CH143320A - Eiserne Hohlschwelle von kastenförmigem Querschnitt. - Google Patents
Eiserne Hohlschwelle von kastenförmigem Querschnitt.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/16—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from steel
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Description
Eiserne Hohlschwelle von kastenförmigem Querschnitt. Die Erfindung betrifft eine eiserne Hohl schwelle von kastenförmigem Querschnitt, die aus einer die Decke und die Wandung bildenden Oberschwelle und einer den Boden bildenden, wenigstens zum Teil einwärts ge wölbten Unterschwelle zusammengesetzt ist. Das Kennzeichen der Erfindung besteht dar in, dass die zur senkrechten Schwellenachse schwach geneigten, nach unten auseinander laufenden Fusswandungen der trogförmigen Oberschwelle in wagrechte Aussenflanschen übergehen, die in wagrechte hakenförmige Ansätze der Unterschwelle starr eingreifen. Durch die Erfindung ist erreicht, dass die Unterschwelle mit der Oberschwelle ein ein heitliches Ganzes bildet, bei dem Bewegun gen nicht auftreten können, wie sie bei be kannten Schwellen eine Abnutzung und Schwächung der Verbindungsteile hervor rufen. Ferner ist auch das Eindringen von Schotterteilen in die Flansche ausgeschaltet, so da.ss die Bildung von Rost, die Schwächung der Verbindung, sowie die Beeinträchtigung der Federung der Schwelle vermieden sind. Beide miteinander starr verbundenen Teile bilden eine einheitliche Schwelle praktisch stets gleichbleibenden Widerstandes, deren Federwirkung fast stets die gleiche bleibt. Weiterhin wird eine sichere Lagerung der Schwelle und auch des Gleises erreicht, weil ein Wandern der Schwelle und ein. Zermah len der Bettung, wie es die Folge von Be wegungen der Oberschwelle gegen die Unter schwelle sein würde, nicht auftreten kann. Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 ein Quer schnitt durch die Schwelle eines Beispiels des Erfindungsgegenstandes, in Fig. 2 ein Teillängsschnitt durch die Schwelle darge stellt; Fig. 3 zeigt eine ganze Schwelle im Längsschnitt, Fig. 4 in Draufsicht. Die Oberschwelle 1 hat im wesentlichen die Form der üblichen Eisenbahntrogschwelle und ist mit wagrechten Aussenflanschen 2 versehen. Die Unterschwelle 3 ist einwärts gewölbt und hat wagrechte hakenförmige Ansätze 4. Die Ansätze 4 stehen zunächst aufrecht und werden später, beim Zusammen bau der Schwelle, über die Flansche 2 der Oberschwelle 1 gekrempt, so dass die beiden Teile starr miteinander verbunden sind. Es bilden also Oberschwelle 1 und Unterschwelle 3 zwei selbständige Walzprofile. Das Verei nigen durch Umkrempen der Ansätze 4 kann ebenfalls durch einen Walzvorgang gesche hen. Die Schienenbefestigung an sich spielt zur Erläuterung der Erfindung keine Rolle. Dargestellt ist eine Befestigung mittelst auf geschweisster Rippenplatte 5, Klemmbügel 6 und Hammerkopfschrauben 7. An Stelle die ser Schienenbefestigung kann jede andere für eiserne Schwellen geeignete treten. Im Betriebe, beim Überfahren eines Fahr zeuges suchen die schwach schräg nach unten auseinander laufenden Schenkel 8 der Ober schwelle nach aussen zu federn. Daran wer den sie durch die Unterschwelle 3 mehr oder minder gehindert. Sie können nur so weit nach aussen federn, wie die gewölbte Unter schwelle 3 nachgibt. Diese bildet demnach eine Feder, welche beim Auseinanderfedern der Schenkel 8 Widerstand leistet und nach erfolgter Entlastung die Schenkel 8 in die Ausgangslage zurückzieht. Infolge der nach einwärts gerichteten Wölbung hält die Unterschwelle 3 das Bet- tungsmaterial unter der Schwelle zusam men. Es ergibt sich also ein dauernd gutes Auflager der gesamten Schwellenunterfläche. Statt eine bogenförmige Schwellenunterseite zu wählen, könnte auch eine federnd wir- kende, gewellte Schvöellenunterseite ausge führt werden. Das Gewicht eines Beispiels der Schwelle nach der Erfindung beträgt etwa<B>172</B> kg. Für einen laufenden Meter Gleis ergibt sich ein Schwellengewicht von 263,85 lig. Das Gesamtgewicht von Gleisgestänge und Schwellen beträgt in Deutschland beim Reichsoberbau K zum Beispiel für das lau fende Meter 381,88 kg, bei dem etwas leich teren Reichsoberbau B zum Beispiel 376,02 kg. Das Schwellengewicht ist also bei den beiden letzten, bekannten Bauarten im Vergleich zum Gesamtgewicht verhält nismässig gross.
Claims (1)
- <B>PATE</B> NTANTSPRUCH_ Eiserne Hohlschwelle von kastenförmi- gem Querschnitt, zusammengesetzt aus einer die Decke und die Wandungen bildenden Oberschwelle und einer den Boden bilden den, wenigstens zum Teil einwärts gewölb ten Unterschwelle, dadurch gekennzeichnet, dass die zur senkrechten Schwellenachse schwach geneigten, nach unten auseinander laufenden Fusswandungen der trogförmigen Oberschwelle in wagrechte -Aussenflanschen übergehen, die in wagrechte, hakenförmige Ansätze der Unterschwelle starr eingreifen.
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| CH143320T | 1929-10-21 |
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| CH143320A true CH143320A (de) | 1930-11-15 |
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|---|---|---|---|
| CH143320D CH143320A (de) | 1929-10-21 | 1929-10-21 | Eiserne Hohlschwelle von kastenförmigem Querschnitt. |
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| CH (1) | CH143320A (de) |
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- 1929-10-21 CH CH143320D patent/CH143320A/de unknown
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