CH144403A - Magnetzündlichtmaschine. - Google Patents

Magnetzündlichtmaschine.

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CH144403A
CH144403A CH144403DA CH144403A CH 144403 A CH144403 A CH 144403A CH 144403D A CH144403D A CH 144403DA CH 144403 A CH144403 A CH 144403A
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CH
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alternator
housing
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generator
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Unterberg Gustav
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Unterberg Gustav
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Description


      i1Ta        ;netzündlichtmascldne.       Die Erfindung bezieht sich auf     Magnet-          ::iiiidliehtmasohinen,    und zwar beispielsweise       a.uf        Maschinen    mit gedrängter Bauart, bei       denn        die        Lichtmaschine        tief        in        den     der     Zündmaschine    eingreifend ausge  bildet ist.  



  Zweck der Erfindung ist es, die Magnet  zündlichtma.schine ohne Schwierigkeiten aus  cinandernehmen und     wieder    zusammenfügen       ni    können.  



       Gemäss    der Erfindung     wird    dies erreicht,  indem die Gehäuseteile der Lichtmaschine       =iur    auf der den Antrieb enthaltenden Seite  offengehalten sind und dass sich ein Flansch  satz des die Getriebeteile enthaltenden Ge  häuseteils abdichtend auf die     Hochkantfläche     des     IIufeisenmagneten    des Zündstromerzeu  gers auflegt.  



       Hierdurch    wird es nicht nur möglich. die       Hagnetzündlichtmaschine    mit kleinsten Ab  messungen auszubilden, sondern das     Ausein-          andernehmen    zur Reinigung und Ausbesse  rung der Maschine ist wesentlich erleichtert.

           Dabei    ist es vorteilhaft, die     Übersetzungs-          getriebeteile    für den Antrieb der Lichtma  schine an ihrem freien Ende mit einer Ein  steck- oder Aufsteckkupplung für die Licht  maschinenwelle zu versehen, so dass     beim     Aas- und Einbau der Lichtmaschine alle  Teile des     Übersetzungsgetriebes    in     dein    zu  gehörigen Gehäuseteil verbleiben können.  



  Vorteilhaft ist es ferner, die Bürsten  brücken für die     Stromabnahme    am Dynamo  lager der Lichtmaschine mit Steckkontakt  vorrichtungen zu versehen, um eine strom  leitende, aber doch lösbare Verbindung mit  den Polfeldern zu schaffen.  



  Wenn die     Auseinandernehmbarkeit    der  Maschinenteile auf der einen Seite vorteilhaft  ist, so ist auf der andern Seite doch zu ver  hüten, dass die gegenseitige Befestigung der  Teile durch die dauernden     Erschütterun-          .gen    des Gehäuses leidet.

   Zur Vermeidung von  Verschraubungen kann (las Polgehäuse für  die Lichtmaschine in das Gestell der     Zünd-          maschine    mittelst     Spritzguss    eingegossen     sein.         Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel, und zwar zeigt:

         Fig.    1 einen Längsschnitt durch die     Mag-          netzündlichtmaschine,    und       Fig.    2; einen Querschnitt einer     Ausfüh-          rung,    bei der das Polgehäuse für die Licht  maschine in das Gestell der     Zündmaschine     mittelst     Spritzguss    eingegossen ist.  



  In den Darstellungen ist mit 1 der beiden  Maschinen gemeinsame Gehäuseteil bezeich  net. Die Welle 18 der     Zündmaschine    ist nach  aussen geführt und vermittelt den gemein  samen Antrieb. 2 ist das den Antrieb     d-r          Zündstrommaschine    1     naeh    oben ableitende  Zahnrad.

   Dieses überträgt den Antrieb über       Getriebe@wischenräder,    deren Wellen auf  Kugellager laufen, auf die Welle 19 der       Lichtstrommaschine.    Um die sämtlichen     Zwi-          schengetrieberäder        ortfest    in dem Gehäuseteil  3 der Maschine lagern zu können, ist der An  ker der     Lichtstrommaschine    mit einer Ein  steckkupplung 4     versahen,    so dass die Licht  strommaschine aus     d-m    Zwischengetriebe  leicht entfernt und eingesetzt werden kann.

    7 ist der permanente Magnet des     Zündstrom-          erzeugers.    Derselbe ist durch die Schrauben  20 ortsfest mit dem gemeinsamen Gehäuseteil  1 der beiden     Maschinen    verbunden. Gegen die  freie     Hochkantfläche    des     Magaetes    7 legt  sich ab     ;lichtend    der     Flanschansatz    8 des lös  baren     Gahäuseteils    23 der     Lichtstromma-          schine.     



  5 sind     d*,e    vier Pole der Feldmagnete der       Lichtmaschine,    unter welchen der Anker 13  rotiert. 15 ist das hintere     Ga.ger    der Lichtma  schine, das den Kollektor und die Bürsten  brücken abstützt. Da bei     derartigen    Stromer  zeugern der Verschleiss an Bürsten verhältnis  mässig gross ist, so ist     (liejenige    Bürsten  brücke, die mit dem     Lagerschild    15 verbun  den ist und die     Feldwicklungen    des     Stators     12 speist, über     Steckkontaktverrichtungen    16.  17 lösbar gemacht.

   Zum Auswechseln der  Bürsten ist infolgedessen     led*,glich    das Her  ausnehmen des     Lagers-;hildos    15 erforderlich,  ohne dass auf irgendwelche Lötstellen Rück  sicht zu nehmen wäre. wobei die einzelnen    Teile leicht zugänglich und übersichtlich       freiliegen.     



  In     Fig.    2 ist 10 ein     Fortsatz    des     Zünd-          lichtmaschinengehäuses    1, um das der     Mag-          itetbÜgel    7 herumgreift. 9 ist das     Polgehäuse     für die Lichtmaschine, das zur Vermeidung  von Schrauben in das Gestenteil 10 der     Zünd-          maschine    mittelst     Spritzguss    eingegossen ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Magnetzündlichtmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gehäuseteile der Licht maschine nur auf der den Antrieb enthalten den Seite offen gehalten sind, und dass sich ein Flanschansatz des die Getriebeteile enthalten den Gehäuseteils abdichtend auf die Hoch kantfläche des Hufeisenmagnetes des Zünd- stromerzeugers auflegt.
    UNTERANSPRtrCHE 1. Magnetzündlichtmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übersetzungsgetriebeteile für den Antrieb der Lichtmaschine an ihrem freien Ende mit einer Einsteck- oder Aufsteckkupp lung für die Lichtmaschinenwelle ver sehen sind, so dass beim Aus- und Einbau der Lichtmaschine alle Teile des Über setzungsgetriebes in dem zugehörigen Ge häuseteil verbleiben können.
    ?. Magnetzündlichtmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenbrücke an der Kollektorseite der Lichtmaschine, die die Polfelder des Sta- tors speist, mit Steckkontaktvorrichtungen versehen ist, zum Zwecke, zum Auswech seln der Bürste lediglich das hintere Lager schild bewegen zu müssen. 3. Magnetzündlichtmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Polgehäuse für die Lichtmaschine in einem Gestellteil des Zündmaschinengehäufies mittelst Spritzguss eingegossen ist.
CH144403D 1928-12-05 1929-11-13 Magnetzündlichtmaschine. CH144403A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH119422D DE580864C (de) 1928-12-05 1928-12-05 Haengeisolator mit einem als Druckuebertragungskoerper dienenden, mit Metall vergossenen Federring
DE120829X 1929-08-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH144403A true CH144403A (de) 1930-12-31

Family

ID=25750777

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CH144403D CH144403A (de) 1928-12-05 1929-11-13 Magnetzündlichtmaschine.
CH147563D CH147563A (de) 1928-12-05 1929-12-04 Hängeisolator.

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CH147563D CH147563A (de) 1928-12-05 1929-12-04 Hängeisolator.

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CH (2) CH144403A (de)

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Publication number Publication date
AT128712B (de) 1932-06-10
CH147563A (de) 1931-06-15

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