CH143186A - Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
CH143186A
CH143186A CH143186DA CH143186A CH 143186 A CH143186 A CH 143186A CH 143186D A CH143186D A CH 143186DA CH 143186 A CH143186 A CH 143186A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bow
collapsible vehicle
bracket
guide
bows
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
Original Assignee
Saurer Ag Adolph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEA59396D external-priority patent/DE597913C/de
Application filed by Saurer Ag Adolph filed Critical Saurer Ag Adolph
Publication of CH143186A publication Critical patent/CH143186A/de

Links

Landscapes

  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Zusammenlegbares     Fahrzeugverdeek,    insbesondere für Kraftfahrzeuge.         Die    Erfindung betrifft ein zusammen  legbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für  Kraftfahrzeuge, bei dem der     Verdeck.,stoff    an  einem     Btigel    befestigt ist, der an durch Zug  glieder bewegbaren Schlitten drehbar ist.

   Be  kanntlich werden zum Aufspannen eines     Ver-          deckes    der vorgenannten Art durch Drehen  einer Kurbel oder dergleichen die Zugglieder       so        beweo-        t   <B>,</B>     dass        die        erwähnten        Schlitten        nach     vorn gezogen und nach und nach alle zum  Stützen des     Verdeckstoffes    dienenden     Sprie-          gel    in die Spannstellung gebracht werden.

    Bei bekannten Einrichtungen     musste    aber der  vorher genannte<B>Bügel,</B> nachdem alle     Sprie-          gel    in die Spannstellung     bewegt'waren,    von       Tland    nach unten geklappt werden, um den       Verdeckstoff    zu spannen. Ausserdem     musste     dann der Bügel in der untern Lage von Hand  am Fahrzeuggestell gesichert werden.  



  Die vorgenannten Handgriffe erfordern<B>je-</B>  doch viel Zeit, so     dass    eine unliebsame Ver  zögerung verursacht wird, wenn etwa bei der  Fahrt des 'Wagens plötzlich ein Platzregen    eintritt, so     dass    das Verdeck sofort aufge  spannt werden     muss.    Ausserdem sind auch die  erwähnten Handgriffe mit Rücksicht auf die  beträchtliche Höhe, in der das Verdeck über  der Strasse liegt, unbequem auszuführen.  



  Um die geschilderten Mängel zu besei  tigen, ist nach der Erfindung der Bügel, mit  dem der     Verdeekstoff    verbunden ist, mit  einem Steuerglied versehen, durch das dieser  Bügel gegen Ende der beim Aufspannen des       Verde,ckes    erfolgenden Bewegung des Schlit  tens selbsttätig abwärts in die     Aufspannlage     geschwenkt wird.     *Ausserdem    ist dem Bügel  ein ihn in der     Aufspannlage    sicherndes, bei  der Bewegung der Schlitten selbsttätig in  Wirkung tretendes Sperrglied zugeordnet.

    Diese Einrichtung bietet den Vorteil,     dass     durch Drehen der Handkurbel oder derglei  chen nicht     nur,    wie bei bisherigen     Aufspann-          vorrichtungen,    der     Verdeckstoff    mit     Hilf(-          der    vordersten     Spriegelsc'hlitten    nach vorn     ge-.     zogen, sondern auch der mit dem     vordern          Verdeckstoffende    verbundene Bügel selbst-      tätig nach unten geklappt und gesichert  wird,

   so     dass    der gesamte     Verdeckstoff    ohne  Anwendung besonderer Handgriffe mit gro  sser     Geschwin   <B>'</B>     digkeit    vollständig aufgespannt  werden kann. Das Zusammenklappen des Ver  decks erfolgt ebenfalls selbsttätig durch Dre  hung der Handkurbel oder dergleichen im  umgekehrten Sinne.  



  Bei     Verdeckaufspannvorrielltungen    ist es  bekannt, die zum Aufspannen     bezw.    Zusam  menklappen des Verdecks dienenden     Zug-          C        ieder,    zum Beispiel Ketten, über am     vor-          dern    Fahrzeugende angeordnete Räder oder  dergleichen zu führen.

   Nach einer bevorzug  ten     AusführungsfQrm    sind zweckmässig das  eine Zugglied oder die Zugglieder mit den       Spriegelschlitten    durch Schleppstangen ver  bunden, deren mit den Zuggliedern verbun  dene Gelenkzapfen beim Herumlaufen über  die Räder oder dergleichen nach Über  schreiten     dur        ell    ein     Widerlager    angehalten  werden. Hierdurch ist der     Spriegelschlitten     auf einfache Weise in der vordern Stellung  gesichert.

   Gleichzeitig werden die Teile des       den        Verdeckstoff    tragenden Gestelles, das  mit den vordersten     Spriegelschlitten    verbun  den ist, fest gegeneinander gezogen, so     dass     ein Klappern der     Gestellteile    vermieden ist.  



  Ferner können am Fahrzeuggestell Rinnen  vorgesehen sein, in die beim Aufspannen des  Verdecks die Seitenränder des     Verdeckstoffes     mit Hilfe von am     Verdeckstoffgestell        vor-          Uesehenen    Stoffhaltern eingeführt werden.       wälirend    beim Zusammenlegen des     -#7"erclecks     die Seitenränder des     Verdeckstoffes    aus den       R.innen    herausgehoben werden.

   Durch diese  Einrichtung ist der Vorteil erzielt,     dass    beim  Aufspannen ein     seitlielidr    Schutz gegen die  Zugluft bietender     Abschluss    des Verdecks er  reicht ist, während beim Zusammenlegen ein  Einklemmen des     Verdeckstoffes    am     Fahr-          zeuggestell    verhütet ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein nach der<B>Er-</B>  findung hergestelltes Fahrzeugverdeck     in     einer beispielsweisen Ausführungsform     ver-          anse        haulicht.     



       Fig.   <B>1</B> ist eine     Gesaintansicht    des     Wagen-          Izastens    mit     aufgespanntein    Verdeck, wobei    im obern Teil der Figur das Verdeck im  Längsschnitt durch die senkrechte Mittel  ebene des Wagens dargestellt ist;       Fig.    2 veranschaulicht das Verdeck im     Zit-          stancle    während des     Aufspannens,    und zwar  ungefähr zur Hälfte aufgezogen und     eben-          fedls    im Längsschnitt     #durch    die senkrechte  Mittelebene des Wagens;

         Fig.   <B>3</B> stellt eine Teilansicht des Wagens  im Zustand des Verdecks während des     Zu-          sammenlegens    dar;       Fig.    4 ist ein Querschnitt durch den     hin-          tern    Teil des Wagenkastens ungefähr nach  der Linie     A-A    der     Fig.   <B>5,</B> jedoch bei teil  weise aufgespanntem Verdeck;       Fig.   <B>5</B> veranschaulicht den hintern Teil  des Wagenkastens bei vollständig zurück  geschlagenem Verdeck in Seitenansicht-;

         Fig.   <B>6</B> veranschaulicht im Längsschnitt  durch die senkrechte Mittelebene des Wagens  den vordern Teil des aufgespannten Verdecks  in grösserem Massstab;       Fig.   <B>7</B> ist eine     Teildraufsielit    auf den glei  chen     Verdeckteil    bei abgenommenem     Ver-          deckstoff,        und    zwar teilweise im     wagrechten          t:

            Fig.   <B>8</B> ist in noch grösserem     Massstabe    eine  Teildarstellung des hintern Teils der     Sprie-          gelführung    vom Wageninnern aus gesehen;       Fig.   <B>9</B> ist ein Teilquerschnitt durch die       Spriegelführung    und einen der mittleren       Spriegelsehlitten-,

            Fig.   <B>10</B> veranschaulicht einen der mitt  leren     Spriegel    in der     Endstellung    bei auf  gespanntem Verdeck vom Wageninnern     atis          Fig.   <B>11</B> ist eine Darstellung der einen     vor-          dern        Kettenumführung,    und       Fi-.    12 eine Darstellung des Gehäuses       (-iner    der hintern     Kettenumführungen,    und  zwar beide, in senkrechter Ebene geschnitten;       Fig.    13-14 zeigen eine weitere Ausfüh  rungsform.  



  An beiden Seiten des Wagenkastens<B>1</B> ist  an den Fenstersäulen 2 je eine Führungs  schiene<B>3</B> für die     Spriegel    4 angebracht. Diese  Schienen sind hinten abgebogen und senk  recht nach unten bis in den Wagenkasten           liineingefü'hrt.    Der vorderste     Spriegel   <B>5</B> und  die beiden hintern     Spriegoel   <B>6</B> und<B>7</B> weichen  hinsichtlich ihrer Ausführung etwas von den  mittleren     Spriegeln    4 ab. Die     Spriegel    4,<B>5, 6</B>  sind mit. zwischen ihnen angeordneten     Hilfs-          spriegeln   <B>8</B> durch an sich bekannte Spreizen  <B>9</B> verbunden.

   Der     Verdeckstoff   <B>10</B> ist am       vordern,    in der     Aufspannstellung    eine     wag-          rechte    Lage einnehmenden Spannbügel<B>11,</B>  ferner an beiden Seiten an den mit den Sprei  zen<B>9</B> verbundenen Stoffhaltern<B>192</B>     und    an       den    mit den beiden hintern     Spriegeln   <B>6</B> und<B>7</B>  verbundenen Stoffhaltern<B>13,</B> sowie endlich  hinten am     Wacenkasten   <B>1</B> befestigt.

   Zur     Be-          kn          Testigung    des     hinte-rn        Verdeckstoffendes    am  -Wagenkasten<B>1</B> dient die     Abselilussleist--    14       (Fig.   <B>1).</B> Im Übrigen liegt aber der     Verdech-          stoff   <B>10</B> lose über dem     Spriegelgerippe,    so       dass    er in jeder Richtung frei gespannt wer-.  den kann.  



  Die an beiden Seiten des Wagens angeord  neten     Spriegel    4 bis<B>7</B> sind mit Schlitten<B>15</B>       Tig.   <B>9</B> und<B>10), 15'</B>     (Fig.    2) und<B>15"</B>     (Fig.    2       -Liud   <B>8)</B> versehen, welche<B>je</B> zwei Laufrollen  <B>16</B> tragen. Diese Rollen sind unten in Rillen  <B>1.7</B> geführt und besitzen oben wenig Spiel  gegen die Führungsschienen<B>3,</B> so     dass    die  Rollen beim Laufen<B>je</B> nach der     Kraftrich-          tung    immer nur entweder oben oder unten an  liegen und daher unbehindert abrollen kön  nen.

   Neben den Laufrillen<B>17</B> sind     Ketten-          führungssehienen   <B>18</B> und,<B>19</B> vorgesehen,     iD     denen die beiden Stränge der endlosen Kette       -)0    sich mit. -wenig Spiel bewegen können.

   Die       Anordnun-    der Ketten<B>-)0</B> in     eng,-en    Füh  rungen hat den     Zweek,    eine genaue     Bewe-          "ung        (T        der        mit        ihnen        zusammenarbeitenden     Glieder zu gewährleisten und im     Beltrieb    das  Klappern zu verhüten.

   Die Rollen 21 der  Ketten 20 sind     hinsichtlieh    ihres     Durühmes-          sers    etwas grösser. als die Höhe der Ketten  laschen beträgt, so     dass    die Ketten besonders  <B>,in</B> den Stellen, an denen die     Führungssehie-          nen   <B>3</B> und<B>18</B> gebogen sind, mit Hilfe der  Rollen 21 laufen und nicht mit Hilfe der La  schen gleiten.  



  Die Ketten 20 laufen vorn über Ketten  räder     22        (Fig.   <B>11)</B> und     hiiiten    über Ketten-         räder        23        (Tig.   <B>1).</B> Die letztgenannten Ketten  rüder sind durch eine Querwelle 24     (Fig.    4)  miteinander verbunden und können     dureil     eine aufgesteckte Handkurbel 25 oder durch  ein geeignetes Getriebe     mit    Hilfe eines von  der Wagenbatterie gespeisten     Elektromoton#     oder auch vom Wagenmotor selbst gemeinsam  <B>C,</B>  angetrieben werden.  



  Etwas vor dem vordersten     Spriegel        el    sind  in die in der Stellung nach     Fig.    2 und<B>3</B> oben  liegenden Stränge der Ketten 20     Mitnehmer     <B>26</B>     (Fig.        11-)    eingenietet. Zur     Verbesserum   <B>- ,</B>  der     Geradführung    und Erhöhung der     Wide'   <B>'</B>       standsfähigkeit    gegen einseitige Kräfte ragen  die     Mitnehmer   <B>26</B> mit ihrem Ansatz 26a mög  lichst weit in das benachbarte     Kettenglied     hinein.

   An den     Mitnehmern   <B>26</B> sind Schlepp  stangen<B>27</B>     angelenkt.    Die hintern     Au--en     dieser Schleppstangen sind mit dem Schlit  ten<B>15'</B>     (Fig.   <B>7)</B> des vordersten     Spriegels   <B>5</B>  gelenkig verbunden, so     dass    die Bewegung  der obern Kettenstränge auf den vordern,       Spriegel   <B>5</B> übertragen wird.

   Alle andern     Sprie-          gel    sind nicht dauernd     mit    den Ketten ver  bunden und werden beim Aufspannen des  Verdecks durch die Spreizen<B>9</B> mitgezogen  (vergleiche     Fig.    2)     bezw.    beim     Zurückwinden     durch die Schlitten<B>15'</B> des ersten     Spriegels     <B>5</B> rückwärts geschoben     _(vergleiche        Fig.   <B>3).</B>  Durch das Vorwärtsdrehen der Kurbel<B>-25</B>       Tiol.   <B>1)

  </B> wird hiernach das Aufspannen und  durch     Rückwärtsdrehen    dieser Kurbel     das          Zurüchklappen    des Verdecks herbeigeführt.  



  Je zwei Spreizen<B>9</B> sind     mittelst    Zapfen  <B>28</B>     (Fig.   <B>6)</B> an den     Hülfsspriegel   <B>8</B>     angelenkt.     Ferner sind die Spreizen<B>9</B> durch Laschen 29  und gemeinsame Zapfen<B>30</B> miteinander     ver-          bun4en.    Die Zapfen<B>30</B> sind in     Schlitzfüh-          rungen   <B>31</B>     (Fig.   <B>6)</B> der     Hilfsspriegel   <B>8</B>     ge-          t'        tz          rade    geführt,

   so     dass    die Ebene der     Hilfs-          spriegel   <B>8</B> immer senkrecht auf der Verbin  dungslinie der     ulitern    Augen 32 der Spreizen  <B>9</B> steht. Ein Umkippen der nur von den Sprei  zen<B>9</B> getragenen     Hilfsspriegel   <B>8</B> ist daher in  jeder     Spreizenstellung    verhütet.

   Die     ffilfs-          spriegel   <B>8</B> tragen ferner am äussern Ende Rol  len<B>33,</B> mit denen sie oben auf den     Fülirungs-          schienen   <B>3</B> laufen, wenn sie beim Aufspaii-           nen    des Verdecks ihre tiefste Lage erreicht  haben     (vergleiel-Le        Fig.    2).  



  Einige Spreizen<B>9,</B> und zwar immer zwei  an der rechten     bezw.    linken Wagenseite ein  ander gegenüberliegende Spreizen sind in der  Länge verstellbar. Bei der dargestellten     Aus-          führungsforni    sind die beiden am vordern       Spriegel   <B>5</B>     (Fig.   <B>6)</B>     anwelenkten    Spreizen<B>9</B>  verstellbar. Zu diesem Zweck sind die     vor-          0.     



       enannten    Spreizen am vordern Ende mit  Gewinde 34 versehen, auf welches mit den  Augen<B>32</B> gelenkig verbundene     Gewindeliül-          sen   <B>35</B> aufgeschraubt sind. Nach Lösen der       Befestigungssehraube    am Auge<B>32</B> kann beim  Drehen der     Hül"   <B>35</B> die Länge der Spreize  verändert werden.

   Diese     Verstellbarkeit    bietet  den Vorteil,     dass    nach Fertigstellung des Ver  decks durch entsprechende Kürzung der ver  stellbaren Spreizen das ganze Spreizgerippe  fest     angepasst    werden kann,     bezw.    die Rollen  <B>33</B> sicher gegen die     Führungsselliene   <B>3</B>     ge-          presst    werden können. Infolgedessen ist trotz  des unvermeidlichen Spiels in allen Gelenken  ,jedes Klappern vermieden. Die Einstellung  der Hülsen<B>35</B> braucht nur einmal vorgenom  men zu werden, denn die gewünschte An  spannung wird dann beim     jedesmaligen    Auf  ziehen des Verdecks von selbst erzielt.

    Zweckmässig werden<B>je</B> vier an einem     Hilfs-          spriegel   <B>8</B> angreifende Spreizen<B>9</B> in der be  schriebenen Weise verstellbar eingerichtet  und gleichmässig verstellt, damit nicht der  betreffende     Hilfsspriegel    durch die     Länger-          änderung    nur eines     Spreizenpaares    eine  schräge Lage erhält.  



  n  Zwischen den beiden hintern     Spriegeln   <B>6</B>       und   <B>7</B>     (Fig.   <B>8)</B> sind an Stelle der vorher be  schriebenen Spreizen nur zwei kurze Verbin  dungsglieder<B>36</B> angeordnet, welche durch  einen Zapfen 36a aneinander     angelenkt    sind  und den Zweck haben, beim Aufspannen des  Verdecks den     Spriegel   <B>7</B> in die Spannlage zu  ziehen.

   Beim Zurückziehen des     Spriegel-          -        ,er        ippes        klappen        die        Verbindungsglieder        36     nach oben zusammen.    Auf den Spreizen<B>9</B> sind Stoffhalter<B>12)</B>       (Fig.   <B>9)</B> befestigt, zum Beispiel aufgelötet.

      Der äussere     linsenförmige   <B>Kopf</B> 12a dieser  Stoffhalter gleitet     #in    einer aus zwei Leder  platten<B>37, 38</B> bestehenden Tasche, welche in  der Nähe des: seitlichen     Verdeckrandes    innen  am     Verdeckstoff   <B>10</B>     festgenälit    ist.

   Der mitt  lere, stangenförmige Teil des Stoffhalters 12  ist durch einen Längsschlitz<B>39</B>     (Fig.   <B>8</B>     und          ±#)    der Tasche<B>37, 38</B>     hindurchgefülirt.   <B>Auf</B>  diese Weise ist einerseits ein Gleiten des       #Terdeckstoffes   <B>10</B> an.

   dem     Halterkopf        12#t     parallel zur Führungsschiene<B>3</B> ermöglicht,  jedoch rechtwinklig zur     Fülirungsschiene        vpr-          hindert,    während anderseits eine leichte     Auf-          und        Abkröpfbarkeit    des     Verdeckstoffes   <B>10</B>  erzielt ist.

   Das Gleiten des     Verdeckstoffes   <B>10</B>  am     Halterkopf    12a ist erforderlich und zwar  erstens, weil sich der Stoff unter dem     Ein-          fluss    von Feuchtigkeit verkürzt oder beim  trockenen Wetter verlängert, zweitens, weil  sich der Stoff beim letzten festen Anspannen  am Ende des Aufziehens :des Verdecks ein  wenig gegen die Halter 12 verschiebt und  drittens, weil auch beim Zurückwinden des  Verdecks (vergleiche     Fig.   <B>3)</B> eine     geringeVer-          schiebbarkeit    des Stoffes<B>10</B> gegen die Halter  12 zur Vermeidung örtlicher Anspannungen  vorteilhaft ist.

   Am seitlichen Rande des     Ver-          deckstoffes   <B>10</B> ist ein Schlauch oder Seil 40       (Fig.   <B>9)</B> oder dergleichen eingenäht. Aussen  an den Führungsschienen<B>3</B> sind gekrümmte       Abschlussleisten    41. angebracht.

   Beim Auf  spannen des     Verdeeks    werden die     Stoffhalter     12 durch die Spreizen<B>9</B> nach unten     bewegl.     Hierbei werden durch die linsenförmigen  Köpfe 12a     (Fig.   <B>9)</B> und ausserdem besonders  auch die eine gewisse     Steifigkeit    besitzenden       LedPrtaschen   <B>37, 38,</B> die durch die Einlagen  40 versteiften     Verdechstoffränder    sicher m  die zwischen den     Abschlussleisten    41 und     den     F     iihrun(Ysschieneii   <B>3</B>     voroesehenen    Rillen 41a       C,

          zn     hineingezogen. Auf diese Weise wird ein  winddichter     Abschluss    der seitlichen     Verdeck-          stoffräuder    selbsttätig hergestellt. Beim Zu  rückziehen des Verdecks (vergleiche,     Fig.   <B>3)</B>  lieben sich beim Hochklappen der Spreizen  <B>9</B> die Stoffhalter aus den Rillen 41a heraus  und verhindern infolgedessen ein Einklemmen  des     Verdeckstoffes    an den Rändern.

             ,r     In     Fig'.   <B>8</B> ist das äussere Ende des     Sprie-          Olels   <B>6</B> so dargestellt,     dass    der     Spriegel-          schlitten   <B>15</B>     (Fig.    2) weggeschnitten ist.

   Aus       Fig.   <B>8</B> geht hervor,     dass    zwischen den     Lauf--          rollen   <B>16</B> des     Spriegelschlittens    eine zwei  armige Klinke 42, 43 angeordnet ist, die mit  einem fest mit ihr verbundenen, im     Spriegel-          schlitten    drehbaren     Seliwingzapfen    44 ver  sehen ist.

   Der Klinkenarm 42 befindet sich  ,auf der dem Wageninnern zugekehrten Seite       und    der Klinkenarm 43 auf der äussern Seite  der Laufrollen<B>16.</B> Beide Arme sind mit dem  mit gestrichelten Linien gezeichneten     Zwi-          sehenstück    46, welches in der Ebene der Rol  len<B>16</B> angeordnet ist, aus einem     Stiiel-,    her  gestellt und führen daher     -leicharti-e    Bewe  gungen aus.

   In     der'Stellung    der Teile     nacli          Fig.   <B>8</B> befindet sich der     Spriegel   <B>6</B> in seiner  vordern Endstellung, das heisst in der     Auf-          spannstellung.    Der Klinkenarm 42 ist auf  einem an der Führungsschiene<B>3</B> befestigten  47 abgelaufen und angehoben.

   Infolgedessen  ist auch der Klinkenarm 43 angehoben, so       dass    seine Nase 48 durch eine Öffnung 49 der  Führungsschiene<B>3</B> nach oben     hindurchtritt.     Mit dem Arm 43 ist     aueli    die an seiner     hin-          tern    Seite über der Kette 20 befindliche An  lauffläche<B>50</B> angehoben, an welcher kurz  vorher der in die, Kette 20 eingenietete     Hilfs-          mitnehmer   <B>51</B> angegriffen hatte, nun aber  nach Anheben des Armes 43 frei unter der       Anlauffläche   <B>50</B>     vorbeigleiten    konnte.

   Auch  der     Hilfsmitnehmer   <B>51</B> ragt, wie der     Mit-          nehmer   <B>26</B>     (Fig.   <B>11)</B> mit seinem hintern Ende  .51a möglichst weit in das benachbarte Ket  tenglied hinein. Die Anordnung des Keils 47  bietet, den Vorteil,     dass    die Bewegung der  Nase 48 in die Öffnung 49 zwangsläufig  ohne Zuhilfenahme einer Feder erfolgt. Auf  diese Weise ist eine sichere     Herausbewegung     der Nase 48 aus der Bahn     dse        Hilfsmitneh-          mers   <B>51</B> erreicht, so bald der     Spriegel   <B>6</B> in  die Spannungsstellung gelangt.  



  Beim Zurückwinden des Verdecks bewegt  sich der     Mitnehmer   <B>51</B> wirkungslos unter der       Anlauffläche   <B>50</B> vorbei nach hinten. Der       Spriegel   <B>6</B> bleibt in diesem Falle stehen, bis  er     von-.den    andern durch den     Hauptmit.nehmer            '26   <B>2</B>     rückwärts        geschobenen        Spriegeln        4,   <B>5</B>     mit-          genommen    und ebenfalls rückwärts geschoben  wird.

   Hierbei wirkt die Nase 48 nach einem  kurzen Leerlauf mit ihrer schrägen Fläche  -18a gegen den hintern Rand der -Öffnung 49.  <B>Auf</B> diese Weise wird der Arm 43 und mit  ihm der inzwischen vom Keil 47 abgelaufene  Arm     4:)    nach unten gedrückt. Die Nase 48  und der Arm 42 sind so bemessen,     dass    sie  bei der Fortbewegung des     Spriegels   <B>6</B> mit  wenig Spiel in der Führungsschiene<B>3</B> oben       und    unten anliegen, so     dass    kein Anheben der  Klinke 42, 43 möglich ist.

   Beim erneuten       Vorwärtsgleiten    des     obern    Kettenstranges       muss    daher der     Mitnehmer   <B>51</B> zwangsläufig  die Klinke 42, 43 erfassen und den     Spriegel     <B>6</B> in seine in     Fig.   <B>8</B> dargestellte Endstellung  bewegen, worauf     der        Mituehmer    frei     weiter-          (Pleitet.    Eine entsprechende     Einrichtung    ist  an der entgegengesetzten Wagenseite eben  falls vorgesehen.

   Der     Hilfsmitnehmer   <B>51</B> ist  in solchem     Abstande    rückwärts in     bezug    auf  den     Hauptmitnehmer   <B>26</B>     (Fig.   <B>11)</B> in den  obern Kettenstrang eingenietet,     dass    er bei  vollständig zurückgewundenem Verdeck     (ver-          Olleiche        Fig.   <B>5)</B> sich ziemlich nahe am Ketten  rad<B>293</B> ungefähr gerade vor dem Eintritt     ii    i  die hintere     Kettenumführung   <B>19</B>     (Fig.        12-)     befindet,

   während der     Hauptmitnehmer   <B>26</B> in  diesem Fall eine Stellung oberhalb des     Sprie-          gels   <B>5</B> einnimmt. Der Zweck der vorher be  schriebenen     Klinkenanordnung    ist weiter un  ten im Zusammenhang mit der Wirkungs  weise anderer Vorrichtungen erläutert.  



  An beiden Enden des     Spriegels   <B>6</B> sind  auch Bremsen angeordnet, die beim Aufspan  nen des Verdecks selbsttätig ausser     Wirkun   <B><I>g</I></B>  treten. während sie sich bei der Rückwärts  bewegung des     Spriegels   <B>6</B> selbsttätig ein  schalten.

   Diese Bremsen sind bei der     dar-          Olestellten    Ausführungsform wie folgt     au,--          gebildet:     Um einen am     Spriegel   <B>6</B> befestigten Zap  fen<B>52</B> schwingt ein Querstück<B>53.</B> Dieses       Qu#erstück    trägt hinten einen Führungszapfen  54, auf dem ein durch eine Feder<B>55</B> belaste  ter Bremsschuh<B>56</B> um eine gewisse Strecke  verschiebbar ist. Der Bremsschuh ist mit      einer gekrümmten Bremsfläche 56a versehen,  die durch die Feder<B>55</B> nach unten gegen die  auf der Führungsschiene<B>3</B> befestigte Brems  schiene<B>57</B>     gepresst    wird.

   Der Bremsdruck ist  durch Verstellen des obern Federtellers 55a  auf einem auf dem Zapfen 54 vorgesehenen  Gewinde einstellbar. Am vordern Ende des       Querstückes   <B>53</B> ist ein winkliger Arm<B>58</B> an,       gebracht,        g        an        welchem        eine        verhältnismässig     schwache, mit dem     Spriegel   <B>6</B> verbundene Fe  der<B>59</B> angreift. Diese Feder sucht den     Brems-          sehuli   <B>56</B> nach vorn zu ziehen.

   Bewegt sich  der     Spriegel   <B>5</B> vorwärts, so schwingt unter  dem     Einfluss    der Reibung zwischen der  Bremsfläche 56a und der<B>-</B> Bremsschiene<B>57</B>  <B>der</B> Bremsschuh<B>56</B> in der Pfeilrichtung nach  hinten. Hierbei gleitet der Schuh bis zum  Anschlag seiner Fläche<B>56b</B> gegen den Kopf  54a des Zapfens nach unten.- In der untern  Stellung des     Bremssehuhes   <B>56</B> hat die Brems  wirkung fast vollständig aufgehört.     Ledig-          lieli    die schwache Feder<B>59</B> ruft dann noch  einen ganz geringen Bremsdruck hervor, der       ab-er    der     Spriegelbewegung    keinen nennens  werten Widerstand entgegensetzt.  



  Sobald aber der     Spriegel   <B>6</B> rückwärts be  wegt wird, haftet der Bremsschuh<B>56</B> an der  Schiene<B>57</B> an und nimmt zunächst nicht an  der Rückwärtsbewegung teil, während der  Zapfen 52<U>mit</U> dem     Spriegel   <B>6</B>     rückwärtsläuft.     Auf diese Weise schwingt die Bremse an den       Spriegel   <B>6</B> heran, bis sie mit ihm in Berüh  rung kommt, Hierbei wird gleichzeitig die  Feder<B>55</B> wieder angespannt und infolgedes  sen eine kräftige Bremswirkung     hervor-          0,   <B>U</B>  ..er     fen,

      welche während der weiteren     Rüek-          wärtsbewegung    des     Spriegols   <B>6</B> unverändert  andauert.  



  In     Fig.   <B>8</B> ist ferner die Ausbildung des an  jeder Wagenseite vorgesehenen Schlittens<B>15"</B>  des     Spriegels   <B>7</B> veranschaulicht. Jeder     Schlii-          ten   <B>15"</B> ist unten mit einer Nase<B>60</B> ver  sehen, die in der     Aufspannstellung    des     Sprie-          gels    gegen einen an. der Führungsschiene<B>3</B>  befestigten, in     das    Wageninnere hineinragen  den Anschlag<B>61</B> wirkt, wodurch die Vor  wärtsbewegung de? ganzen Verdecks beim  Aufspannen begrenzt ist.

      Die     Spriegel   <B>6</B> und<B>7</B> tragen ausserdem, wie  in     Fig.   <B>1</B> angedeutet und in     Fig.   <B>8</B> der Deut  lichkeit wegen nur bei dem     Spriegel   <B>7</B>     dar-          gestellt        01        ist,        Stoifhalter        13.        Diese        Stoffhalter     ,greifen ebenso wie der in     Fig.   <B>9</B> dargestellte  <B>2</B>  Stoffhalter 12 in Ledertaschen<B>37, 38,

  </B> die  mit Schlitzen<B>39</B> versehen und am     Verdeck-          stoff    befestigt sind. Auf diese Weise wird  der     Verdeckstoff    auch bei den     Spriegelu   <B>6, 1</B>  unter Gewährung einer gewissen Beweglich  keit in der Längsrichtung der Führungs  schiene<B>3</B> am Seitenrand festgehalten.  



  Während die     Spriegel   <B>6</B> und<B>7</B> in der     Auf-          spannstellung    (vergleiche     Fig.1)    durch starke  Komponenten der     Verdeckstoffspannung    ge  gen die Führungsschienen<B>3</B> kräftig ange  drückt und infolgedessen gegen Klappern ge  sichert sind, ist bei den mittleren     Spriegeln     4 die rechtwinklig zur Schiene<B>3</B> wirkende  Komponente der     Verdeckstoffspannung    fast  gleich Null, so     dass    für diese     Spriegel    beson  dere Vorkehrungen zur Verhütung des Klap  perns erforderlich sind.

   Die das Klappern der       Spriegel    verhindernden Vorrichtungen sind  <B>t3</B>  in     Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> veranschaulicht.  



  Auf den     int        Spriegelselilitten   <B>15</B> fest  geschraubten Zapfen<B>62</B> sind neben den Lauf  rollen<B>16</B> gegen das Wageninnere zu Rollen  <B>63</B> von kleinerem Durchmesser als die Lauf  rollen<B>16</B> drehbar. Ferner sind in den     Auf-          ,spannstellungen    der     Spriegel    4 oberhalb der  Bahn der Rollen<B>63</B> Bügel aus Federstahl an  der Führungsschiene<B>3</B> angeordnet. Jeder Bü  gel 64 ist am einen Ende an der Schiene<B>3</B>  festgenietet, während er an dem andern Ende  mittelst eines     Längssehlitzes   <B>65</B> an dem Niet  65a der Schiene verschiebbar ist, so     dass    der  Bügel eine gewisse Nachgiebigkeit besitzt.

    Die Bügel 64 werden mit Hilfe von Stell  schrauben<B>66,</B> die an der Schiene<B>3</B> angeord  net sind, soweit gespannt,     dass    sie die     Sprie-          gelschlitten    unter Vermittlung der Rollen<B>6,3</B>  kräftig nach unten     bezw.    die Laufrollen<B>16</B>  kräftig gegen die Laufschiene<B>17</B> drücken.       Auf    diese Weise ist das Klappern der     Sprie-          gelschlitten    bei     aufgespanntomVerdeck    sicher  verhütet.

   Da die Rollen<B>16</B> unten an     der-          Laufsehiene   <B>17</B> anliegen und oben frei lau-           fen,    während die Rollen<B>68</B> umgekehrt wir  ken, erfolgt das Eintreten jedes     Spriegels    in  die Klemmstellung rollend unter gegen  läufiger Drehung der Rollen<B>16</B> und<B>63,</B>     wä,h-          rend    eine, gleitende Reibung vermieden ist.  Infolgedessen ist eine     Festklemmung    der       Spriegelschlitten    unter möglichst geringem  Bewegungswiderstand gewährleistet.

   Die Rol  len<B>63</B> und die- Bügel 64 sind bei     den    verschie  denen     Spriegeln    abgestuft, das heisst die  Rollen<B>63</B> sind beim vordersten     Spriegel    4 mit  dem geringsten Durchmesser versehen, wäh  rend die Bügel 64 bei diesem     Spriegel        ain     stärksten nach unten gekröpft sind.

   Nach     hin-          tün    nimmt der Durchmesser der Rollen<B>63</B> zu  und die     Kröpfungshöhe    der Bügel 64 ab, so       (lass    jedes Rollenpaar<B>63</B> nur mit dem zugehö  rigen Bügel 64 in der     Endstellung    in Berüh  rung kommt, an den andern Bügeln aber     ohii(#     Berührung vorbeigeht.  



       tD     In     Fig.   <B>18</B> und 14 ist noch eine von der       vorbesehriebenenAnordnung    der Spreizen und       Spriegel    etwas abweichende Einrichtung     dar-          es     teilt.  Gemäss dieser     Ausführungsform        werder,     alle     Spriegel    4 vollständig weggelassen. Die  Spreizen<B>9</B> werden unter sieh mit ihren Fuss  stücken<B>111</B> und 112 durch Zapfen<B>62</B>     g-          lenkig    verbunden.

   Die letzteren tragen inner  halb der Führungsschienen<B>3 je</B> nur eine  Laufrolle<B>16</B> und eine Klemmrolle<B>63,</B> wel  che mit dem entsprechenden Klemmbügel 64  zusammenarbeitet. Die vorderste Spreize<B>9</B>  ist mit ihrem Fussstück<B>111</B> mittelst Zapfen  <B>62</B> an den vordersten     Spriegelschlitten   <B>15</B>     an-          lenkt,    ebenso wie die in     Fig.   <B>13</B> (nicht ge  zeichnete) hinterste Spreize<B>9</B> mit ihrem Fuss  stück 112 an den Schlitten<B>15</B>     des        vorletzteii          Spriegels   <B>6</B>     angelenkt    ist.

   Mit Ausnahme des  vordersten     Spriegels    sind die     Spriegel   <B>8</B> mit  den Spreizen<B>9</B> gelenkig verbunden. Statt der  Rollen<B>33</B> können auch Gleitschuhe<B>113</B> an  gewandt werden.  



  Die gemäss     Fig.    14 an den Spreizen<B>9</B> an  gebrachten Stoffhalter 12 tragen oberhalb der  Schienen<B>3</B> Rollen 114. Diese dienen dazu,  die Spreizen beim Herumlaufen um die hin-         lere    Biegung der Führungsschienen<B>3</B> zu  stützen. Bei dieser Ausführung ist es mög  lich, beim Aufspannen des Verdecks die       Spriegel    einen nach dem andern um die Bie  gung der Schienen<B>3</B> herumzuziehen, -wobei  dann die Klinke 42, 43 entbehrlich wird.  



  Aus     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> ist ersichtlich,     dass    der  vordere     Abschlussbügel   <B>1.1</B> bei     aufgespanntem     Verdeck in die     wagrechte    Lage herunter  klappt, jedoch beim     Zurüehwinden    und auch  während des     Aufspannens    des     Verdeckes    auf  gerichtet ist.

   Mit diesem Bügel ist die in       Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> dargestellte     und    im folgenden  näher beschriebene"     Verriegelungsvorrichtung     zur Sicherung des     Bü.ü-els    in der     Aufspann-          lage,    sowie eine Vorrichtung zum Spannen  des     Verdeckstoffes    verbunden.  



  Der Schlitten<B>15'</B>     (Fig.   <B>7)</B> des vordersten       Spriegels   <B>5</B> ist mit einem nach vorn     geric'hte-          ten    Auge<B>67</B> und einem gegen das Wagen  innere gerichteten Ansatz<B>68</B> versehen. Im  Auge<B>67</B> ist ein Gelenkzapfen<B>69</B> drehbar ge  lagert. Auf dem innern Ende dieses Zapfens  ist der Gabelkopf<B>70</B> einer Führungsstange  <B>il</B> befestigt. In den Gabelschlitz des Kopfes  <B>70</B> greift ein     plattenförmiger        Leitkörper        72-,     in welchem der Zapfen<B>69</B> drehbar ist.

   Das  hintere Auge des     Leitkörpers   <B>72</B> ist. auf dem  Ansatz<B>68</B> des Schlittens<B>15'</B> festgeschraubt  so     dass    der Leitkörper<B>72</B> unverrückbar am  Schlitten<B>15'</B> befestigt ist. Die Stange<B>71</B> mit  dem Kopf<B>70</B> kann dagegen um     de-n    Zapfen  <B>69</B> nach oben schwingen.  



  Auf der Stange<B>71</B> ist lose     dr#Iibar    ein  Kolben<B>73</B> angeordnet, welcher hinten oben  eine nach hinten vorstehende Klaue 74, vorn  oben eine nach oben ausladende Nase<B>75</B> und  vorn unten eine Aussparung<B>76</B> besitzt. Die  Klaue 74 greift in eine     Ausspa,rung    des  Stangenkopfes<B>70,</B> welche dem Kolben<B>73</B> eine       -ewisse    Verdrehung um die Achse der Stange  <B>71</B>     uestattet.    Der Zweck dieser     Verdrehun-          ist    weiter unten erläutert. Auf dem Kolben       73        ist,    ein Rohr<B>77</B> längsverschiebbar ange  ordnet.

   Dieses Rohr besitzt einen Schlitz<B>78.</B>  in den die Nase<B>75</B> ohne seitliches Spiel ein  greift. Infolgedessen     muss    sich das Rohr<B>7</B> 1       C)#em#,insam    mit dem Kolben<B>73</B>     verdrelie,i.         wobei jedoch der Kolben<B>73</B> sich     aehsial    im       Ptolir    -um die     Länoe    des Schlitzes<B>78</B> un  gehindert verschieben kann.

   Auf das hintere  Ende des Rohres<B>77</B> ist der     hülsenförmige,     teilweise über den Schlitz<B>78</B>     hinweo--          ifende    Teil 79a eines Hebels     (Fig.   <B>6)</B>     auf-          gesteck        't        und        mittelst,        einer        Stellseliraube        80     befestigt.

   Der Kolben<B>73</B>     und    die Stange<B>71</B>  sind daher gegenüber dem Hebel<B>79</B>     längs-          verschiebar    angeordnet, jedoch     muss    sich der  Hebel<B>79</B> mit dem Kolben<B>73</B> um die Stange  <B>71.</B> drehen.  



  Eine Hülse<B>81</B> ist einerseits auf dem Rohr  <B>77</B>     unä    anderseits auf dem vordern Ende der  Stange<B>71</B> derartig geführt,     dass    diese Hülse  ohne Rücksicht auf eine etwaige Verdre  hung des Rohres<B>77</B> längsverschiebbar ist.  Mit der Hülse<B>81</B> fest verbunden, zum Bei  spiel verschweisst, ist der schon oben     er-          wälinte    vordere Spannbügel<B>11,</B> an dessen  vorderem, abwärts gebogenen Rande der     Ver-          deckstoff   <B>10</B> in seiner ganzen Breite befestigt  ist.

   Innerhalb des Rohres<B>77</B> ist eine     Schrau-          beüfeder   <B>82</B> angeordnet, durch welche die  Stangen<B>71</B>     hinclurchgeführt    ist und welche  in der Hauptsache als     Druchfeder    wirkt. Die  Feder<B>82</B> stützt sich vorn gegen den deckel  förmigen Teil 81a der Hülse<B>81</B> und hinten  gegen den Kolben<B>73,</B> so     dass    diese Feder die  Hülse<B>81</B> mit dem Bügel nach vorn zu  drücken und daher den     Verdeckstoff   <B>10</B> zu  spannen sucht.

   Ausserdem wird durch die Fe  der<B>82</B> auf den Hebel<B>79</B> ein Drehmoment in  dem Sinne ausgeübt,     dass    dessen unteres, mit  einem Zapfen<B>95-</B> und einer Rolle<B>96</B>     ver-          sehenes    Auge in der Richtung vom     Wagen-          iunern    nach aussen gedrückt wird. Die Fe  der 82 ist daher einmal in der Längsrichtung  auf Druck und ausserdem entgegen dem aus  zuübenden Drehmoment gespannt.

   Zur Aus  übung dieses Drehmomentes greift die Fe  der<B>82</B> mit ihrem vordern, abgebogenen Ende  in eine Bohrung<B>83</B> im Boden der Hülse<B>81</B>  und mit ihrem     hintern,        abgebogenen2    Ende in  die Aussparung<B>76</B> des Kolbens<B>73.</B> Der Bü  gel<B>11</B> ist an jeder Wagenseite mit einer  Hülse<B>81</B> verbunden, so     dass    jede     Hülsd   <B>81</B>  gegen Verdrehen auf dem zugehörigen Rohr         77#gesiehert    ist. Das auf den Kolben<B>73</B>     über-          tragenel)rehmoment    teilt sieh dem Hebel<B>79</B>       Init.     



  Die Vorwärtsbewegung der Hülse<B>81</B> und  <B>kn</B>  damit das Spannen des     Verdeckstoffes   <B>10</B>  durch die Feder<B>82</B> ist durch ein auf der  Stange<B>71</B>     aufgesehraubtes    Auge 84 eines  Sperrgliedes<B>85</B> begrenzt. In der in     Fig.    (i  veranschaulichten Lage der Teile ist beim       1ufspannen        des        Verdeck        das        Umlegen        des     Bügels<B>11</B> gerade beendet. In dieser Lage der  Teile kann die Feder<B>8:9,</B> noch keinen     Druelz     auf den     Verdeckstoff   <B>10</B> ausüben.

   Der     Sprie-          gel   <B>5</B> hat aber in diesem Augenblick seine  vorderste Stellung noch nicht erreicht, viel  mehr -wird er noch soweit nach vorn gescho  ben,     dass    der Zapfen<B>69</B> bis nahe an den hin  tern Rand der auf dem Rohr<B>77</B> befestigten  Hülse 79a des Hebels<B>79</B> herantritt, wie     i-ii          Fig.   <B>7</B> dargestellt ist. Bei dieser Bewegung  wird die Stange<B>71</B> mit dem     Spriegelschlitten     <B>15'</B> und mit dem Sperrglied<B>85</B> nach links in       Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> geschoben.

   Solange der     Druch.     der Feder<B>82.</B> grösser als die     rüekwärts-          ziehende    Spannung des     Verdeckstoffes   <B>10</B> ist,  <B>n</B>  nehmen auch die Hülse<B>81</B> und der Spann  bügel<B>11</B> an der beschriebenen Vorwärtsbewe  <B>gung</B> teil.

   Wird allmählich die Spannung  des     Verdeckstoffes    grösser als der Federdruck,  so bleibt die Hülse<B>81</B> in der Gleichgewichts  lage zurück, während die Stange<B>71</B> und da.,  Sperrglied<B>85</B> stets ihren bestimmten     Wegl     zurücklegt, so     dass    sie in die in     Fig.   <B>7</B>     ver-          anschaulielite    Stellung gelangen.

   Die vorher  erwähnte Bewegung des Sperrgliedes<B>85</B> aus  der in     Fig.   <B>6</B> dargestellten Stellung in die  Endstellung nach     Fig.   <B>7</B> bewirkt eine Ver  riegelung des unigeklappten Sperrgliedes<B>85</B>  t3 t5  in der     wagrechten    Lage, sowie ein Festziehen  dieses Bügels zur Verhütung des     Klapperns,     Das Sperrglied<B>85</B> ist zu dem vorher dar  gestellten Zweck an mehreren,     züm    Beispiel  zwei bis drei über die Breite des Wagens  gleichmässig verteilten Stellen mit<B>je</B> einem  Arm<B>86</B>     bezw.   <B>87</B> versehen, der eine Rolle<B>88</B>       bezw.   <B>89</B> trägt.

   Die Rollen<B>88</B> werden bei  der     Vorwärtsbewegun    des Sperrgliedes<B>85</B>  unter Hörner<B>90</B> geschoben, welche mittelst      Schrauben<B>91</B> oder dergleichen einstellbar am  vordern Querbügel<B>92</B> des Fahrzeuggestelles  befestigt sind. Durch den Querbügel<B>92</B> sind  die zu beiden Seiten des Wagens     angeord-          rieten        Führungssehienen   <B>3</B> vorn miteinander  verbunden. Die Rollen<B>89</B> greifen bei der Vor  wärtsbewegung des Sperrgliedes<B>85</B> über  Winkelschienen<B>93,</B> welche an dem umklapp  baren Bügel<B>11</B> angebracht sind, zum Beispiel  angeschweisst.

   Zur Aufnahme der Schienen  <B>93,</B> welche hiernach an der Auf- und     Nieder-          klappbewegung    der Spannbügel<B>1.1</B>     -und    des  Sperrgliedes<B>85</B> um die Zapfen<B>69</B> teilnehmen,  sind im festen Querbügel<B>92</B> Ausschnitte 94  derartig vorgesehen,     dass    der Bügel<B>11</B> in sei  ner ganzen Breite nach zur Erzielung einer       -V#Tiiidabdielitung    auf den obern Rand des     Bi!-          z,els   <B>92</B>     aufgepresst    werden kann, ohne     dass        di"2#     Schienen<B>93</B> mit der Grundkante der Ausspa  rungen 94 in Berührung kommen.  



  Sobald durch das Unterschieben der Rol  len<B>88</B> unter die Hörner<B>90</B> ein     abwärtsgerieh-          leter    Druck auf das Sperrglied<B>85</B> ausgeübt  wird, pflanzt sich dieser Druck über die Rol  len<B>89</B> und Schienen<B>93</B> auf den Bügel<B>11.</B>  fort,     so-dass    dieser Bügel an den Bügel<B>92</B>  fest     angepresst    wird. Auf     diese,Weise    ist das  Klappern des Bügels<B>11.</B> und die Entstehung  von Zugluft verhindert. Durch die Stell  schrauben<B>91</B> kann der     Anpressungsdruck    des  Bügels<B>11</B> eingestellt werden.

   Die Bewegung  der Rollen<B>89</B> auf den Schienen<B>93</B> gestattet  eine unbehinderte Einstellung des Bügels<B>11</B>  entsprechend der Spannung des     Verdeck-          ,4offes    unabhängig von der fest bestimmten  Bewegung des Bügels<B>85</B> in seine Endlage.

    Die vorher     beschrit:bene    letzte Anspannung  des     Verdeckstoffes    und die zuletzt erläuterte       Verriegelung    und     Anpressung    des Bügels<B>11</B>  erfolgen gleichzeitig und völlig selbsttätig  lediglich durch den     Spriegelschlitten   <B>15'</B>  während des letzten Teils seiner     Vorwärts-          bewe        ung.     



       tn          Das    vorher erwähnte Umlegen des     Bü;gels     1<B>1</B> mit, den zugehörigen Teilen     b,-im    Auf span     -          iien    des Verdecks und das Aufrichten dieses  Bügels beim Zurückziehen des -Verdecks wird  in nachstehend     b(,se hriebener        W-eise        init    Hilfe    des Hebels<B>79</B>     (Fig.   <B>6)</B> herbeigeführt.

   Dieser       Ilebel    trägt am untern Auge den     obein-          genannten    Zapfen<B>95,</B> auf dem die als     Wider-          lag.er    dienende Laufrolle<B>96</B> gelagert ist.  Ausserdem besitzt der Hebel<B>79</B> oben eine       Durchbrechung,    in der eine ein     Widerlager     bildende Leitrolle<B>97</B> drehbar ist.

   Die Lauf  rolle<B>96</B> befindet sich in der Stellung nach       Fig.   <B>6</B> im untern Ende einer am Türpfosten  <B>98</B> befestigten,     cloppelseitigen    Führung<B>99.</B>  Diese Führung öffnet sieh am obern Ende       und    biegt sich zugleich in einer Krümmung  nach hinten um. Schliesslich geht die Füh  rung<B>99</B> in die     U-förmige        Laufsehiene   <B>100</B>       (Fig.   <B>7)</B> über.  



  Wird der     Spriegullschlitten        1,5'    aus der  Lage nach     Fig.   <B>6</B> zurückbewegt, so wird die  Rolle<B>96</B> zunächst an nahezu der gleicher  Stelle in der Führung<B>99</B> festgehalten,     wäli-          rend    das obere Ende des Hebels<B>79</B> mit dem  Rohr<B>77</B> und dem Bügel<B>11</B> oben nach hinten  schwingt, das heisst der Bügel<B>11</B> beginnt sieh  aufzurichten. Sobald der Zapfen<B>69</B> bei der  Rückwärtsbewegung     hint-er    die senkrechte  Mittelebene der Führung<B>99</B> gelangt,     beginnt-          die    Rolle<B>96</B> in der Führung<B>99</B> aufzusteigen.

         ED     um zuletzt in die     wagrechte    Führungsschiene  <B>100</B> einzutreten. Sobald die Rolle<B>96</B> die     Füh-          riiiig-i;N,ehiene   <B>100</B> erreicht hat, ist das Auf  richten des Bügels<B>11</B> beendet     (vergl.        Fig.   <B>3).</B>       Dureh    die am     Leithörper   <B>72</B> vorgesehene     Stell-          #:

  chraube   <B>1.01</B>     (Fio-.   <B>6)</B> ist ein weiteres     Um-          t'     legen des Bügels<B>11</B> nach hinten verhindert-,  n       so        d-        ass        zwischen        der        Hülse        81        und        dem        Sprie-          0,el   <B>5</B> noch ein kleiner Zwischenraum bleibt.

    um das Einklemmen des in Falten     herunter-          Itäno-enden        Verdeckstoffes   <B>10</B>     (Fig.   <B>3)</B> zu ver  meiden. Durch die dauernde Führung der  Rolle<B>96</B> in der     Sehiene   <B>100</B> ist ein Umfallen  des Bügels<B>11</B> nach vorn während des     Auf-          spannens    und Zurückwinden des Verdecks  verhütet.  



  Da die vordere Türsäule<B>98</B>     (Fig.   <B>1</B> und<B>6)</B>  bei den neuzeitlichen     Wagenkastenformen    ge  wöhnlich gegenüber der hintern Türsäule<B>98a</B>  und den Fenstersäulen<B>2</B> etwas gegen das       Wageninnere    hin versetzt ist, während die       XZettenführung   <B>3</B> bis zum vordern Kettenrad           22    gerade verlaufen     muss,    ist der vordere Teil  der Führung<B>100</B> in     wagrecliter    Ebene nach  innen abgebogen (vergleiche     Fig.   <B>7).</B> Damit  nun die Laufrolle<B>96</B> des Hebels<B>79</B> der<B>Ab-</B>  biegung der Führung<B>100</B> folgen kann, ist  dem Hebel<B>79</B> die oben beschriebene,

   durch  die Klaue 74     (Fig.   <B>6)</B> begrenzte Verdrehung  um die Stange<B>71</B> gestattet. Der Zapfen<B>95</B>  der Rolle<B>96</B> ist aus dem gleichen Grunde in  einer mittleren     Schrägstellung    angeordnet,  wie in     Abb.   <B>7</B> angedeutet ist.  



  Das Umlegen des Bügels beim Aufspannen  des Verdecks vollzieht sich in umgekehrter  Reihenfolge, wie das vorher beschriebene  Aufrichten. Hierbei kann jedoch, beispiels  weise, wenn der     Verdeckstoff    stark, feucht  ist und sich infolgedessen stark. kürzt, der  Fall eintreten,     dass    der Stoff schon eine kräf  tige Spannung nach hinten ausübt, bevor     dpr     Bügel<B>11</B> die Stellung nach     Fig.   <B>6</B> erreicht       hal.    In diesem Fall könnte die Feder<B>82</B>  vorzeitig zusammengedrückt werden und der  Bügel seiner     Umlegbewegung        unbeabsich-          tigterweise    zurückbleiben.

   trotzdem der       Spriegelschlitten   <B>15'</B> und mit ihm der Zapfen  <B>69</B> die für das regelrechte Umlegen     erforder-          liehe    Bewegung ausführen. Bei den vorher  beschriebenen     Verriegelungsbewegungen    wür  den dann die Rollen<B>88</B> die Hörner<B>90</B> unter  Umständen nicht erreichen, so     dass    das völlige  Schliessen des Verdecks verhindert würde. Um  dies zu vermeiden, ist am Hebel<B>79</B> die mit  dem Leitkörper<B>7.9</B>     zusammenwirkeude        Leit-          rolle   <B>97</B> vorgesehen.

   Die Rolle<B>97</B> rollt sich  sowohl beim Umleuen, wie auch beim<B>Auf-</B>  richten des Bügels<B>11</B> auf der vordern Fläche,  102 des     Leitkörpers   <B>72</B> ab, wodurch ein     Rüek-          wärtsgleiten    des Rohres<B>77</B> und damit zu  gleich der Hülse<B>81</B> und des Bügels<B>11</B> auf  dem Kolben<B>73</B> verhindert wird, solange der  Bügel<B>11</B> die in     Fig.   <B>6</B> dargestellte     wagrechte     Lage noch nicht erreicht hat.

   Bei der weite  ren Vorwärtsbewegung des     Spriegelsehlittens     <B>15'</B> mir Erzielung der oben beschriebenen       Stoffspanninig    und Verriegelung läuft die  <B>C</B>  untere     wagrechte,    Fläche<B>103</B> des     Leitkörpers          tn     12 über die nunmehr     stehenbleibende    Rolle  <B>97</B> hinweg, so     dass    ein unbeabsichtigtes Auf-    richten des Bügels<B>11</B> verhindert ist. Bei der  Bewegung der Rollen<B>88, 89</B> unter die     Hör-          lier   <B>90</B> erfolgt dann die endgültige Verriege  lung des Bügels<B>11.</B>  



  Wie oben erwähnt ist, erfolgt die Vor  wärtsbewegung des     Spriegelschlittens   <B>15',</B>  wodurch. das Umlegen des Bügels<B>11</B> mit allen  zugehörigen Arbeitsvorgängen herbeigeführt  wird, durch eine     Sehleppstange   <B>27,</B> welche an  dem in die Kette 20 eingeschalteten     Mitneh-          mer   <B>26</B>     Tig.   <B>11)</B>     angelenkt    ist.

   Würde nun  die vorderste Stellung des     Spriegels   <B>5</B>     unfl     damit auch die Endstellung des Bügels<B>11</B>  erreicht sein, bevor der     Mituehmer   <B>26</B> bis zum  Kettenrad     22    bewegt ist, so könnte durch die  Spannung des     Verdechstoffes   <B>10</B> der Bügel  <B>11</B> wieder unter Rückwärtsbewegung der  Kette 20 aus der     Verriegelungsstellung    her  ausgedrückt werden, sobald die Handkurbel  <B>25</B>     (Fig.   <B>1</B>     und    4) losgelassen wird.

       Um    diese       uiibeabsichtigtz2    Rückwärtsbewegung des     Bü-          e,        -          1.els   <B>11</B> zu verhindern. wird der     Mitnehmer     <B>26</B> um das vordere Kettenrad.     22    so weit her  umbewegt,     dass    er den vordern Totpunkt       überselireitet    und sieh schliesslich gegen den  untern Flansch der     Führungsschiene   <B>3</B> stützt.

    Nunmehr wird der     Mitnehmer    durch die  Spannung des     Verdeckstoffes   <B>10,</B> die<I>sich als</I>       rückwärtsgerichteter    Zug auf die Schlepp  stange<B>27</B> auswirkt, fest an die Schiene<B>3</B>     an-          gepresst.    Auf die vorher beschriebene Weise  ist das ganze Verdeck in     sein-er        Aufspann-          lage    so sicher und zwangsläufig verriegelt,  <B>:Z</B>       dass    es durch keine äussere Kraft ohne Zer  störung von     Verdeckteilen    geöffnet -werden  en  kann.

   Ein regelrechtes Zurückklappen ist       nur    durch rückläufige Bewegung der Kette  <B>2</B>     20        mit        Hilfe        der        Handkurbel        2,5        ermöglicht.     



  Beim     Rückwärtslaufen    des     auf-erichteten     Bügels<B>11</B> in der in     Fig.    2 dargestellten Lage  langt schliesslich der     Spriegelschlitten   <B>15'</B>  in den gebogenen Teil der     Führungsschieue   <B>3</B>  und neigt sich rückwärts. Infolgedessen neigt  sich auch die     Anschlagschraube   <B>101,</B> und     der     Bügel<B>11</B> legt sieh unter dem     Einfluss    seiner  Schwere     naeli    hinten über.

   Hierbei wird die  Führungsrolle<B>96</B> aus der Führungsschiene  <B>100</B> nach oben abgehoben und legt sieh gegen  <B>C</B>      den obern Flansch der     Führungsschien-e   <B>3,</B>  wo sie das Gewichtsmoment des     Bü"ls   <B>11</B> in  Gemeinschaft mit dem gegen den untern       Flanseli    der Schiene<B>3</B> drückenden     Spriegel-          schlitten   <B>15'</B> aufnimmt.

   Damit die Rolle<B>96,</B>  die, wegen der     Kröpfung    der Schiene<B>100</B> am  vordern Ende die Möglichkeit der Bewegung  gegen das Wageninnere hin besitzen     muss,     nicht von der obern Führung der Schiene<B>3</B>  abrollt, ist die oben am hintern Teil der  Schiene<B>3</B> befestigte Bremsschiene<B>57</B>     (Fig.   <B>8)</B>  mit einem nach unten gezogenen Führungs  rand 104 versehen, hinter dem die Rolle<B>96</B>  gehalten wird.

   Die Führungsschiene<B>100</B>  wird, weil sie im hintern Wagenteil nicht in  Wirkung zu treten braucht, nicht bis in die  Biegung der Schiene<B>3</B>     hineingefülirt.    Damit  beim Übergang von der untern zur obern  Führung die Rolle<B>96</B> nicht gegen     dag     Wageninnere heraustreten kann, wird der  Hebel<B>79</B>     (Fig.   <B>6),</B> wie oben beschrieben ist.,  durch die Feder<B>82</B> ständig nach aussen ge  drückt.  



  <B>Alk,</B> im Zusammenhang mit der Bewegung  des     Bü:-,-els   <B>11,</B> der Stoffspannung und der  Verriegelung nun für eine Wagenseite     dar-          n          Plestellten    und erläuterten Teile sind in     sym-          inetrischer    Weise auch an der andern     Wagen-          Seite    vorgesehen.  



  In     Fig.    12 -ist die, Ausbildung der     hintern          Kettenführung    veranschaulicht. Die     Füh-          rungsseliiene   <B>3</B> erweitert sich am hintern  Ende zu einer     Geradführung,    in welcher ein  Schlitten<B>105</B> durch eine mit Rechts- und  Linksgewinde versehene Stellschraube<B>106</B>  zur Einstellung der Kettenspannung auf- und       abbewegt    werden kann. Durch Schrauben<B>107</B>  kann der Schlitten<B>105</B> in der gewünschten       ZD     Stellung fest gegen die     Ilinterwand    der er  weiterten Schiene<B>3</B> gezogen werden.

   Durch  die Schraube<B>107</B> ist auch ein in     Fig.    12 nicht  dargestellter, gegen den Beschauer gerichte  ter,     nabenförmiger    Deckel<B>108</B>     (Fig.    4) an  dem durch das hintere<B>Ei</B>     nde    der Führungs  schiene<B>3</B> gebildeten Schlittengehäuse 3a be  festigt. Dieser Deckel     bildel    ein Lager für       el     die in     Fig.    12 ebenfalls nicht, verauschau-    lichte, das hintere Kettenrad     23    tragende  Verbindungswelle 24     (Fig.    4).  



  <B>-</B> Die Kette 20 wird bei ihrer Bewegung  um das hintere     Kettenrad    mit Hilfe einer  Nut<B>109</B>     (Fig.    12) des     Selilittens   <B>105</B> auch  aussen herumgeführt. Da die Ketten 20 bei  grösseren Längen Unterschiede bezüglich der  Gliedlängen aufweisen und infolgedessen bei  unveränderter     Achsenentfernung    bald straff.  bald lose sein würden, und da sie ferner bei  Übertragung grosser Kräfte eine gewisse  nachgiebige Formveränderung erleiden, so       -,#%,ürde    die alleinige Führung durch das     An-          triebskettenrad    23     (Fig.    4) nicht genügen.

    Die Ketten könnten vielmehr, trotzdem     sip     stellenweise stark angespannt würden, aus  den Kettenrädern herausspringen. Durch die  Führungen in der Nut<B>109</B>     (Fig.    12) ist  ein Herausspringen der Kette aus dem Ket  tenrad<B>23</B> selbst     #ei    loser Kettenspannung  sicher verhütet. Das Gehäuse 3a für den  Schlitten<B>105</B> ist mit einem Längsschlitz<B>110</B>  versehen, um das Aufstecken der Kurbel<B>25</B>  in verschiedenen Höhenlagen des     Sehlittens          105   <B>zu</B>     ermögliellen.     



  Nachdem im Vorstehenden die Einzel  glieder des Verdecks erläutert worden sind,  soll im Folgenden die Arbeitsweise der gan  zen Einrichtung im Zusammenhang beschrie  ben werden.  



  Es     s#i    angenommen,     dass    das Verdeck voll  ständig     zurückgesehlagen    ist, wie in     Fig.        r)     veranschaulicht ist. Um das Verdeck auf  spannen zu können, ist kein anderer Hand  griff erforderlich, als das Aufstecken und  Vorwärtsdrehen der     Handkurbel    25     (Fig.    4),  Durch die Vorwärtsdrehung der Kurbel _M  werden die Ketten 20     (Fig.   <B>1)</B> und mit, ihnen  die     MitneUmer   <B>26</B>     (Fig.   <B>11)</B> bewegt.

   Diese       Mitnehmer    setzen mit Hilfe der     Schlepp-          stan-en   <B>27</B> den vordersten     Spriegel   <B>5</B> mit     dem     <B>en</B>  Bügel<B>11</B> und allen zugehörigen Teilen sofort  aufwärts und dann um die Biegung der Füh  rungsschienen<B>3</B> herum     irn        wagreellten    Teil  dieser Schienen nach vorn in Bewegung. Die       Spriegel    4,<B>6</B> und<B>7</B> bleiben vorläufig noch  unbeweglich.

   Der     Spriegel   <B>5</B> mit dem Bügel  <B>11</B> und den zugehörigen Teilen besitzt ein      verhältnismässig grosses Gewicht, so     dass     durch sein Vorauseilen die andern     Spriegel     entlastet werden und das Anheben dieser       Spriegel    erleichtert     wiTd.    Sobald aber der       ZD     vorderste     Spriegel   <B>5</B> in den     wagrechten    Teil  der     Füli-rungsschienen   <B>3</B> eingetreten ist, ha  ben     inzwisellen    die     Hilfsmitnellmer   <B>51</B>       (Fig.   <B>8)

  </B> den vorletzten     Spriegel   <B>6</B> erreicht, er  fassen die Anlaufflächen<B>50</B> der Klinken  arme 43 und nehmen den     Spriegel   <B>6</B> mit nach  oben. Der     Spriegel   <B>6</B> schiebt jetzt alle     Sprie-          ,el    4 vor sich her.

   Ausserdem zieht der     Sprie          n        1.el   <B>6</B>     nach        einem        geringen        Aufwärtsweg        mii-          telst    der Zwischenglieder<B>36</B> auch den     Sprie-          gel   <B>7</B> nach oben.

   Das     geineinsame    Aufziehen  der     Spriegel    4,<B>6, 7</B>     hat    den doppelten Zweck,  -um erstens zu verhindern,     dass    beim     senkreelt-          ten    Hochziehen die     Verdeckstoffalten    regel  los herunterfallen, so     dass    beim weiteren Auf  ziehen örtliche Spannungen im Stoff auf  treten können, und zweitens, die Stoffhalter  12 bei angehobenen Spreizen<B>9</B> um<B>'</B> die     Bie-          tr        no.    der Schienen<B>3</B> herumzuführen.  



  nu     tD     Sofort beim Beginn der Bewegung des       Sprieg,21s   <B>6</B> lösen sieh die Bremsen<B>52</B> bis<B>59</B>       (Fig.   <B>8),</B> so     dass    diese Bremsen der Aufwärts  bewegung der     Spriegel    keinen Widerstand  entgegensetzen. Inzwischen läuft der     Sprie-          n          gel   <B>5</B> in     wagrechter    Richtung weiter nach  vorn, ohne seinen ursprünglichen Vorsprung  zu vergrössern.

   Kurz bevor der     Spriegel   <B>6</B>  den     wagreehten    Teil der Führungen<B>3</B> voll  ständig erreicht hat, laufen die     Klinkenarme     42     (Fig.   <B>8)</B> auf die Keile 47 auf und lösen  die     Mitnehmer        51.    vom     Spriegel   <B>6.</B> Infolge  dessen bleiben der     Spriegel   <B>6</B> und alle voll  ihm mitgenommenen     Spriegel    4 und<B>7</B> sofort  stehen, während der     Spriegel   <B>5</B> unverändert  weiterläuft.

   In diesem Augenblick haben die  Nasen<B>60</B> der Schlitten     IY'    des     Spriegels   <B>i</B>  auch gerade die Anschläge<B>61</B> erreicht. Der       Spriegel   <B>7</B> bleibt nunmehr, bis auf ein ganz  geringes Anziehen am Ende des     Aufspannens,     endgültig stehen. An sieh könnte jetzt der       Spriegl   <B>7</B> wieder herunterfallen und     die,an-          dem        Spriegel    noch mitziehen, jedoch wird  dies durch die Bremse<B>52</B> bis<B>59</B> verhütet.  



  Der jetzt allein noch von den Ketten 20    bewegte     Spriegel   <B>5</B>     streckt    allmählich nach  einander die Spreizen<B>9</B>     (Fig.2),    und die       1-Iilfsspriegel   <B>8</B> sinken einer nach dem andern  auf die     Führungsschienen   <B>3</B> herab, auf denen  sie mit. Hilfe der Rollen<B>33</B> weiterlaufen. In  gleicher Weise     strecken    sich nacheinander die  Falten des     Verdeckstoffes   <B>10,</B> so     dass    jetzt un  gefähr das Bild nach     Fig.   <B>2</B> entstellt.  



  Hat der     Spriegel   <B>5</B> die     vordern    Tür  säulen<B>98</B>     (Fig.   <B>6)</B> nahezu erreicht, so treten  die Laufrollen<B>96</B> der Hebel<B>79</B> in die Füll  rungen<B>99</B> hinein, drücken diese Hebel herab  und legen allmählich den Bügel<B>11</B> nach vorn  um. Schliesslich erreicht der     Spriegel'5    die in       Fig.   <B>6</B>     vl-ranschaulichte    Stellung, in welcher  das eigentliche Umlegen des Bügels<B>11.</B> be  endet ist. In diesem Augenblick ist der     Ver-          dee,kstoff   <B>10</B> in der     Längsrichtung    noch ver  hältnismässig wenig gespannt.  



  Während die Spreizen<B>9</B> in dem vorher be  schriebenen Abschnitt des     Aufspannens    sieh  den Führungsschienen<B>3</B> näherten, wurden  auch die seitlichen     Verdeckränder    mit ihren  Einlagen 40     (Fig.   <B>9)</B> durch die Stoffhalter<B>12)</B>  und die     Ledertasehen   <B>37, 38</B> in die Rille 4V1  zwischen jeder Führungsschiene<B>3</B> und     A1)-          .schlussleiste    41 hineingeführt. Hierdurch  wurde gleichzeitig der     Verdeckstoff   <B>1</B> quer  zur Fahrtrichtung gespannt.

   Die Stoffhalter  <B>13</B> an den     Spriegeln   <B>6</B> und<B>7</B> führten die     hin-          tern    senkrechten     Verdeekränder    schon beim  Aufsteigen der     Spriegel        4..   <B>6</B> und<B>7</B> in den  gebogenen und senkrechten Teil der Rillen  41a zwischen den Schienen<B>Ö</B> und Leisten 41.  



  Nachdem der vorher beschriebene Zustand  des Verdecks, der ungefähr in     Fig.   <B>6</B> und<B>8</B>  dargestellt ist-, erreicht ist, läuft der     Sprie-          gel   <B>5</B> infolge der Zugwirkung der Ketten 20  weiter vorwärts. Hierbei schiebt- der     Sprie-          gel   <B>5</B> die Stangen<B>71,</B> die Kolben<B>73</B> und das  Sperrglied<B>85</B> unmittelbar und die Hülsen<B>81</B>       init    dein Bügel<B>11</B> unter Vermittlung der     Fe-          dem   <B>82</B> vor sich her.

   Die Hebel<B>79</B> und die  mit ihnen verbundenen Rohre<B>77</B> bleiben     un-          veräiid,--rt    in der bisherigen Lage. Sobald die  Stoffspannung gleich der Federn<B>82.</B> ist,  bleibt auch der Bügel<B>11</B> stehen. Unbehindert  hiervon schieben sieh die Rollen<B>88</B> unter die      Hörner<B>90,</B> so     dass    der Bügel<B>11</B> fest gegen  seine Unterlage<B>92</B>     gepresst    wird.  



  Inzwischen sind auch alle     Spriegel    4 mit  ihren Klemmrollen<B>63</B>     (Fig.   <B>10)</B> unter die  zugehörigen Klemmbügel 64 gefahren. so     dass          ,iuc'h    die     Spriegel    4 gegen Klappern gesichert  sind.  



  im letzten Augenblick der     Vorwärtsbewe-          ng    des     Spriegels   <B>5</B> wird noch auf die     Sprei-          ,u    in       zen   <B>9</B>     (Fig.   <B>6)</B> ein kräftiger Zug ausgeübt,  wodurch sie und die     Hilfsspriegel   <B>8</B> durch  Anpressen dieser     Hilfsspriegel    an die Füh  rungsschienen<B>3</B> und Spannen aller Gelenke       ge        g        gen        Klappern        gesichert        werden,

          Das        Klap-          pern    des     Spriegels   <B>5</B> ist durch die Wirkung  der Federn<B>82,</B> insbesondere     dureh    die rück  wärts gerichteten     Pteaktionskräfte    dieser Fe  dern, verhindert, während das Klappern der       Spriegel   <B>6</B> und<B>7</B> durch den Zug des     Verdeck-          stoffes   <B>10</B> verhütet ist.  



  Gleichzeitig mit der letzten Anspannung  aller Glieder des     Verdeckgestelles        übersehrei-          ten    die     Mitnehmer   <B>26</B>     (Fig.   <B>11)</B> den vordern  Totpunkt auf ihrem Wege um die vordern  Kettenräder 22 und stossen in ihrer Endstel  lung gegen die untern Flanschen der Schienen  <B>3,</B> wodurch das ganze Verdeck gegen     un-          beabsichtio-tes    Lösen gesichert ist.  



  Das Zurückwinden des Verdecks erfolgt  ebenfalls lediglich durch     Rückwärtsdrehen     der Handkurbel     25.     



  Beim Zurückwinden erfolgt zunächst das       Entsiehern    der     Mitnehmer   <B>26</B>     (Fig.   <B>11)</B> das  Entriegeln des Sperrgliedes<B>85</B>     (Fig.   <B>7),</B> das  Entspannen des Stoffes<B>10</B> und das     Aufrich-          [en    des Bügels<B>11</B> in umgekehrter Reihen  folge, wie vorher beschrieben ist.

   Dann aber  beginnen zuerst die Spreizen<B>9</B>     (Fig.   <B>3)</B> zwi  schen den ersten beiden     Spriegeln   <B>5</B> und 4  sich aufzurichten, weil alle,     Spriegel    4 in  ihren Klemmstellungen verharren, bis sie  durch den zurücklaufenden Schlitten<B>15'</B>  des     Spriegels   <B>5</B> mitgenommen werden.  Es erheben sich nunmehr auch die     Hilfs-          spriegel   <B>8</B> von vorn nach hinten einer  nach dem andern.

   Hierbei     strecken    sie den  Stoff zwischen sich und den Stoffhaltern 12  leicht aus, so     dass    er in<B>-</B> ordentliche Falten    gelegt wird., wie in     Fig.        2.,   <B>3</B>     und   <B>5</B> angedeutet       21     ist. Kurz nach dem Aufrichten des Bügels  <B>11</B> bietet sich beim Zurückwinden des Ver  decks ungefähr das Bild der     Fig.   <B>3.</B>  



  Allmählich werden dann alle     Spiiegel   <B>5</B>  und 4 mit den zwischen ihnen     aufrechtgestell-          ten    Spreizen<B>9</B>     und        Hilfsspriegeln   <B>8</B> am Ende  des     v#,a-,rechten    Teils der Schienen<B>3</B> eng     an-          einandergereiht.    In diesem Zustand erreichen       #sie    den     Spriegel   <B>6.</B>  



  Sobald der     Spriegel   <B>6</B> eine rückläufige Be  wegung ausführt, treten die Bremsen<B>52</B> bis  <B>59</B>     (Fig.   <B>8)</B> in Wirkung und verhindern,     dass     die     Spriegel    beim Eintritt in den abfallenden  Teil der Schienen<B>3</B> unordentlich herunter  fallen und sich unter Umständen durch     sehrä-          ges    Einstellen verklemmen.  



  Die     Hilfsmitnehmer   <B>51</B>     (Fig.   <B>8)</B> sind in  zwischen an den Klinken 42, 43 bei der  Rückwärtsbewegung der Ketten<B>20</B> bereits  wieder     vorbeicelaufen,    bevor der     Spriegel   <B>6</B>  n  in Bewegung gesetzt wurde. Infolgedessen  können nunmehr auch die Klinken 42, 43 ihre  absperrende Lage in den Führungsschienen<B>3</B>  wieder einnehmen, was beim Beginn des  Rücklaufes des     Spriegels   <B>6</B> sofort geschieht.  



  Unter der kräftigen Wirkung der     Brem-          C          sen    52 bis<B>59.</B> deren Widerstand etwas grö  sser ist als das     G'esamtgewicht    des ganzen  Verdecks ist, werden schliesslich alle     Spriegel     in die     wagrechte    Endlage nach     Fig.   <B>5</B> wieder  heruntergezogen.  



  Wird das Verdeck, durch irgend eine an  dere     Kraftquelle    als durch den menschlichen  Arm bewegt, so kann das Aufspannen     und          Zurückwinden    ohne weiteres auch während  c<B>.</B>     [er    Fahrt erfolgen, weil alle Vorgänge allein  durch das Drehen der Welle 24     (Fig.    4) aus  geführt werden können und keinerlei Neben  handgriffe erforderlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, in,- besondere für Kraftfahrzeuge, bei dem der Verdeckstoff an einem Bügel befestigt ist, der an durch Zu(mlieder bewegbaren Schlit- n_ ten drehbar ist, dadurch gekenzeichnet, dass der Spannbügel mit einem Steuerhebel und zn mit<B>-</B>einem ihn in der Aufspannlage sichern den, bei der Bewegung der Schlitten selbst tätig in Wi:
    rkung tretenden Sp#errglied ver sehen ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Zusammenlegbares Fahrzeug-verdeck nach Pat,enta.nspruc'h, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied mit jedem Spriegel- schlitten mittelst einer den Spannbügel tragenden Stange drehbar verbunden ist. 2.
    Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass <B>-</B> der Spann bügel an Hülsen befestigt ist, die auf mit dem Spriegelschlitten drehbar verbun denen, den Steuerhebel tragenden, rohr- förmig ausgebildeten Stangen verschieb bar sind. <B>3.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> <B> </B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr auf einer das Sperrglied mit. einem Gelenkzapfen des Spriegelschlittens ver bindenden Stange verschiebbar ist, auf der die zum Spannen des Verdeckstoffes dienende Feder angeordnet ist.
    4. Zusammenlegbaies Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Feder zwischen einem deckelförmigen Teil der den Spannbügel tragenden Hülse und einem auf der Stange vorgesehenen 21 Kolben angeordnet. ist.
    <B>5.</B> Zusammenlegbares Falirzeugverdeck. nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass an, dem als Bügel ausgebildeten Sperrglieil Widerlager vorgesehen sind, die bei der Bewegung der Spriegelschlitten in die. Endlage unten am Fahrzeuggestell vor gesehene Hörner greifen.
    <B>6.</B> Zusammenlegbares Fahrmugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hörner am Fahrzeuggestell zur An- pressung des Spannbügels gegen das Fahrzeuggestell mittelst einer Stell schraube einstellbar sind, Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und UnteransprücheD <B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrbügel mitWiderlagern versehen ist, die bei der Bewegung des Sperrgliedes in die Sperrstellung auf mit dem Spann bügel verbundenen Schienen laufen.
    <B>8.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck naeh Patentanspruch untl Unterausprücben <B>1</B> bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerhebel *mit einem Widerlager ver sehen ist, das beim Abwärtsklappen des Spannbügels mit einer Leitfläche eines mit dem Spriegelschlitten verbundenen Widerlagers in Berührung sieht.
    <B>9.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>8,</B> da durch cekennzeichnet. dass das Wider- lager mit einer Sperrfläche versehen ist, unter die das Widerlager des Steuer hebels nach dem Abwärtsklappen des Spannbügels bei der Weiterbewegung des el Spriegelschlittens gelangt.
    <B>10.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mit rlem Spriegelschlitten ein einstellbarer Anschlag Zur Stützung des den Spann bügel tragenden Gestelles nach Hoch klappen des Bügels verbunden ist.
    <B>11.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentauspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass <I>für</I> das Widerlager des Steuerhebels eine ge krümmte Führung am vord2rn Fahrzeug ende vorgesehen ist, die entsprechend der Fahrzeugkastenform gekröpft ist,
    und dass der Steuerhebel um die Stange dreh- 12. bar Zusammenlegbares ist. Fahrzeugverdeck nach <B>-</B> Patentanspruch und Unteranspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Stange drehbare, unter Einwirkung der durch Verdrehung vorgespannten Feder stehende Kolben mittelst einer Nase in einen Längssälitz des mit dem Steuer- hebel verbundenen Rohres greift und den Steuerhebel nebst Widerlacer mit,
    der ZD Führung in Eingriff hält. <B>13.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und. Unteransprüclien <B>1</B> bis 12, dadurch gekennzeichnet-, dass min destens ein Zugglied mit den Spriegel- schlitten durch eine Schleppstange ver bunden und eine Führuugsschiene vor gesehen ist, durch welches ein mit dem Zugglied, verbundener Gelenkzapfen der Schlüppstange nach Überschreiten des Totpunktes beim Herumlaufen um eia Führun,gsglied angehalten wird. 1.4.
    Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patenta,nspruch und Unteransprün-hen <B>1</B> bis<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Schleppstange mittelst des Gelenkzapfens an einen mit dem Zugglied verbundenen, nach 'Überschreiten des Totpunktes gegen einen Flansch der Fuhrungsschiene <B>für</B> das Zug,-lied wirkenden Mitnehmer an- gelenkt ist.
    <B>15.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentansprach und Unteransprüchen<B>1</B> bis 14, bei dem die Spriegelschlitten -durch Ketten bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitilehmer mit in ein benachbartes Kettenglied greifen den Ansätzen versehen sind.
    <B>16.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1.</B> bis<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Stoff halter an mit den Spriegeln des Verdeck- stof fgestelles verbundenen Spreizen befe stigt sind, so dass eine zwangläufige, ord nungsmässige Faltung des Verdeckstoffes beim Zusammenlegen des Verdecks ge währleistet ist.
    <B>17.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>M</B> dadurch gekennzeichnet, dass Taschen mit derartig ausgebildeten Längsschlitzen versehen sind, dass ein Gleiten des Ver- deckstoffes an den Haltern parallel zu den Führungen für das Verdeckstoff- P, Glestell ermöglicht ist. <B>18.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>16</B> und <B>17,</B> dadurch gekennzeichnet,
    dass die mit den Längsschlitzen versehenen Ta- sehen aus nachgiebigem Stoff bestehen. <B>z2</B> so dass die Stoffhalterknöpfe aus den Taschen leicht herausbewegbar sind.
    <B>19.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>18,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an die Spreizen scherenartige Laschen an- M:elenkt sind, weiche mit einer Schlitz führung der Spriegel derartig zusammen wirken, dass die Spriegel bei der Bewe- ,(Yung geradlinig geführt sind. 20.
    Zusammenlegbares Fahrzeugverdeek nach Patentansprueli und Unteransprüchen<B>1.</B> bis<B>1.9.</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizen einerseits mit den in Führungen bewegbaren Schlitten von Hauptspriegeln und anderseits mit Hilfsspriegeln gelen kig verbunden sind, wobei die scheren artigen, an die Spreizen angelenkten La schen mit einer Schlitzführung der Hilfsspriegel verbunden sind, so dass die Hilfsspriegel bei der Bewegung gerad linig geführt. sind.
    <B>1.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsspriegel mit Rollen versehen sind. die sich in der Aufspannstellung des Verdecks auf der am Fahrzeuggestell vorgesehenen Führung für die Zug lieder t19 stützen.
    <B>9-2.</B> Zusammenlegbares Fahmeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die mittleren Spriegel, deren Schlitten in den Führungen bewegbar sind, mit entspre chend der Reihenfolge der Spriegel ab gestuften Klemmrollen versehen sind, die mit nachgiebigen, durch Sch-Iauben einstellbaren, im umgekehrten Sinne ab gestuften Klemmbügeln in den Füh rungen zusammenwirken, um das Klap pern der Spriegel zu verhüten.
    <B>8.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentansprach und Unteransprüchen<B>1</B> bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der hinterste Spriegel mit einer Nase ver sehen ist, die bei der Bewegung dieses Spriegels in die Aufspannstellung gegen einen mit dem Fahrzeuggestell verbun denen Anschlag wirkt,<B>so</B> dass durch<B>Aus-</B> übung eines kräftigen, vom vordersten Spriegelschlitten aus auf die Spreizen im letzten Augenblick des Aufspannens übertragenen Längszuges alle Gelenke unter Spannung gesetzt und die Rollen der Hilfsspriegel fest,
    gegen die Schienen gepresst werden. 2,4. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>23,</B> dadurch gekennzeichnet, dass min destens einige Spreizen aus zwei mittelst Gewinde, ineinanclergesehraubten Teilen bestehen, so dass eine Einstellung der Spreizen zur Erzielung der gewünsehten Spannung der Gelenke ermöglicht ist. 25.
    Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspr-u#ch und Unteransprüchen -1 bis 24, dadurch 'gekennzeichnet, dass an den Zuggliedern Hilfsmitnehmer an geordnet sind, von denen jeder mit einer an einem der hintern Spriegel- schlitten angeordneten, selbsttätig aus- rückbaren Klinke derartig zusammen wirkt, dass unter entlastendem Voraus eilen des vordersten Spriegels ein ge meinsames Aufwinden der Schlitten einer Gruppe von nachfolgenden Spriegeln in dem nach unten geneigten,
    hintern Teil der Führungen für die Zugglieder ermög licht ist, bis die Schlitten in den wag- rechten Teil der Führungen gelangt sind, so dass ein Herunterfallen der Verdeck- falten beim Hochwinden der Spriegel verhütet ist und die St#offhalter bei hoch gestellten Spreizen um die Biegung der Fülirungen am hintern Fahrzeugende herumgeführt werden können.
    <B>2 6.'</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach -Patentanspruch und Unteransprucli <B>25,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke zweiarmig ausgebildet, und der eine Klinkenarm mit einer Nase versehen ist, die die Klinke bei der Vorwärtsbewegung des Hilfsmitnelimers zunächst in dessen Bahn in der Führung hält und daher den Vorschub dieser Klinke durch den Hilfs- mitnehmer gewährleistet, bis beim Auf laufen des andern Klinkenarmes auf einen Keil der Führung die Nase in eine Öffnung der Führung gedrückt wird,
    so dass die Klinke den Hilfsmitnehmer frei gibt. <B>27.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeek nach Patentansprueh und Untreransprüchen <B>25</B> und<B>26,</B> dadurch gekennzeichnet. dass die Nase der Klinke mit einer schrägen Fläche versehen ist, die bei der Rüch- wärtsbewegung des Spriegels gegen den Rand der Öffnung wirkt, so dass die Nase wieder in die Bahn des Hilfsmit- nehmers bewegt wird.
    <B><I>98.</I></B> Zu2ammenlegbares Fahrzeugverdeek nach Patentanspruch und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>19,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zum Spannen des Verdeckstoffes mit Aus nahme des vordersten Spriegels, Spriegel vorgesehen sind, welche mit Spreizen ge lenkig verbunden sind und durch scheren-. artige Laschen geradlinig geführt sind.
    <B>29.</B> Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentansprueli und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>19</B> und 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizen mittelst Fussstücken und Zapfen gelenkig miteinander verbunden sind und auf L letzterem innerhalb der Führungsschiene eine Laufrolle und eine Klemmrolle vorgesehen sind.
    <B>30.</B> Zusammeniegbares Fahrzeugverdech nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>19, 28</B> und<B>29,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Sprieoel mit Gleitschuhen versehen sind, die sich in der- Aufspann- stellung auf die Führung für die<B>Zug-</B> glieder abstützen.
    31.. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch und UnteransprücIlen <B>1</B> <B>b</B> is <B>19</B> und<B>'28</B> bis<B>30,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass an den Spreizen ange brachte Stoffhalter Rollen tragen, welche die Spreizen beim Herumlaufen um die hintere Biegung der 'Führungsseliienen und die Spreizen stützen.
CH143186D 1929-01-29 1929-10-01 Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH143186A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE339440X 1929-01-29
DEA59396D DE597913C (de) 1929-01-29 1929-01-29 Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck
DE143186X 1929-01-29
JP200629X 1929-06-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH143186A true CH143186A (de) 1930-10-31

Family

ID=27430527

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH143186D CH143186A (de) 1929-01-29 1929-10-01 Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH143186A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT404894B (de) Skischuh mit einstieg von hinten
DE3502758A1 (de) Gymnastikgeraet
DE3442780A1 (de) Alpiner skischuh
CH621931A5 (de)
DE884766C (de) Sicherheits-Skibindung
AT6232U1 (de) Fliegengitter
DE69303554T2 (de) Vorrichtung zum Festklemmen des Oberteils eines Skistiefels
CH569438A5 (en) Ski shoe with closing flaps and fastener - has guide section in shaft part and tensioning mechanism fixed to tensioning plate
CH689577A5 (de) Standschirm.
CH143186A (de) Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
DE60301063T2 (de) Vorrichtung zum tragen einer golftasche und verfahren für deren herstellung
DE597913C (de) Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck
DE69509462T2 (de) Schliess- und Spannvorrichtung für einen Schischuh
DE514469C (de) Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT401332B (de) Sportschuh
DE102014013726B4 (de) Planenaufbau
DE4344592C2 (de) Planenkonstruktion
DE69206583T2 (de) Markise.
DE2746344A1 (de) Faltbett
DE1268072C2 (de) Nadelwebmaschine mit zwei gegeneinander periodisch arbeitenden schussfadeneintragnadeln
DE95598C (de)
DE10309477A1 (de) Ergonomisches Dreirad mit Schräglage sowie Arm- und/oder Beinbetrieb (zusätzliche Modelle)
DE3729589C1 (en) Garden umbrella
DE1557390B1 (de) Camping-Steilwandzelt
DE958154C (de) Umklappbarer Torpfosten