CH143780A - Process for the production of veneers. - Google Patents

Process for the production of veneers.

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CH143780A
CH143780A CH143780DA CH143780A CH 143780 A CH143780 A CH 143780A CH 143780D A CH143780D A CH 143780DA CH 143780 A CH143780 A CH 143780A
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CH
Switzerland
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veneer
workpiece
knife
peeling
peeled
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German (de)
Inventor
Ovenhausen Franz
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Ovenhausen Franz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L5/00Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
    • B27L5/004Cutting strips from a conical surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  

  Verfahren zur Herstellung von Furnieren.    Die.     Erfindung    bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von Furnieren, auf  eine     Vorrichtung-    zur Ausführung     dieses     Verfahrens und auf das nach dem     Verfah-          rer    hergestellte Furnier.

   Beim Verfahren       @,e@näss    der Erfindung wird ein     Werkstück          gegenüber    einem Schälmesser mit gerader  oder geschweifter Schneide um eine schräg  zum     Messer    stehende Achse gedreht, so dass  es bei     gegenseitiger    Annäherung der beiden       Teile    kegelartig geschält wird,

   wobei ein       @chrauhenflächeni@rmif@es        Furnierband        Lage          umLage    aufeinander     geschichtet        wird.        Zweck-          mässig    wird das Werkstück in der Richtung       @ler    Drehachse während des     Drehens    dem       31esser    - es können auch mehrere sein     -          zenä.hert.    Das Materialstück legt     zweck-          mä.ssig@    das     -eschnittene    Furnier auf einem  

  unterhalb der     Schneidvorriehtung    befindli  chen     drehbaren        Tisch    ab. Dieses ausgebrei  tete     Furnierband        wirg-i        zweckmässi-    durch       rur7iale    Schnitte in volle Kreisflächen     zer-          legt    und     dia        Schnittkanten    zusammen     ge-          ffizt.    Soll eine ebene kreisförmige Furnier-    platte mit regelmässiger Wiederholung der       Haserung    erzielt werden, so ist die Neigung  des Messers zur Drehachse so zu wählen,

   dass  die arbeitende Länge des Schälmessers in  einem     ganzzahligen    Verhältnis zum Radius  des Werkstückes steht. das heisst,     wenn    die       Furnierplatte    eine sechsmalige Wiederholung  der Maser zeigen soll, und das Werkstück  10 cm     Durchmesser    hat, muss die Messer  schneide das Sechsfache des Radius sein,  also     G    X 5 cm = 30 cm. Das Werkstück  kann vor dem Schälen mit Einlagestäben  durchsetzt und auch aus mehreren Teilen       zusammengesetzt    werden.

   Die äusserste  Spitze des 'Werkstückes wird     zweckmässig          fortgeschnitten,    oder vorher durch Bohren  eines     achsialen    Loches entfernt, oder das  Werkstück wird an der Spitze eingeritzt, so  dass das geschnittene Furnier in der Mitte  keine sich.     gegenseitig    überdeckende Teile       aufweist,    sondern dort ein rundes Loch hat.  



  Auf der Zeichnung sind ein Ausfüh  rungsbeispiel der     Vorrichtung    und mehrere  Ausführungsbeispiele des Furniers - gemäss      der Erfindung gezeigt. Anhand deren wird  im folgenden das Verfahren gemäss der Er  findung beispielsweise beschrieben. Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht der Vorrichtung zur  Ausführung     des    Verfahrens gemäss der Er  findung,       Fig.    2 das Schneiden der gewölbten Fur  niere mittelst Messern mit geschweifter  Schneide,       Fig.    3 einige gewölbte Furniere, welche  mit Messern mit verschieden geschweifter  Schneide geschnitten worden sind,       Fig.        -t    ein Furnier,

   welches aus einem  Werkstück mit ziemlich flachen Jahresrin  gen     geschnitten    ist,       Fig.    5 ein Furnier, das aus einem Werk  stück, welches     unrund    gewachsen ist, so her  ausgeschält worden ist, dass sein Kern neben  der Drehachse liegt,       Fig.    6 ein Furnier, das aus einem aus  mehreren Stäben zusammen geleimten Werk  stück stammt,       Fig.    7 ein Furnier, das aus einem durch  Aufwickeln von Furnieren hergestellten  Werkstück     geschnitten    ist.  



       Fig.    8 die Herstellung von bandförmigen  Furnieren für Friese.  



  Die in     Fig.    I veranschaulichte Maschine  besteht aus einem starken Gestell, welches  einen     Schneidapparat    und eine drehbare Ein  richtung zur Aufnahme des Werkstückes  trägt. Der     Schneidapparat    besitzt einen mit  einem Messer versehenen, das Materialstück       ha    trichterförmig umfassenden Messerträger       e,    einen spitzen     Abschneider    d und ein Mes  ser e, das die Rinde abschneidet und das  Werkstück auf einen bestimmten Durch  messer abdreht.

   Die drehbare Einrichtung  zur Aufnahme des Werkstückes besitzt unten  einen Zahnkranz     a=.    und oben eine Scheibe       a',    die durch Führungsschienen     a    miteinan  der verbunden sind. Sie stützt sich unten  mit einem ringartigen Ansatz auf ein Lager  und ist oben an einem Drehzapfen gehal  ten. Auf den Führungsschienen a sind  Ringe b verschiebbar. Die Öffnung der  Ringe b und des Zahnkranzes     a'    ist so gross,  dass auch ein etwas krummer     Stamm    hinein    gebracht und darin seitlich     -versetzt    werden  kann.

   An den Ringen b befinden sich Hal  ter, welche das     Werkstück.        h    je nach Erfor  dernis mitten, oder etwas seitlich festhalten.  Ein oben angebrachter Motor     g1    dreht mit  telst eines Riemenantriebes und eines Zahn  radgetriebes die Einrichtung zur Aufnahme  des Werkstückes     h    und damit auch dieses  gegen das     Messer    und einen unterhalb des       Schneidapparates    befindlichen Tisch, auf  dem sich das Furnier ablegt, in verschie  denen Richtungen und mit verschiedenen       Geschwindigkeiten    derart, dass die Drehge  schwindigkeit des Tisches der Geschwindig  keit des     Furnierablegens    entspricht.

   Da das  Werkstück     lr.    mit den Ringen<I>b</I> in den Schie  nen     n    verschiebbar ist. rutscht es beim  Schneiden von selbst immer mehr in den       Schneidapparat    hinunter.  



  Das Schneiden des Furniers kann auch  mit einem Messer mit.     geschweifter        Schneide     erfolgen. Damit beim Vorschub in der     Rieb-          tuno-    der Drehachse kein in der Dicke     un-          el     <B>ty</B> e       iches        Furnierblatt    entsteht, kann noch  ein zweites, eventuell noch ein drittes Mes  ser angeordnet werden, welches die Über  stärken     dz=        (Fig.    2) als Abfall     fortschneidet.     Wenn es nicht darauf ankommt, ein     rundes     Furnier mit genau gleicher Wiederholung  der Maserung zu erzielen,

   sondern nur ein  schönes     Maserfurnier,    erfolgt der Vorschub  des Messers zweckmässig rechtwinklig zur  Kegelfläche, weil hierbei das Furnier auch  mit nur einem Messer eine ziemlich gleich  mässige Dicke erhält. Die mittelst eines Mes  sers mit geschweifter Schneide erzeugten  Furniere sind in der Maser noch belebter  und können nachher in feuchtem Zustande  eben gepresst werden. Das Messer d schnei  det die äussere Spitze des Werkstückes ab,  damit sich beim Ablegen des Furniers in  der Mitte keine     Furnierteile    überdecken und  keine Risse entstehen.  



  Reim Schälen des Werkstückes entlang  einem schlanken Kegel ist ein führungsloser  Schnitt nicht möglich, da der     Werkstück-          kegel    infolge seiner Biegsamkeit ausweichen  würde. Für solche Fälle muss daher für eine           Führung    der Kegelfläche im Messerträger c  gesorgt werden. Diese Führung kann erfol  gen, indem der     Messerträger    wie in einem  Bleistiftspitzer überall am     Werkstückkegel     anliegt. Sie kann jedoch auch durch an ein  zelnen Stellen anliegende Organe, Leisten,  Ringe mit einem Spalt für den Ausgriff des       Furnierbandes    oder Rollen erfolgen, welche  Organe im Messerträger gelagert sind.  



  ach     Fig.    4 ist das     Werkstück    b so  aus einem Baumstamm herausgeschnitten,  dass es den Kern nicht mehr enthält. Das  Messer ist beim Schälen so eingestellt wor  den, dass das     Furnierba.nd    durch radiale  Schnitte in     kreisförmige    Furniere mit radia  ler Stossfuge zerlegt werden kann, welche  das gleiche     Haserbild    in mehrfacher     reg@l-          inässiger    Wiederholung aneinander gereiht  zeigen.

   Wenn das Messer eine gerade  Schneide besitzt, so wird das kreisförmige  Furnier durch die Maserung in Kreisaus  schnitte eingeteilt und in jedem     @irei:au.-          ,#clinitt    laufen die     1Iaserungen    parallel     zur          Symmetrielinie        k-2    des Kreisausschnittes.  



       \ach        Fig.    5 ist das Werkstück     l>    ein  Baumstamm, welcher einseitig und     unrund          7ewachsen    ist. Beim Schälen ist die Dreh  achse neben dem Kern. Das daraus gewon  nene kreisförmige Furnier weist am Rande       lind    in der Randmaserung schöne, gleich  mässig wiederkehrende Ausbuchtungen auf.       Nach        Fig.    C ist das Werkstück aus Stä  ben verschiedener     Holzarten-    zusammen ge  leimt und wird beim     Schälen    um eine zu  den Stäben parallele Achse gedreht.

   Das  daraus     3,ewonnene    kreisförmige Furnier     be-          :i.tzt        intarsienartige    Einlagen. Die Fur  niere werden besonders schön, wenn sie mit  einem     geschweiften    Messer     geschnitten,    und       nachher        eben    gepresst werden. Das Werk  stück gemäss     Fig.    7 ist     selbst    aus Furnieren       lier"estellt.    die ring- oder     spiralenförmig        auf-          -ewickelt    und verleimt sind.

   Daraus wird  -in     1>reiföriniges    Furnier     1a'        geinä.ss        Fig.    7       gewonnen,    dessen Stossfuge in eine     Zick-          z;iclzlinie    von innen nach aussen geht.

   Ein       Iolches    Furnier ist     besonders        zweckmässig          >il,-    Zwischenlage für     Sperrholzplatten    mit         ,@,ussenfurnieren    zum Beispiel nach     Fig.    C,  insbesondere für erhabene Platten wobei  das rundgefaserte Furnier mit seiner     zick-          zackförmigen    Stossfuge auch an dieser Steile  die Sperrplatte bruchfest macht.  



  Um bandförmige Furniere herzustellen,       zerlegt    man nach     Fig.        S    Furniere vorzugs  weise nach     Fig.        .I    durch radiale Schnitte     lx\     in Teile, welche derart aneinander gesetzt  werden, dass die Strahlenpunkte der Mase  rung abwechselnd auf beiden Seiten des  bandförmigen     Furnieres    liegen. wobei die  Fugen möglichst parallel mit der Maserung  laufen, jedoch sind auch andere nach dem  Verfahren gemäss der Erfindung hergestellte  Furniere für solche bandförmige Furniere       zii    gebrauchen.



  Process for the production of veneers. The. The invention relates to a method for the production of veneers, to a device for carrying out this method and to the veneer produced by the method.

   In the method @, e @ wet of the invention, a workpiece is rotated in relation to a paring knife with a straight or curved cutting edge about an axis at an angle to the knife, so that it is peeled in a cone-like manner when the two parts approach each other,

   where a @ chrauhenflächeni @ rmif @ es veneer tape layer by layer is layered on top of one another. Appropriately, the workpiece in the direction of the axis of rotation is closer to the knife while it is being rotated - there can also be several. The piece of material expediently lays the cut veneer on one

  below the Schneidvorriehtung Chen rotatable table. This spread out veneer band is expediently divided into full circular areas by means of rural cuts and the cut edges are welded together. If a flat, circular veneer panel with regular repetition of the grain is to be achieved, the inclination of the knife to the axis of rotation must be selected so that

   that the working length of the paring knife is in an integer ratio to the radius of the workpiece. That means, if the veneer should show a six-fold repetition of the grain and the workpiece has a diameter of 10 cm, the knife must cut six times the radius, i.e. G X 5 cm = 30 cm. The workpiece can be interspersed with inlay rods before peeling and can also be assembled from several parts.

   The outermost tip of the workpiece is expediently cut away, or removed beforehand by drilling an axial hole, or the workpiece is scored at the tip so that the cut veneer is not in the middle. has mutually overlapping parts, but there has a round hole.



  In the drawing, an exemplary embodiment of the device and several exemplary embodiments of the veneer - according to the invention are shown. Based on them, the method according to the invention is described below, for example. It shows: Fig. 1 a view of the device for carrying out the method according to the invention, Fig. 2 the cutting of the arched fur kidney by means of knives with a curved edge, Fig. 3 some curved veneers which have been cut with knives with different curved edges are, Fig. -t a veneer,

   which is cut from a workpiece with fairly flat annual rings, Fig. 5 is a veneer that has been peeled from a workpiece that has grown out of round, so that its core is next to the axis of rotation, Fig. 6 a veneer that from a work piece glued together from several rods, Fig. 7 shows a veneer which is cut from a workpiece made by winding veneers.



       8 shows the production of ribbon-shaped veneers for friezes.



  The machine illustrated in Fig. I consists of a strong frame which carries a cutting apparatus and a rotatable device for receiving the workpiece. The cutting apparatus has a knife holder e fitted with a knife and encompassing the piece of material in the shape of a funnel, a pointed cutter d and a knife e that cuts off the bark and twists the workpiece to a certain diameter.

   The rotatable device for holding the workpiece has a gear rim a = at the bottom. and above a disk a ', which are connected by guide rails a miteinan. It is based on a bearing at the bottom with a ring-like approach and is held on a pivot pin at the top. Rings b are slidable on the guide rails a. The opening of the rings b and the ring gear a 'is so large that a slightly crooked trunk can also be brought in and laterally displaced.

   On the rings b are Hal ter, which the workpiece. h, depending on requirements, hold in the middle or something to the side. A motor g1 mounted above rotates with telst a belt drive and a toothed wheel drive the device for receiving the workpiece h and thus also this against the knife and a table below the cutting device on which the veneer is deposited, in different directions and with different Speeds such that the speed of rotation of the table corresponds to the speed of the veneer laying.

   Since the workpiece lr. with the rings <I> b </I> can be moved in the rails n. it slips more and more down into the cutting device by itself when cutting.



  The cutting of the veneer can also be done with a knife. with a curved cutting edge. A second, possibly a third knife can be arranged to ensure that no veneer sheet in thickness and thickness is created during the feed in the grinding axis = (Fig. 2) cuts away as waste. If it is not important to achieve a round veneer with exactly the same repetition of the grain,

   but only a nice grain veneer, the feed of the knife is expediently at right angles to the conical surface, because here the veneer gets a fairly even thickness even with only one knife. The veneers produced by means of a knife with a curved edge are even more animated in the grain and can be pressed afterwards when they are moist. The knife d cuts off the outer tip of the workpiece so that when the veneer is deposited in the middle, no parts of the veneer overlap and no cracks arise.



  When peeling the workpiece along a slender cone, a guideless cut is not possible because the workpiece cone would give way due to its flexibility. In such cases, the conical surface must be guided in the knife carrier c. This guidance can take place in that the knife holder rests against the workpiece cone like a pencil sharpener. However, it can also be carried out by means of organs, strips, rings with a gap for reaching out the veneer tape or rollers, which organs are stored in the knife carrier, which are in contact with individual points.



  4, the workpiece b is cut out of a tree trunk in such a way that it no longer contains the core. During peeling, the knife has been adjusted in such a way that the veneer band can be broken up by radial cuts into circular veneers with a radial butt joint, which show the same pattern of rabbits in multiple regular repetitions.

   If the knife has a straight edge, the circular veneer is divided into circular sections by the grain and in each @irei: au.-, # clinitt the 1Iaserungen run parallel to the symmetry line k-2 of the circular section.



       According to FIG. 5, the workpiece is a tree trunk which has grown unilaterally and out of round. When peeling, the axis of rotation is next to the core. The circular veneer obtained from this has beautiful, evenly recurring bulges on the edge and in the edge grain. According to Fig. C, the workpiece from rods of different types of wood is glued together ge and is rotated when peeling about an axis parallel to the rods.

   The 3, circular veneer obtained from it has inlay-like inlays. The kidneys are particularly beautiful if they are cut with a curved knife and then pressed flat. The workpiece according to FIG. 7 is itself made of veneers, which are wound up in a ring or spiral shape and glued.

   From this there is obtained -in 1> mature veneer 1a 'according to Fig. 7, the butt joint of which goes in a zigzag line from the inside to the outside.

   Such a veneer is particularly useful for plywood panels with outer veneers, for example according to Fig. C, especially for raised panels, where the round-grained veneer with its zigzag-shaped butt joint also makes the barrier panel break-proof at this point.



  In order to produce ribbon-shaped veneers, according to FIG. 5, veneers are preferably broken up according to FIG. I by radial cuts lx \ into parts which are placed next to one another in such a way that the ray points of the grain lie alternately on both sides of the ribbon-shaped veneer. the joints running as parallel as possible with the grain, but other veneers produced according to the method according to the invention can also be used for such band-shaped veneers.

 

Claims (1)

PATENTANSPRLCHE: I. Verfahren zur Verstellung von Furnie ren, dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkstück gegenüber einem Schälmes ser um eine schräg zu diesem stehende Achse gedreht wird, so dass es bei ge genseitiger Annäherung der beiden Teile kegelartig geschält wird, wobei ein schraubenflächenförmiges Furnier band Lage um Lage aufeinander ge schichtet wird. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahren: nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass beim Schä len des ZVerkstückes die kegelförmige Schälfläche geführt ist. PATENT APPLICATION: I. A method for adjusting veneers, characterized in that a workpiece is rotated with respect to a peeling knife about an axis inclined to this, so that it is peeled cone-like when the two parts approach each other, with a helical veneer banding Layer by layer on top of each other. Device for carrying out the process: according to claim I, characterized in that the conical peeling surface is guided when the Z-piece is peeled. Furnier nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch T hergestellt, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem schraubenflächenförmigen Furnierband herausgeschnitten ist, das von einem Werkstück- einer kegelförmigen Fläche entlang abgeschält worden ist.. UNTERANSPRÜCHE: 1. Veneer produced according to the method according to patent claim T, characterized in that it is cut out of a helical surface-shaped veneer strip which has been peeled from a workpiece along a conical surface. SUBClaims: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Messer so schräg zur Drehachse steht, dass jeder Lage des Furnierbandes eine ganze Anzahl von Umdrehungen des Werkstückes gegenüber dem Messer entspricht, so dass jede Lage die volle Maserung des Kegelmantels mehrmals regelmässig im Kreise herum angeordnet aufweist. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zur Her stellung eines gewölbten Furnierbandea ein Hesser mit geschweifter Schneide benutzt wird. . Method according to patent claim I, characterized in that the knife is so inclined to the axis of rotation that each layer of the veneer tape corresponds to a whole number of revolutions of the workpiece relative to the knife, so that each layer has the full grain of the conical shell arranged several times in a regular circle having. 2. The method according to claim I, characterized in that a Hesser with a curved edge is used for the manufacture of a curved veneer bandea. . Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch ?, dadurch gekennzeich net, dass der Vorschub des Messers pa rallel zur Drehachse erfolgt und dass hinter ihm noch mindestens ein wei teres Messer angeordnet ist, welche die Überstärken wegschneidet. damit das Furnierband überall gleich dick ist. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Werk stück vor dem Schälen 'längs der Dreh achse ausgebohrt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Spitze des Werkstückes jeweils während des Schälens abgeschnitten wird. 6. Method according to claim 1 and dependent claim?, Characterized in that the knife is advanced parallel to the axis of rotation and that at least one further knife is arranged behind it, which cuts away the excess thickness. so that the veneer tape is the same thickness everywhere. 4. The method according to claim I, characterized in that the workpiece is drilled out 'along the axis of rotation before peeling. 5. The method according to claim I, characterized in that the tip of the workpiece is cut off during the peeling. 6th Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Werk stück während des Schälens an der Spitze eingeritzt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet. dass das Werk stück geschält wird, das aus mehreren Stäben zusammengeleimt ist. S. Verfahren nach Patentanspruch T_ und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass ein Werkstück beim Schälen um eine Achse parallel zu den Stäben gedreht wird, welches aus Stäben ver schiedener Art 'zusammengeleimt ist. 9. Method according to claim I, characterized in that the workpiece is scored at the tip during peeling. 7. The method according to claim I, characterized by. that the workpiece is peeled, which is glued together from several rods. S. The method according to claim T and dependent claim 7, characterized in that a workpiece is rotated during peeling about an axis parallel to the rods, which is glued together from rods of different types. 9. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass das @Verk- stüclr geschält wird, das aus einem ein seitig gewachsenen Raumstamm zuge richtet ist und beim Schälen so einge stellt ist, da.ss der Kern neben der Dreh achse liegt, so dass die Umrandung des F urnierbandes und ein Teil der Ma serung ausgebuchtet ist. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss ein Werk stück geschält tvird, welches durch Auf wickeln und Verleimen von Furnieren hergestellt ist. The method according to claim I. characterized in that the @ Verk- stüclr is peeled, which is directed from a one-sided grown trunk and is set during peeling so that the core lies next to the axis of rotation, so that the Edge of the veneer tape and part of the measurement is bulged. Method according to patent claim 1, characterized in that a workpiece is peeled which is produced by winding and gluing veneers. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Werk stück geschält wird, welches so aus einem Raumstamm herausgeschnitten ist, dass es den Kern nicht mehr ent hält. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet. dass das Furnier band mit einem Messer mit geschv#eif- ter Schneide gewölbt geschnitten Lind nachher eben gepresst wird. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schäl fläche in einem Trichter geführt ist. Method according to patent claim I, characterized in that a workpiece is peeled which is cut out of a trunk in such a way that it no longer contains the core. Method according to claim I, characterized by. that the veneer band is arched cut with a knife with a bevelled edge and then pressed flat. Device according to patent claim 1I, characterized in that the peeling surface is guided in a funnel. Einrichtung nach Patentanspruch IL dadurch gekennzeichnet, dass die Schäl fläche in Ringen geführt ist, welche je einen Spalt für den Austritt d("z Furnierbandes haben. Einrichtung nach Patentansprii;_#h Il<B>,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Se 11 fläche an Leisten geführt ist. 16. Einrichtung nach Patentanspruch Ih dadurch gekennzeichnet, dass die Schäl fläche auf Rollen geführt ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch Il. dadurch gekennzeichnet, dass das Werk stück bei der Annäherung an das Mes ser durch sein eigenes Gewicht abwärts bewegt wird. Device according to patent claim IL, characterized in that the peeling surface is guided in rings which each have a gap for the exit d ("z veneer strip. Device according to patent claim; _ # h II <B>, </B> characterized in that the surface is guided on ledges 16. Device according to claim 1, characterized in that the peeling surface is guided on rollers 7. Device according to claim 11, characterized in that the workpiece is through when it approaches the knife own weight is moved downwards. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass eine dreh bare Platte das Furnierband aufnimmt. 19. Furnier nach Patentanspruch III, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass es eine Lage des Furnierbandes darstellt, de ren Enden in einer radialen Stossfuge aneinander passen, so dass es auf ebener Fläche dieselbe Maserung in mehrfa.- eher, regelmässiger Wiederholung fu genlos aneinander gereiht zeigt. Device according to Patent Claim 1I, characterized in that a rotatable plate receives the veneer strip. 19. Veneer according to claim III, made by the method according to claim I and dependent claim 1, characterized in that it represents a layer of the veneer tape, de Ren ends fit together in a radial butt joint, so that there is the same grain in multiple on a flat surface .- shows more, regular repetition without joints. D). Furnier nach Patentanspruch 1I1, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unteransprücheli 1 und :.', dadurch gekennzeichnet, dass es eine Lage des Fuiliierbandes dar stellt, deren Enden in einer ra.dialeil Stossfuge aneinander passen und es auf gewölbter Fläche dieselbe Maserung in mehrfacher, regelmässiger \Viederho- liillg fugenlos radial aneinander gereiht zeigt. @' 1. D). Veneer according to claim 1I1, produced by the method according to claim 1 and dependent claims 1 and:. ', Characterized in that it represents a layer of the filler tape, the ends of which fit together in a radial butt joint and the same grain on a curved surface shows in multiple, regular \ Viederholg seamlessly radially strung together. @' 1. Furnier nach Patentanspruch 11I, her nach Verfahren gemäss Patent- ajisl)rucli I und Unteransprüchen 7 und dadurch gekennzeichnet, dass es intarsienartige Einlagen aufweist. -'?. Furnier nach Patentanspruch III, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I und Uliteransprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, da,ss es am Rande und in den Pandmaserun- gen gleichmässig wiederkehrende Aus buchtungen hat. Veneer according to patent claim 11I, according to the method according to patent ajisl) rucli I and subclaims 7 and characterized in that it has inlay-like inlays. - '?. Veneer according to claim III, produced according to the method according to claim I and claims 1 and 9, characterized in that it has regularly recurring bulges on the edge and in the pand grains. 2':;. Furnier nach Patentanspruch I11, her < -estellt nach dein Verfahren hemäss Pa- tc#i@taneprueh I und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet. dass es Kreis form besitzt, dass mehrere Lehnfugen ringförmig oder spiralartig um die Kreismitte laufen und dass die Stoss fuge in einer Zickzacklinie von innen nach aussen geht. 2 ':;. Veneer according to patent claim 11, produced according to the process according to patent claim I and dependent claim 10, characterized. that it has a circular shape, that several back-to-back joints run in a ring or spiral around the center of the circle and that the butt joint goes in a zigzag line from the inside to the outside. ?4.' Furnier nach Patentanspruch III, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Maserungen kreisausschnittweise parallel zur Symmetrielinie des Kreis ausschnittes laufen. 2ä. Furnier nach Patentanspruch 11I, da durch gekennzeichnet, dass es mit einem Messer mit geschweifter Schneide ge schnitten und nachher eben gepresst worden ist. ? 4. ' Veneer according to patent claim III, produced according to the method according to patent claim I and subclaims 1 and 11, characterized in that the grains run parallel to the symmetry line of the circular cutout. 2ä. Veneer according to patent claim 11I, characterized in that it was cut with a knife with a curved edge and then pressed flat. 26. Furnier nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass es aus Kreisausschnitten eines nach dem Ver fahren gemäss dem Patentanspruch I hergestellten Furnierbandes zu einem bandförmigen Furnier derart zusam- niengeset:zt worden ist, dass die Mitten der Kreisausschnitte abwechselnd auf beiden Seiten des bandförmigen Yur- nieres liegen, und dass die Fugen im wesentlichen mit den Masern laufen. 26. Veneer according to patent claim III, characterized in that it has been put together from circular sections of a veneer strip produced according to the method according to patent claim I into a strip-shaped veneer in such a way that the centers of the circular sections alternate on both sides of the strip-shaped Yurnieres, and that the joints essentially run with the measles.
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