CH324978A - Heizungskessel - Google Patents

Heizungskessel

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CH324978A
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CH
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heating
heating element
water
water jacket
superheater
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Inventor
Ospelt Gustav
Original Assignee
G Herzog & Co Ing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/48Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
    • F24H1/50Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating domestic water tanks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H2230/00Solid fuel fired boiler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description


  Heizungskessel         CTegenstand    des Hauptpatentes ist ein     Hei-          z"ingskessel,    der     unrfangsseits    und an seiner  Oberseite einen Wassermantel und über dem  letzteren einen     Warmwassererzeuger    aufweist.

    Dieser Heizungskessel nach dem Hauptpatent  weist in seinem Feuerraum einen     Überhitzer          iif,    der     eintrittseitig    mit dem Wassermantel       kommuniziert    und dessen Austritt mit der  Zuleitung eines Heizelementes des     Wa.rmwas-          sererzeugers    verbunden ist, so dass dem     Heiz-          element    überhitztes Wasser direkt vom Über  hitzer zufliesst. Ferner ist am     genannten    Aus  tritt auch eine Verbindung des Wassermantels       n:it    dem Heizelement vorhanden.  



       Zweek    vorliegender Erfindung ist eine       weitere        Ausgestaltung    des Heizungskessels  nach dem Patentanspruch des     Hauptpatentes,     um eine raschere     -'@'ar-mwasseraufbereitung    zu  erzielen. Dies geschieht     erfindungsgemäss    da  durch, dass die mit dein Wassermantel in Ver  bindung stehende Zuleitung des Heizelementes  (las Steigrohr des     Überhitzers    mit Spiel um  fasst.  



  Irr der beiliegenden Zeichnung ist, eine bei  spielsweise     Ausfühungsform    des     Erfindungs-          gegenstandes    dargestellt, und zwar zeigt die  Zeichnung in schematischer Darstellung einen       Vertikalsehnitt    durch einen Heizungskessel.  



  Der in der Zeichnung dargestellte Kessel  ist.     seitlieh    und oben von einem Hohlmantel  101 umgeben, der einen Wassermantel bildet.  Unten ist der Rost 102 vorgesehen. In den    Wassermantel führt ein     Rüeklaufstutzen    103,  während ein Vorlaufstutzen 104 in an sich  bekannter Weise zu den nicht dargestellten  Heizkörpern einer Zentralheizung führt.  



  Mit 105 ist eine Aschentüre (oder bei Öl  feuerung eine     ölbrennertüre)        mid    mit 106  eine obere, eine     Beschickungs-    und Putzöff  nung     abschliessende,    Türe bezeichnet. 107 ist  der     Rauchgasabzug,    in welchen die Klappe  108 eingesetzt ist. In den     Feuerraum    109 des  dargestellten Kessels ist ein zylindrischer       Hohlkörper    110 eingesetzt, der als überhitzen  dient und der durch die Leitungen 111 und  131, 118 mit dem Wassermantel 101 kommuni  ziert.

   Die eine Stirnwand 113 des Hohlkör  pers ist abgeschlossen, während er auf der  gegenüberliegenden Seite, die gegen den       Rauchgasabzug    107 gerichtet ist, offen ist. In  den Hohlkörper 110 ist eine hohle Trennwand  114 eingesetzt, die an den Wassermantel des       Hohlkörpers    110 angeschlossen ist; es könnten  auch mehrere hohle Trennwände vorhanden  sein. Wie ersichtlich, reicht diese Trennwand  nicht bis zur Stirnwand 113, so dass ein Zwi  schenraum 115 offen bleibt. Die im Sinne der  eingezeichneten Pfeile zirkulierenden Verbren  nungsgase bestreichen daher vorerst den Hohl  körper 110 aussen, gelangen von oben in den  selben, umstreichen die hohle Trennwand 114  und verlassen den Kessel durch das     Rauchgas-          ahzugsrohr    107.

   Der als Überhitzen wirkende       Ilohlkörper    110     gewährleistet    eine sehr voll-      .ständige Ausnützung der im Kessel     erzeugten     Wärme. Auf die,     konkave    Oberseite des Was  sermantels 101 ist. ein     Warmwassererzeuger     11.6 aufgesetzt, der als Heizelement einen     zy>-          lindrisehen        Hohlkörper    117 enthält. Die Zu  leitung<B>118</B> und die Ableitung 119 desselben  sind an den Wassermantel<B>101</B> angeschlossen.

    Wie ersichtlich,     ragt    die etwas engere     Steiglei-          l.ung    1.31 des     Überhitzers    110 in die weitere       Zuleitung    118 zum Element 117. Beide Lei  tungen     umfassen    sich mit Spiel, so     da.ss    die  Leitung 118 gleichzeitig auch die Verbindung  des     Überhitzers    zum Wassermantel 101 her  stellt.

   Die Leitung 131 erstreckt sich bis nahe  an die Verbindungsleitung 132 zwischen der  Zuleitung 1.18 und Heizelement<B>117.</B> Die be  schriebene Anordnung der Leitungen 118,<B>131</B>  wirkt     injektorartig.    Dadurch wird die Was  serzirkulation     gefördert.     



  Eine zusätzliche Erwärmung des     Wa.rm-          wasserer7eugers    116, beispielsweise in der  Übergangszeit, kann durch die     elektrischen     Heizkörper 120 erfolgen. Eine Leitung 121  wird als Sicherheitsleitung zu einem Expan  sionsgefäss geführt. Mit 122 ist der     Kaltwas-          sereinla.uf    und mit<B>123</B> der     Warmwasserablauf     des     Warmwassererzeugers    bezeichnet. 125 be  zeichnet ein Thermometer.    Der     Wasser-Rücklaufstutzen    103 ist un  mittelbar unterhalb des Vorlaufstutzens     10-1     angeordnet.

   Er mündet in eine am Wasser  mantel angeordnete, nach unten führende  Kammer<B>133,</B> die das     Rüeklaufwasser    den <   Wassermantel entlang nach unten leitet, wo  bei es erwärmt wird. Der Eintritt des Wassers  in den Wassermantel     erfolgt    durch die     öff-          nung    134. Im obern Bereich steht die Kammer  133 mit dem Wassermantel zwecks Bei  misehung von Heisswasser zum     R.ücklaufwas-          ser    über die Öffnung 135 in Verbindung.

    Durch entsprechende Leitflächen 136 wird er  reicht, dass Heisswasser aus dem     M'asserman-          tel    in die Kammer 133 einströmt und in dem  selben zusammen mit dem     Rüeklaufwasser     nach unten fliesst.  



  Die     Vorlauftemperatur    der     Zentralheizung     kann durch Beimischung von     Rücklaufwasser       geregelt werden. Zu diesem Zweck ist ein       Drehschieber    137 vorgesehen, der durch ein  Handrad 138 einstellbar ist. Je nach der Stel  lung dieses Drehschiebers wird dem abfliessen  den Kesselwasser mehr oder weniger Rück  laufwasser beigemischt, wodurch die Vorlauf  temperatur der Zentralheizung den gewünsch  ten, unter der Kesseltemperatur liegenden  Wert erreicht.  



  Die oben beschriebene Anordnung der  Steigleitung 131 und der Zuleitung 118 des  Heizelementes 1.17 des     Warmwassererzeugers     lässt sich selbstverständlich auch bei Heizungs  kesseln verwenden, bei welchen der     Ü        berhit-          zer    durch einen     vertikalen    Hohlkörper gebil  det wird, an welchem sieh die Steigleitung 131  unmittelbar anschliesst und der eine horizon  tale Hohlplatte     aufweist..In    diesem Falle wird  das ebenfalls     vertikale    Steigrohr von der  gleichfalls vertikalen und in den obern Teil  des Wassermantels hineinreichenden Zulei  tung 118 des Heizelementes des Warmwasser  erzeugers ebenfalls mit Spiel umfasst.  



  Die beschriebene Ausbildung des Heizungs  kessels hat zum Ziele, die     Warmwassererzeu-          gung    bei Inbetriebsetzung     imd    während des  Betriebes noch vorteilhafter und den     eharak-          teristisehen        Eigenschaften    eines Durchlauf  erhitzers ähnlicher zu gestalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heizungskessel nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Wassermantel in Verbindunm stehende Zuleitung des Heizelementes des Warmwassererzeugers das Steigrohr des Über hitzers mit Spiel umfasst. UNTERANSPRÜCHE 1. Heizungskessel nach Patentansprueb. dadurch gekennzeichnet, dass das Steigrohr (131) des Überhitzers (110) bis an die im obern Teil des genannten Heizelementes (1l7) gelegene Verbindungsleitung (132) zwischen Zuleitung (118) und Heizelement. (117) reicht. 2.
    Heizungskessel nach Patentanspruch, mit einem durch einen vertikalen Hohlkörper mit angesehlossener horizontaler Hohlplatte gebildetem L:berhitzer, dadurch gekennzeieli- net, dass ein vertikales Steigrohr des Über- hit.zers von der ebenfalls vertikalen und in den obern Teil des Wassermantels hineinrei- chenden Zuleitung des erwähnten Heizelemen- tes mit Spiel umfasst ist.
CH324978D 1954-08-18 1954-08-18 Heizungskessel CH324978A (de)

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CH311735T 1954-08-18

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