CH143426A - Zum Übertragen von Spiegelschrift auf lose Kontenblätter dienender Umdruckapparat mit Einrichtung zur genaueren Bestimmung der Umdrucklage jedes Kontenblattes. - Google Patents

Zum Übertragen von Spiegelschrift auf lose Kontenblätter dienender Umdruckapparat mit Einrichtung zur genaueren Bestimmung der Umdrucklage jedes Kontenblattes.

Info

Publication number
CH143426A
CH143426A CH143426DA CH143426A CH 143426 A CH143426 A CH 143426A CH 143426D A CH143426D A CH 143426DA CH 143426 A CH143426 A CH 143426A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transfer
account
loose
card
precise determination
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fo Buero-Einrichtungs-Fabriken
Original Assignee
Buero Einrichtungs Fabriken Fortschritt Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buero Einrichtungs Fabriken Fortschritt Gmbh filed Critical Buero Einrichtungs Fabriken Fortschritt Gmbh
Publication of CH143426A publication Critical patent/CH143426A/de

Links

Landscapes

  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description


  Zum Übertragen von Spiegelschrift auf lose     Kontenblätter    dienender     Umdruckapparat     mit Einrichtung zur genaueren     Bestüumung    der     Umdrucklage    jedes .Kontenblattes.    Bei bekannten     Umdruckapparaten    zum Um  drucken von Bucheintragungen in Spiegel  schrift auf lose Kontenblätter ergibt sich  der Übelstand, dass die Zuführung der Konto  karten bis zur genauen Anlage der Karte  im     Umdruckapparat    von Hand erfolgen  musste.

   Dies ist     deshalb    erforderlich, weil  jede Kontokarte, je nachdem, ob mehr oder  weniger Zeilen bereits umgedruckt sind,       mehr    oder weniger weit vorgeschoben werden  muss, um die nächste freie Zeile in genaue       limdruckhöhe    zu bringen. Die richtige An  lage der Karte wird durch entsprechende  Marken (Stifte     etc.),    die auf der Druckplatte  angebracht sind und mit dem Linienvordruck  der Karte korrespondieren,     angezeigt.     



  Wie die Praxis erweist, erfordert die  richtige und genaue Einstellung der ein  gefügten Kontokarte die grösste Aufmerk  samkeit und Sorgfalt und damit auch den  meisten Zeitaufwand des ganzen Umdruck-         vorganges;    trotzdem sind Ungenauigkeiten,  Unregelmässigkeiten, ja auch     Fehlumdrucke     kaum zu vermeiden gewesen.  



  Um diese Nachteile zu beheben, sind bei  dem     Umdruckapparat    gemäss der Erfindung  zur Begrenzung des Vorschubes der ein  zulegenden losen Kontenkarten auf einer  schrägliegenden     Umdruckfläche    einerseits  zwei aus derselben     herausbewegbare    An  schlagwinkel und anderseits zwei     Stanzeisen     vorgesehen, die während des     Umdruckvor-          ganges    bei den Anschlagwinkeln in der  Kontokarte zwei     Ausstanzungen    verursachen,  die die genaue Höhe des Zeilenabstandes der  Karte besitzen.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht desselben;       Fig.    2 ist eine entsprechende Seiten  ansicht;           Fig.    3 ist eine teilweise Vorderansicht  mit angelegter Kontokarte und, der Deutlich  keit halber, ohne     Umdruckmechanismus;          Fig.    4, 5 und 6 stellen jede eine Konto  karte dar, welche noch nicht,     bezw,    einmal,       bez-v#y.    fünfmal umgedruckt wurde.  



  Statt einer horizontalen Tischplatte be  sitzt der gezeichnete Apparat eine schräge       Umdruckfläehe    1; hierdurch wird erreicht,  dass eine auf die Platte aufgelegte Karte       durch    ihre eigene Schwere längs der seit  lichen Führungen 2 und 2' zu gleiten be  ginnt, bis sie mit ihrem Kopfrand von den  Anlagewinkeln 3 und. 3' aufgefangen wird.  Nunmehr ist die Karte, wenn sie noch kei  nen Umdruck aufweist     (Fig.    4), für die erste  Zeile in     Umdruckhöhe,    und der Umdruck  kann erfolgen.

   Dies kann in bekannter Weise  dadurch erfolgen, dass das Hebelgestänge<B>l-</B>  auf die Tischplatte 1 gedrückt und fest  gehalten wird; durch das Herausziehen des       Befeuchtungsmechanismus    und gleichzeitig  Überrollen der     Journalzeile    wird der Umdruck  durchgeführt. Mit dem     Umdruckmechanis-          mus    ist nun eine     *Stanzeinrichtung    verbunden  (5, 5'), welche durch das Niederdrücken des  Gestänges 4 in     Funktion    tritt, und zwar so,  dass     links    und rechts vom obersten Rand der  umgedruckten Kontokarte je ein kleines, vier  eckiges Kartonstück ausgestanzt wird, wie es       Fig.    5 darstellt.

   Die Breite der     Ausstanzun-          gen    ist etwas grösser als die Breite der An  lagewinkel 3,     3';    die Höhe der     Ausstanzung     entspricht genau der Zeilendistanz     cc    des Kar  tenvordruckes.  



  Gleichzeitig mit der     Ausstanzung,    die  bei den Anschlagwinkeln 3, 3' erfolgt, wer  den diese in die Tischplatte 1     versenkt.     Nachdem der     Zeilenumdruck    und damit die       Ausstanzung    erfolgt ist, wird das Gestänge     1.     wieder in die Höhe gelassen, die     Stanzeisen     5, 5' geben die Karte frei, während die       Anschlagwinkel    3, 3'     noch    versenkt bleiben.  Die umgedruckte Karte ist nun nicht mehr  gestützt und gleitet selbsttätig tiefer, bis  sie in den     Ablegekorb    6 gelangt.

   Erst das  Zurückführen der     Anfeuchtevorrichtung    in    die Ausgangsstellung bewirkt durch einfache  Hebelübertragung das Hochgehen der An  schlagwinkel 3, 3'. Nunmehr kann die näch  ste Karte zum Umdruck zugeführt werden,  wobei sich der gleiche Vorgang wiederholt.  



  Die einmal umgedruckte Karte weist  nunmehr die     Ausstanzungen    7, 7'     (Fig.    5)  auf. Wird eine solche Karte neuerlich zum  Umdruck gebracht, so gleitet sie in den Füh  rungen 2, 2' genau um den Abstand     c,    tiefer  als das vorige Mal und bringt somit die näch  ste Zeile in     Umdruckhöhe.    Es wird somit  tatsächlich durch die automatisch während  des     Umdruckvorganges    hergestellten Aus  stanzungen 7, 7' bewirkt, dass jede Karte       zwangläufig    bis zur     richtigen    Zeile sieh selbst  anlegt.  



  Durch die     vorbeschriebene    Einrichtung  wird das Umdruckverfahren in seiner Lei  stung bedeutend gesteigert, und es werden  Ungenauigkeiten und Fehldrucke zuverlässig  vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Übertragen von Spiegelschrift auf lose Kontenblätter dienender TTmdruck- apparat mit Einrichtung zur genaueren Be stimmung der ITmdrucklage jedes Konten blattes, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be grenzung des Vorschubes der einzulegenden losen Kontenkarte auf einer schrägliegenden Umdruckfläche einerseits zwei aus derselben herausbewegbareAnschlagwinkel und ander seits zwei Stanzeisen vorgesehen sind,
    die während des Umdruekvorganges bei dezi Anschlagwinkeln in der Kontokarte zwei Ausstanzungen' verursachen, die die genaue Höhe des Zeilenabstandes der Karte besitzen. UNTERANSPRUCH: Umdruckapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlag winkel versenkbar angeordnet sind.
CH143426D 1928-11-03 1929-10-30 Zum Übertragen von Spiegelschrift auf lose Kontenblätter dienender Umdruckapparat mit Einrichtung zur genaueren Bestimmung der Umdrucklage jedes Kontenblattes. CH143426A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT143426X 1928-11-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH143426A true CH143426A (de) 1930-11-15

Family

ID=3642639

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH143426D CH143426A (de) 1928-11-03 1929-10-30 Zum Übertragen von Spiegelschrift auf lose Kontenblätter dienender Umdruckapparat mit Einrichtung zur genaueren Bestimmung der Umdrucklage jedes Kontenblattes.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH143426A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH143426A (de) Zum Übertragen von Spiegelschrift auf lose Kontenblätter dienender Umdruckapparat mit Einrichtung zur genaueren Bestimmung der Umdrucklage jedes Kontenblattes.
AT114715B (de) Zuführungseinrichtung für das Umdrucken von Spiegelschrift auf lose Kontoblätter.
DE513532C (de) Zufuehrungseinrichtung fuer das Umdrucken von Spiegelschrift auf lose Kontoblaetter
DE733600C (de) Rotationsvervielfaeltiger fuer hektographische Spiegelschriftoriginale
DE538739C (de) Vervielfaeltigungsvorrichtung fuer Spiegelschrift-Matrizen
DE722500C (de) Locher
DE526501C (de) Kartenlochmaschine zur Herstellung statistischer Lochkarten
DE869078C (de) Druckwerk an Schreibplatten fuer Durchschreibe-Buchhaltungen
AT99039B (de) Vorrichtung zum Aufnadeln von bedruckten, zu Stapeln aufeinanderzulegenden Papierbogen zur Sicherung der Koinzidens der Drucke.
DE485501C (de) Einspanngeraet fuer die Durchschreibe-Buchhaltung
DE545995C (de) Schablonendruckvorrichtung fuer Stapeldruck
DE492425C (de) Locher fuer lose Blaetter o. dgl.
DE367696C (de) Bogenzufuehrung fuer Druckmaschinen mit hin und her gehendem Druckschlitten
DE171737C (de)
DE464936C (de) Schreibmaschine, insbesondere fuer Buchhaltungsarbeiten
DE556164C (de) Durchschreibgeraet fuer die Loseblatt-Buchhaltung
AT124928B (de) Hilfseinrichtung für die Durchschreibbuchhaltung.
DE482527C (de) Vorsteckvorrichtung fuer Schreibmaschinen
AT162081B (de) Buchhaltungseinrichtung.
DE456489C (de) Einstellvorrichtung fuer das Stempel- bzw. Lochwerk von Registrier- oder Lochmaschinen
AT126002B (de) Unterlagsplatte für die Durchschreibebuchhaltung auf losen Kontenblättern.
AT147025B (de) Unterlagsplatte für Durchschreibebuchhaltungen.
AT133005B (de) Buchhaltungsblatt für das Durchschreibesystem.
AT120234B (de) Einrichtung für Durchschreibe-Buchführung.
DE513680C (de) Einspanngeraet fuer die Handdurchschreibe-Buchhaltung