CH143383A - Verfahren zur katalytischen Herstellung von Stickoxyden aus Ammoniak. - Google Patents

Verfahren zur katalytischen Herstellung von Stickoxyden aus Ammoniak.

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CH143383A
CH143383A CH143383DA CH143383A CH 143383 A CH143383 A CH 143383A CH 143383D A CH143383D A CH 143383DA CH 143383 A CH143383 A CH 143383A
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ammonia
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E I Du Pont De Nemours And Co
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Du Pont
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      Verfahren    zur     katalytischen    Herstellung von     Stickoxyden    aus     Ammoniak.     
EMI0001.0005     
  
    I)ie <SEP> l#7,rfindliiig <SEP> betrifft <SEP> die <SEP> Oxydation
<tb>  @-on <SEP> Aniinoniah <SEP> zwecks <SEP> Bildung <SEP> von <SEP> Stick  <B>Es</B> <SEP> ist <SEP> schon <SEP> seit <SEP> vielen <SEP> Jahren <SEP> bckaiint,
<tb>  (lass <SEP> Heini <SEP> Zusammenbringen <SEP> von <SEP> Ammoniak
<tb>  lind <SEP> Luft <SEP> in <SEP> Gegenwart <SEP> eines <SEP> Katalysators,
<tb>  zinn <SEP> Beispiel <SEP> Platin, <SEP> das <SEP> Ammoniak <SEP> bei
<tb>  1;

   <SEP> 01 <SEP> @@luthitze <SEP> unter <SEP> Bildung <SEP> von <SEP> Stickoxyden,
<tb>  Wo-isser <SEP> und <SEP> Stickstoff <SEP> oxydiert <SEP> wird. <SEP> Als
<tb>  <B>I1oIalysator</B> <SEP> für <SEP> diese <SEP> Reaktion <SEP> wurde <SEP> im
<tb>  .Talire <SEP> <B>18,39</B> <SEP> von <SEP> Kuhlmann <SEP> das <SEP> Platin <SEP> eilt  Dieses <SEP> Metall <SEP> wurde <SEP> für <SEP> diesen <SEP> Zweck
<tb>  iii <SEP> einem <SEP> möglichst <SEP> reinen <SEP> Zustand <SEP> verwen  (if.l. <SEP> Landis <SEP> untersuchte <SEP> den <SEP> Einfluss <SEP> ver  schiedener <SEP> Verunreinigungen <SEP> des <SEP> Platins <SEP> bei
<tb>  der <SEP> Oxydation <SEP> von <SEP> Ammoniak <SEP> und <SEP> fand, <SEP> dass
<tb>  Iridium <SEP> schädlich <SEP> wirkt. <SEP> Diese <SEP> Arbeit
<tb>  führte <SEP> zu <SEP> den <SEP> amerikanischen <SEP> Patenten
<tb>  r.

   <SEP> <B>1193799</B> <SEP> und <SEP> Nr. <SEP> 1193800, <SEP> welche <SEP> die
<tb>  @'(.rwendung <SEP> von <SEP> iridiumfreiem <SEP> Platin <SEP> zum
<tb>  (rogenstand <SEP> haben. <SEP> Perley <SEP> hat <SEP> in <SEP> J. <SEP> Ind.
<tb>  I;ng. <SEP> Chem. <SEP> Vol. <SEP> <B>(</B>1920), <SEP> Seite <SEP> 10, <SEP> Analysen
<tb>  (1(#r <SEP> in <SEP> der <SEP> Niti-atfabril;. <SEP> von <SEP> 31iiscle <SEP> Shoals       verwendeten     Platiiigazenetze    veröffentlicht.  Die gesamten Verunreinigungen die Iri  dium, Eisen und     Rhodinm    umfassen, schwan  ken darin zwischen     a),5    bis<B>1,08</B> %. Man  kann sie als     gev##öhiilieh    im Platin     vorkom-          niende    Verunreinigungen ansehen.

   Um einen  guten     Wirkungsgrad    der Umsetzung zu er  zielen, ist es nötig, den Katalysator auf  über<B>700</B>   C     zii    erhitzen. Bei Temperaturen       über    850   C steigt der Verlust an Platin  stärker an, indessen erhöht sich die     Aus-          beute.an        Stickoxyden    entsprechend der Stei  gung der     l%eaktionstemperatur.     



  Nach vorliegendem Verfahren wird zum  Oxydieren von Ammoniak ein Katalysator  verwendet, welcher hohen Temperaturen bes  ser Stand hält, als die bekannten, bisher zur       Ammoniakoxydation    gebrauchten Katalysa  toren. Zudem liefert der erfindungsgemäss  angewendete Katalysator bei irgendwelcher  gegebenen Temperatur eine höhere Ausbeute  an Oxydationsprodukten, als sich     mit    im  wesentlichen reinem Platin erreichen lässt.

        Das erfindungsgemässe Verfahren zum  Oxydieren von Ammoniak bei hoher Tem  peratur ist dadurch gekennzeichnet, dass das  aus Ammoniak und Sauerstoff enthaltendem  Gase bestehende Gemisch über einen Kataly  sator -geleitet wird, der aus einer     Platin-          Rhodium-Legierung    besteht, welche in der  Hauptsache frei ist von schädlichen Verun  reinigungen, wie Eisen und Iridium.  



  Die Anwesenheit von     Rhodium    in be  trächtlichen Mengen bewirkt nicht nur eine  Verringerung der     Katalysatorverluste    bei den  Arbeitstemperaturen, sondern auch eine Er  höhung der in     Stickoxyde    übergeführten       Ammoniakmengen    bei allen in Betracht kom  menden Temperaturen gegenüber reinem  oder im wesentlichen reinem Platin. Diese  Legierung kann bis zu<B>50%</B> und sogar noch  mehr     Rliodium    enthalten.

   Es wurde hierbei  gefunden, dass die Legierungen mit höherem       Rhodiumgehalt    zwar sehr vorteilhaft     wirken,     infolge ihrer     Härte    und Sprödigkeit sich  aber nur schwer in die für ihre     Verwendung     als Katalysator geeignete Form bringen las  sen.    Zur Ausführung der Erfindung wird  vorzugsweise eine Drahtgaze von 31     'Maschen     per cm, entsprechend 960 -Maschen per cm=  verwendet, deren Draht einen Durchmesser  von 0;076     inm    besitzt, und die aus vier so  dicht als möglich übereinander liegenden,  zweckmässig mit einander verlöteten Einzel  lagen besteht.

   Diese Gaze kann in Form  flacher vierfacher Lagen     verwendet    werden,  wie zum Beispiel bei dem Verfahren der       United    Alkali     Company    üblich und in       T.        Soc.        Chem.        Ind.        41    bis 43 T (l922) be  schrieben ist oder als zylindrische Gaze, wie  solche im     Parsons-Jones    Apparat, beschrie  ben in der amerikanischen Patentschrift       Nr.        13,21376,    benutzt     wird.    Die Form,

       Ge-          staltung    oder Einrichtung der Apparatur  hat keinen     Einfluss    auf die Wirksamkeit  des Katalysators, vorausgesetzt, dass die  Temperatur der Drahtgaze genügend hoch  gehalten werden kann. Um Ausbeuten von  905o7 und darüber     zti    erzielen, ist es not-         wendig,    die     Ammoniak-Luftinisehung    oder  die Luft, mit der das     Ammoniak    vermischt  wird,     vorzuerhitzen,    oder aber eine elektri  sche oder sonstige     Beheizung    von aussen an  zuwenden.

   Bei einer 10     volumprozentigen          Ammoniakluftmischung    und einer<B>100</B> pro  zentigen Umwandlung beträgt die theore  tische Temperaturerhöhung des     Katalysa-          tors    infolge der     Reaktionswärme    ungefähr  <B>720'</B> C. Infolgedessen ist zur Erreichung  von     Katalysatortemperaturen    von etwa  1020   C ein     Wärmezuschuss    von<B>300'</B> C,  das heisst eine entsprechende     Vorerwärmung     erforderlich. Praktisch muss man jedoch     eine     noch etwas grössere Wärmemenge     zuführen,     um Verluste     auszugleichen.     



  Die Menge des     oxydierten        Ammonialies     scheint sowohl bei Verwendung von Platin  als als auch von einer Platinlegierung mehr  von der     Kata.lvsatorteniperatur    wie von der  Konstruktion der verwendeten Apparatur  abzuhängen. Hält man den Katalysator in  zwei Apparaten von verschiedener     Konstiaik-          tion    auf der gleichen Temperatur, und ist  auch die     Ammoniahnienge    die gleiche, so  sind die umgewandelten     Ammoniakmengen     in der Regel gleich gross.  



  Bei dem vorliegenden Verfahren kann  das Ammoniak sowohl unter atmosphäri  schem wie auch unter höherem Druck oxy  diert werden. Letztere Arbeitsweise ist von       Greathouse    in der britischen Patentschrift  Nr.     291513    beschrieben.     Das    Arbeiten unter  höherem als atmosphärischem Druck bringt  jedoch erhebliche Vorteile mit sich, weil das  Volumen der Apparatur infolge der verstärk  ten Oxydation von     '-\70    zu<B>NO'</B> bei erhöh  tem Druck wesentlich verkleinert werden  kann.

   Beim Arbeiten unter erhöhtem     Druck     ist es nötig, eine     Ammoniakluftmischung     von unter 10     Volumprozenten    zu verarbeiten,  da. solche     :Mischungen    unter Druck besser  verbrennen.  



  Das vorliegende Verfahren kann aber  auch unter vermindertem Druck, das heisst  bei niederen Drucken als dem     atmosphä.ri-          schen,        ausgeführt        werden.       
EMI0003.0001     
  
    Nachstehendes <SEP> Beispiel <SEP> soll <SEP> eine <SEP> Ausfüh  riu>,g.sform <SEP> des <SEP> Verfahrens <SEP> näher <SEP> beschreiben,
<tb>  ohne <SEP> dass <SEP> die <SEP> Erfindung <SEP> jedoch <SEP> dadurch <SEP> auf
<tb>  fliese <SEP> beschränkt <SEP> werden <SEP> soll.
<tb>  



  Beim <SEP> Verbrennen <SEP> von <SEP> <B>45,36</B> <SEP> lig <SEP> Ammo  ni;ih <SEP> einer <SEP> 9,5 <SEP> volumprozentigen <SEP> Mischung
<tb>  hi <SEP> Gegenwart <SEP> von <SEP> ?8,35 <SEP> gr <SEP> Katalysator <SEP> wäh  rend <SEP> ?1 <SEP> Stunden <SEP> ist <SEP> die <SEP> Umwandlung <SEP> bei
<tb>  nn@efähr <SEP> 10Ü0 <SEP>   <SEP> C <SEP> Katalysatortemperatur
<tb>  und <SEP> Verwendung <SEP> von <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> reinen
<tb>  Platin <SEP> unter <SEP> atmosphärischem <SEP> Druck <SEP> etwa
<tb>  G <SEP>  :

   <SEP> höher <SEP> als <SEP> unter <SEP> einem <SEP> Manometerdruck
<tb>  von <SEP> 45,4 <SEP> kg. <SEP> Unter <SEP> den <SEP> gleichen <SEP> Bedingun  "en <SEP> liefert <SEP> hingegen <SEP> ein <SEP> Katalysator, <SEP> der
<tb>  e <SEP> twa <SEP> <B>90%</B> <SEP> Platin <SEP> und <SEP> 109o7 <SEP> Rhodium <SEP> ent  li:ilt, <SEP> erheblich <SEP> höhere <SEP> Umwandlungszahlen
<tb>  sowohl <SEP> bei <SEP> atmosphärischem <SEP> als <SEP> auch <SEP> bei
<tb>  Wilieren <SEP> Druck. <SEP> Der <SEP> Katalysa.torverlust
<tb>  wächst <SEP> rapid, <SEP> sobald <SEP> die <SEP> Temperatur <SEP> über
<tb>  <B>850</B> <SEP>   <SEP> <B>C</B> <SEP> steigt, <SEP> doch <SEP> ist <SEP> dieser <SEP> Verlust <SEP> bei
<tb>  Verwendung <SEP> einer <SEP> Ka,talysatorgaze <SEP> von <SEP> <B>90'</B>
<tb>  Pliitin <SEP> und <SEP> <B>10%</B> <SEP> Rhodium <SEP> etwa <SEP> um <SEP> die
<tb>  Td:

  ilfte <SEP> kleiner <SEP> albei <SEP> Verwendung <SEP> von <SEP> im
<tb>   <  < : <SEP> @@entlichen <SEP> reinem <SEP> Platin.
<tb>  



  Ein <SEP> weiterer <SEP> Vorteil <SEP> der <SEP> Verwendung
<tb>  von <SEP> Pliodium <SEP> liegt <SEP> in <SEP> der <SEP> Tatsache, <SEP> dass <SEP> die
<tb>  PIatin-Phodirimlegierung <SEP> eine <SEP> etwas <SEP> gerin  :,,ere <SEP> Dichtigkeit <SEP> und <SEP> einen <SEP> etwas <SEP> höheren
<tb>  Sr,limelzpunlzt <SEP> als <SEP> Platin <SEP> besitzt. <SEP> Auch <SEP> das
<tb>  Rhndium <SEP> hat <SEP> eine <SEP> viel <SEP> geringere <SEP> Dichtig  l@eit <SEP> als <SEP> Platin, <SEP> -wodurch <SEP> das <SEP> Gewicht <SEP> des
<tb>  vorwendeten <SEP> Katalysators <SEP> vermindert <SEP> wird,
<tb>  nbne <SEP> dass <SEP> sieh <SEP> die <SEP> Kosten <SEP> desselben <SEP> dabei
<tb>  wesentlich <SEP> erhöhen.

   <SEP> Rhodium <SEP> besitzt <SEP> auch
<tb>  eine <SEP> viel <SEP> geriiiggere <SEP> Flüchtigkeit <SEP> bei <SEP> höheren
<tb>  'Umperaturen <SEP> rund <SEP> ausserdem <SEP> einen <SEP> höheren
<tb>  Sehnielzliunht, <SEP> wodurch <SEP> geringere <SEP> Kata.ly <SEP> sa  ioi-verl_i,ste <SEP> eintreten. <SEP> Besonders <SEP> vorteilhaft
<tb>  1,i: <SEP> schliesslich <SEP> noch <SEP> die <SEP> grössere <SEP> Festigkeit
<tb>  der <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Platin-Rhodiumlegierung <SEP> be  steh@nden <SEP> @atah-#atorgaze, <SEP> sowie <SEP> die <SEP> gerin  "ere <SEP> Neigung;

   <SEP> dieser <SEP> Leaierung <SEP> zur <SEP> Kristal  lisation, <SEP> wodurch <SEP> bei <SEP> länger <SEP> fortgesetztem
<tb>  Erhitzen <SEP> des <SEP> Katalysators <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> von
<tb>  Kristallen <SEP> verzögert <SEP> wird <SEP> und <SEP> deren <SEP> Grösse
<tb>  l;l@iner <SEP> bleibt <SEP> als <SEP> bei <SEP> reinem <SEP> Platin.
<tb>  



  Die <SEP> Erfindung; <SEP> ist <SEP> bei <SEP> allen <SEP> Arten <SEP> von
<tb>  Ainmonial@-Oxydatioilsvorrichtungen, <SEP> die <SEP> zur            lderstellung    von     ',#ticl,:oxyderi    sowie von Sal  petersäure     benutzt    werden, anwendbar. Au  sserdem     kann    der Katalysator, da er vorzugs  weise in Form eines -Netzes, Siebes oder     einer     Gaze     verwendet    wird, auch auf     inerten        Ka-          talysatorträgern        Verwendung    finden.  



  Wenn der Katalysator auch vorzugsweise  in Form einer Drahtgaze     verwendet    wird,  so kann er doch auch in jeder andern, bei  der Oxydation von Ammoniak in Betracht       kommenden    Form     Anwendung    finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Oxydieren von Ammoniak zu Stickstoffoxyden durch Überleiten eines Gemisches von Ammoniak und einem Sauer stoff entlialten:den Gase über einen Katal'-- sator bei hoher Temperatur, dadurch gekenn zeichnet, dass der Katalysator aus einer Pla- tin-Rliodiumlebierung, besteht, welche v oii schädlichen Verunreinibungen frei ist.
    UNTERAN SPRÜCHE 1. Verfahren -gemäss Patentanspruch I, da durch gel@eiinzeichnet, dass die Legi,-rnng bis 50 Gewichtsprozente 11hodium ent hält. ?.Verfahren gemäss Patentanspruch T und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieli- net, dass die Legierung 5 bis \?5 Gewichts prozente Rhodium enthält. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Oxvdation bei anderem Drucke als Atmosphären druck durchgeführt \wird. -1-. Verfahren gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Oxydation bei einer oberhalb 700 C liegenden Tein- peratur durchgeführt wird.
    EMI0003.0050 PAÈNTANSPRLCH <SEP> II: 1%at,ilysator zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer Platin-Rho- diuinlegierung besteht, welche frei ist von Verunreinigungen und dass er die Form eines Drahtgewebes besitzt. UNTERANSPRtrCHE 5.
    Katalysator gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da.ss das Gewebe atts einem aus einer Platin-R.hodiumlegie- rung bestehenden Drahte von 0,076 mm Durchmesser gewoben ist und 31 Maschen per cm, entsprechend 960 Maschen per cm\ aufweist.
    6. Katalysator geinä.ss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er vier mitein ander vereinigte Gewebelagen umfasst.
CH143383D 1928-02-18 1928-11-29 Verfahren zur katalytischen Herstellung von Stickoxyden aus Ammoniak. CH143383A (de)

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