CH141818A - Heizkessel für Warmwasser- und Niederdruckdampfheizung, sowie für Warmwasserbereitung. - Google Patents

Heizkessel für Warmwasser- und Niederdruckdampfheizung, sowie für Warmwasserbereitung.

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Publication number
CH141818A
CH141818A CH141818DA CH141818A CH 141818 A CH141818 A CH 141818A CH 141818D A CH141818D A CH 141818DA CH 141818 A CH141818 A CH 141818A
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CH
Switzerland
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water
boiler
hot water
heating
jacket
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English (en)
Inventor
Prinz Josef
Bernds Dietrich
Original Assignee
Prinz Josef
Bernds Dietrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/34Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water chamber arranged adjacent to the combustion chamber or chambers, e.g. above or at side

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Heizkessel für     Warmwasser-    und     Niederdruckdampfheizung,    sowie für       Warmwasserbereitung.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Heizkessel für Warmwasser- und       Niederdruckdampfheizung,    sowie für W     arm-          wasserbereitung,    bei dem vom Kesselmantel  aus Wasserräume in das Kesselinnere sich  erstrecken. Derselbe zeichnet sich dadurch  aus, dass aufrecht verlaufende, die Wasser  räume begrenzende Heiztaschen vorgesehen       sind,    welche mit     Mantelwasserkammern    in  Verbindung stehen.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes beispiels  weise dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten Mittelschnitt  durch das erste Ausführungsbeispiel,       Fig.    2 den Schnitt     F-G    nach     Fig.    1,       Fig.    3 den Schnitt     H-J    nach     Fig.    2,       Fig.    4 einen senkrechten Mittelschnitt  durch das zweite Ausführungsbeispiel,       Fig.    5 den Schnitt     C-D    nach     Fig.    4,  und zwar die rechte Hälfte durch den Rauch  kanal,

   und         Fig.    6 den Schnitt     A-B    nach     Fig.    4,  wobei die eine Hälfte fortgelassen ist.  



  Der Heizkessel nach     Fig.    1 bis 8 be  steht aus den wasserberührten Aussenwänden  und den .senkrecht angeordneten, in das  Kesselinnere hineinragenden Heiztaschen 4,  welche mit den Wasserkammern 1 und 2  in Verbindung stehen und welche Wasser  räume begrenzen. Ferner sind die Roststäbe  schräg angeordnet und in ihrer ganzen Länge  hohl ausgebildet. Sie stehen mit der Wasser  kammer 2 direkt in Verbindung und mit  den seitlichen Wasserkammern 3 durch das  Querrohr 6.

   Die durch die Heiztaschen 4  gebildeten Rauchzüge     e    sind durch Verteiler  bleche 8 so abgedeckt,     da,ss    die Heizgase in       Pfeilrichtung        E    um die Verteilerbleche 8  herum in den Sammelraum 9 und von da  in den mit der Drosselklappe 10     versehenen     Abzug gelangen. Die     Rauchgassammelkam-          mer    9 ist auf ihrer obern Seite auf ihrer  ganzen Länge von der obern Wasserkammer      12 umgeben, an welche der     Anschlussstutzen     13 für die Heizleitung vorgesehen ist, wäh  rend die Leitung für das     Rücklaufwasser     ihren Anschluss an dem Stutzen 14 hat.

    Dieser Stutzen mündet direkt vor den Ein  trittsöffnungen der     Hohlroststäbe    in den  Kessel ein, damit .das kalte Wasser an die  heissesten Stellen gelangt. In der Vorder  wand des Kessels ist die     Feuerungstür    15  und die     Aschfallklappe    16 vorgesehen, wäh  rend der obere Teil der Vorderwand durch  die Tür 17 gebildet ist, die eine leichte Zu  gänglichkeit der     Heizgaskanäle    zum Zwecke  der Reinigung ermöglicht. Aus dem gleichen  Grunde ist die     Rauchgassammelkammer    9       mit    dem abnehmbaren Deckel 11 versehen.

         31s    Heizkessel für     Warmwasserheizung     erhält der Kessel das Thermometer 18, wäh  rend er als     Niederdruckdampfkessel    mit der  nötigen Armatur, wie     Wasserstandsglas    und  Manometer, versehen wird. Bei dem Aus  führungsbeispiel nach     Fig.    4 bis 6 ist ausser  den     Mautelwasserkammern    1 und 2 noch  die vordere     Mantelwasserkammer    20 mit den  aufrechten, in das Kesselinnere ragenden, die  Wasserräume begrenzenden Heiztaschen 4  verbunden.

   Die Heizquelle 21, die in der  Zeichnung beispielsweise als Gasapparat aus  gebildet ist, ist unmittelbar unter den     Ileiz-          ta,schen    4 im Apparat auswechselbar ein  gesetzt. Hierbei tritt die     Verbrennungsluft     durch die zwischen Boden und Mantel be  findliche Öffnung 22 des nicht fest ange  schraubten Bodens 23 ein.

   Das unten durch  die     Leitungsanschlussstutzen    14 in die seit  lichen Kammern ; eintretende Wasser     steigt,     in der Ummantelung 3,     \?,    20 zunächst hoch,  wird alsdann durch das die äussern     Kammerei     abschliessende, mit entsprechenden Löchere  versehene Verteilerblech 24 gezwungen, in  Pfeilrichtung E     gleichmässig;    in alle Kam  mern 4, 2, ; und 20 einzudringen, so dass  nunmehr das Wasser über alle Kammern des  Kessels gleichmässig verteilt hochsteigt, bis  in die Sammelkammer 12, um als warmes  Wasser durch den Stutzen 13 der Ver  brauchsstelle. wie beispielsweise einer Bade  wanne, zugeführt zu werden.

   Die Heizgase    durchwandern, wie bei dem Kessel nach     Fiy.     1, bis 3, die durch die Heiztaschen 4 gebil  deten Heizzüge 7, vereinigen sich in dem       Sammelraum    9, von wo sie     asldann    in den  Abzug gelangen.  



  Der gleiche Kessel kann auch bei Fort  fall der Heizquelle 21 zur Bereitung von  warmem Wasser benutzt werden, indem man  an Stelle der Heizgase, jedoch im umgekehr  ten Wege, Dampf oder Warmwasser durch  den Kessel schickt. In diesem Falle ist der  Boden 23 wasserdicht an den Mantel an  geschlossen, so dass die Öffnung     2\.)    fortfällt,  und dienen die obern Stutzen 11 als Eintritt  für den Dampf beziehungsweise für das  Warmwasser und der untere Stutzen 25 als  Austritt und Anschluss für die Kondens  wasserleitung. Die Verteilerbleche 8 sind mit  Löchern 26 versehen, wodurch ,dem eintreten  den Dampf beziehungsweise warmen Wasser  eine gute Verteilung gegeben wird. Damit die  Kammern 4 sich infolge der Hitze nicht ver  ziehen, sind unten zwischen den Kammern 4  versetzt zueinander die Distanzbleche 27 vor  gesehen.  



  Mit     deri    dargestellten Heizkesseln wird  erreicht, dass durch die oben und hinten  beziehungsweise oben, hinten und vorne mit  den     Aussenw        asserkammern    in     Verbindung;     stehenden Taschen neben einer sehr grossen  Heizfläche eine hemmungslose Wasserzirku  lation erreicht wird, da das Wasser bei der  Zirkulation sich nicht durch kleine Ver  engungen, wie     Nippeldurchgänge    oder radial  gestellte Öffnungen eines Zwischenringes  hindurchzwängen muss.

   Diese an sieh hem  mungslose Zirkulation des Wassers wird beim  ersten Ausführungsbeispiel noch dadurch ge  steigert, dass das abgekühlte     Rücklaufwasser     dem Kessel an der am stärksten beheizten  Fläche (Roststäbe) zugeführt wird. Ein un  verkennbar weiterer Vorteil einer Ausfüh  rungsform ist die Anordnung der     Heizgas-          sammelkammer    in der obern Wasserkammer,  wodurch die an sich schon sehr grosse Heiz  fläche noch bedeutend vergrössert wird und  die Heizgase auf diese Art voll ausgenutzt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizkessel für Warmwasser- und Nieder druckdampfheizung, sowie für Warmwasser bereitung, bei dem vom Kesselmantel aus Wasserräume in das Kesselinnere sich er strecken, dadurch gekennzeichnet, dass auf recht verlaufende, die Wasserräume begren zende Heiztaschen vorgesehen sind, welche mit Mantelwasserkammern in Verbindung stehen. UNTERANSPRü CHE 1.
    Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die R,auchgassammel- kammer (9) auf der obern Seite auf ihrer ganzen Länge von der obern Wasser kammer (12) umgeben ist und der Stut zen für das ' Rücklaufwasser direkt vor den Eintrittsöffnungen der Hohlroststäbe (5) in den Kessel mündet, welch letztere an die Wasserräume des Kessels ange schlossen sind. 2. Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ringsum in einem bestimmten Abstand über den Böden der Taschen das mit Löchern versehene Ver teilerblech (2'4) angeordnet ist, das das aufsteigende Wasser gleichmässig auf alle Kammern verteilt. 3.
    Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Heizquelle ein Gasapparat dient und dass zwischen dem Boden (23), der angeschraubt ist, und dem Mantel eine Öffnung (22) zum Durchlass der Verbrennungsluft vorhanden ist. .l. Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden wasser dicht am Mantel befestigt ist und dass das Heizmittel durch die .Stutzen (11) in den Heizkessel eintritt und durch den Stutzen (25) aus demselben austritt.
CH141818D 1929-08-15 1929-08-15 Heizkessel für Warmwasser- und Niederdruckdampfheizung, sowie für Warmwasserbereitung. CH141818A (de)

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CH141818D CH141818A (de) 1929-08-15 1929-08-15 Heizkessel für Warmwasser- und Niederdruckdampfheizung, sowie für Warmwasserbereitung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106944B (de) * 1957-05-28 1961-05-18 Rudolf Haenche Heizkessel fuer Warmwasser-Sammelheizungsanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1106944B (de) * 1957-05-28 1961-05-18 Rudolf Haenche Heizkessel fuer Warmwasser-Sammelheizungsanlagen

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