CH143780A - Verfahren zur Herstellung von Furnieren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Furnieren.

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CH143780A
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CH
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veneer
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knife
peeling
peeled
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Ovenhausen Franz
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Ovenhausen Franz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L5/00Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
    • B27L5/004Cutting strips from a conical surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Furnieren.    Die.     Erfindung    bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von Furnieren, auf  eine     Vorrichtung-    zur Ausführung     dieses     Verfahrens und auf das nach dem     Verfah-          rer    hergestellte Furnier.

   Beim Verfahren       @,e@näss    der Erfindung wird ein     Werkstück          gegenüber    einem Schälmesser mit gerader  oder geschweifter Schneide um eine schräg  zum     Messer    stehende Achse gedreht, so dass  es bei     gegenseitiger    Annäherung der beiden       Teile    kegelartig geschält wird,

   wobei ein       @chrauhenflächeni@rmif@es        Furnierband        Lage          umLage    aufeinander     geschichtet        wird.        Zweck-          mässig    wird das Werkstück in der Richtung       @ler    Drehachse während des     Drehens    dem       31esser    - es können auch mehrere sein     -          zenä.hert.    Das Materialstück legt     zweck-          mä.ssig@    das     -eschnittene    Furnier auf einem  

  unterhalb der     Schneidvorriehtung    befindli  chen     drehbaren        Tisch    ab. Dieses ausgebrei  tete     Furnierband        wirg-i        zweckmässi-    durch       rur7iale    Schnitte in volle Kreisflächen     zer-          legt    und     dia        Schnittkanten    zusammen     ge-          ffizt.    Soll eine ebene kreisförmige Furnier-    platte mit regelmässiger Wiederholung der       Haserung    erzielt werden, so ist die Neigung  des Messers zur Drehachse so zu wählen,

   dass  die arbeitende Länge des Schälmessers in  einem     ganzzahligen    Verhältnis zum Radius  des Werkstückes steht. das heisst,     wenn    die       Furnierplatte    eine sechsmalige Wiederholung  der Maser zeigen soll, und das Werkstück  10 cm     Durchmesser    hat, muss die Messer  schneide das Sechsfache des Radius sein,  also     G    X 5 cm = 30 cm. Das Werkstück  kann vor dem Schälen mit Einlagestäben  durchsetzt und auch aus mehreren Teilen       zusammengesetzt    werden.

   Die äusserste  Spitze des 'Werkstückes wird     zweckmässig          fortgeschnitten,    oder vorher durch Bohren  eines     achsialen    Loches entfernt, oder das  Werkstück wird an der Spitze eingeritzt, so  dass das geschnittene Furnier in der Mitte  keine sich.     gegenseitig    überdeckende Teile       aufweist,    sondern dort ein rundes Loch hat.  



  Auf der Zeichnung sind ein Ausfüh  rungsbeispiel der     Vorrichtung    und mehrere  Ausführungsbeispiele des Furniers - gemäss      der Erfindung gezeigt. Anhand deren wird  im folgenden das Verfahren gemäss der Er  findung beispielsweise beschrieben. Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht der Vorrichtung zur  Ausführung     des    Verfahrens gemäss der Er  findung,       Fig.    2 das Schneiden der gewölbten Fur  niere mittelst Messern mit geschweifter  Schneide,       Fig.    3 einige gewölbte Furniere, welche  mit Messern mit verschieden geschweifter  Schneide geschnitten worden sind,       Fig.        -t    ein Furnier,

   welches aus einem  Werkstück mit ziemlich flachen Jahresrin  gen     geschnitten    ist,       Fig.    5 ein Furnier, das aus einem Werk  stück, welches     unrund    gewachsen ist, so her  ausgeschält worden ist, dass sein Kern neben  der Drehachse liegt,       Fig.    6 ein Furnier, das aus einem aus  mehreren Stäben zusammen geleimten Werk  stück stammt,       Fig.    7 ein Furnier, das aus einem durch  Aufwickeln von Furnieren hergestellten  Werkstück     geschnitten    ist.  



       Fig.    8 die Herstellung von bandförmigen  Furnieren für Friese.  



  Die in     Fig.    I veranschaulichte Maschine  besteht aus einem starken Gestell, welches  einen     Schneidapparat    und eine drehbare Ein  richtung zur Aufnahme des Werkstückes  trägt. Der     Schneidapparat    besitzt einen mit  einem Messer versehenen, das Materialstück       ha    trichterförmig umfassenden Messerträger       e,    einen spitzen     Abschneider    d und ein Mes  ser e, das die Rinde abschneidet und das  Werkstück auf einen bestimmten Durch  messer abdreht.

   Die drehbare Einrichtung  zur Aufnahme des Werkstückes besitzt unten  einen Zahnkranz     a=.    und oben eine Scheibe       a',    die durch Führungsschienen     a    miteinan  der verbunden sind. Sie stützt sich unten  mit einem ringartigen Ansatz auf ein Lager  und ist oben an einem Drehzapfen gehal  ten. Auf den Führungsschienen a sind  Ringe b verschiebbar. Die Öffnung der  Ringe b und des Zahnkranzes     a'    ist so gross,  dass auch ein etwas krummer     Stamm    hinein    gebracht und darin seitlich     -versetzt    werden  kann.

   An den Ringen b befinden sich Hal  ter, welche das     Werkstück.        h    je nach Erfor  dernis mitten, oder etwas seitlich festhalten.  Ein oben angebrachter Motor     g1    dreht mit  telst eines Riemenantriebes und eines Zahn  radgetriebes die Einrichtung zur Aufnahme  des Werkstückes     h    und damit auch dieses  gegen das     Messer    und einen unterhalb des       Schneidapparates    befindlichen Tisch, auf  dem sich das Furnier ablegt, in verschie  denen Richtungen und mit verschiedenen       Geschwindigkeiten    derart, dass die Drehge  schwindigkeit des Tisches der Geschwindig  keit des     Furnierablegens    entspricht.

   Da das  Werkstück     lr.    mit den Ringen<I>b</I> in den Schie  nen     n    verschiebbar ist. rutscht es beim  Schneiden von selbst immer mehr in den       Schneidapparat    hinunter.  



  Das Schneiden des Furniers kann auch  mit einem Messer mit.     geschweifter        Schneide     erfolgen. Damit beim Vorschub in der     Rieb-          tuno-    der Drehachse kein in der Dicke     un-          el     <B>ty</B> e       iches        Furnierblatt    entsteht, kann noch  ein zweites, eventuell noch ein drittes Mes  ser angeordnet werden, welches die Über  stärken     dz=        (Fig.    2) als Abfall     fortschneidet.     Wenn es nicht darauf ankommt, ein     rundes     Furnier mit genau gleicher Wiederholung  der Maserung zu erzielen,

   sondern nur ein  schönes     Maserfurnier,    erfolgt der Vorschub  des Messers zweckmässig rechtwinklig zur  Kegelfläche, weil hierbei das Furnier auch  mit nur einem Messer eine ziemlich gleich  mässige Dicke erhält. Die mittelst eines Mes  sers mit geschweifter Schneide erzeugten  Furniere sind in der Maser noch belebter  und können nachher in feuchtem Zustande  eben gepresst werden. Das Messer d schnei  det die äussere Spitze des Werkstückes ab,  damit sich beim Ablegen des Furniers in  der Mitte keine     Furnierteile    überdecken und  keine Risse entstehen.  



  Reim Schälen des Werkstückes entlang  einem schlanken Kegel ist ein führungsloser  Schnitt nicht möglich, da der     Werkstück-          kegel    infolge seiner Biegsamkeit ausweichen  würde. Für solche Fälle muss daher für eine           Führung    der Kegelfläche im Messerträger c  gesorgt werden. Diese Führung kann erfol  gen, indem der     Messerträger    wie in einem  Bleistiftspitzer überall am     Werkstückkegel     anliegt. Sie kann jedoch auch durch an ein  zelnen Stellen anliegende Organe, Leisten,  Ringe mit einem Spalt für den Ausgriff des       Furnierbandes    oder Rollen erfolgen, welche  Organe im Messerträger gelagert sind.  



  ach     Fig.    4 ist das     Werkstück    b so  aus einem Baumstamm herausgeschnitten,  dass es den Kern nicht mehr enthält. Das  Messer ist beim Schälen so eingestellt wor  den, dass das     Furnierba.nd    durch radiale  Schnitte in     kreisförmige    Furniere mit radia  ler Stossfuge zerlegt werden kann, welche  das gleiche     Haserbild    in mehrfacher     reg@l-          inässiger    Wiederholung aneinander gereiht  zeigen.

   Wenn das Messer eine gerade  Schneide besitzt, so wird das kreisförmige  Furnier durch die Maserung in Kreisaus  schnitte eingeteilt und in jedem     @irei:au.-          ,#clinitt    laufen die     1Iaserungen    parallel     zur          Symmetrielinie        k-2    des Kreisausschnittes.  



       \ach        Fig.    5 ist das Werkstück     l>    ein  Baumstamm, welcher einseitig und     unrund          7ewachsen    ist. Beim Schälen ist die Dreh  achse neben dem Kern. Das daraus gewon  nene kreisförmige Furnier weist am Rande       lind    in der Randmaserung schöne, gleich  mässig wiederkehrende Ausbuchtungen auf.       Nach        Fig.    C ist das Werkstück aus Stä  ben verschiedener     Holzarten-    zusammen ge  leimt und wird beim     Schälen    um eine zu  den Stäben parallele Achse gedreht.

   Das  daraus     3,ewonnene    kreisförmige Furnier     be-          :i.tzt        intarsienartige    Einlagen. Die Fur  niere werden besonders schön, wenn sie mit  einem     geschweiften    Messer     geschnitten,    und       nachher        eben    gepresst werden. Das Werk  stück gemäss     Fig.    7 ist     selbst    aus Furnieren       lier"estellt.    die ring- oder     spiralenförmig        auf-          -ewickelt    und verleimt sind.

   Daraus wird  -in     1>reiföriniges    Furnier     1a'        geinä.ss        Fig.    7       gewonnen,    dessen Stossfuge in eine     Zick-          z;iclzlinie    von innen nach aussen geht.

   Ein       Iolches    Furnier ist     besonders        zweckmässig          >il,-    Zwischenlage für     Sperrholzplatten    mit         ,@,ussenfurnieren    zum Beispiel nach     Fig.    C,  insbesondere für erhabene Platten wobei  das rundgefaserte Furnier mit seiner     zick-          zackförmigen    Stossfuge auch an dieser Steile  die Sperrplatte bruchfest macht.  



  Um bandförmige Furniere herzustellen,       zerlegt    man nach     Fig.        S    Furniere vorzugs  weise nach     Fig.        .I    durch radiale Schnitte     lx\     in Teile, welche derart aneinander gesetzt  werden, dass die Strahlenpunkte der Mase  rung abwechselnd auf beiden Seiten des  bandförmigen     Furnieres    liegen. wobei die  Fugen möglichst parallel mit der Maserung  laufen, jedoch sind auch andere nach dem  Verfahren gemäss der Erfindung hergestellte  Furniere für solche bandförmige Furniere       zii    gebrauchen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLCHE: I. Verfahren zur Verstellung von Furnie ren, dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkstück gegenüber einem Schälmes ser um eine schräg zu diesem stehende Achse gedreht wird, so dass es bei ge genseitiger Annäherung der beiden Teile kegelartig geschält wird, wobei ein schraubenflächenförmiges Furnier band Lage um Lage aufeinander ge schichtet wird. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahren: nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass beim Schä len des ZVerkstückes die kegelförmige Schälfläche geführt ist.
    Furnier nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch T hergestellt, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem schraubenflächenförmigen Furnierband herausgeschnitten ist, das von einem Werkstück- einer kegelförmigen Fläche entlang abgeschält worden ist.. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Messer so schräg zur Drehachse steht, dass jeder Lage des Furnierbandes eine ganze Anzahl von Umdrehungen des Werkstückes gegenüber dem Messer entspricht, so dass jede Lage die volle Maserung des Kegelmantels mehrmals regelmässig im Kreise herum angeordnet aufweist. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Her stellung eines gewölbten Furnierbandea ein Hesser mit geschweifter Schneide benutzt wird. .
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch ?, dadurch gekennzeich net, dass der Vorschub des Messers pa rallel zur Drehachse erfolgt und dass hinter ihm noch mindestens ein wei teres Messer angeordnet ist, welche die Überstärken wegschneidet. damit das Furnierband überall gleich dick ist. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Werk stück vor dem Schälen 'längs der Dreh achse ausgebohrt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Spitze des Werkstückes jeweils während des Schälens abgeschnitten wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Werk stück während des Schälens an der Spitze eingeritzt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet. dass das Werk stück geschält wird, das aus mehreren Stäben zusammengeleimt ist. S. Verfahren nach Patentanspruch T_ und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass ein Werkstück beim Schälen um eine Achse parallel zu den Stäben gedreht wird, welches aus Stäben ver schiedener Art 'zusammengeleimt ist. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass das @Verk- stüclr geschält wird, das aus einem ein seitig gewachsenen Raumstamm zuge richtet ist und beim Schälen so einge stellt ist, da.ss der Kern neben der Dreh achse liegt, so dass die Umrandung des F urnierbandes und ein Teil der Ma serung ausgebuchtet ist. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss ein Werk stück geschält tvird, welches durch Auf wickeln und Verleimen von Furnieren hergestellt ist.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Werk stück geschält wird, welches so aus einem Raumstamm herausgeschnitten ist, dass es den Kern nicht mehr ent hält. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet. dass das Furnier band mit einem Messer mit geschv#eif- ter Schneide gewölbt geschnitten Lind nachher eben gepresst wird. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schäl fläche in einem Trichter geführt ist.
    Einrichtung nach Patentanspruch IL dadurch gekennzeichnet, dass die Schäl fläche in Ringen geführt ist, welche je einen Spalt für den Austritt d("z Furnierbandes haben. Einrichtung nach Patentansprii;_#h Il<B>,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Se 11 fläche an Leisten geführt ist. 16. Einrichtung nach Patentanspruch Ih dadurch gekennzeichnet, dass die Schäl fläche auf Rollen geführt ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch Il. dadurch gekennzeichnet, dass das Werk stück bei der Annäherung an das Mes ser durch sein eigenes Gewicht abwärts bewegt wird.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass eine dreh bare Platte das Furnierband aufnimmt. 19. Furnier nach Patentanspruch III, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass es eine Lage des Furnierbandes darstellt, de ren Enden in einer radialen Stossfuge aneinander passen, so dass es auf ebener Fläche dieselbe Maserung in mehrfa.- eher, regelmässiger Wiederholung fu genlos aneinander gereiht zeigt.
    D). Furnier nach Patentanspruch 1I1, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteransprücheli 1 und :.', dadurch gekennzeichnet, dass es eine Lage des Fuiliierbandes dar stellt, deren Enden in einer ra.dialeil Stossfuge aneinander passen und es auf gewölbter Fläche dieselbe Maserung in mehrfacher, regelmässiger \Viederho- liillg fugenlos radial aneinander gereiht zeigt. @' 1.
    Furnier nach Patentanspruch 11I, her nach Verfahren gemäss Patent- ajisl)rucli I und Unteransprüchen 7 und dadurch gekennzeichnet, dass es intarsienartige Einlagen aufweist. -'?. Furnier nach Patentanspruch III, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I und Uliteransprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, da,ss es am Rande und in den Pandmaserun- gen gleichmässig wiederkehrende Aus buchtungen hat.
    2':;. Furnier nach Patentanspruch I11, her < -estellt nach dein Verfahren hemäss Pa- tc#i@taneprueh I und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet. dass es Kreis form besitzt, dass mehrere Lehnfugen ringförmig oder spiralartig um die Kreismitte laufen und dass die Stoss fuge in einer Zickzacklinie von innen nach aussen geht.
    ?4.' Furnier nach Patentanspruch III, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Maserungen kreisausschnittweise parallel zur Symmetrielinie des Kreis ausschnittes laufen. 2ä. Furnier nach Patentanspruch 11I, da durch gekennzeichnet, dass es mit einem Messer mit geschweifter Schneide ge schnitten und nachher eben gepresst worden ist.
    26. Furnier nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass es aus Kreisausschnitten eines nach dem Ver fahren gemäss dem Patentanspruch I hergestellten Furnierbandes zu einem bandförmigen Furnier derart zusam- niengeset:zt worden ist, dass die Mitten der Kreisausschnitte abwechselnd auf beiden Seiten des bandförmigen Yur- nieres liegen, und dass die Fugen im wesentlichen mit den Masern laufen.
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