CH143103A - Hydraulischer Wagenheber. - Google Patents

Hydraulischer Wagenheber.

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CH143103A
CH143103A CH143103DA CH143103A CH 143103 A CH143103 A CH 143103A CH 143103D A CH143103D A CH 143103DA CH 143103 A CH143103 A CH 143103A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
scissors
cylinder
hydraulic jack
piston
joints
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Application number
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English (en)
Inventor
C Lehmann
Original Assignee
C Lehmann
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Publication date
Application filed by C Lehmann filed Critical C Lehmann
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/22Lazy-tongs mechanisms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


      Hydraulischer    Wagenheber.    Die Erfindung     betrifft    einen an einem  Kraftwagen angebrachten hydraulischen Wa  genheber, der zwei je an einem der Längsträ  ger des Chassis zwischen den     Vorder-    und  den Hinterrädern befestigte Hebeorgane auf  weist, die je mit einem Druckzylinder ver  sehen sind, welche Druckzylinder über ein  gemeinsames Steuerventil mit einer Pumpe       verbunden    sind.

   Derselbe zeichnet sich erfin  dungsgemäss dadurch aus, dass jedes Hebe  organ zwei     Nürnbergerscheren    aufweist, zwi  schen denen der mit einem     herausdrückbaren     Kolben versehene Druckzylinder angeordnet  ist, deren obere Gelenke an dein festen Teil  des Druckzylinders, deren mittlere Gelenke  an dem Kolben, deren untere Gelenke an  einer     Bodenstütze        angelenkt    sind, und deren       Eckgelenke    auf Schliessen der Scheren wir  kende Federn     aufweisen,    das Ganze derart,  dass durch das Herausdrücken des Kolbens  des einen Hebeorgans die Scheren desselben  gespreizt und dadurch der Wagen auf der  betreffenden Wagenseite gehoben wird.

      Die Zeichnung stellt eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstandes  dar, und zwar zeigt:       Fig.        1.    eine Ansicht     eines    Hebeorgans der  selben von der Schmalseite,       Fig.    2 eine Ansieht dieses Hebeorgans von  der Breitseite,       Fig.    3 eine Draufsicht auf dasselbe,       Fig.    4 eine Vorderansicht des Steuerven  tils derselben,       Fig.    5 ein Schnitt durch dasselbe, und       Fig.    6 eine Draufsicht auf dasselbe, teil  weise im Schnitt.  



  Der dargestellte Wagenheber weist zwei  je an einem der beiden Längsträger zwischen  den     Vorder-    und Hinterrädern befestigte He  beorgane     (Fig.    1 bis 3) auf. Jedes Hebeorgan  ist mit einem Druckzylinder versehen und  ferner mit zwei     Nürnbergerscheren.    Jeder  Druckzylinder weist den festen Teil 3 und  den Kolben 4, 5 auf.  



  Der am festen Teil des Zylinders     ange-          lenkte    Kopf 1. ist an dem Träger des Chassis      zwischen den     Vorder-    und Hinterrädern des  Wagens festgeschraubt, und     dadu.reh    ist jedes  der     beiden    Hebeorgane an seinem zugehörigen  Längsträger     festgemacht.    Die oberen Gelenke  2 der beiden Scheren jedes Hebeorgans sind  an dem festen Teil 3 des zugehörigen Zylin  ders:

       ängeleükt.    In dem festen Teil 3 ist der       teleskopartig        herausdrückbare    Kolben 4, 5       verscliiebbar.    Der untere Teil 5 des Kolbens  trägt eine Hülse 6, welche oben     offen    ist und  an der oben die mittleren Gelenke 7 der bei  den Scheren     angelenkt    sind, um das voll  ständige     Schliessen    der Scheren zu     eruiögli-          chen    und damit der) vollen Hub des Kolbens       znm    Spreizen der Scheren     auszunützen.    Die       Eckgelenke    der Scheren tragen Federn 8,

    welche die Scheren zu schliessen bestrebt sind.  



  Die unteren Gelenke der Scheren jedes  Hebeorgans sind je an einer Bodenstütze 9       angelerrkt,    die U-förmigen     Querschnitt    hat  und bei geschlossenen Scheren den zugehöri  gen Zylinder und die zugehörige Hülse 6 über  greift. Am Kopf des festen Zylinderteils 3  ist ein     Anschlussstutzen    10 für das Druck  mittel angebracht.  



  Die Steuerung. des von der nicht darge  stellten Öldruckpumpe des Wagenhebers ge  förderten Drucköls auf den einen oder andern  der beiden Druckzylinder erfolgt durch das  gemeinsame Steuerventil. Bei diesem ist 11  der     Anschlussstutzen    zur vom Wagenmotor  angetriebenen Pumpe, 12 der     Rücklaufstutzen     zu derselben. 13 und 14 sind die beiden       Anschlussstutzen    für die Leitungen zu den  beiden Druckzylindern. Die Spindel 15 weist  einen Doppelkonus auf. Je nach der Stellung  derselben wird die Druckflüssigkeit durch  einen der beiden Kanäle 16 oder 17 und über  die     Anschlussstutzen    13, 14 und die an die  selben angeschlossenen Leitungen nach dem  einen oder andern Druckzylinder geleitet.

    Die Spindel 18 steuert den     Rückfluss    zur  Pumpe. Das Steuerventil wird zweckmässig  an     bequemer    Lage im Führerraum angebracht.  Bei     Öffnen    des     Rücklaufventils    des einen  Hebeorgans drücken die     .Federn    die Scheren  desselben wieder zusammen und das Öl in  dem Kolben fliesst     -in    die Pumpe zurück.    Der     Druckzylinder,    der Drucköl erhält, spreizt  durch den Kolben, der herausgedrückt wird,  die zugehörigen Scheren und dadurch wird  die entsprechende Wagenseite gehoben.  



  Bei gespreizten Scheren bilden der feste  Teil des Zylinders und der     Kolben    die Füh  rung der     Seheren.    Da die Hülse 6, au deren  oberem Ende die mittleren Gelenke der Sche  ren     arigelenkt    sind, bei geschlossenen Scheren  den Zylinder von unten her umfasst, ist dieser  gegen Eindringen von Staub und andern     Un-          reinigkeiten    geschützt.  



  Da auch die Bodenstütze 9 bei geschlos  senen Scheren den Zylinder und die Hülse 6  umfasst, nimmt die ganze     Einrichtung    nur  wenig Raum ein, und zwar liegt kehr Teil  derselben tiefer als die tieferen Teile des  Wagens, wie zum Beispiel Achsen und Motor.  Da die Hebeorgane des dargestellten Wagen  hebers sich vollständig unter den Längsträ  gern des Chassis befinden und bewegen, und  keinerlei     nach    oben vorstehende Teile auf  weisen, ist der Bau des Wagens dadurch  nicht beengt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An einem Kraftwagen angebrachterhydrau- lischer Wagenheber, der zwei je an einem der Längsträger des Chassis zwischen den Vorder- und Hinterrädern befestigte Hebeor gane aufweist, die je mit einem Druckzylinder versehen sind, welche Druckzylinder über ein gemeinsames Steuerventil mit einer Pumpe verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Hebeorgan zwei Nürnbergerscheren auf weist, zwischen denen der mit einem heraus- drückbaren Kolben versehene Druckzylinder angeordnet ist, deren obere Gelenke an dem festen Teil des Druckzylinders,
    deren mittlere Gelenke an dem Kolben, deren untere Gelenke an einer Bodenstütze angelenkt sind uird deren Eckgelenke auf Schliessen der# Scheren wirkende Federn aufweisen, das Ganze der art, dass durch Herausdrücken des Kolbens des einen Hebeorgans die Scheren desselben gespreizt und dadurch der Wagen auf der betreffenden Wagenseite gehoben wird, UNTERANSPRt.\CHE. 1. Hydraulischer Wagenheber nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass der untere Teil des teleskopartig aus dem festen Zylinderteil herausdrückbaren Kolbens (4, 5) eine an demselben befestigte, oben offene Hülse (6) trägt, welche im geschlossenen Zustande der Scheren den Zylinder um fasst und gegen Eindringen von Unreinig- keiten schützt, und an derem oberen Ende die mittleren Gelenke der Srsheren ange- lenkt sind,
    um das vollständige Schliessen der Scheren zu ermöglichen und damit den vollen Hub des Kolbens zum Spreizen der Scheren auszunützen. 2. Hydraulischer Wagenheber nach Paten anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Hebeorgan mit einem am festen Teil des Druckzylinders angelenkten Kopf (1) an der Unterseite des zugehörigen Längs trägers des Chassis befestigt ist. 3. Hydraulischer Wagenheber nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der feste Teil des Zylinders und der Kol- ben die Führung der gespreizten Scheren bilden.
    4. Hydraulischer Wagenheber nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der zwei Bodenstützen (9) U-förmigen Querschnitt hat, und bei geschlossenen Scheren den zugehörigen Zylinder und die zugehörige Hülse (6) übergreift. 5.
    Hydraulischer Wagenheber nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe vom Kraftwagenmotor angetrieben ist und dass das Steuerventil eine mit Doppelkonus versehene Spindel (15) ent hält, welche je nach der Stellung desselben die Druckflüssigkeit durch einen der bei den Kanäle (16, 17) über die Anschluss stutzen (13, 14) und die an dieselben an geschlossenen Leitungen auf den einen oder andern Druckzylinder der beiden Wagenseiten leitet, während eine weitere Spindel (18) den Rückfluss zur Pumpe steuert.
CH143103D 1928-12-24 1928-12-24 Hydraulischer Wagenheber. CH143103A (de)

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ID=4399744

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