CH147563A - Hängeisolator. - Google Patents

Hängeisolator.

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CH147563A
CH147563A CH147563DA CH147563A CH 147563 A CH147563 A CH 147563A CH 147563D A CH147563D A CH 147563DA CH 147563 A CH147563 A CH 147563A
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ring
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Hermsdorf-Schomburg-Isolator H
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Hermsdorf Schomburg Isolatoren
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Description


  Hängeisolator.    Es sind in vielfachen     Ausführungen    elek  trische Hängeisolatoren     bekannt,    bei denen  zwischen den verdickten Kopf des Klöppels  und die     untere        ZVand    des im     Grunde    erwei  terten     Klöpp.elloches,    der     Klöppelkammer,     Zwischenstücke eingeschoben sind.

   Mit Hilfe  dieser durch einen     Metallausguss    festgelegten  Zwischenstücke ist der     Klöppelkopf    am     Iso-          latorkörper        abgestützt,    so dass die auf den  Klöppel wirkenden Zugkräfte als Druck  kräfte auf den     Isolatorkörper    übertragen wer  den. Als derartige Zwischenstücke sind     nun     auch Ringe verwendet worden, die aus  schraubenlinienförmig gewickeltem Draht be  stehen und als "Federringe" bezeichnet wer  den, und auf Isolatoren dieser Art, mit Feder  r?ngen als Zwischenstücke, bezieht sich die  Erfindung.  



  Bei derartigen Isolatoren erfolgt die       Druckübertragung    auf den     Isolatorkörper    nur  mit demjenigen Teil des     Projektion    der wag  rechten     Mittelebene    des Ringes, der den ring-         förmigen    Zwischenraum zwischen Klöppel  schaft und     Klöppellochwandung    überragt.  Denn nur hier ist am     Isolatorkörper    eine  Fläche vorhanden, die die Druckkräfte auf  nehmen kann und die als     Druckübertragungs-          fläche    bezeichnet werden mag.

   Bei den  üblichen Ausführungsformen ist die Breite  dieser ringförmigen     Druckübertragungsfläche     an dem untern Absatz der sogenannten       Klöppelkammer    ungefähr nur halb so gross  wie der Wicklungsdurchmesser des     Feder-          Tinges,    denn der     Klöppelkopf    muss durch den  Hals des     Klöppelloches    in die     Klöpp(,l-          kammer    eingeschoben werden können, sein  Durchmesser muss also etwas kleiner sein als  derjenige des Halses,

   und der Federring wird  durch den Zwischenraum zwischen dem       Klöppelschaft    und dem     Klöppellochhals    in  die Kammer eingeführt, so dass sein Wick  lungsdurchmesser nicht grösser sein darf als  die Breite des Zwischenraumes. Die Druck  übertragungsfläche ist daher vergleichsweise      klein und der Flächendruck gross, so dass  die zu erreichende Festigkeit begrenzt ist.  



  Zweck der Erfindung ist es, die bei der  artigen Isolatoren zu erreichende Zugfestig  keit zu vergrössern, und das geschieht da  durch,     da,ss    die senkrecht zur Längsachse ge  messene Breite der     ringförmigen        Drucküber-          tragungsfläche    am     Isolatorkörper,    auf die der  Federring unter Vermittlung des Metallaus  gusses den Druck überträgt, grösser gemacht  wird .als der     Abstand    des     Klöppelschaftes    von  der Wandung des     Klöppellochhalses.    Das lässt  sich auf verschiedene Art erreichen, beispiels  weise dadurch,

   dass der Federring nach dem  Einschieben in die     Klöppelkammer    auf einen  grösseren Durchmesser gebracht wird, so dass  er den Absatz, wo die Verbreiterung der       Klöppelkammer    gegenüber dem     Klöppelloch-          hals    beginnt, mit erheblich mehr als der  Hälfte des Wicklungsdurchmessers überragt,  oder dadurch, dass der Wicklungsdurchmesser  des Ringes selbst gegenüber den bisherigen       Ausführungsformen    wesentlich vergrössert  wird, oder dadurch, dass beide Massnahmen  miteinander kombiniert werden.

   Hieraus er  gibt sich ebne wesentliche Vergrösserung der       Druckübertragungsfläche    und damit eine  Verminderung des Flächendruckes, so dass  weit grössere     Zugfestigkeiten    erreicht werden  können als bisher.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist die  Erfindung an verschiedenen Ausführungs  beispielen erläutert.     Fig.    1 und 2 zeigen im  Längsschnitt und in Einzelansicht von oben  eine Ausführungsform, bei der die Verbrei  terung der ringförmigen     Druekübertragungs-          fläche    dadurch erreicht ist.

   dass der Durch  messer des Federringes nach dem Einführen  in die     Klöppelkammer    durch von unten ein  geschobene     segmentartige        Zwischenkörper     vergrössert ist, die gleichsam den Durchmes  ser des     Klöppelkopfes    vergrössern und den  Federring dadurch     weiter    seitlich in die     Klöp-          pelkammer    hinein drängen, so dass er einen  grösseren Teil der     Druckaufnahmefläche    des       Isolatorkörpers    überdeckt.

           Fig.    3 zeigt einen ähnlichen Isolator mit  abgeänderter Ausführungsform des den     Iso-          latorkopf    vergrössernden Zwischenkörpers;       Fig.    4 und 5 geben wieder im Längs  schnitt und in Einzeldarstellung von oben  eine Ausführungsform des Isolators, bei der  der Wicklungsdurchmesser des Federringes  erheblich grösser ist als der Zwischenraum  zwischen dem     Klöppelschaft    und der Klöppel  lochwandung, und der Federring aus meh  reren     aneinandergesetzten    Teilen besteht;

         Fig.    6 und 7 zeigen schematisch, wie  der Federring durch eine Innenspirale abge  stützt oder versteift werden kann, und       Fig.    8 zeigt eine Ausführungsform, bei  der unter Verwendung von Zwischenkörpern,  die den Federring nach aussen drängen, an  statt<I>eines</I> Federringes, deren     zweä    schräg  untereinander als     Druckübertragungskörper     dienen.  



  Zu bemerken ist, dass in den     Fig.    1, 3  und 4 die Hängekappe, die den Kopf des       Isolatorkörpers    von aussen umfasst, nicht mit  gezeichnet ist.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    1 be  findet sich in dem zu einer Kammer 15 er  weiterten     Klöppelloch    des Isolators J der  Klöppel K, der, wie üblich; aus dem Klöppel  schaft 16 und dem     Klöppelkopf        16a    besteht.  Als     Drucküb.ertragungskörper    dient der Fe  derring 12, der in an sich bekannter Weise  aus einem schraubenlinienförmig     aufgewik-          kelten    Draht besteht.

   Der Wicklungsdurch  messer des     Federringes    ist grösser als der Ab  stand zwischen dem     Klöppelschaft    und der  Wandung des     Islöppelloehhalses.    Demgemäss  muss der Ring in die     Klöppelkammer    ein  gelegt werden. bevor der     Klöppelschaft    ein  geführt wird.

   Ist das geschehen, so werden       segmentartige    Zwischenkörper 14 am     Klöp-          pelschaft    entlang in die Kammer hinein  geschoben, die sich zwischen     Klöppelschaft     und     Klöppelkopf    einerseits und Federring  anderseits     e#'nlegen    und den Federring unter  Vergrösserung seines Durchmessers nach  aussen drängen, so     dass    die Breite a der ring  förmigen     Druckübertragungsfläche    am Ab-      ratz des     Klöppellochhalses    grösser (mehr als  doppelt so gross)

   wird wie der Abstand b des       Klöppelschaftes    K von der Wandung des       Klöppellochhalses,        -was    eine entsprechende  Verringerung des     Flächendruckes    zur Folge  hat. Um den richtigen Sitz der     segment-          förmigen    Zwischenkörper 14 am Klöppel  schaft zu gewährleisten, ist dieser da, wo der       Klöppelkopf    ansetzt, mit einem Bund 16b  versehen, gegen den sich die Zwischenkörper  14 mit entsprechenden Aussparungen 14b  legen.

   Die     Zwischenkörper    werden dann um  den     Klöppelschaft    16 herum dadurch fest  gehalten, dass ein weiterer     Spiralring    17  übergeschoben wird. Schliesslich ist die Ar  matur durch einen     Metallverguss    18 in übli  cher Weise festgelegt.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel sind, wie ersichtlich, die beiden ein  gangs angegebenen Mittel zur Erreichung  des angestrebten Zweckes -     Verbreiterung-          der    ringförmigen     Druckübertragungsfläche-          miteinander    kombiniert.

   Einmal ist der  Wicklungsdurchmesser des Federringes grö  sser gemacht als der Abstand zwischen     Klöp-          pelschaft    und     Klöppellochhals,    und ferner ist  der Durchmesser des     Klöppelkopfes    durch  die Zwischenkörper 14, die nach Einbringung  gleichsam Teile des     Klöppelkopfes    bilden,  vergrössert, und demnach auch der Durch  messer des Federringes.

   Selbstverständlich  lässt sich die Erfindung auch so ausführen,  dass der Wicklungsdurchmesser des Feder  ringes<I>nicht</I> grösser ist als der Abstand zwi  schen dem     Klöppelschaft    und der Wandung  des     Klöppellochhalses.    Man kann dann den  Federring einführen, nachdem der Klöppel  schon in das     Klöppelloch    eingesetzt ist.

   Die  angestrebte Wirkung lässt sich dann aber,  wenn auch nicht in demselben Masse, auch  immer noch dadurch erreichen, dass durch  die eingeschobenen     Zwischenkörper    14 der  Durchmesser des     Klöppelkopfes        bezw.    der  Durchmesser des Federringes vergrössert und  dieser seitlich in die     Klöppelkammer    hinein  gedrückt wird.  



  Der Zwischenkörper zwischen Klöppel    und Federring, der bei der vorstehend be  schriebenen Ausführungsform aus den einzel  nen Segmenten zusammengesetzt ist, lässt sich  auch einteilig ausführen. Eine solche Aus  führungsform ist in     Fig.    3 dargestellt, bei  der der Zwischenkörper als eine einteilige,  geschlitzte und urgeschlitzte Hülse 24 aus  gebildet ist.

   Diese wird nach Einführung des  Klöppels und des Federringes von unten her  in die     Klöppelkammer    eingeschoben und  mittelst eines besonderen Werkzeuges auf  den     Klöppelkopf    aufgeschoben, so dass ihr  oberes Ende an der     kegeligen    Fläche des       Klöppelkopfes    entlang sich     aufweitet    und  so aus der in der     Fig.    3 rechts gezeichneten  Lage in die links gezeichnete Lage kommt.  Wenn die Hülse in ihre in der Figur links  gezeichnete Lage gebracht ist, wird über den       Klöppelschaft    ein     Stecksplint    2 7 geschoben.

    der den     Zwischenkörper    in     seiner    Lage fest  hält, und schliesslich wird der     Metallausguss     18 eingebracht.  



  Die     Fig.    4 zeigt eine Ausführungsform,  bei der die angestrebte Wirkung ohne     Z@vi-          schenkörper    zwischen     Klöppelschaft    und  Federring erreicht ist, nur dadurch, dass der  Federring mit einem erheblich grösseren  Wicklungsdurchmesser ausgeführt ist, als der  Abstand zwischen     Klöppelschaft    und Wan  dung des     Klöppellochhalses    beträgt. Bei der  dargestellten Form des     Klöppelkopfes    lässt  sich ein solcher Ring nicht. gut in die     Klöp-          pelkammer    einbringen, wenn er einteilig aus  geführt ist.

   Der     Federing    32 besteht daher  aus Teilstücken 32a, 32b,     32c    usw., die nach  Einführung des Klöppels 16 in die     Klöppel-          kamm'er    in diese letztere     einzeln    eingelegt  und zum Ring     aneinandergereiht    sind.  



  In     Fig.    4 ist eine besonders zweckmässige  Massnahme gezeigt, durch die der aus Ein  zelstücken zusammengesetzte Federring 32  nach der Einbringung in der richtigen Lage  festgehalten werden kann, in der er später  durch Einbringung des Metallausgusses fest  gelegt     werden    soll. Dieses Mittel besteht in  dem Aufschieben eines     Spiralringes    33 auf  den     Klöppelschaft,    der den Federring 32 von      unten her gegen den     Klöppelkopf    drückt und  mit eingegossen wird.  



  Ein Federring von dem gemäss Vorste  hendem     verwendeten    grösseren Wicklungs  durchmesser bedarf noch mehr als bei den  bekannten     Ausführnugsformen    der innern Ab  stützung, damit er den auf ihn zur Wirkung  gelangenden Druckkräften mit Sicherheit  standzuhalten     vermag.    Eine solche Abstüt  zung wird gemäss den     Fig.    6 und 7 dadurch  erreicht, dass in den Innenraum des Feder  ringes 1 ein zweiter Federring 2 von ent  sprechend kleinerem Wicklungsdurchmesser  eingeschoben     -wird.    Diese Stützspirale     1ist     in entgegengesetztem Sinne gewickelt wie der  Federring 1, so dass nach dem Einschieben  die Windungen einander kreuzen und sich  gegenseitig abstützen.  



  Die Herstellung des     Federringes    geschieht  in bekannter Weise so, dass ein Draht     sehrau-          beiilinienförmig    um einen Stab gewickelt und  nach Abziehen vom Stab in Ringform ge  bogen wird, worauf man die aneinander  stossenden Enden miteinander verlötet. Hier  bei hält man zunächst die einander zugewen  deten Enden der Spirale durch einen ein  geschobenen Dorn in ihrer gegenseitigen Lage  fest, der aus einigen Drahtwindungen besteht.  Als ein solcher Dorn nun, mit dem die En  den 5 des Federringes verlötet werden, kann  der Stützring 2 nach     Fig.    6 ohne weiteres       Verwendung    finden, wie     Fig.    7 erläutert,  so dass sich ein besonderer Dorn erübrigt.  



  In den v     orbeschriebenen    Ausführungs  formen der Erfindung ist angenommen, dass  der Wicklungsdurchmesser des Federringes  grösser ist als der Abstand zwischen Klöppel  schaft und Wandung des     Klöppellochhalses.     Die Erfindung lässt sich aber auch aus  führen mit Federringen, die einen erheblich  kleineren Durchmesser haben, als dieser Ab  stand beträgt. Es werden dann nämlich  schräg untereinander zwei Federringe ver  wendet, die zusammen die erwünschte Vera       grösserung    der     Druckübertragungsfläche    er  geben. Eine     derartige    Ausführungsform zeigt  die     Fig.    B.

   Hier sind in der erwähnten Weise    schräg übereinander zwei Federringe 34 und  35 von vergleichsweise kleinem Wicklungs  durchmesser gelagert, die unter Zwischen  fügung von     kranzartig    den     Klöppelschaft     umgebenden,     segmentartigen    Körpern     1.1     n     'h    aussen     tredränut    werden.  



       ac        zz    e

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Hängeisolator, bei dem als Druckübertragungskörper zwischen Klöppel kopf und Isolatorkörper ein aus einem schraubenlinienförmig gewickelten Draht ge bildeter Ring d=ent, der im Klöppelloch mit einem die Hohlräume erfüllenden Metallaus guss festgelegt ist (Federringisolator), da durch gekennzeichnet, dass die senkrecht zur Längsachse gemessene Breite (a) der ring förm;
    gen Druckübertragungsfläche am Iso- latorkörper, auf die der Federring durch Ver mittlung des Metallausgusses den Druck überträgt, grösser ist als der Abstand (b) des Klöppelschaftes von der Wandung des Klöp- pellochhalses. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Hängeisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Windungs- durchmesser des Federringes grösser ist als die Breite des Spaltes zwischen dem Klöppelschaft und der Wandung des eingeschnürten Halses der Klöppelkam- mer. ?. Hängeisolator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Feder ring aus einzelnen Abschnitten besteht, die derart klein bemessen sind, dass sie sich einzeln durch den Spalt zwischen Klöppelschaft und Wandung des Klöp- pelkammerhalses einführen lassen. 3.
    Hängeisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem Federring und der ihm zugewende ten Unterseite des Klöppelkopfes ein Zwischenkörper befindet, dessen Aussen durchmesser grösser ist als die lichte Weite des Klöppelkammerhalses. 4. Hängeisolator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwi schenkörper in im Querschnitt segment- förmige Stücke unterteilt ist, die derart bemessen sind, dass sie einzeln durch den Spalt zwischen Klöppelschaft und der Wandung des Klöppelkammerhalses ein geführt werden können. 5.
    Hängeisolator nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die im Quer schnitt segmentförmigen Stücke durch einen Ring zusammengehalten werden. 6. Hängeisolator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwi schenkörper aus einem Stück besteht und aus einer ursprünglich zylindrischen Hülse entstanden ist, die gewaltsam von unten her auf den nach unten kegel förmig verjüngten Klöppelkopf auf geschoben und dadurch kegelförmig auf geweitet ist. 7. Hängeisolator nach Patentanspruch, da - durch gekennzeichnet, dass der Federring sich in Berührung mit einem zweiten Fe- derring befindet, der fest auf dem Klöp- pelschaft sitzt. B.
    Hängeisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich innerhalb der Windungen des Federringes ein schraubenlinienförmig gewundener Draht von entgegengesetzter Schraubensteigunb befindet. 9. Hängeisolator nach Unteranspruch 8, dadurch. gekennzeichnet, dass die Enden des den Federring bildenden Drahtes mit dem innerhalb der Windungen des Feder ringes liegenden Draht verlötet sind. 10.
    Hängeisolator nach Unteranspruch gekennzeichnet durch mehrere druck übertragende Federringe zwischen der - untern äussern Druckübertragungsfläche des Zwischenstückes und der Drucküber- tragungsfläche der Klöppelkammer.
CH147563D 1928-12-05 1929-12-04 Hängeisolator. CH147563A (de)

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DE120829X 1929-08-12

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CH144403D CH144403A (de) 1928-12-05 1929-11-13 Magnetzündlichtmaschine.
CH147563D CH147563A (de) 1928-12-05 1929-12-04 Hängeisolator.

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