CH141466A - Verfahren zur Befestigung von Verputz an Holzwerk. - Google Patents

Verfahren zur Befestigung von Verputz an Holzwerk.

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CH141466A
CH141466A CH141466DA CH141466A CH 141466 A CH141466 A CH 141466A CH 141466D A CH141466D A CH 141466DA CH 141466 A CH141466 A CH 141466A
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woodwork
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Lambrecht Fritz
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Lambrecht Fritz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description


  Verfahren zur Befestigung von Verputz an Holzwerk.    Vorliegendes Verfahren     betrifft    die Be  festigung von Verputz an Holzwerk. Der  bis jetzt am Holzwerk, Fachwerk usw. zur  Verkleidung anzubringende Verputz, z. B.  Gips, ist sehr schwierig zu befestigen und  der fertige Verputz bekommt leicht Risse  und fällt ab. Vorliegendes Verfahren soll  diesem Übelstande abhelfen.  



  Beiliegende Zeichnung dient zur Erläute  rung eines Beispiels des Verfahrens.  



       Fig.    1 zeigt im Aufriss das Holzwerk,  teilweise mit Verputz, teilweise in Vorbe  reitung zum Verputzen       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht zu     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der Linie       A-B    von     Fig.    1;       Fig.    4 und 5 zeigen ein Detail.  



       In    der Zeichnung bedeutet 1 das Holz  werk, 2 der aufgetragene Verputz. Das Ver  fahren zur Befestigung des Verputzes wird  beispielsweise wie folgt ausgeführt: Auf das  Holzwerk wird die Dachpappe 3     (Fig.    3)  durch verzinkte Stifte 4 in Abständen, die  ungefähr der Stärke des aufzutragenden Ver-         putzes    entsprechen,. befestigt. Die Stifte  werden, je nach der Dicke des aufzutragenden  Verputzes mehr oder weniger weit in das  Holz hineingeschlagen, so, dass zwischen dem  Kopf der Stifte und der Dachpappe ein freier  Raum bleibt. Unter dem Kopfe ist an den  Stiften ein Drahtgeflecht 5 befestigt. Die  Befestigung kann statt unter, auch über  dem Kopf erfolgen. Zur Verbindung mit dem  Mauerwerk werden ausserdem auf beiden  Seiten des Holzwerkes Drahthaken 6 ein  gehängt.

   Diese Drahthaken 6 sind so kon  struiert, dass sie einerseits durch Ösen an  die Stifte eingehängt werden und anderseits  durch das abgebogene Hakenende 7 in das  Mauerwerk hineingreifen können. Sind die  Stifte mit dem Drahtgeflecht und die Haken  am     blauerwerk    befestigt, so kann der Ver  putz aufgetragen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Befestigung von Verputz an Holzwerk, gekennzeichnet dadurch, dass auf dem Holzwerk Dachpappe durch Stifte so befestigt wird, dass zwischen der Dach pappe und dein Kopfe der Stifte ein freier Raum zur Aufnahme des Verputzes verbleibt, ferner dadurch, dass an den Stiften ein Drahtgeflecht befestigt wird. UNTERANSPRUCH: Verfahren zur Befestigung von Verputz an Holzwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Drahthaken einerseits mit Ösen an die Stifte eingehängt, anderseits je mittelst des abgebogenen Hakenendes mit dein Mauerwerk verbunden werden.
CH141466D 1929-09-25 1929-09-25 Verfahren zur Befestigung von Verputz an Holzwerk. CH141466A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018699A1 (de) * 1979-05-03 1980-11-12 Van Neerbos Betonchemie B.V. Verfahren zum Isolieren einer Mauer und durch Anwendung des genannten Verfahrens isolierte Mauer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0018699A1 (de) * 1979-05-03 1980-11-12 Van Neerbos Betonchemie B.V. Verfahren zum Isolieren einer Mauer und durch Anwendung des genannten Verfahrens isolierte Mauer

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