CH141845A - Streckwerk für Vorgespinste mit mehreren Zylinderpaaren. - Google Patents

Streckwerk für Vorgespinste mit mehreren Zylinderpaaren.

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CH141845A
CH141845A CH141845DA CH141845A CH 141845 A CH141845 A CH 141845A CH 141845D A CH141845D A CH 141845DA CH 141845 A CH141845 A CH 141845A
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Casablancas Fernando
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Casablancas Fernando
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      Strechwerk    für     Vorgespinste    mit mehreren     Zylinderpaaren.       Die Erfindung bezieht sich auf Streck  werke für     Vorgespinste    mit mehreren<B>Zy-</B>  linderpaaren, die mit endlosen Riemen ver  sehen sein können, und besteht- im wesentlichen  in einer besonderen Anordnung derjenigen  Organe, welche dazu dienen, auf die obern  Streckzylinder einen     Druch,    auszuüben.  



  Sowohl was die gewöhnlichen     Streekvor-          riehtun,gen        init,drei    oder mehr     Zylinderpaa-          ien    betrifft, als auch bezüglich der Vor  richtungen für Hochverzug, bei welchem das       Vorgespinst    durch ein paar endloser     Rie-          nien    oder durch andere Mittel von dem     Zwi-          sehenzylinderpaar    zu den     Streel-,zylindern          (reführt    wird, macht sich mehr und mehr  das Bestreben geltend, alle obern Zylinder  mit Gewicht zu belasten,

   statt nur die<B>Zy-</B>  linder der vordern Paare dieser     Vorriclitun-          gen    zu belasten.  



  Die Sättel, oder andern Stücke, die zur  Ausübung des Druckes bei den bisherigen  Anordnungen dienen, um die obern Zylin  der zu belasten, bieten gewisse Schwierig-         keiten    und     Unbequemlichkeiten,    um sie an  Ort und Stelle zu bringen, und sie haben  insbesondere den Nachteil,     dass    es nicht  leicht ist, den hintern oder Zuführungszylin  der herauszuziehen, ohne die     DruckvorrieIi-          Üunc    zu entfernen. Dieser hintere Zylinder  ist gerade derjenige, welcher in der Praxis  am häufigsten herausgezogen werden     muss,     besonders bei den Vorrichtungen mit Hoch  verzug durch Riemen, um die Einführung  des Gespinstes zu erleichtern.  



  Beim     Strechwerk    gemäss vorliegender Er  findung ist nun ein Sattel vorgesehen, wel  cher auf die     hinte.rn    Zylinderpaare der       Streckvorrielitung    drückt, und nicht nur  besonders dazu ausgebildet ist, sich verschie  denen Entfernungen zwischen den Zylinder  paaren anzupassen, sondern er besitzt auch  noch den besonderen Vorteil,     dass    er ge  stattet, den obern Zuführungszylinder leicht  herauszuziehen und wieder an Ort und Stelle  zu bringen, ohne     dass    irgend ein Teil der       Druckvorrichtun--    demontiert und die Arbeit       k#         der     Streckvorrielitun-,

      unterbrochen zu     wer-          t3     den braucht.  



  Dieser Sattel besitzt einen Hauptteil,  welcher auf die beiden hintern Zylinder der  Streckvorrichtung einen Druck- ausübt. Er  legt sieh mittelst eines Lagers auf den Zap  fen des obern Zwischenzylinders und     mit-          telst    eines geradlinigen Schenkels auf den  Zapfen des hintern Zylinders, derart,     dass     man nach Belieben die Entfernung der bei  den hintern Zylinderpaare verändern kann.

    Ausserdem hat dieser Sattel eine ebenfalls  geradlinige Verlängerung, die nach hinten  gerichtet ist und     siel-i    über dem untern Hin  terzylinder in seiner unmittelbaren Nähe  derart befindet,     dass    sich, wenn man den obern  Zylinder herauszieht, diese Verlängerung  auf dem untern Zylinder abstützt und die  Störung des Mechanismus hindert.  



  Dieses zur Ausübung des Druckes die  nende Stück, welches auf den beiden     hin-          tern    Zylinderpaaren mit seinem Gewicht  aufruht, kann durch ein anderes, einfaches  oder doppeltes, Stück ergänzt werden, wel  ches auf dem vordern Zylinderpaare im  Falle einer Anordnung mit drei Zylinder  paaren aufruht, oder auf den beiden     vor-          dern        Zylinderpaaren,    wenn es sieh um eine  Anordnung mit vier Paaren handelt.

   Man  verbindet dieses vordere zur Ausübung des  Druckes bestimmte -Stück mit dem hintern  Stück vermittelst einer Stange, welche     un-          -veränderlich    an dem vordern Stück befestigt  ist und frei durch ein Loch des hintern  Stückes     hindurelltritt.    Das gestattet, die Ent  fernung zwischen den hintern Zylinderpaaren  und den vordern Zylinderpaaren oder dem  einzelnen vordern Zylinderpaar     nacli    Belie  ben zu verändern, aber der vordere und der  hintere Teil des Sattels bleiben miteinander  gekuppelt, ohne     dass    sieh der eine von dem  andern loslösen kann, derart,     dass    ein ein  zelnes,

   zweckmässig am     hintern    Ende des  vordern Sattelteils     angelenktes    Gestänge ge  nügt, um auf sämtliche obern Zylinder der  Vorrichtung den von dem Gewicht     aus-          "eübten    Druck zu     übertra-en.     



  <B>3 e5</B>    Auf der Zeichnung sind beispielsweise  mehrere Ausführungsformen von nach der  vorliegenden Erfindung ausgebildeten  Streckwerken dargestellt. Zur Vereinfachung  sind alle zum Verständnis nicht notwendigen  Teile fortgelassen.  



       Fig.   <B>1</B> stellt im Querschnitt ein     Hoch-          verzugstreckwerk    für     Spinnmaschinen    mit  drei Zylinderpaaren dar, von denen das mitt  lere Paar     Tralisportriemen    für das Gespinst  trägt und mit einem Druckstück versehen  ist, welches zugleich auf alle Zylinder einen       Dru(J-c    ausübt;       Fig.-    2 zeigt ein     Streekwerk    mit vier  Zylinderpaaren und einem     Druel-,stüek,    das  zugleich auf alle vier Paare den Druck aus  übt;

         Fig.   <B>3</B> zeigt eine andere Ausführungs  form, bei welcher das betreffende Stück nur  auf die beiden hintern Zylinder einen     Druek     ausübt, während der vordere Zylinder davon  unabhängig belastet wird.  



  Das in     Fig.   <B>1</B> dargestellte     Strechwerk          umfasst    ein Paar Zuführungszylinder     1.,   <B>--h</B>  ein Paar Zwischenzylinder<B>3,</B> 4 und ein Paar  Streckzylinder<B>5, 6.</B> Über die Mittelzylinder  laufen zwei endlose Riemen<B>7, 8,</B> die in be  kannter Weise durch das Gestell<B>9</B> geführt  werden. Die drei Zylinderpaare werden in  üblicher Weise durch nicht dargestellte  Bücke und Ständer getragen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung     is,,     ein Sattel vorgesehen, welcher zugleich auf  die drei obern Zylinder einen Druck ausübt  und aus zwei Hauptstücken besteht,     eineni     vordern     Stüek   <B>10</B> und einem hintern Stück  <B>11.</B> Das Stück<B>10</B> trägt am vordern Ende  ein Lager 12, das sich auf den Zapfen des  obern Zylinders<B>5</B> auflegt, und am     hintrrn     Ende eine starr befestigte Stange<B>13,</B> welche  das Verbindungsglied zwischen den beiden  Stücken<B>10</B> und<B>11</B> des Sattels bildet.

   Im  hintern Stück<B>11</B> ist ein Loch 14 vorgesehen,  durch welches die Stange<B>13</B>     hindurühgeht.     Das Stück<B>11</B> trägt am vordern Ende ein  Lager<B>15,</B> das sich auf den Zapfen des Zwi  schenzylinders<B>3</B> auflegt, während am     hin-          tern    Ende ein ebener und     -,erLdliiiic"i3r    Scheii-           kel   <B>16</B> vorgesehen ist, der sieh auf den Zap  fen des Zylinders<B>I</B> auflegt.

   Der Durch  messer des Loches 14     #st    etwas     o-rösser:    als  der der Stange<B>13,</B>     uncl        ausserdein    ist das  Loch etwas nach der einen Seite hin er  weitert, so     dass    es dem Stück<B>11</B> freie     Be-          weginig    gegenüber dem     1.0    gestattet.

         Infol--edessen        haim        inan        deri    Apparat der  Streckvorrichtung anpassen, welches auch  die Entfernung zwischen den Zwischenzylin  dern<B>3</B> und 4 und den     Streelizylindern   <B>5</B>  und<B>6</B> sein mag, und, weil der hintere Arm  <B>16</B>     geradlinigi    ist, gestattet der Apparat  auch jede passende Entfernung zwischen den  Zuführungszylindern<B>1,</B> 2 und den Zwischen  zylindern<B>3,</B> 4.  



  Ausserdem     zei--t    der Teil<B>11</B> des Sattels  einen untern Arm     li,    welcher unter dem  Zapfen des Zylinders<B>1</B>     hindurchgelit    und  sieh über den Zapfen des Zylinders<B>'22</B> in  sehr     "-erin-,er        Entfernuno-    von ihm erstreckt.

         t'        t'        tn     Infolgedessen stützt sich dieser Arm<B>17,</B>  wenn man den Zylinder<B>1.</B> zurückzieht, auf  dein untern Zylinder ab, wobei der Sattel  fast in der gleichen Lage verbleibt, wie sie  kn       auf    der     Zeielinunu    dargestellt ist, ohne     dass     die Druckvorrichtung irgendwie gestört  wird, und ohne     dass,    was noch wichtiger ist,  sich die     Lao,e    des Druckstückes merklich       zn     ändert;

   infolgedessen bleibt die Verteilung  des     Druehes    auf die andern Oberzylinder,       welehe    fortfahren, in normaler Weise zu  arbeiten, unverändert.  



       LTin    das Entfernen und Wiedereinsetzen  des obern Zylinders<B>1</B> zu erleichtern, ist der       Arin   <B>16</B> an seinem hintern Ende mit einem       genen    Zweig<B>18</B> versehen; es genügt,  <B>i</B>     abgebo.        #n     um den Zylinder herauszuziehen, ihn     zu-          t'        Oleieh        mit        dem        Sattel        soweit        zu        lieben,        dass     die Zapfen der Zylinder aus den Lagern  heraustreten.

   Dann wird der Zylinder<B>1</B>       dureh    die Wirkung der     Abschrägung   <B>18</B> nach  hinten, das heisst auf der Zeichnung nach  rechts, herausgestossen, wobei der Sattel  durch seinen untern Arm<B>17</B> auf dem<B>Zy-</B>  linder 2 aufruht.

   Um den Zylinder<B>1</B> wie  der an Ort und Stelle zu bringen, genügt  es, ihn auf den Ständer aufzulegen und nach    vorn, das heisst auf der Zeichnung nach links,  zu stossen; hierbei drückt der Zapfen des  Zylinders<B>1</B> auf die     Abschrägum,   <B>18</B> und  hebt dabei den Sattel ausreichend,     dass    sich  der Zylinder auf dem Ständer verschieben  kann und die Zapfen in die entsprechenden  Lager einfallen können, so     dass    sieh dann  der Apparat in der auf der Zeichnung dar  gestellten Lage befindet.  



  Um auf diesen Sattel die von dem Ge  wicht ausgeübte Kraft zu übertragen, ist  an dem hintern Teil des Stückes<B>10</B> mittelst  eines     Siellstiftes    20 eine Zugstange 21     an-          gelenkt,    auf welche das Gewicht- wirkt. Um  <B>zu</B> zeigen, wie man das Gewicht auf diese  Stange zur Einwirkung bringen kann, ist  auf der Zeichnung beispielsweise ein Hebel  22. dargestellt, welcher um den     Rino,   <B>23</B>  schwingt, und dessen Ende 24 einen Haken  <B>30</B> trägt, an welchem das Gewicht<B>31</B>     auf-          Olebängt    ist.

   Das Ende 24 dieses     Ilebelarmes     zeigt eine solche Form,     dass    beim Demon  tieren des Sattels sich dieses Ende auf die  Platte<B>3,2,</B> in einem     linls    vom     Hali:en   <B>30</B>  gelegenen Punkte aufstützt.

   Daraus ergibt  sich,     dass    die Gewichtswirkung bestrebt ist,  den Hebel     :),2    um den Stützpunkt des Endes  24 auszuschwingen und ihn am andern Ende,  welches in den Ring<B>23</B> eingreift, anzuheben,  wodurch vermieden wird,     dass    dieses Ende  sieh aus dem Ring freimacht.     Dasi    Vorder  stück<B>10</B> des Sattels zeigt einen Schenkel  25, welcher nach oben gerichtet ist und als  Stütze für<B>d</B> n Reinigungszylinder<B>26</B> dient.  Dieser Schenkel läuft in einen     Handariff     <B>27</B> aus, mittelst dessen man den Sattel an  heben kann, um den Vorderzylinder<B>5</B> zu  entfernen, wenn es notwendig ist.

   Dieses  Stück<B>10</B> zeigt nach hinten hin eine andere  Verlängerung<B>28,</B> welche dazu dient, den  Reinigungszylinder in seiner rückwärtigen  Lage<B>260</B> zu halten, wenn es erwünscht ist.  



       In        Fig.    2 ist die Anordnung des Sattels  in Anwendung auf ein     Streakwerk    mit vier  Zylinderpaaren dargestellt-. Auf die zwei  hintern Zylinderpaare<B>1,</B> 2,<B>3,</B> 4 legt sich  das Stück<B>11</B> auf, genau in der gleichen Art,  wie es mit Bezug auf     Fig.   <B>1</B> beschrieben      wurde. Auf die beiden vordern Zylinder  paare<B>33,</B> 34,<B>5, 6</B> legt sich der vordere  Teil<B>35</B> des Sattels auf, der in diesem Falle  etwas in der Form geändert ist, und an  welche mittelst eines Stiftes<B>36</B> ein Hebel  <B>37</B>     angelenkt    ist, dessen eines Ende auf dem  Zylinder<B>5</B> aufliegt, während das andere  Ende auf dem     Zwischenzylinder   <B>33</B> aufliegt.

    An dem vordern Stück<B>35</B> ist bei 20, wie  es bei der Ausführungsart nach     Fig.   <B>1</B> be  schrieben ist, die     Zu--stange    21     angelenIrt,     welche die     Gewielitswirkung    überträgt. Die  ses Stück<B>35</B> ist ausserdem, wie schon er  läutert ist, mit einer Stange<B>13</B> versehen,  auf welche das hintere Stück<B>11</B> aufgesetzt  ist.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt eine Abänderung, bei welcher  auf das vordere Zylinderpaar<B>5, 6</B> ein     aii-          deres        G-ewicht    einwirkt als das, welches auf  die hintern Zylinder<B>1,</B> 2,<B>3,</B> 4 einwirkt.

    Zu diesem Zwecke ist das Stück<B>11</B> im  übrigen so angeordnet, wie oben beschrieben  ist, aber mit dem Unterschied,     dass    es kein  Loch zum Eingriff der Stange<B>13</B> besitzt;  an diesem Stück ist bei<B>38</B> die Zugstange  21     angelenkt,    welche die Gewichtswirkung  überträgt, deren Belastung mittelst des  Stückes<B>11</B> ausschliesslich an dem obern<B>Zy-</B>  linder<B>3</B> und an dem obern Zylinder<B>1</B> zur  Geltung kommt, während der obere Zylinder  <B>5</B> in" bekannter Art mittelst einer am     vor-          dern    Teil der Vorrichtung angeordneten  Zugstange<B>39</B> belastet wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Streckwerk: für V orgespinste mit meh reren Zylinderpaaren, die mit endlosen Rie men versehen sein können, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Übertra '-ung des Druches auf die beiden hintern Zylinderpaare ein Sattelstüch:
    benutzt wird, welches vorn mit einem Lager aul dem mittleren Zylinder paar aufruht, und das hinten mit zwei rück wärts gerichteten Armen -versehen ist, einem obern Arm, der auf dem obern Zuführungs zylinder aufruht, und einem untern Arm, der sich in geringer Entfernung über den untern Zuführungszylinder erstreckt, so dass bei Entfernung des oberu Zuführungszylin ders sich das Sattelstück mittelst dieses un tern Armes auf den Zapfen des untern Z,#- linders in wesentlich unveränderter Lage auflegt, ohne dass die den Druck ausübende Vorrichtung demontiert zu werden braucht,
    und ohne dass die normale Arbeit der übri gen Zylinder der Maschine unterbrochen wird. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Streckwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Arm, wel cher sich auf den obern Zuführungs zylinder auflegt, einen geradlinigen Teil besitzt, welcher parallel zur Richtung des Gespinstes verläuft, und dessen Gewicht auf dem Zapfen des hintern Zylinders aufruht, wie auch einen andern gerad- linigeil Teil, der mit dem ersten Teil einen Winkel bildet und sich bei Entfernun- des obern Zylinders, oder wenn er wieder aufgesetzt wird, auf diesen auflegt,
    wo durch das Herausnehmen und Einsetzen erleichtert wird. Streckwerk- nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet. dass mit einem Sattelstück, welches auf die beiden hintern Zylinderpaare einen Druch, ausübt, ein anderes Sattelstück ver bunden ist, welches auf das vordere<B>Zy-</B> linderpaar oder auf die beiden vordern Zylinderpaare einen Druck ausübt, und an welches die die Gewichtswirkung über tragende Zugstange angelenkt ist, wobei t' el dieses Sattelstück ausserdem mit einer Stange versehen ist, welche nach hinten ,gerichtet ist und in ein Loch des hintern Sattelstfiekes derart eingreift,
    dass die beiden Sattelstücke zu einem einzigen, den Druck übertragenden Stück gekuppelt sind. <B>3.</B> Streckwerk nach Patentanspruch und Un- teransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Sattelstüek, welches sich auf die beiden hintern Zylinderpaare auf legt, eine Zugstange verbunden ist, wel- C, che auf dieses Sattelstück entweder un mittelbar oder durch Vermittlung eines Druckhebels die Gewichtswirkung unab hängig von derjenigen Vorrichtung über trägt,
    welche auf dem vordern Zylinder- paar oder auf den vordern Zylinderpaaren aufliegt.
CH141845D 1928-10-19 1929-08-22 Streckwerk für Vorgespinste mit mehreren Zylinderpaaren. CH141845A (de)

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