CH142730A - Verfahren zur Aufheizung von Gasen. - Google Patents

Verfahren zur Aufheizung von Gasen.

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CH142730A
CH142730A CH142730DA CH142730A CH 142730 A CH142730 A CH 142730A CH 142730D A CH142730D A CH 142730DA CH 142730 A CH142730 A CH 142730A
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gases
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heating
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Gasverarbeitungsgesellschaft H
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Gasverarbeitungsgesellschaft M
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  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

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  Verfahren zur     Aufheizung    von Gasen.  
EMI0001.0002     
  
    Bei <SEP> Verfahren. <SEP> hei <SEP> denen <SEP> wasserstoffhal  tige <SEP> Gase <SEP> unter <SEP> hohem <SEP> Driiel: <SEP> und <SEP> erhöhten
<tb>  Temperaturen. <SEP> die <SEP> insbesondere <SEP> über <SEP> 400' <SEP> C
<tb>  lieben, <SEP> angewandt <SEP> werden. <SEP> wie <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  bei <SEP> der <SEP> Ainmonial;s\-ntliese. <SEP> erbeben <SEP> sich
<tb>  \cli@\-ierigl;

  eiten <SEP> dadurch, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Apparate  t <SEP> el <SEP> <B>Ho</B> <SEP> E,*sen <SEP> und <SEP> <B>1 <SEP> in</B> <SEP> Leclerun- <SEP> <I>t-,</I>
<tb>  to,eil <SEP> mit <SEP> der <SEP> Zeit <SEP> durch <SEP> die <SEP> Einwirhunn <SEP> des
<tb>  \@'assc@rstoffes <SEP> in <SEP> ihren <SEP> Fest.iglzeitseigeiischaf  ten <SEP> nachteilig <SEP> beeinflusst <SEP> werden, <SEP> so- <SEP> dass <SEP> im
<tb>  all-eineinen <SEP> di<B>e</B> <SEP> Apparateteile <SEP> nur <SEP> eine <SEP> sehr
<tb>  1)l\s@@I' < 1111S@C <SEP> @Plt <SEP> benutzt <SEP> -werden <SEP> l;()ilI)PI1. <SEP> Bei
<tb>  rlen <SEP> :ltlpar,lt@@teilell. <SEP> in <SEP> delien <SEP> l@eal;tionen <SEP> vor
<tb>  sich <SEP> ;'elfen, <SEP> daS <SEP> Beisst <SEP> in <SEP> cleii <SEP> Autol;la\-ell <SEP> oder
<tb>  hont@il;

  tüfen. <SEP> liat <SEP> man <SEP> schon <SEP> We@-'e <SEP> "efunden,
<tb>  diesech\vieribkeiten <SEP> zu <SEP> überwinden. <SEP> Eine
<tb>  besondere <SEP> @ch\\iericheit <SEP> bilde <SEP> t <SEP> indessen <SEP> noch
<tb>  der <SEP> Schutz <SEP> derjenigen <SEP> Apparateteile. <SEP> in
<tb>  denen <SEP> die <SEP> Gase <SEP> aufgewärmt <SEP> werden. <SEP> Hier <SEP> er  #'ebeii <SEP> sich <SEP> die <SEP> Seli-#vierigl;eitf#n <SEP> hauptsächlich
<tb>  dadurch, <SEP> dass <SEP> man <SEP> den <SEP> Aufl)eizvorrichtungeli
<tb>  grössere <SEP> Ausdehnungen <SEP> beben <SEP> muss, <SEP> damit <SEP> die     
EMI0001.0003     
  
    aufzuwärmenden <SEP> Gasinen-en <SEP> genügend <SEP> Ober  fläche <SEP> haben, <SEP> die <SEP> 1@\ürnu@ <SEP> :

  11lfziii1( <SEP> llI11l,Il.
<tb>  Durch <SEP> die <SEP> grosse <SEP> Ausdelinnnb <SEP> dieser <SEP> ?@l)  parate <SEP> war <SEP> es <SEP> bisher <SEP> hauin <SEP> möglich. <SEP> die
<tb>  Wärmeübertragung <SEP> derartig <SEP> nleicliniässib <SEP> zu
<tb>  gestalten, <SEP> dass <SEP> Überhitzungen <SEP> auf <SEP> diejeni(rc11
<tb>  Temperaturen <SEP> nicht <SEP> eintraten, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> die
<tb>  Zerstörung <SEP> der <SEP> Apparate <SEP> stark <SEP> beschleuni@lt
<tb>  wurde. <SEP> Um <SEP> eine <SEP> gewisse <SEP> mittlere <SEP> Temperatur
<tb>  zu <SEP> erreichen, <SEP> war <SEP> t-s <SEP> nicht <SEP> inüglich.

   <SEP> bisher
<tb>  diese <SEP> mittlere <SEP> Teinperatiir <SEP> stellenweise <SEP> nicht
<tb>  zu <SEP> überschreiten.
<tb>  Ge-enstand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindtili, <SEP> ist
<tb>  1)un <SEP> ein <SEP> Verfahren <SEP> zuuf <SEP> @uflleizell <SEP> voll <SEP> Grasen
<tb>  bei <SEP> hroze.s@l'll, <SEP> bel <SEP> denen <SEP> @\-a@@e1'@tol't'llaltl@Te
<tb>  Grase <SEP> Unter <SEP> t,rlliilltelil <SEP> Drueli <SEP> ztil' <SEP> All\@"ellduil@T
<tb>  belan <SEP> gen, <SEP> dadurch@@l;

  ennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die
<tb>  'Erwärmung <SEP> der <SEP> Reaktionsbase <SEP> mittelst <SEP> vor  erhit,zte17 <SEP> indifferentur <SEP> Gase <SEP> erfol@,t, <SEP> wodurch
<tb>  die <SEP> vörerwä <SEP> linteli <SEP> Nachteile <SEP> beseitigt <SEP> \verden.
<tb>  Die <SEP> Erwärintill@- <SEP> der <SEP> @cahtionsase <SEP> insbeson  dere <SEP> auf <SEP> Temperaturen, <SEP> die <SEP> unter <SEP> <B>500</B> <SEP>   <SEP> ('         liegen, wird vorteilhaft dadurch     bewirkt,     dass dieselben in     Wärmeaustauschern    im Ge  genstrom mit den heissen,     zweckmässlgerweise          komprimierten        inerten    Gasen, insbesondere       Stickstoff.    in Wärmeaustausch gebracht wer  den.

   Dieser Stickstoff     bezw.    die andern       inerten    Gase können nun ihrerseits durch       irgendwelche    andere     Heizvorrichtungen    auf  die entsprechende Temperatur gebracht wer  den, die, uni     Wärmeverluste    durch Ab  strahlung zu decken, um einige Grade höher  liegt als die Temperatur, auf die das     was-          serstofflialti < re    Gas. das zur     Amnioniak-          svnthese    oder einem ähnlichen Prozess be  nutzt wird, aufgeheizt.     werden    soll.

   Die Auf  heizung des     Stickstoffes    durch eine fremde       Wärmeduelle    kann in eine,'     beliebi-'eii    Weise  erfolgen, wobei vor allen     Dingen        aueli    die  kritische Temperatur von<B>500'.</B> bei der ein  Angriff des     wasserstoffhaltigen    Gases auf  die eisenhaltigen Baustoffe einzutreten be  ginnt, nicht derartig sorgfältig vermieden zu        "erden,    braucht, da der Stickstoff keinen  wesentlich nachteiligen Einfluss auf die  eisenhaltigen Baumaterialien ausübt.

   Die     Er-          liitzitiig    des Stickstoffes kann zum Beispiel  durch eine direkte Gasfeuerung erfolgen oder  durch flüssiges Blei. wobei der Stickstoff  durch eine     Rohrschlange    strömt. die in     einem          Bad        von        flüssigem    Blei liegt, wobei das Blei  selber wieder durch eine Kohlen- oder Gas  feuerung oder eine sonstige Feuerung auf der  entsprechenden Temperatur gehalten wird.  



       Zweckmässig    benutzt man die     Heizuilg          mittelst        heissem        Stickstoff    nur dazu, um     di-,     letzten hohen Temperaturgrade, auf die die  (rase     #_ebraclit        werden    sollen. zu erzeugen.

         Hall    wird also die aus den     Reaktionsräumen     <B>i</B> austrp<B>1 1</B>       _t(,n(leii        lle*Ben    Gase zunächst n       '@V < irni(austauseli.        zweckmässig    im     Gegen-          @troni        züi    den     ankonimendc@n        kalten    Gasen       brin@@cn.        Dadurch    werden diese Gase schon       auf^ehie    gewisse Temperatur aufgeheizt,

          'obei    man     zweckmässig    den     Austausch    der       Temperaturen    nur soweit vornimmt. dass die        -acserstof        t'lialtlgen    Gase nicht heisser als       -'00   <B>"</B>     werden.    Bei dieser Temperatur findet  ein Allgriff des Wasserstoffes noch nicht  
EMI0002.0061     
  
    statt.

   <SEP> Die <SEP> nun <SEP> auf <SEP> zweckmässiger-,veise <SEP> nicht
<tb>  über <SEP> 400' <SEP> vorgewärmten <SEP> zur <SEP> Reaktion <SEP> ztl
<tb>  gelangenden <SEP> G < Zse <SEP> werden <SEP> dann <SEP> im <SEP> Gegen"
<tb>  strom <SEP> mit <SEP> dem <SEP> heissen <SEP> Stickstoff <SEP> in <SEP> 'Wärm,  austausch <SEP> gebracht <SEP> und <SEP> auf <SEP> die <SEP> eiltsprk.
<tb>  chende <SEP> Temperatur, <SEP> die <SEP> für <SEP> die <SEP> Durcbfüh  rung <SEP> der <SEP> betreffenden <SEP> Reaktion <SEP> notweli(li.(r
<tb>  ist, <SEP> erhitzt.
<tb>  Die <SEP> beschriebene <SEP> Auflieizung <SEP> kann <SEP> bei <SEP> dur
<tb>  Ammonialzsylitliese <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> bui <SEP> den <SEP> Gasen
<tb>  angewandt <SEP> werden,

   <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> Katalysator  ofen <SEP> eintreten <SEP> und <SEP> für <SEP> diesen <SEP> Zweck <SEP> vorge  wärmt <SEP> werden <SEP> sollen, <SEP> sondern <SEP> auch, <SEP> und
<tb>  zwar <SEP> ist <SEP> dieses <SEP> eine <SEP> Anwendi#ng, <SEP> die <SEP> aus <SEP> ver  schiedenen <SEP> Gründen <SEP> vielleicht^wichtiger <SEP> ist,
<tb>  bei <SEP> der <SEP> Reini-ung <SEP> der <SEP> Gase <SEP> über <SEP> Reini;

  ulibs  katalysatoren <SEP> bei <SEP> erhöhter <SEP> Temperatur, <SEP> ins  besondere <SEP> bei <SEP> erhöhtem <SEP> Drue.k. <SEP> Da <SEP> die <SEP> Reak  tionen, <SEP> die <SEP> über <SEP> den <SEP> Reinigungskatalysatoren
<tb>  vor <SEP> sich <SEP> gehen, <SEP> insbesondere <SEP> dann, <SEP> wenn <SEP> die
<tb>  zur <SEP> Reinigung <SEP> gelangenden <SEP> Gase <SEP> von <SEP> vorn  herein <SEP> nur <SEP> wenig- <SEP> Verunreinigungen <SEP> besitzen.
<tb>  ilur <SEP> mit <SEP> einer <SEP> verschwindend <SEP> geringelt
<tb>  Wärmeentwicklung <SEP> verbunden <SEP> sind,

   <SEP> müssen
<tb>  die <SEP> Wärmeabstrahlungrsverluste <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  besondere <SEP> Zusatzheizung <SEP> gedeckt <SEP>  -erden.
<tb>  Für <SEP> diese <SEP> Zusatzheizung <SEP> ist <SEP> die <SEP> oben <SEP> be  schriebene <SEP> indirekte <SEP> Heiznil(' <SEP> vermittelst
<tb>  Stickstoff <SEP> oder <SEP> andern <SEP> inurtrn <SEP> Gasen <SEP> be  sonders <SEP> geei#,,iiet.
<tb>  Die <SEP> eigentliche <SEP> Aninionialc:

  y-ntlii,se <SEP> ist
<tb>  bei <SEP> Anwendung <SEP> hoher <SEP> VolLlmeIlkonzenti'atlo  nen <SEP> mit <SEP> ellier <SEP> derartigen
<tb>  @\rtlrilll'l'IIiS#"1ClilLlll#'
<tb>  verbunden, <SEP> dass <SEP> die <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Syntheseofen
<tb>  austretenden <SEP> Gase <SEP> eine <SEP> viel <SEP> ll@ilter@Tem  peratur <SEP> br@sitzüii <SEP> als <SEP> die <SEP> eiiitrrtunden <SEP> (_Tasc,
<tb>  so <SEP> dass <SEP> die <SEP> eintretenden <SEP> Gage <SEP> durch <SEP> @@'ürme  austauscll <SEP> v@illl;omni@-n <SEP> auf@,@nv;irmt <SEP> \-erden
<tb>  können. <SEP> D@@_haih <SEP> ist <SEP> dil <SEP> 'Sticl;stcf <SEP> theizung <SEP> bei
<tb>  der <SEP> eigentlichen <SEP> Aniinoiiiiil;-y-iitlie.;

  e <SEP> von <SEP> be  sonderer <SEP> Bedeutung <SEP> dann. <SEP> wenn <SEP> bei <SEP> niedri  gen <SEP> Konzentrationen <SEP> #,'r <SEP> arbr.itet <SEP> wird, <SEP> h<B>"</B>i
<tb>  denen <SEP> nicht <SEP> da; <SEP> rrw;ilinte <SEP> Wärmegleichge  wicht <SEP> eintritt. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> Inbetriebsetzung, <SEP> das
<tb>  heisst <SEP> bei <SEP> der <SEP> Auflielzun-(r <SEP> der <SEP> Kontaktöfen
<tb>  oder <SEP> nach <SEP> längerer <SEP> Benutzung <SEP> eines <SEP> Kontak  tes <SEP> oder <SEP> bei <SEP> -\'ei'wenduna <SEP> von <SEP> schlecht <SEP> wir-              l:enden    Kontakten überhaupt sind solche  Verhältnisse vor allem gegeben.  



  Es ist indessen auch möglich, bei der       katalytischen    Reinigung der Gase bei erhöh-         ten    Temperaturen eine Wärmeentwicklung  in einem Reinigungskatalysator selbst zu er  zeugen     bezw.    die darin     erzeugte    Wärmeent  wicklung um einen beträchtlichen Grad zu  erhöhen. Dadurch wird die beschriebene  Stickstoffheizung in wesentlich geringerem  Masse belastet.

   Dies     geschieht    dadurch, dass  man die zur Reinigung gelangenden Gase vor  der katalytischen Reinigung mit einem ge  wissen Gehalt an Kohlenoxyd oder     zweck-          mässig    an Sauerstoff versieht, der jedoch     bui     Sauerstoff wesentlich unterhalb der     Explo--          sionsgrenze    liegt. 3 bis 5     %    Sauerstoff ge  nügen in der Regel. Im allgemeinen dürfte  ein Höchstgehalt an Sauerstoff vor der       Reinigungslcatalyse    von     ?'ö    die     Abstrah-          lungsverluste    decken.

   Durch den Zusatz wird  eine     j'ereinigung    von     Kohlenoxyd        finit    Was  serstoff zu Methan und Wasser     bezw.    von  Sauerstoff und     Wasserstoff    zu Wasser ohne       Flammenbildun-    erreicht, und zwar unter  Vermittlung der katalytischen .Reinigungs  masse.

   Diese wird daher     zn-eckmässig    derart  gewählt, dass sie diese beschriebenen Re  aktionen.     insbesondere    bei erhöhtem Druck  günstig     beeinflusst.    Insbesondere verwendet  man     Katalysatoren,    die als     wesentlichen        Be        -          standteil    die     Metalle    der achten Gruppe des       periodischen        Systems,    (las heisst die Eisen  metalle und die Platinmetalle.

   oller     Verbiii-          dungen,    die     unter        ilirc-n        Anwendungsbedin-          gungen    in diese     11I@@talle        iiber,ehen.    enthal  ten.  



  <B>All</B> sich     bedeutet        der    Zusatz voll     Kohlen-          ()x-%,d    oder     Sauerstoff        eine        Herabminderung     (leg zur     Verfügung    stehenden     Wasserstoff-          mengen,        ,

  j@@(loch        stellt        fliese        Auflieizmethodc          inKombination    mit der     Aufheizutig    mit heissen       inerten        Gasen    eine wichtige Ergänzung (lag.  (la sie vor allen     Dincen    keine     wesentlichen     neuen     Apparatur,@n    erfordert. so     dass    sie für       den        technischen    Betrieb eine sehr wertvolle  Reserve für die     Auflieizungsvorrichtung    bei    der Reinigung darstellt.

   Das durch die  chemischen Reaktionen gebildete Wasser  wird in bekannter Weise durch Trocknen  oder Ausfrieren durch bekannte Mittel     aus     den     Gasei    entfernt.

Claims (1)

  1. EMI0003.0069 PATEN <SEP> TAN <SEP> SPRUCI3 EMI0003.0070 Verfahren <SEP> zum <SEP> Aufheizen <SEP> von <SEP> Gasen <SEP> bei <tb> Prozessen <SEP> bei <SEP> denen <SEP> w < issei-stoffhaltige <SEP> Gase <tb> unter <SEP> erhöhtem <SEP> Druck <SEP> zur <SEP> Anwendung <SEP> ne langen, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Er wärmung <SEP> der <SEP> Reaktiotis-ase <SEP> mittelst <SEP> vorer hitzter, <SEP> inerter <SEP> Gase <SEP> erfolgt. <tb> ÜNTERANSPRüCHE: <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> ankommenden <tb> kalten <SEP> Gase <SEP> mit <SEP> den <SEP> aus <SEP> den <SEP> Reaktions r <SEP> äumen <SEP> austretenden <SEP> heissen <SEP> Gasen <SEP> zu nächst <SEP> im <SEP> N\';iriiieaustauscli <SEP> vor;
    ewärint <tb> werden. <tb> ?. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> da <SEP> ss <SEP> die <SEP> in <SEP> erten <SEP> Gase <tb> zwecks <SEP> Auflieizun- <SEP> durch <SEP> in <SEP> flüssigen <tb> Metallen <SEP> von <SEP> niedrigerem <SEP> Sclinielzpunlit <tb> befindliche <SEP> Pohrschlancen <SEP> durchgeleitet <tb> werden. <tb> :
    @. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentansprueli. <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> @-ass@rstoffhal tigen <SEP> Gase <SEP> vor <SEP> der <SEP> Auflieizung <SEP> mittelst <tb> der <SEP> vorerhitzten <SEP> inerten <SEP> Gase <SEP> durch <SEP> die <tb> Reaktionswärme, <SEP> welche <SEP> sich <SEP> bei <SEP> der <tb> katal-,-tischen <SEP> Reinigung <SEP> der <SEP> wasserstoff haltigen <SEP> Gase <SEP> bei <SEP> erli@ihter <SEP> Temperatur. <tb> denen <SEP> ein <SEP> mit <SEP> (lein <SEP> Wasserstoff <SEP> reagieren des <SEP> Gas <SEP> zugesetzt <SEP> wurzle, <SEP> bildet, <SEP> vorge wärmt <SEP> werden. <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Pat(-itanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> dii@ <SEP> in@,rteii <SEP> Gase <SEP> kom primiert <SEP> sind. <tb> a. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> I'atentunsprucli, <SEP> g(:
    kenn zeic.hnet <SEP> durch <SEP> diu <SEP> @"erwcn(litti@, <SEP> von <SEP> Sticl < stoft' <SEP> als <SEP> ineitfs <SEP> Gas. <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <SEP> dadurch <tb> ,gekennzeichnet, <SEP> (liess <SEP> di<B>u</B> <SEP> Er -ärmun@r <SEP> i111 <tb> Ge!(ren.stroin <SEP> erfolgt.
CH142730D 1928-03-01 1929-01-22 Verfahren zur Aufheizung von Gasen. CH142730A (de)

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