CH143104A - Stopfbüchsenloser Verdichter. - Google Patents

Stopfbüchsenloser Verdichter.

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CH143104A
CH143104A CH143104DA CH143104A CH 143104 A CH143104 A CH 143104A CH 143104D A CH143104D A CH 143104DA CH 143104 A CH143104 A CH 143104A
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CH
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machine housing
housing
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/0042Driving elements, brakes, couplings, transmissions specially adapted for pumps
    • F04C29/005Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions
    • F04C29/0057Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions for eccentric movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Stopfbüchsenloser        Verdiehter.            Stopfbüchsenlose    Verdichter, bei welchen  die Verdichtung durch die     Fliehkraftwirkung     eines in einem mit     Lirnlaufenden    -Massen     züi-          sammen    bewegten     Verdichtergehäuse        Linilau-          fenden        Verdrängers    erfolgt. sind bekannt.

    Bekannte     Ausführunosformen    solcher Art  haben den Nachteil,     dass    der Gang nicht     aus-          werden    konnte, die Maschine un  ruhig, stossweise und mit     scbla-endem    Ge  räusch arbeitete.

   Die Erfindung bezweckt,  durch entsprechende Ausbildung den Gang  des Verdichters auszugleichen und bestellt  darin,     dass    die Anordnung,     bezieliungsweise     Verteilung der umlaufenden Massen derart       vor#gesehen.    ist,     dass    die Stossmittelpunkte der       störcnden        Massenkräfte    nahe oder in einem       ,Glemeinsamen    Punkt zusammenfallen.

   Das  <B>D</B>  Maschinengehäuse wird     vorteilhafterweise    so  aufgehängt,     dass    der gemeinsame Stossmittel  punkt bei allen des     Maschinen-          häuses        mö-lichst        unbewe    t bleibt.  



  ?n<B>9</B>  Der     Erfindungsgegenstand    ist     ail    drei       auf    der Zeichnung       ##eIleinatisell        dar--estellt.     



       t'            Fig.   <B>1</B> zeigt einen Verdichter mit im       Haschinengehäuse    angeordnetem Antriebs  motor, dessen     Verdränger    infolge der     Flieh-          kraftwirkung    des     translatorisch        sehwinger-          den    Maschinengehäuses die     Verdiehtung    aus  führt;       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie  <I>in</I>       III-II    von     Fig.   <B>1;</B>  in     Fig.   <B>3</B> ist ein Verdichter dargestellt.

    der im Gegensatz zu     Fig.   <B>1</B> von einer ausser  halb des Maschinengehäuses     befindlich,#n          1--,raftmaschine    angetrieben wird;       Fig.    4 zeigt einen     Verdiehter,    dessen       Antriebsmotor    die     Schwin-,unven.   <I>des</I>     Ver-          l#        e_I          dichtergehäuses    nicht mitmacht;

    durch die     Fig.   <B>5</B> wird eine     be-soudere          AufhängungSart        eds        translatorisch        schwin-          C          2eildeii    Gehäuses gezeigt, währenddem       Fig.   <B>6</B> den     Grundriss    von     Fig.   <B>5</B> bei     ab-          (rehobener    oberer Kegelplatte darstellt.

    Wirkt auf einen Massenkörper eine äu  ssere Kraft in einem beliebigen Angriffs  punkt, so wird der -Körper eine Drehung um      einen bestimmten     Pun    kt ausführen, welcher  als Stossmittelpunkt bezeichnet wird, und  dessen Lage sieh, die drei     Hauptträglieits-          momente    des Massenkörpers als bekannt vor  ausgesetzt, bestimmen     lässt.    Wird dieser       Ivlassenkörper    in dem Stossmittelpunkt all  seitig drehbar aufgehängt, so entsteht ein  physisches Pendel, bei welchem die Einwir  kung dieser äussern Kraft auf den Auf  hängepunkt keinerlei Reaktionskräfte aus  übt.

   Dabei hat die absolute Grösse dieser  äussern Kraft, die im folgenden als     "Stö-          rungskraft"    bezeichnet sei, keinen     Einfluss     auf die Lage des Stossmittelpunktes, sondern  allein auf die absolute Grösse der     Geseliwin-          digkeit    der durch sie hervorgerufenen Bewe  gung.  



  Bei besonderen Körperformen, welche eine  Symmetrieachse besitzen. und von deren       Hauptträglieitsmomente    zwei infolgedessen       Olleieli    gross sind, können Störungskräfte von  verschiedener Richtung einen gemeinsamen  Stossmittelpunkt besitzen, vorausgesetzt,     dass     diese Kräfte in einer     zuir    Symmetrieachse       deg    Körpers senkrechten Ebene liegen und  deren gerade Verlängerung den     Durchstoss-          punkt    von der Symmetrieachse des<B>K</B>     örpers     mit der senkrechten Ebene enthält.

   Der  Stossmittelpunkt für diese Kräfte liegt dann  in der Symmetrieachse, welche somit bei der  Aufhängung im     Stossmittelpiinkt    zur Schwer  linie des Körpers wird. Ebenso ist der Stoss  mittelpunkt von Systemen von parallelen  Kräften, deren Resultierende in derselben  zur Symmetrieachse senkrechten, die Einzel  kräfte enthaltenden Kräfteebene liegt und  deren gerade Verlängerung, von den     einzel-          neu    parallelen Kräften, wie auch von deren  Resultierenden, die Symmetrieachse des Kör  pers schneidet, mit dem Stossmittelpunkt der  Einzelkräfte in der Kräfteebene zusammen  fallend.

   Kleine Abweichungen von diesen       Kräftelagen    haben nur unwesentlichen     Ein-          fluss    auf     #die    Lage der einzelnen Stoss  mittelpunkte, so     dass    ein Punkt in mittlerer  Lage der einzelnen     Stossmittelpunkte    den  noch einen praktisch ruhigen und stossfreien  Aufhängepunkt darstellt.    Gemäss     Fig.   <B>1</B> und 2 ist in einem Ma  schinengehäuse<B>1</B> der Motor 2 und     daran-          hängend    das     Verdichtergehäuse   <B>3</B> angeord  net.

   Das Maschinengehäuse<B>1</B> ist<B>in -1</B>     kar-          danisch    an den feststehenden Trägern<B>5</B> auf  gehängt. An den beiden festen Aufhängern  <B>6</B> sind vermittelst elastisch biegsamer Bän  der<B>7</B> die beiden starr mit dem     Kardanring     <B>8</B> verbundenen Träger<B>9</B> aufgehängt.

   In der  zur Bildebene,     Tig.   <B>1)</B> senkrechten, durch  den Punkt 4 gehenden Richtung ist das Ma  schinengehäuse<B>1</B> in entsprechender Weise  durch elastische Bänder 7a     (Fig.    2), welche  einerseits mit den Trägern     ga    des Ringes  <B>8</B> und anderseits mit den Trägern 6a des  Gehäuses<B>1</B> verbunden sind, an den Ring<B>8</B>  aufgehängt,     deraie,        dass    wieder die     Biegungs-          achse    der elastischen Bänder 7a durch den  Punkt 4 geht.

   Mit dem Gehäuse<B>1</B> ist der  feststehende Polring<B>10</B> des Motors 2 starr  verbunden, währenddem die' Welle<B>11</B> mit  dem Rotor<B>19,</B> in den im Maschinengehäuse  <B>1</B> befindlichen Lagern<B>13</B> und 14 gelagert  ist. Auf der Motorwelle<B>11</B> sind die -um  laufenden Massen<B>15</B> und<B>16,</B> die im folgen  den auch mit     l,Störuiigsmassen"    bezeichnet  sind, um<B>180 '</B> gegeneinander versetzt,     auf-          gekeilt.    Das Gehäuse<B>3</B> des Verdichters ent  hält in einer zylindrischen Bohrung<B>18</B> den       Verdränger    24, welcher in der     zylindrischen     Bohrung<B>18</B> einen sichelförmigen Arbeits  raum     freilässt,

      und mit Schwungmassen<B>A</B>  und B versehen ist.  



  Die Arbeitsweise des     Terdichters    ist die  folgende:  Durch die auf der Welle<B>11</B>     aufgekeilten.     exzentrisch rotierenden Störungsmassen<B>15,</B>  <B>16</B> wirkt ein rotierendes Kräftepaar 21, 22  auf das     Maschinengehäuse   <B>1.</B> Als Folge die  ser rotierenden Kräfte wird das     Maschinen-          ,gehäuse    mit seiner     Sehwerachse   <B>26,</B> die mit  der     o-emeinsamen    Schwerlinie<B>25</B> des ganzen  Systems den Winkel a bildet, eine     trans-          latorische    Pendelbewegung um den Punkt 4  so ausführen,

       dass    die gemeinsame Schwer  linie 25 unbeweglich bleibt. Infolge dieser       translatorischen    Pendelbewegung des     Maschi-          ilengehäuses   <B>1.</B> führt der     Verdränger    24 in      der zylindrischen Bohrung<B>18</B> bei unbela  stetem Gang der Maschine eine gegenüber  der     Störungsmask   <B>15</B> um zirka<B>180 '</B> ver  setzte Rotation um die Gehäuseachse<B>26</B> aus,  wobei der Drehsinn der Massenkörper<B>15, M</B>  <U>24,</U><B>A</B> und B und der     Pendelbewegun,'    des       Maseliinengehäuses    immer derselbe ist.

   Der  Verdichter<B>3</B> saugt das zu verdichtende Mit  tel durch die Leitung<B>19</B> in den Saugraum,  der durch den vermittelst der Feder<B>28</B> auf  den     Verdränger    24     gepressten    Schieber     Yi     vom Druckraum getrennt ist.

       Das        verdieli-          tete    Mittel wird über das     Rückselilagventil     <B>29</B> in die     Druckleitung    20 und von dort an  die Verbrauchsstelle     cefördert.    Sobald ein  Druckunterschied zwischen Saug- und  Druckseite sich einstellt, welches zum Bei  spiel der Fall ist,- wenn durch die Leitung  <B>19</B> ein zu     #-erdiehtendes    Mittel zugeführt  wird. hat der     Verdränger    24 Arbeit zu lei  sten, so     dass    er mit einem um einen dieser  Arbeit entsprechenden Betrag mehr als<B>180 '</B>  betragenden Winkel dem Fliehgewicht<B>15</B>  nacheilt.  



  Die drei rotierenden und dadurch das  Pendel beeinflussenden Massen<B>15, 16,</B>  <B>A</B> und B sind derart angeordnet,     dass    einer  seits der Stossmittelpunkt der durch die     Ver-          drängermassen   <B>24, --1</B> und B ausgeübten  dauernd rotierenden Fliehkraft<B>23</B> und an  derseits der     -erneiiisame    Stossmittelpunkt der  beiden durch     #die        Fliehwewichte   <B>15</B> und<B>16</B>     her-          vor(,erufenen        Polii--#reiiileii    Fliehkräfte<B>21</B> und  22 in einem gemeinsamen Punkt zusammen  fallen,

   welcher als Aufhängepunkt 4 der       tn     Maschine gewählt ist. Bei dieser Anordnung  werden durch die rotierenden Störungskräfte       ')1,   <U>-22</U> und<B>23</B> der störenden Massen<B>15. 16,</B>  <U>94,</U><B>A</B> und B auf die feste Unterlage<B>5</B> keine  Reaktionskräfte     al-is-,eübt,    wodurch ein     ruhi-          ,ger    und     störunusfreier   <B>Gang</B> der Maschine  erreicht wird.  



  Der in     Fio,.   <B>3</B> dargestellte Verdichter ist  ebenfalls als rotierende Maschine mit     sichel-          f'örnii,o.,em        Arbeitsrauin    ausgebildet.     Tii        eineni          Naschinen-ehäuse   <B>30</B> ist das Gehäuse<B>31.</B> des  Verdichters so angeordnet,     dass    die     exzen-          triseh    rotierende Masse<B>33</B> in derselben Ebene    34 rotieren kann,

   wie der     Verdränger   <B>35.</B>  Die die Masse<B>3.3</B> tragende Welle<B>36</B> ist in  den mit Bezug auf das     Maschinengebäuse     <B>30</B> festen Lagern<B>37</B> und<B>38</B> gelagert und  mit einer Riemenscheibe<B>39</B> versehen, welche  schräg auf die Welle<B>36</B>     aufgekeilt    ist, der  art,     dass    sie in jeder Drehlage der Welle mit  ihrem Riemenmittel     wagrecht    liegt.

   Das  Gehäuse<B>30</B> besitzt ein kugeliges     Abschl-L#..g-          stück,    40, welches in einer kugeligen Pfanne  <B>-11</B> des festen Trägers 4.2 derart, gelagert  ist,     dass    das Gehäuse wohl eine     translatorische          Pendelbe#vegung    ausführen kann., jedoch an  einer Rotation um die     Gehäuseschwerlinie,     durch den Stiften 43 verhindert wird.

   Die  Riemenscheibe<B>39</B> ist gegenüber der Kugel  pfanne 41 derart eingestellt,     dass    die Mittel  linie des Riemens in der durch den Kugel  mittelpunkt 44 gelegten     wagrechien    Ebene  liegt und somit der Riemenzug 45 auf das  Maschinengehäuse<B>30</B> kein Moment ausüben  kann.

   Die ganze Anordnung ist wieder so  gehalten,     dass    die     Flielikraft    46 der exzen  trisch, sich drehenden Masse<B>33</B> und die  Fliehkraft 47 des     Verdrängers   <B>35</B> einen     ge-          ineinsamen    Stossmittelpunkt besitzen, der mit  dem Mittelpunkt 44 der Kugel 40     zusam,-          inenfällt,    so     dass    die     Störunoskräfte    46 und  <B>-17</B> auf die Kugelpfanne 41 der festen Un  terlage 42 keine Reaktion ausüben können.  



  Die Arbeitsweise entspricht dem Beispiel  nach     Fig.   <B>1</B> und 2. Durch den exzentrisch  rotierenden Massenkörper<B>33</B> wird das     Ma-          sehinengehäuse   <B>30</B> in eine     translatoriselhe     Pendelbewegung versetzt.

       LTliter    der Wir  kung der Fliehkraft 47 wird der     Verdränger     <B>35</B> im zylindrischen     Verdrängerraum    48 mit  seiner Mittellinie in eine um die Achse die  ses     Zylinderraumes    rotierende Bewegung ver  setzt, so     dass    das durch die Saugleitung, 49  angesaugte, zu verdichtende Mittel im     siehe!-          förinigen    Arbeitsraum verdichtet und durch  die Druckleitung<B>50</B> weitergefördert wird.  



  Das     Maschinenge'häuse        5,5    des in der       Fig.    4 dargestellten Verdichters ist am Kar  dangelenk<B>56</B> aufgehängt, welch letzteres  durch den Träger<B>57</B> mit einem festen Ge  <I>stell</I><B>58</B> verbunden ist. Der Motor<B>59</B> ist in      das Maschinengehäuse<B>55</B> so eingebaut-,     dass     der     Stator   <B>60</B> und die Lager<B>61</B> und<B>62</B> des  auf die Welle 64     aufgekeilten    Rotors<B>63</B> fest  mit dem Maschinengehäuse verbunden sind.  Der Arm<B>65</B> und das Fliehgewicht<B>66</B> -wer  den durch die Welle 64 in drehende Be  wegung versetzt.

   Das     Verdichtergehäuse   <B>67</B>  ist mit. dem Zapfen<B>68</B> am einen Ende in  einem Lauer<B>69</B> des Armes<B>65,</B> und     mit    dem  andern Ende<B>70</B> in einem mit dem     Maselii-          liengehäuse   <B>55</B> fest verbundenen     Kard.alige-          lenk   <B>71</B> gelagert.

   Der Arm<B>65</B> zwingt bei  seiner Drehung mit der Welle 64 das     Ver-          dichtergehäuse   <B>67</B> zu einer     kegeligen    Pendel  bewegung derart,     dass    sämtliche Punkte des  Gehäuses     d#7    ebene Kreise ausführen.

       Ini          Verdichtergehäuse   <B>67</B> ist wiederum     ein        Ver-          dränger   <B>72</B> vorgesehen, welcher durch die       Fliehkraftwirkung    bewegt, einen     siehelfbr-          migen        Arbeitsrauin    bildet, in den aus der  Leitung<B>73</B> das zu verdichtende     Nittel    an  gesaugt wird. Die Förderung zur -Ver  brauchsstelle erfolgt durch die Leitung 74.

    Bei ihrer     Durchführun-    sind die beiden Lei  tungen<B>73</B> und 74 mit dem Maschinenge  häuse<B>55</B> fest verbunden, gehen alsdann aber  in     schraubenförmige    Windungen<B>75</B>     bezw.     <B>76</B> über, -so     dass    infolge dieser elastischen  Verbindung die Anschlüsse<B>77</B>     bezw.        ig        am          Verdichtergehäuse   <B>67</B> den     Kreisbewegungen     des letzteren folgen können.

       Vora-usgesetzl,          dass        auf    den     Verdränger   <B>72</B> ständig unver  änderliche Kräfte ausgeübt würden, könnten  sämtliche Fliehkräfte des pendelnden -wie  auch des rotierenden Systems     dureh    -das       Fliebgewicht   <B>66</B> ausgeglichen werden.

   Durch  die Verdichtung werden jedoch auf den     Ver-          dränger   <B>72</B> und das Gehäuse<B>67</B>     ständio,        wäli-          rend    einer Umdrehung sich ändernde, Kräfte  vom Verdichtungsmittel ausgeübt,<B>so</B>     (lass     diese Massen in ihrer Bewegung verzögert  und beschleunigt werden.

   Die     Reaki-;on    der  von diesen Verzögerungen und     Bes(Ileuni-          gungen    herrührenden Massenkräfte wirkt  sieh auf das Gehäuse<B>67</B> und auf den Arm  <B>65</B> derart aus,     dass    letzterer nicht mehr     init     einer unveränderlichen Winkelgeschwindig  keit rotieren kann und zudem auf die     *Lager       <B>61</B> und<B>62</B> Reaktionen ausübt. Diese Reak  tionen haben aber auf das Gehäuse<B>55</B> einen  störenden     Einfluss    und versetzen dm Ge  häuse in Pendelbewegungen.

   Das ganze     Ma-          sehinen,gehäuse    ist im Stossmittelpunkt der       durüll    die Welle 64 auf das     Masel-Linenge-          häuse   <B>55</B>     aus-,etibten    störenden Kräfte auf  gehängt, so     dass    diese     au±    das feste Gestell  <B>58</B> keine störende Reaktion mehr     ausübe-ii     können.

   Die durch die veränderlichen Kräfte  des zu verdichtenden Mittels auf das Maschi  nengehäuse<B>55</B> ausgeübten Schläge werden  dadurch nicht, wie bei bisherigen     Aussfüh-          rungen        auf    das feste Gestell übertragen, son  dern durch die im Stossmittelpunkt aufge  hängte Masse des     Naschinengehäuses    aufge  nommen und ausgeglichen.     Selbstverständ-          lieh    könnte der den im     Haschinen-ehäuse     gelagerten Arm<B>65</B> antreibende Motor auch  ausserhalb des     XaschinenYehäuses    auf fester  Unterlage angeordnet sein.

   wobei       ssig    der Arm<B>65</B> im Aufhängepunkt<B>56</B> des       Naschinengehäuses    angreifend vom Motor  angetrieben. wird.  



  An Stelle der bisher beschriebenen     kar-          danischen    Aufhängung mit biegsamen Ver  bindungsmitteln einerseits oder Zapfen und  Lagern anderseits und der kugeligen Auf  hängung können auch andere     Aufhängung-n     angewendet werden, beispielsweise die durch  die     Fij--.   <B>5</B> und<B>6</B> dargestellte     Kegelscheilicii-          aufhängung.    Der schwingende     Verdieliter     t5     tD   <B>Z-,</B>  ist an dem Zapfen<B>SO</B> aufgehängt,     an        wel-          ehem    die     Kegelseheibe   <B>81</B> befestigt ist,

   die  mit ihrer     Keuelfläche   <B>82</B> auf der Kegel  <B>t,</B>       fläche   <B>83</B> der     Unterlagsscheibe    84 abrollen  kann. Bei dieser Bewegung bleibt die Lage  der Kegelspitzen<B>85</B> der beiden     Kegelfläehen     <B>82</B> und<B>83</B> unverändert.

   Der     Öffnungswinkei     der     Ke-el    ist das Supplement des Winkels  zwischen der gemeinsamen Schwerlinie     des          Maschinen--ehäuses    mit den störenden       sen    und der     Sehwerlinie    des     Maschinenop-c-          bäuses.    Dadurch entsteht zwischen den bei  den     Keuelflächen    Linienberührung.

   Um eine  "Rotation des Zapfens<B>80</B> um die     Schwerlinie     der ganzen Maschine zu verhindern,     hann        ge-          uläss        Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> durch den unbewegten      Punkt<B>85</B> des Zapfens<B>80</B> ein fester oder  elastisch biegsamer     Slift        8(#    vorgesehen sein,  der mit seinen beiden Eiiden in     An-nehmun-          (Verl   <B>87</B> der festen Unterlage<B>88</B>     cingreiff.     



  Selbstverständlich kann jeder der drei       Verdieliter    in einer     beliebio1-en        #Ä,7eise        allsei-          1        ig        (1r(#hb-,i,i"        Jedoeh    nicht rotierend aufgehängt  sein, wie     aueli    für diese Aufhängung alle       inöl-lichen    elastisch     bi,#gsamen        11--,m#toffe.     wie zum Beispiel Leder.

       Balata    oder     Stahl-          händer.    verwendet werden können,     wodurüh          ('zerätische    der sich bewegenden Teile     ver-          inieden    werden.     Die    von dem     Verdich+er-          (1),#ehäiise    ausgehenden Rohre werden     zweek-          ),lässi-,erweise    in der der     hardanisebeii          Aufhäno-ung    des     Maschinengehä:

  Lises    mit     der     festen Teilen verbunden, um all zu starke  Verbiegungen derselben zu vermeiden.     ITt-n     die     Bie"s1)aniiun#yen    und die     -auf    das     schwin-          LI   <B>Z--,</B>  ("ende Gehäuse     aus-,eübten    Kräfte möglichst  n     t#          züi    vermindern,

   werden diese Rohre     zwiselien     dein pendelnden Gehäuse und der     Befesti-          tolling        an    festen Teilen     -"orteilhafterweise        ie-          derartig,    zum Beispiel in der Form von Spi  ralen, zylindrischen oder     kegeligen    Schrau  ben, gewunden. An Stelle des Antriebes  mittelst     ini        Aufhängepunht    vorgesehener       Rienienscheiben,    können auch andere An  triebe, zum Beispiel Kegelzahnräder oder       1.Zardangelenke    vorgesehen werden.  



  Die Erfindung bietet gegenüber den       stopfbüchsenlosen    Verdichtern nach der alten       Ilauart    den grossen Vorteil,     dass    sie mit ganz  einfachen mechanischen Mitteln einen stoss  freien Gang von Maschinen erreichen     lässt,     was bisher nur durch umständliche und an  viele Bedingungen geknüpfte Mittel teilweise  erreicht werden konnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stopfbüchsenloser Verdichter, bei wel chem die Verdichtung durch die Fliehkraft- wirkung eines in einem mit umlaufenden Massen zusammen bewegten Verdichterge- bäuse umlaufenden Verdrängers erfolgt, da durch gekennzeichnet, dass die Anordnung, beziehungsweise Verteilung der umlaufenden Hassen derart vorgesehen ist, dass die Stoss- inittelpunkte der störenden Massenkräffe nahe oder in einem gemeinsamen Punkt; zu sammenfallen.
    UNTERANSPMCHE: <B>1.</B> VerdieUter nach Patentaiispruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Haschinenge- häuse so aufgehängt ist, dass der gemein same Stossmittelpunkt bei allen Bewe gungen des Maschinengehäuses möglichst unbewegt bleibt.
    Verdichter nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Sehwzr- linie <B>(26)</B> des Maschinengehäuses iiiner- halb eines Kegels mit senkreehter Achse, dessen Spitze (4) mit dem Aufhänge punkt des Maschinengehäuses zusammen fällt und dessen halber Üfful-ingswinkel inindestens clenN,#'ert des Winkels (a) zwi schen der Schwerlinie<B>(26)</B> des sieh be wegenden Maschinengehäuses und der gemeinsamen Schwerlinie<B>(25)
    </B> der stö renden Massen und des Maschinengehäu ses annimmt, jede Pendelbewegung -aus führen kann. <B>3.</B> Verdichter nach Unteranspruch da durch gekennzeichnet, dass das Maschi nengehäuse derart aufgehängt ist, dass wohl eine translatorische Pendelbewe gung desselben möglich ist, eine Rota tion des Maschinengehäuses um seine Seliwerlinie jedoch. verhindert-. wird. 4.
    Verdichter nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass die transla- torische Schwingung des Maschinenge häuses durch in diesem exzentrisch dreh bare Massen<B>(15, 16,</B> Fig. <B>1; 33,</B> Fig. <B>3),</B> deren Drehachse gegenüber dem Maschi nengehäuse in unveränderlicher Lage bleibt, erzeugt wird.
    <B>5.</B> Verdichter nach Unteranspruch <B>3,</B><I>dar</I> durch gekennzeiehnet, dass die translato- risehe Seliwingung des Verdielitergehäu- ses <B>(67)</B> durch einen mit seiner Achsn (64) in festen Lagern<B>(61, 62)</B> des Na- schinengebäuses (55.) gehtgerten Ärra <B>(65)</B> erzeuget- wird (Fig. 4)
    .<B>-</B> <B>6.</B> Verdiellter nach Uni-erauspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der die ex zentrisch drelibare Masse<B>(15, 16,</B> Fig. <B>l)</B> antreibende Motor im Masehinengehäuse angeordnet und mit diesem verbunden ist. <B>7.</B> Verdieliter nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die exzen trisch drehbare Masse<B>(33,</B> Fig. <B>3)</B> im Maschinengehäuse durch einen ausserhalb des Masellinengehäuses angeordneten Mo tor angetrieben wird.
    <B>8.</B> Verdichter nach Unteranspruch<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass die im Ma schinengehäuse exzentrisch drelibare Masse (33, Fig. <B>3)</B> im Aufhängepunkt (44) des Masehinengehäuses angreifend vom Motor angetrieben -wird. <B>9.</B> Verdichter nach Unteranspruc'h <B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass der den im Maschinengehäuse gelagerten Arm<B>(65,</B> Fig. 4) antreibende Motor ebenfalls im Maschinengehäuse angeordnet ist.
    <B>10.</B> Verdichter nach Unteranspruch<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass der den im Ilaschinengehäuse gelagerten Arm<B>(65,</B> Fig. 4) antreibende Hotor ausserhalb des Maschinengehäuses auf fester Unterlage angeordnet ist. <B>11.</B> Verdichter nach Unteranspruch<B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass der im Ma schinengehäuse drehbare Arm<B>(65.</B> Fig. 4) im Aufhängepunkt<B>(56)</B> des Masoliiuengehä,uses angreifend vom Mo tor angetrieben wird.
    12. Verdieliter nach Unteranspruc'h <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Aufhän gung des Maschinengeliäuses mittelst elastisch biegsamer Uittel <B>(7,</B> Fig. <B>1)</B> erfolgt. <B>13.</B> Verdichter nach Unteransprucli <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Aufhän gung des Maschinengehäuses mittelst Kegelscheiben<B>(81,</B> 84), deren gemein same Kegelspitze<B>(85)</B> im oder nahe dem Stossmittelpunkt liegt, erfolgt (Fig. <B>5</B> el und<B>6).</B>
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