CH144465A - Elektrisches Triebfahrzeug mit von der Fahrleitungsspannung abhängiger elektrischer Widerstandsbremsung. - Google Patents

Elektrisches Triebfahrzeug mit von der Fahrleitungsspannung abhängiger elektrischer Widerstandsbremsung.

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CH144465A
CH144465A CH144465DA CH144465A CH 144465 A CH144465 A CH 144465A CH 144465D A CH144465D A CH 144465DA CH 144465 A CH144465 A CH 144465A
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CH
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electrical resistance
line voltage
electric traction
traction vehicle
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Oerlikon Maschinenfabrik
Laternser Albin
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Oerlikon Maschf
Laternser Albin
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    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
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    • B60L2200/00Type of vehicles
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  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description


  Elektrisches Triebfahrzeug mit von der Fahrleitungsspannung abhängiger  elektrischer Widerstandsbremsung.    Elektrische Triebfahrzeuge für     Gleich-          oder    Wechselstrombetrieb, die mit elektrischer  Widerstandsbremsung ausgerüstet sind, der  art,     dass    die Energielieferung zur Erregung  der Triebmotoren beim elektrischen Bremsen  vom Fahrleitungsnetz aus erfolgt, haben den  Nachteil, dass bei aussetzender     Fahrdralit-          spannung    auch die Erregung der Trieb  motoren aussetzt, die elektrische Bremsung  also versagt. Tritt diese Erscheinung auf.

    wenn das Triebfahrzeug, mit einem urossen  2n in  Anhängegewicht belastet, eine steile Rampe  herunterfährt und das ganze Zugsgewieht  elektrisch abgebremst wird, so     muss    sofort  die mechanische Bremsung (Druckluft-,  Vakuum- oder Handbremsung) in Tätigkeit  ue setzt werden, um den Zug im Gleich  gewicht halten oder dessen Geschwindigkeit  vermindern zu können. Da in der Zeit, die       verstreiaht    bis zur Entwicklung der voller,  mechanischen Bremskraft, der Zug eine un  zulässig hohe Geschwindigkeit erreichen    kann, so ist es angebracht, Mittel zu suchen,  die ein Aussetzen der elektrischen Bremsung  nicht oder nur kurzzeitig (Zeit für Schalt  vorgang: Ausschalten von Linienhüpferin  und Einschalten von     Bremsliüpfern)    ge  stattet.  



  Eine Einrichtung im ersten Sinne (ohne  Aussetzen der elektrischen Bremskraft) ist  beispielsweise vorhanden, wenn die     Trieb-          motorfelder    von einer Erregermaschine ge  speist werden, die von einem an das Fahr  leitungsnetz     angeseIllossenen.    (sei es direkt  wie bei Gleichstrom- oder indirekt wie bei       Weahselstrombetrieb)    Motor angetrieben  wird, der zugleich noch einen die     Akkumula-          torenbatterie    ladenden     Nebenschlussgenerator     antreibt. Bei der normalen Bremsung treibt  der Antriebsmotor die ganze Gruppe.

   Wird  aus irgend einem Grunde (Abschalten des  Hauptschalters infolge Aussetzen der     Fahr-          leitungsspannung,    infolge Überstrom oder  Durchbrennen der     Motorsicherung)    der Mo-      torstrom unterbrochen, so steht die     Umfor-          mergruppe    nicht etwa still, da, der Generator,  von der Batterie aus gespeist, nun als Neben  schlussmotor die Gruppe weiter treibt. Zweck  mässigerweise wird man das Feld des als     Mo.-          tor    wirkenden Generators etwas schwächeii,  um keinen Drehzahlverlust zu haben.  



  Eine Einrichtung für Triebfahrzeuge, die  ohne Umforinergruppe eine     Widerstands-          bremsunr    auch bei aussetzender Fahrspan  nung ermöglicht, ist Gegenstand vorliegen  der Erfindung,von der die beiliegende     Zeiel)-          nung    ein Ausführungsbeispiel schematisch  zeigt.  



  Für die normale elektrische Bremsung  (Fig. 1) werden die Triebmotorfelder 5' und  5" von der Fahrleitung her über den     Stron!-          abnehmer    1, den Hauptschalter 2, den Stu  fentransformator 3, die Stufenhüpfer 4 und  die Überschaltdrosselspule 6 gespeist. Die  Klemmen der Triebmotorenanker M' und M"  sind dauernd an den Bremswiderstand 7 an  gleschlossen.

   Die Regulierung der Bremskraft  geschieht in diesem Falle durch Regulierung  des Erregerstromes mittelst der     Spannunes-          stufe    des Transformators 3; sie kann aber  auch, statt     dass    man den Erregerstrom  steuert, durch Veränderung des Bremswider  standes 7 oder beider Grössen zugleich     ge-          schelien.    Schaltet aus irgend einem der be  reits erwähnten Gründe der Hauptschalter 2.

    aus, so werden beispielsweise durch     Hilf.-          relais    oder Steuerkontakte der Hüpfer 4 nach  dem Abschalten der letzteren die Triebmotor  felder 5', 5" selbsttätig über die     Erreger-          hüpfer    8 (Fio. 2) und den Regulierwider  stand 10 an die Klemmen einer     Strom-          speieherbatterie   <B>9</B> gelegt und mit Gleichstrom  weiter gespeist.

   Die elektrische Bremskraft    die sieh nach erfolgter Unischaltung einstel  len soll, kann beliebig gewählt werden, wird  aber     zweckmässigerweise    ungefähr der vor  herigen     angepasst.        Man    wird dabei beachten,       dass    die Zeit, während welcher mit dieser  Schaltung gebremst werden kann, von der  Kapazität der Batterie<B>9</B> abhängig ist, ferner       dass    die     Wendefeldeinstellung    dem Gleich  strombetrieb     angepasst    werden     muss.    Auch  die Hilfsmaschinen, wie Kompressoren und  Ventilatoren müssen allfällig an die Klem  menspannung der Triebmotoren umgelegt  werden.  



  Triebfahrzeuge für Gleichstrombetrieb.  bei denen die     Triebinotorfelder    über einen       Vorschaltwiderstand    oder mittelst einer aus       Antriebmotor    und Erreger bestehenden     Um-          formergruppe    vom Fahrleitungsnetz aus ge  speist werden, weisen den gleichen Nachteil  auf wie die beschriebene Schaltung     naeh          Fig.   <B>1.</B> Man kann aber für diese ohne wei  teres die gleiche Einrichtung nach     Fig.     vorsehen, um ein unerwünschtes Aussetzen  der elektrischen Bremsung zu verhindern.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrisches Triebfahrzeug mit von der Fialirleitungsspannun"> abhängiger elektri scher Widerstandsbremsung, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Stromspeicher- batterie, welche bei Aussetzen der<U>Energie-</U> lieferung zur Erregung der Triebmotoren von der Fahrleitung her die Triebmotoren weiter erregt.
CH144465D 1930-02-15 1930-02-15 Elektrisches Triebfahrzeug mit von der Fahrleitungsspannung abhängiger elektrischer Widerstandsbremsung. CH144465A (de)

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