CH144601A - Schwimmschuh. - Google Patents

Schwimmschuh.

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CH144601A
CH144601A CH144601DA CH144601A CH 144601 A CH144601 A CH 144601A CH 144601D A CH144601D A CH 144601DA CH 144601 A CH144601 A CH 144601A
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CH
Switzerland
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fins
swimming
leg
bearing block
shoe according
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Application number
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English (en)
Inventor
Beckert Hans
Original Assignee
Beckert Hans
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Application filed by Beckert Hans filed Critical Beckert Hans
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/14Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs with valve-flaps

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schwimmschuh,       Den Gegenstand der     Erfindung    bildet ein  Schwimmschuh mit an einem     Beinband    an  gelenkten, löffelförmigen .Schwimmflossen,  die mit der zur Symmetrieebene- des Bein  bandes gleichlaufenden Gelenkachse in einer  schrägen Winkellage derart angeordnet sind,       class    bei am Bein oberhalb des     Fussgelenkes     angebrachtem Schwimmschuh durch die mit  dem Bein ausgeübte     Stossbewegung    der  Schwimmer ausser einem Vorwärtstrieb noch  einen Auftrieb erhält.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht des  Schwimmschuhes nach einer ersten Ausfüh  rungsform;       Fig.    2 ist eine Ansicht von links der     Fig.     1. und       Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    2;       Fig.    4 zeigt eine Vorderansicht     einer     zweiten Ausführungsform des Schwimm  schuhes;

         Fig.    5 ist eine Draufsicht zu     Fig,.    4,         Fig.    6 eine Seitenansicht einer dritten  Ausführungsform, jedoch ohne Schwimm  flossen,       Fig.    7 eine Seitenansicht des geschlosse  nen Beinbandes der dritten Ausführungs  form,       Fig.    8 eine Ansicht des Beinbandes     naeli          Fig.    7 von vorn.  



       Fig.    9 ein Teilschnitt in der Ebene der  Gelenkachse einer Schwimmflosse im grösse  ren Massstab.    Gemäss     Fig.        I.    bis 3, sind zwei aus Lieh'     -          metallblech    gefertigte, zum Beispiel gepresste.  stabile Flossen A, auf beiden Seiten eines  bügelförmigen Vorderteils B eines oberhalb  des Fussgelenkes am Bein zu befestigenden,  zweiteiligen Beinbandes B, C mittelst Armen  D so gelagert, dass sie aus der vertikal nach  unten hängenden Lage nach oben in die in       Fig.    2 dargestellte Stellung und umgekehrt  von dieser nach unten schwingen können.

    Die Gelenkachse R ist zur Symmetrieebene  des Beinbandes gleichlaufend, hat dabei eine  solche Neigung, dass die Flossen zur genann-           ten    Symmetrieebene und somit in der       Schwimmstossrichtung        bezw.    Mittellinie des  Beines in unveränderlicher Winkellage  schräg stehen, wodurch beim     Schwimmstosse     ausser einem Vortrieb eine     Auftriebwir-          kung    erzielt wird.  



  Um die Trieb- und Hubwirkung der  Schwimmflossen noch zu steigern, sind sie in  Löffelform mit verschiedener Randhöhe aus  geführt. Die grössere Randhöhe liegt nach  der     Fersenseite    zu. Hierbei wird der Vorteil  erzielt, dass von dieser löffelförmig gestalte  ten     Flossenseite    eine grössere     Wassermenm,          erfasst    und nach der gerade auslaufenden     ali-          dern        Flossenseite    abströmend, mit leichter       Auftriebwirkung    der Beine ausgestossen  wird.  



  Der hintere Teil des auf der Innenseite  mit Gummischwamm gepolsterten Beinban  des bildet das abnehmbare federnde Schloss  teil C, das durch Anordnung von Einschnapp  federn     E    und am Vorderteil B durch mehrere  Schlitze F die Anwendung des Beinbandes  für verschiedene Beinstärken ermöglicht. Die  Zusammenfügung der vordern Beinband  hälfte mit dem Schloss wird durch, an den  Enden beider Teile angebrachte, einfache       Nutführungen   <I>G, H</I> bewirkt. Nach seitli  chem Abziehen der beiderseitigen Ein  schnappfedern B des Schlosses wird dieses  von der vordern     Beinbandhälfte    abgenommen  und nach Anlegen     bezw.    Abnehmen des  Schwimmschuhes vom Beine wieder geschlos  sen.

   Die Seitenwände des Beinbandes sind       mittelst    Tragstegen J und in ihrer Verlänge  rung mit einem unter die Fusssohle des  Schwimmers fassenden Steigbügel     K    ge  lenkig verbunden.  



  Um beim     Schwimmstosse    den Anschlag des  Kopfes der     Flossenschwinge    D gegen die  Wände des vordern Beinbandes B     zii    dämp  fen, sind an der Schwinge     1)    und am Bein  band elastische Stossdämpfer L angebracht       (Fig.    4, 5).  



  Der beschriebene Schwimmschuh ist so  ausgebildet, dass die Flossen in herabhängen  der Lage mit nur geringem Vorsprung an den  Füssen flach anliegen und dem     Schwimmer       ein bequemes Laufen, sei es auf dem Lande  oder im Wasser ohne nennenswerte Bein  spreizung gestatten. Auch beim Sitzen und  Liegen sind die Flossen nicht hinderlich.  



  Um die Flossen gegen Stossbruch zu  sichern, besonders auch während des Schwim  mens, ist bei der in     Fig.    4 und 5 dargestell  ten Ausführungsform an beide Seitenwände  des Beinbandes als Zwischenelement für die       Flossenschwinge    D je ein Lagerbock     111    auf  einer horizontalen Achse N drehbar angeord  net. Diese Lagerböcke     M    tragen die Flossen  schwingungen mit den Flossen. Zwischen die  Wände des Beinbandes und die     Lagerböche     ist je eine (oder mehrere) Spiralfeder 0 an  geordnet, die dem Lagerbock und der Flosse  eine bestimmte Schräglage geben, indem die  Federn 0 einerseits an der Wand des Bein  bandes, anderseits am Lagerbock an bestimm  ter Stelle angreifen.

   Beim unbeabsichtigten  Anstoss der Flosse von hinten oder von vorn  schwingt diese mit dem Lagerbock aus und  wird darnach durch die     Federn    0 wieder in  die ursprüngliche Lage zurückgeführt. Der  Lagerbock besitzt mehrere Angriffspunkte,       l:öcher    P, für die Spiralfedern 0. Es ist da  her die Möglichkeit gegeben, dass durch ent  sprechendes Vor- oder Rückstellen des     bezw.     der äussern     Spiralfederenden    und die dadurch  bedingte Marke oder     schwache    Schrägstel  lung des Lagerbockes und der Flossen, die  Schwimmschuhe für ungeübte, geübte und  perfekte Schwimmer je nach Fähigkeit und  Wunsch mit starkem oder schwachem Auf-  trieb eingestellt werden können.

   Wenn die       vorbeschriebene    federnde     Stossbruchsicherung     infolge ihrer Elastizität einerseits die zweck  mässige Anwendung einer sehr leichten Bau  art der Schwimmschuhe gestattet, bedingt  sie anderseits zur vollkommen sicheren Inan  spruchnahme für Sportleistungen eine stabile  Lagerung der Flossen.

   Um also bei entspre  chender Leichtigkeit der     Schwimmschube     deren Widerstandsfähigkeit durch Anwen  dung der     vorbesehriebenen    federnden Stoss  bruchsicherung nicht zu gefährden, ist     im     Zusammenhang mit diesen für die Flossen an  deren     Lagerschwenkpunkten    eine äusserst sta-           bile,    breite Doppellagerung nach     Fig.    9     all-          geordnet.    Die     Doppellagerung    der Flossen er  gibt in dieser Ausführung, in welcher der  Lagerbock     ilZ    U-förmig gebogen ist, ,

  je     zwei     in günstigem Abstand sich gegenüberlie  gende, einfache, stabile Zapfenlager     Q,    wel  che die auf- und abwärts schwenkbaren Flos  sen mit dem Lagerbock<B>31</B> verbinden, welcher  an seinem Mittelteil auf einem Zapfen N  drehbar ist. Die Lagerzapfen     R    tragen an  ihren äussern Enden, also im Abstand von  den     Lagerbockschenkeln,    die     Flossenschwin-          gen    D und sind durch je eine Mutter     S    an die  Schenkel des Lagerbockes M verschraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwimmschuh, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Beinband aasgelenkte, löffelför- mige Schwimmflossen mit der zur Symme trieebene des Beinbandes gleichlaufenden Ge lenkachse in einer schrägen Winkellage der art angeordnet sind, dass bei am Bein oberhalb des Fussgelenkes angebrachtem Schwimm schuh durch die mit dem Bein ausgeübte Stossbewegung der Schwim'mer ausser einem Vorwärtstrieb noch einen Auftrieb erhält. UNTERANSPRü CHE 1.
    Schwimmschuh nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwimm flossen eine nach der Fersenseite allmäh lich zunehmende Randhöhe haben, so dass die auf dieser Seite beim Schwimmstoss von den Schwimmflossen erfasste Wasser menge nach der flacheren Seite hinströ mend ausgestossen wird.
    2. Schwimmschuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch.gekennzeichnet, dass das Beinband aus zwei bügelförmigen Teilen besteht, von denen der vordere die Schwimmflossen trägt und der hintere an den freien Enden des vordern Teils ver- stellbar angeschlossen werden kann. so dass das Beinband auf verschiedene Weiten einstellbar ist und in geschlossenem Zu stand einen starren, das Bein nicht ein schnürenden Rahmen bildet. 3. Schwimmschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Beinband und die Flossen tragenden Armen Stoss dämpfer angeordnet sind.
    Schwimmschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Flossen tragenden Arme an einem am Beinband drehbar ge lagerten Lagerbock aasgelenkt sind, welche unter dem Einfluss einer auf Drehung wir kenden Federkraft steht, so dass die Flos sen in heruntergeklappter Stellung beim Anstossen an ein festes Hindernis mit dem Lagerbock sich drehen und ausweichen und nachher wieder in ihrr N ormalstelhzng zurückgehen können. 5.
    Schwimmschuh nach Pateiitaii,pruch und Unteransprüchen 1 bis -l. dadurch gekenn zeichnet, dass der am Beinband drehbar gelagerte Lagerbock U-förmig gebogen und die die Flossen tragenden Arme auf von den Schenkeln des Lagerbockes seit wärts abstehenden Zapfen im Abstand von den Lagerbockschenkeln gelagert sind. 6.
    Schwimmschuh nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5. dadurch gekenn zeichnet, dass der Lagerbock mehrere An griffstellen für das äussere Ende einer um den Drehzapfen des Lagerbockes lau fenden Spiralfedern besitzt, so dass die normale Winkelstellung der Flossen zur Symmetrieebene des Beinbande. verändert werden kann.
CH144601D 1929-07-29 1929-07-29 Schwimmschuh. CH144601A (de)

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CH144601T 1929-07-29

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ID=4400993

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CH144601D CH144601A (de) 1929-07-29 1929-07-29 Schwimmschuh.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5749759A (en) * 1996-09-06 1998-05-12 Hopper; William J. Aquadynamic swim apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5749759A (en) * 1996-09-06 1998-05-12 Hopper; William J. Aquadynamic swim apparatus

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