll bears $ 6.
The rods 62 are attached to blocks 71 (FIG. 7) which sit loosely on the rods 50, so that the rods 50 are brought into the dashed position, FIG. 7, as soon as the lever 66 is moved through the Noükersüheibe 69 through the Noükersüheibe 69 , are pulled down by the webs 62 and the 'supports 48 and 49 rotate around the rod 51 and are thereby moved apart (together with the rollers.
When the cam disc 69 ceases to act, the spring 70 moves the lever 66 such that the rods 62 are pushed upwards in order to move the supports in the sense of a mutual approach of the rollers. During this movement, the ends of the screws 56 hit the opposite sides of the frame 15. By setting these screws 56, the mentioned movement can be precisely limited.
The above-mentioned spring 70 acts solely to move the lower supports 48 to bring the rollers against one another. The springs 53 only act on the upper supports 46 in order to get them in the position set by the screws 55. At the same time, however, the rollers 41, 42 can give way against the action of the springs 53, while the bugs 43, 44 can give way against the action of the spring 70.
While the cigar is rotated through the rollers, the cigar ends rest in the fixed head block 72, FIGS. 10 and 11, and in the carrier 73 for: the lighter end, FIGS. 4 and B. The head block 72 is special for each cigar shape Manufactured molding: which is firmly attached to the frame 1.:5.
The support for the lighter end has tapered rollers 74, the arrangement of which corresponds to the individual cigar shape, and which are held by end plates 7'5 and 76 on the support block 73; the support block 73 is clamped to the rod 51 by means of a saddle piece 77, the saddle piece bearing a pin 78 at the bottom, on one end of which a mechanically driven, curved arm 79 (FIGS. 1 and 9) swings.
This arm hits the end of the mouth of each new cigar inserted between the rollers and pushes it lengthways into its correct position just before the rollers close around it.
The other end of the pin 78 carries an arm 80 which is connected by an adjustable rod 81 to a block 82 which in turn is articulated to a block 83. The block 83 rotates on a bolt 84 which is inserted in an attachment 85 of a lever 86. The lever 86 swings around the fixed rod 67 aan frame 15 and carries a roller 87 which is pulled by a spring 89 attached to a pin 90 of the lever 86 against a Nockens.cheibe 88 on the shaft 17; With its other end, the spring 89 engages a pin 91 of an arm 92 clamped onto the rod 67.
Once the roll is inserted into the machine, the binder is put on through the usual mechanically operated needle for the ignition end, which is not shown. The needle passes through the double-cone-shaped bushing 93 (Fig. 1) in the frame 15 and lies on the end of the incoming Umblat, which is applied to the cigar roll at the correct angle by the known, not shown clamping device of the cigar machine.
The needle presses @dae around the leaf against the end of the cigar so that it spirals around the roll from the end of the light to the head end as soon as the roll is set in rotation.
The head end of the cigar .aufneh mende piece, FIGS. 10, 11 and 12, has an adjustable head cone 94 .an an arm 95 which is clamped to a bolt 96 of an arm 97 The thickened thickening drilled through at the end of the arm 97 for receiving the Balzens 96 in the arm 95 is so that the boilzen axis goes through the tip of the cigar.
The arm 97 swings resiliently on a bolt 98 which, in the radial direction, starts from a hagen-shaped support 99; the spring effect comes about through a coil spring 100 in the housing 101.
The support 99 has a grooved, arc-shaped base part which is able to slide on the circular arc surface of a block 102 .am frame 15, where it is fixed in the desired position by the fact that the nut of a seated in block 102, a slot in the base body: the screw 103 penetrating the support 99.
The center point 104 (Fig. 12) of the arched surface of the block 102 lies on the vertical right through, the tip of the cone 94, when it is in contact with the tip of the cigar, so that Coincidence of the cone tip with the cigar tip in every 'position of the support 99 is preserved. that is, for every corner of the tip of the cigar.
The arm 97 has an inward extension 1.05, the downwardly directed tip of which rests on the surface 1.06 of a Noeken.hebels 107; The lever 107 swings on a bolt 108 which is fastened to the frame 15 by a screw 109, and carries a roller 110 in engagement with a cam disk 111 on the shaft 17. The spring 100 presses the head cone 94 against the cigar and also holds the roller 110 in engagement with the cam 111.
A finger 113 swings on a bolt 112 in the cam lever 1.07 and is pressed against a stop 115 by a spring 114; as a result, the finger 113 is held in a position where it can be grasped by the nose 116 of an adjustable cam 117.
If the nose passes under the finger <B> 113 </B> in the direction of the arrow in FIG. 10, the lever 107 is raised by the cam 111, thereby removing the head cone 94 from the cigar and creating space for the Flag cutter of the cigar machine, not shown, whose movement into the cutting position and its drive are controlled by devices not shown,
under .the action of a lever 118, which swings on the bolt 108 and whose working end is raised by the arm 119 of the lever 107 by the arm 119! the lower stop screw 120 in the forked end @ d-es Lever 118 captured. If the nose 116 has passed under the finger 11.3, the lever 107 falls down,
until his arm 119 hits against the upper stop screw 121, whereby the flag cutter is withdrawn after completing its task and the head cone is never brought back to full extent.
If. , the nose 116 occurs under the finger 113, the finger encounters an adjustable stop 1'22, which catches the impact, while the head cone 94 still has a certain distance from the cigar, so that it moves further along the The camshaft gradually approaches the cigar without the risk of damaging the binder. The position of the cam 117 for the correct temporal determination of the cutting effect can be set by means of guide screws 123 in a block 124 seated on the cam 111.
The position .des stop 122, which determines the distance from which the head cone begins to move gradually towards the cigar to finish rolling the flag, is set by a screw 125 in an extension 126 of the cam 117, whereupon the screw 125 passes through a screw 127, which is also seated in the extension 126, is clamped, while the stop 122 is fastened to the neck by a screw 128, the screw 128 going through a slot in the stop.