CH143642A - Nagel zum Eintreiben in Eisenbahnschwellen und andere Holzkörper. - Google Patents

Nagel zum Eintreiben in Eisenbahnschwellen und andere Holzkörper.

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CH143642A
CH143642A CH143642DA CH143642A CH 143642 A CH143642 A CH 143642A CH 143642D A CH143642D A CH 143642DA CH 143642 A CH143642 A CH 143642A
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CH
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nail
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cutting edges
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English (en)
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Inc Spiral-Rolled Products Co
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Spiral Rolled Products Co Inc
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/06Railways spikes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)

Description


  Nagel zum Eintreiben in Eisenbahnsehwellen und andere Holzkörper.    Bekanntlich wird beim Eintreiben eines  ,Nagels in Holz, ohne dass vorher ein Loch  gebohrt worden ist, das Holz sehr leicht  spleissen und die Holzfasern werden über ihre  Elastizitätsgrenzen hinaus zusammengepresst,  wodurch die Haltekraft des Nagels und     oein          tn     Widerstand gegen seitlichen Drueli verrin  gert wird. Ausserdem ist die Höglichkeit  geschaffen, dass Wasser an die Holzfasern  herantreten kann, woraus sieh wiederum ein  schneller Verfall und ein Rosten des Nagels  <B>s</B>  ergibt.  Zweck der Erfindung ist, einen Nagel zu  selaffen, der die Gesamtverschiebano des  Holzes verringert und mit vergrösserter Ober  fläche in dichter Berühruno mit dem Holz  gehalten wird.  



  Die Erfindung bezweckt ferner, einen  Nagel zu schaffen, der leicht in Eisenbahn  schwellen hineingetrieben werden kann, ohne  lass es erforderlich ist, vorher ein Loch zu  bohren und ohne dass das Holz spleisst oder  über seine Elastizitätsurenzen hinaus zusam  mengepresst wird.    Schliesslich bezweckt die Erfindung,  einen Naoel zu schaffen, der seinem Heraus  ziehen grossen Widerstand entgegensetzt,  Der Nagel gemäss der Erfindung zeichnet  sieh dadurch aus, dass derselbe mit einer  Mehrzahl von Längsrippen versehen ist, wel  che symmetrisch um die Nagelachse ange  ordnet sind und deren Querschnitt vom ein  zutreibenden Ende gegen den Nagelkopf zu  nimmt, so     dass    er zu der beim Eintreiben  des Nagels in das Holz auftretenden, seit  lichen Beanspruchung proportional ist.  



  Die     Zeichnun   <B>'g</B> stellt zwei Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes mit einer  <B>en</B>     el     Detailvariante beispielsweise dar, und zwar  zeigt     Fig.   <B>1</B> in     perspektivisclier    Ansicht die  erste     Ausfülirungsform    des fertigen Nagels:       Fig.    2 ist eine Endansicht des Eintreibens  des Nagels.

   Der Doppelpfeil zeigt die Rich  tung an, in welcher die Längsfaser der  Schwelle verläuft, in welche der Nagel     ein-          ,getrieben    werden soll;     Fig.   <B>3</B> zeigt in per  spektivischer Ansieht einen Teil eines Na  gels, der mit einem etwas abgeänderten Ein-      treibende versehen ist; Fig. 4 zeigt einen  Nagel, der in seiner Konstruktion etwas von  derjenigen des Nagels nach Fig. 1 abweicht;  Fig. 5 ist ein Längsschnitt nach Linie 5-5  der Fig. 4, und Fig. 6 ist ein Querschnitt  nach Linie 6-6 der Fig. 4.  



  Der Nagel nach Fig. 1 und 2 besitzt  einen Nagelkörper<B>5,</B> den üblichen Kopf<B>6</B>  und ein Eintreibende 7. Der Nagelkörper 5  ist mit Längsrippen<B>8</B> versehen, welche den  Widerstand gegen Herausziehen des Nagels  wesentlich erhöhen. Der Querschnitt dieser  Rippen<B>8</B> nimmt vom einzutreibenden Ende  gegen den Nagelkopf zu, so     dass    er zu der  beim Eintreiben des Nauels in das Holz auf  tretenden seitlichen Beanspruchung propor  tional ist. Die Längsrippen 8 werden zweck  mässig durch V-förmige, gegen den Nagel  kopf auslaufende Nuten oder Riefen 12 und  13 gebildet, und zwar befindet sieh eine auf  jeder Fläche der vier Flächen des Nagels.  Die Nuten 19 und 13 beginnen an der obern,  von der Dicke des Schienenfusses abhängigen  Eintreibungsgrenze des Nagels.

   Eine Mehr  zahl zusätzlicher Rippen 9 ist auf dem Na  gelkörper vorgesehen, und zwar     erstrechen     diese Rippen<B>9</B> sich parallel zu den Rippen  8, wodurch der Widerstand gegen Heraus  ziehen des Nagels noch weiter verstärkt wird.  Das Eintreibende<B>7</B> des Nagels ist mit einer  Meisselkante 10 versehen, sowie mit vier Kan  ten 11, welche die Meisselkante mit den Rip  pen des Nagels verbinden, so     dass    fünf  Sehneidkanten entstehen. Der Winkel, den  die Kanten 11 mit der Nagelaxe bilden, ist  zweckmässig gleich dem Winkel, den die  Spitze eines gewöhnlichen Nagels mit der  Nagelaxe bildet. Dieser Winkel soll als  Spitzenwinkel bezeichnet werden.

   Die Mei  sselkante 10 wird durch Abschrägung der  Böden der beiden einander gegenüberliegen  den Nuten 12 gebildet, während die Schneid  kanten durch     Abschrägung    der Enden jeder  Rippe auf entgegengesetzten Seiten gebildet  werden.  



  In Fig. 2 veranschaulicht der Doppel  pfeil die Richtung der Längsfaser des Hol  zes mit Bezug auf die Laue der Meisselkante  <B>im C</B>    des Nagels beim Eintreiben desselben in das  Holz.  



  Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird die Mei  sselkante 10 die Holzfasern trennen und be  wirken, dass der grössere Betrag der     Versehie-          bung    Linien entlang erfolgt, die im wesent  liehen parallel zur Längsfaser verlaufen. Die  Querverschiebung, also rechtwinklig zur  Längsfaser des Holzes reicht gerade aus, um ein  festes Anpressen des Holzes gegen die Seiten  des Nagels zu sichern, ohne     dass    ein     Spleisser     erfolgen kann. Infolge dieser Verschiebung  wird die Oberfläche des Holzes am Hals des  Nagels wirksam gegen Eintreten von Feuch  tigkeit abgeschlossen.  



  In Fig. 3 ist ein Teil eines Nagels ver  anschaulicht, der mit einem abgeänderten  Eintreibende versehen ist. Bei dieser Aus  führungsform sind vier radiale     Schneidkan-          ten    14 vorgesehen. Diese Kanten 14     erstrek-          ken    sieh von der     Axe    des Nagels zu den  äussern Kanten des     Nagelhörpers    -Lind     a11r-          sind        s        zweckmässig        meisselförmig.        Wenn        aueh          ZD     fliese Ausführungsform des Eintreibendes  

  des Nagels nicht ganz so wirksam, ist,<I>so</I>  drückt sie doch die Holzfasern nicht über  ihre     Elastizitätsgrenzen    hinaus zusammen  und ein Spleissen des Holzes wird kaum  stattfinden können.  



  Die     Ausiührunosform    des Nagels nach       Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> weist einen Teil<B>15</B> auf.  der sich oben an den Hals<B>16</B> und unten an  den gerieften Teil<B>17</B> anschliesst, und wel  cher der Erhöhung der seitlichen Beanspru  chung des Nagels     angepasst    ist, die an dem  Punkte<B>18</B> beginnt, welcher sieh an der von  der Dicke des     Sehienenfusses    abhängigen.  obern     Eintreibungsgrenze    befindet, und an  einem Punkte<B>19</B> endet, wo die     Beanspru-          chunr,    ein Minimum beträgt.

   Der nach dem  Nagelkopf auslaufende Teil jeder Nute 12       bezw.   <B>13</B>     ebsitzt    eine gerade Scheitelkante 20  und     oewölbte    Flächen 21.  



  n

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Nagel zum Eintreiben in Eisenbahn schwellen und andere Holzkörper, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit einer Mehr- zahl von Längsrippen versehen ist, welche symmetrisch um die Nagelachse angeordnet sind und deren Querschnitt vom Eintreib ende nach dem Nagelkopf zunimmt, so dass er zu der beim Eintreiben des Nagels in das Holz ausgeübten seitlichen Beanspru chung proportional ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Nagel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Eintreibende des Nagels mit einer zentralen, quer verlau fenden Meisselkante versehen ist, sowie mit einer Mehrzahl von Schneidkanten, welche die Enden dieser Meisselkante mit den Rippen des Nagels verbinden. 2.
    Nagel nach Patentanspruch, dadurch ge <B>n</B> kennzeichnet, dass das Eintreibende des Nagels mit einer Mehrzahl schräge ange ordneter Meisselschneidkanten versehen ist, die in einem Winkel zur Axe des Na gels angeordnet sind, der derselbe ist wie der Spitzenwinkel. 3.
    Nagel nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen von einer Mehrzahl von Riefen ge bildet werden, und die quer verlaufende Meisselkante dadurch hergestellt ist, dass die Böden zweier einander gegenüberlie gender Riefen angesehrägt sind, während die Schneidkanten dadurch hergestelli sind, dass die Enden jeder Rippe auf ent gegengesetzten Seiten abgeselirägt sind. <B>C C</B> 4.
    Nagel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet-, dass die Rippen durch förmige, gegen den Nagelkopf auslaufende Nuten des Nagels gebildet werden. <B>5.</B> Nagel nach Patentanspruch, dadurch ge- z# kennzeichnet, dass an den Längsrippen eine Mehrzahl zusätzlicher, in gleicher Richtung verlaufender Rippen angebracht ist.
CH143642D 1929-06-03 1929-06-03 Nagel zum Eintreiben in Eisenbahnschwellen und andere Holzkörper. CH143642A (de)

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