CH143424A - Farbbandeinfärbevorrichtung für mit Farbbändern zum Drucken von Schriftzeichen oder Zahlen ausgerüstete Maschinen. - Google Patents

Farbbandeinfärbevorrichtung für mit Farbbändern zum Drucken von Schriftzeichen oder Zahlen ausgerüstete Maschinen.

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CH143424A
CH143424A CH143424DA CH143424A CH 143424 A CH143424 A CH 143424A CH 143424D A CH143424D A CH 143424DA CH 143424 A CH143424 A CH 143424A
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CH
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Gartenmann Ernst
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Gartenmann Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J31/00Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/14Renovating or testing ink ribbons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J27/00Inking apparatus
    • B41J27/10Inking apparatus with ink applied by rollers; Ink supply arrangements therefor

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description


      Farbbandeinfärbevorrichtung    für mit Farbbändern zum Drucken von Schriftzeichen  oder Zahlen ausgerüstete     Naschinen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Farbbandeinfärbevorrichtung    für Ma  schinen, die zum Drucken von Schriftzeichen  oder Zahlen mit Farbbändern ausgerüstet  sind, zum Beispiel Schreib- und     Rechen-          tnaschinen    und     Registrierkassen.     



  Gegenüber bekannten     Vorrichtungen    die  ser Art unterscheidet sich die vorliegende da  durch, dass die Konstruktion sehr einfach  und daher auch entsprechend billig ist und  trotzdem gerade diejenigen Mängel nicht auf  weist, infolge welcher solche     Auffrischungs-          und        Einfärbevorrichtungen    gar nicht benützt  werden. Diese Vorteile werden dadurch er  reicht, dass am     Ende,    eines in den Hals  eines     Farbbehälters    einzusetzenden Aus  laufstückes mindestens eine Filz- oder  Schwammrolle sitzt, die die Farbe in regu  lierbarer Menge an das einzufärbende Farb  band abgibt; zwecks     Neueinfärbung    dessel  ben.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in verschiedenen bei-         spielsweisen        Ausführungsformen    dargestellt,  und es zeigen       Fig.    1     eine    verschlossene Originalflasche,  enthaltend die zum Einfärben notwendige  Spezialfarbe,       Fig.2    die gleiche Flasche mit der auf   < resetzten Vorrichtung,       Fig.    3 die gleiche Flasche mit aufgesetz  ter Vorrichtung in umgekehrter Lage, bereit.  zur Benützung, im Längsschnitt,       Fig.    4, 5, 6, 7 und 8 verschiedene mög  liche Ausführungsformen im Längsschnitt,  sowie in der Seitenansicht, um speziell die  Durchführung des Farbbandes zu zeigen.  



  In     Fig.    4 stellt a einen abgebrochenen  Flaschenhals, b das Auslaufstück zum Bei  spiel aus Metall, und c einen das Auslauf  stück umschliessenden Stopfen aus Kork oder  Gummi dar. Die Farbe fliesst aus der Flasche  a in dieses Auslaufstück b, das zwei Ab  zweigungen d aufweist. Diese     Abzweigungen     weisen an ihrem Ende siebartige Löcher     f     auf, durch welche die Farbe von den Filz-      oder     Schwammröllchen    e aufgesaugt wird.  Diese Röllchen e geben wiederum die auf  gesogene Farbe an das zwischen den Röll  chen durchgezogene Farbband k ab.

   Um das  Abgleiten der sich drehenden Filz- oder       röllchen    e zu     verhindern,    besitzen die Ab  zweigungen d an ihren Enden ein Scheibchen  g, das seinerseits durch einen Splint     la    fest  gehalten wird. i zeigt eine     Regulierschraube,     vermittelst welcher das Abfliessen der Farbe  reguliert werden kann. k zeigt speziell in der  Seitenansicht das Farbband und wie dasselbe  zwischen den     Filzröllchen    e durchgezogen  wird. Durch Verdrehen der Flasche um ihre       Längsaxe    kann das Farbband k mehr oder  weniger an die     Filzröllchen    e angezogen wer  den, um eine tadellose Einfärbung zu er  zielen.  



  Da alle in Frage kommenden Maschinen  und speziell Schreib- und Rechenmaschinen  einen Mechanismus aufweisen, mittelst wel  chem das Farbband von einer Spule auf eine  andere gewickelt werden kann, kann ein Ein  färben direkt an der Maschine erfolgen, in  dem     mit    der einen Hand der genannte Me  chanismus betätigt     wird,    während mit der  andern Hand die Flasche mit aufgesteckter       Vorrichtung    und dazwischen gezogenem  Farbband gehalten wird.  



       Fig.    5 zeigt das Auslaufstück b beispiels  weise verlängert und     abgekröpft.    Bei schwer  zugänglichen     Maschinen    kann die Form  gebung so den Verhältnissen entsprechend  angepasst werden.  



  In     Fig.    6 zeigt     a    wiederum den Flaschen  hals, c den Stopfen, der in diesem Falle die  Form eines richtigen Zapfens aus Kork oder       Gummi    aufweist. Durch diesen Zapfen c  führen zwei     Auslaufröhrchen    1. Genau in  der     Mitte    des Zapfens ist ein Halter m ein  gelassen, der an zwei     Abzweigungen    zwei       Filzröllchen    e trägt. Die Röhrchen 1 besitzen  ebenfalls Regulierschrauben i, um das Ab  fliessen der Farbe zu regulieren. An den En  den des Halters sind Nietköpfe     angestaucht,     um das Abgleiten der Röllchen e zu verhin  dern.

   Die Farbe fliesst hier durch die Röhr  chen 1     und    tropft auf die     Filzröllchen    e, von    denen sie aufgesaugt wird. Die Einfärbung  des Farbbandes erfolgt sodann in gleicher  Weise wie mit Bezug auf     Fig.    4 beschrieben.  Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin,  dass die Farbzufuhr sichtbar reguliert wer  den kann und eventuelle     Verstopfungen     leicht behoben werden können; jedoch kann  die Vorrichtung nur dort Verwendung fin  den, wo sie genau senkrecht gehalten werden  kann. k zeigt     wiederum    das zwischen den  Röllchen durchgezogene Farbband in der  Seitenansicht.  



       In        Fig.    7 zeigt a wiederum den Flaschen  hals, b das Auslaufstück und c den um  schliessenden Stopfen. Die Farbe wird wie  nach     Fig.4    durch die siebartigen Löcher     f     vom     Filzröllchen    e aufgesaugt, das dieselbe  an das vorbeigezogene Farbband k abgibt.  Durch Scheibchen g und Splint h wird das  Röllchen festgehalten. i bezeichnet die be  reits beschriebene Regulierschraube.

   Da bei  dieser Anordnung nur ein Filz- oder       Schwammröllchen    zur     Verwendung    gelangt,  sind am Auslaufstück b zwei Halter     7t    an  gebracht, die bezwecken, das Farbband auf  einem grösseren Bogen um das Röllchen her  umzuführen. k zeigt das am Röllchen vor  beigeführte Farbband in der     Seitenansicht.     



       Fig.    8 zeigt die     Anordnung    der     Farbfüh-          rung    nach     Fig.    6 mit der Rollenanordnung  nach     Fig.    7 kombiniert.     a    zeigt den Flaschen  hals, c den Stopfen in Form eines Zapfens.  Die Farbe wird vom Farbband     in.    gleicher  Weise aufgenommen, wie mit Bezug auf       Fig.    6 beschrieben.

   Der Halter m erhält zwei  Abzweigungen n, um das Farbband     wie    un  ter     Fig.    7 beschrieben, um das Röllchen e  herumführen zu können. 7c zeigt das am     Röll-          c        'hen    vorbeigezogene Farbband in der Seiten  ansicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Farbbandeinfärhevorrichtung für mit Farbbändern zum Drucken von Schriftzei chen oder Zahlen ausgerüstete Maschinen, bei denen das Farbband von einer Spule auf eine andere aufgewickelt werden kann, da durch gekennzeichnet, dass am Ende eines in den Hals eines Farbbehälters einzusetzenden A;zslaufstüekes mindestens eine Filz- oder Schwammrolle sitzt, die die Farbe in regu lierbarer DZenge an das einzufärbende Farb band abgibt, zwecks Neueinfärbung des selben.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Farbbandeinfärbevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbe durch eine siebartige Fort setzung eines Auslaufstückes an die Filz- oder Schwammrolle abgegeben wird. 2. Farbbandeinfärbevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die abzugebende Farbmenge tropfenweise kontrollier- und regulierbar an die Einfärberollen abgege ben werden kann.
    3. Farbbandeinfärbevorrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslauf stück einen langen abgekröpften Hals be sitzt, um bei Spezialmaschinen mit schwer erreichbarem Farbband das Einfärben zu ermöglichen.
CH143424D 1930-01-10 1930-01-10 Farbbandeinfärbevorrichtung für mit Farbbändern zum Drucken von Schriftzeichen oder Zahlen ausgerüstete Maschinen. CH143424A (de)

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CH143424D CH143424A (de) 1930-01-10 1930-01-10 Farbbandeinfärbevorrichtung für mit Farbbändern zum Drucken von Schriftzeichen oder Zahlen ausgerüstete Maschinen.

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CH (1) CH143424A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4701062A (en) * 1984-11-05 1987-10-20 Ploeger Jr Walter Printing ribbon spool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4701062A (en) * 1984-11-05 1987-10-20 Ploeger Jr Walter Printing ribbon spool

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