CH140980A - Webelitze. - Google Patents

Webelitze.

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CH140980A
CH140980A CH140980DA CH140980A CH 140980 A CH140980 A CH 140980A CH 140980D A CH140980D A CH 140980DA CH 140980 A CH140980 A CH 140980A
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CH
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heddle
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heald
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eyelet
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Wagner Curt
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Wagner Curt
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/02Healds
    • D03C9/024Eyelets
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/02Healds
    • D03C9/04Metal healds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description


      Webelitze.       Die     Erfindung    bezieht     sich    auf     eine          Webelitrze    für     Webstühle    mit     elektrischem          Kettfa@henwächter,    :

  bei     welchem    die     durch          Kettfadenbruch    bedingte Stellung der End  ösen der betreffenden     Webelitze    zur metal  lischen Verbindung von     Stromleitern    benutzt       wird,    um     Jureh        @ & eh,hessung    eines Stromkrei  ses den     Stuhl        sti        lzusetzen.     



       Bei        Webstühlen    mit derartigen     Kett-          fadenwächtmn        hast    sich nun in     der    Praxis  gezeigt, dass unter Umständen bei     Kettfaden-          bru.ch        nicht        unter        ,aillen    Umständen sicher  der     Stromkrens        geschlossen    wird, da die Mög  lichkeit besteht, dass die obere     Endöse    der  betreffenden     Litze,    deren Fettfaden ,gerissen       ist,

      von der     Naichbiaröse    gefasst wird oder     aber     die     untere        Eudöse    in     diIejenige    der einen oder  der     andern        benaehbarten    Litze eingreift, so       dass        also        die        Wehetitze    mit ,angehoben     wird.     Es kann     dann,        also    in -der untern Schaftstel  lung     ein        Stromschluss    nicht erfolgen,

       der        be-          kanntermassen    nur dadurch zustande kommt,  dass      & e        Lätze    des gerissenen     Kettfadens        ibeim          Niedergang        flos    Schaftes nicht mehr auf die-         Sem        Kettfäden        reitet,        sondern        -der    eigenen  Schwere folgend auf der obern     Tragschiene          hängt        und,

          die        beiden        Leiter        stromschliessend          miteinander        venbsndlet.     



  Der     Zweck    .der     Erfindung    ist es da  her,     .diese        Nachteile    zu     beseitigen,    und zwar       gesehieht        dies    in     erster        Linie    durch eine sol  che     Ausgestaltung    der     Endösen,        daB        das     über     die        Tragschiene    nach oben     beziehungs-          weise        unten        herauwa,

  gende        Litzenende    grö  sser als der     relative    Hub der Litzen     gegen-          einander        ist.        Hierdurch    wird, wie ohne wei  teres     klär,        verhndeirl7";

  dass        .die    leine     Fitze    unter  die     andere        mit        ihrer    Endöse treten und diese       dadurch        enheben        kann        beziehungsweisse,    so  weit das     untere        Litzenende        in        Betracht     kommt, von     rder        Nachbiarliit7,e    gehoben wird.  



  In einfacher     Weise    lassen sich die Ver  längerungen so herstellen,     @dass    der Draht am  Ende     dert    Ösen zusammengedreht und verlötet  oder aber über der Zusammendrehung     eine          Schlinge    gebildet wird. Man kann aber auch  in die Endösen Metallplättchen     einlöten,     deren Begrenzungslinie entweder zentrisch      dachförmig oder     exzentrisch    dachförmig oder  schräg und     schliesslich    auch gerade verlaufen  kann.  



  In allen Fällen wird sowohl durch die       Verlängerung    und     Verlötung        als:    auch durch  das Einsetzen der     Plättchen    das Gewicht der  Litze etwas erhöht, wodurch ein sicheres  .Stromschliessen bei     Kettfadenbruch        begün-          stigt    wird.  



  Auf .der     Zeichnung    sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des,     Erfindungsgegenstandes    in  den     Fig.    1     bis    5 in Ansicht dargestellt.  



  In sämtlichen Ausführungsformen ist die  Litze mit 6, die obere     Endöse    mit 7, die  untere mit 8 und das     Ma.illon    mit 9 bezeich  net.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    1       ist    am Ende jeder     Eudöse    7     bezw.    8 in Rich  tung der     Litzenachse    durch Zusammendrehen  der Drähte eine     Verlängerung    10 vorgesehen,  die in einer kleinen Öse 11 endet.  



  Bei .der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    2  ist an Stelle der kleinen     verlöteten    Endöse  11 eine     grössere    Endöse 12 vorgesehen, wäh  rend     sonst    die Anordnung genau der     Fig.    1  entspricht.  



  Gemäss     Fig.    3     ist    in die obere Öse 7 ein       Metallplättchen    13 und in die untere Öse 8  ein     ähnliches        Metallplättchen:    14 eingelötet.

    Entsprechende Plättchen weisen auch die  Ausführungsformen gemäss     Fig.    4 und 5 auf,  nur mit dem Unterschiede,     da,ss    das obere       Plättchen    bei der     Ausführungsform        gemäf          Fig.    3 .an der untern Kante bei 15 zentrisch  und gleichschenklig dachförmig, bei der Aus  führungsform gemäss     Fig.    4 bei 16 exzen  trisch     ungleichmässig    dachförmig und bei der  Ausführungsform gemäss     F'ig.    5 bei 17 schräg  verläuft.

   Die untern Plättchen 14 sind in  allen drei Fällen gleich     ausgestaltet    und ha  ben eine gerade     Absehlusskante.     



  Allen Ausführungsformen ist der eine  Gedanke gleich, dass der     relative    Hub y, den  jede Litze gegenüber der Tragschiene 18 aus  führen kann, kleiner ist als die     künstliche          Verlängerung    x, so dass also bei der gegen  seitigen     Bewegungsmöglichkeit    der Litzen ein    Unterfassen der einen durch :die andere voll  kommen .ausgeschlossen     ist.     



  Die Ausführungsformen gemäss     Fig.    1 bis  eignen sich besonders für solche elektrische       Kettfadenwächter,    bei denen in der Trag  schiene 18 gegeneinander und gegen ,diese  isoliert zwei Kontaktschienen 19 und 20 vor  gesehen sind, während die     Ausführnngs.for-          men    .gemäss     Fig.    4 und 5. für die Anordnun  gen bestimmt sind, bei denen die Tragschiene  18 selbst als der eine Leiter zur     Verwendung     kommt, während in dieser isoliert der zweite  Leiter 21 liegt.

   Hier wird durch die exzen  trische Dachform gemäss     Fig.    4     bezw.    die  schräge Ausgestaltung der     Endkante    gemäss       Fig.    5 mit Sicherheit erreicht, dass die Trag  schiene 18 kontaktbildend den einen Seiten  teil der Öse 7 berührt, während der Kontakt  21 mit :dem     Plättchen    13     zusammenarbeitet.     



  Die     Ausführungs,fo.rmen    sollen nur zei  gen, wie der Erfindungsgedanke realisiert  werden kann, ohne aber hierauf beschränkt  zu sein. Es fallen daher die     verschiedensten          Ausführungsformen    und Änderungen in den  Schutzbereich der Erfindung, vorausgesetzt,  dass das über die Tragschiene nach oben be  ziehungsweise     unten        herausragende    Litzen  ende grösser als der relative Hub der Litzen       gegeneinander        bezw.    gegenüber der Trag  schiene     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Webelitze für Webstühle mit elektrischem Kettfadenwächter, bei welchem .die durch Kettfadenbruch bedingte Stellung der End- ösen der betreffenden Webelitze zur metalli schen Verbindung von Stromleitern benutzt wird, gekennzeichnet durch eine solche Aus- gestaItiing cler Endösen,
    dass das über die Tragschiene nach oben bezw. unten heraus ragende Litzenende grösser als der relative Hu'.b der Litzen gegeneinander ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Webelitze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss an beiden Endösen in Richtung der Litzenaehse verlaufende Verlängerungen vorgesehen sind, die die Endösen überragen.
    2. Webelitze nach Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungen. aus einem Stück mit der Webelitze be stehen, indem der Draht am Ende der Ösen zusammengedreht und verlötet ist.
    3. Webelitze nach Unteransprüchen 1 und 2, .dadurch gekennzeichnet, .dass am Ende der Verlängerung eine ringförmige Öse vorge sehen ist. 4. Webelitze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass in die Endösen Me- fallplättchen eingelötet sind, deren Höhe grösser als der relative Hub der Litzen gegeneinander ist.
    5. Webelitze nach Unteranspruch 4, ,dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begren zungslinie des Plättchens in der obern. Endöse zentrisch dachförmig verlaufend ausgestaltet ist. 6. Webelitze nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da ldie untere Begren- zungslinie des Plättchens in der obern Endöse exzentrisch ,dachförmig verlaufend ausgestaltet ist.
    7. Webelitze nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begren zungslinie des Plätfchens in der obern Endöse gerade verlaufend ausgestaltet ist. B. Webelitze nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begren zungslinie des Plättchens in der obern Endöse schräg verlaufend ausgestaltet ist.
CH140980D 1929-05-10 1929-05-10 Webelitze. CH140980A (de)

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