CH145079A - Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen. - Google Patents
Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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- E04G17/06—Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
- E04G17/075—Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by other means
- E04G17/0751—One-piece elements
- E04G17/0754—One-piece elements remaining completely or partially embedded in the cast material
-
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Description
Verspanuungsvorrichtnug für<B>die</B> ;Stiitzpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen. Es ist bereits bekannt, einander gegen- überliegende Widerlagerpfosten für Verscha lungen, zum Beispiel Verschalungen zur Her stellung von Betonmauern, mittelst Draht schlingen miteinander in verspannen.
Dabei werden die Drahtschlingen meist durch ge genseitiges Verdrehen der beiden Längs- trumme gespannt, was den Nachteil hat, dass die Spannung in den Drahtschlingen nicht richtig bemessen werden kann und so un gleich wird, was zur Folge hat, dass bei zii geringer Spannung die Widerlagepfosten beim Giessen und Stampfen des Betons nach beben, oder dass bei zu grosser Drahtspan nung beim Giessen und Stampfen des Betons ilie Drahtschlingen reissen.
Es sind auch den Verschalungen aussen aufzusetzende Bügel bekannt, welche ver schiebbare Haken aufweisen, *in denen die einen Enden von anderends, zum Beispiel an einem gegenüberliegenden Widerlagerpfosten befestigten Bindedrähten, eingehängt werden, wobei die Drähte durch auf dem Hakenschaft verschraubbare, Elen Bügeln aufsitzende Mut- tern gespannt werden können.
Diese Büg-l haben sich aber im Gebrauch als unpraktisch erwiesen und haben dazu den Nachteil, da(1 sie stark über die Bretterwand ausladen und so leicht ungewollt abgestreift werden. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen, zum Bei spiel Verschalungen zur Herstellung von Betonmauern oder für die Stützpfosten von Abspriessungen, bei welcher die genannten Mängel dadurch behoben werden,
dass eine Drahtschlinge vorgesehen ist und ein zur Aufnahme von deren Enden ein gerichtetes Spannorgan mit einem Mittel, um ein unge wolltes Entspannen der gespannten Draht schlingen zu vermeiden. 'Dabei kann da, Spannorgan als Bundstab ausgebildet sein mit zur Aufnahme der Enden der Draht schlinge und des das Entspannen der Draht schlingen verhindernden Mittel dienenden ra dialen Bohrungen.
Der Erfindungsegenstand ist in dei n Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und es zeigt: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellun- desselben, Fig. 2 den Erfindungsgegenstand an einer Verschalung zur Herstellung von Betonmauern angeordnet, und Fig. 3 densel ben in einer Verwendung zum Binden einer Abspriessung.
Die Bindung weist eine Drahtschlinge 1 auf, deren Enden 1' und l." durch gegen die Enden eines Rundstabes 2 hin angeordnete Bohrungen .3,' bezw. 3" hindurchgeführt sind. Der Rundstab ist an einem Ende zu einem Vierkantkopf 4 ausgebildet, zwecks Anset zen eines Schlüssels oder eines andern pas senden Gerätes, um denselben um seine eigene Achse zu drehen.
Der Rundstab könnte auch beidendig einen Vierkantkopf tragen oder auch mit andern Mitteln versehen sein, um denselben um seine eigene Achse drehen züz können, zum Beispiel radiale Bohrungen, in welche ein Drehhebel wechselweise einge setzt werden könnte. Gegen die Mitte hin sind weitere radiale Bohrungen 5, 5" am Rundstab angeordnet, welche zur wechsel weisen Aufnahme eines Rückhaltestiftes 6 dienen.
Die Verwendung der Bindung kann zum Beispiel zum Binden einer Verschalung znr Herstellung einer Betonmauer nach Fig. \? in der Weise erfolgen, da.ss die den Verscha lungsbrettern 7 als Widerlager dienenden Pfosten 8 in bezug auf die Verschalungsbret ter einander gegenüberstehend angeordnet werden. Darauf wird die Drahtschlinge 1 um den einen der Pfosten 8 geschlungen und deren Enden durch die Bohrungen 3', 3" des der Aussenfläche des andern der Pfosten 8 aufgelegten Rundstabes 2 hindurchgesteckt und leicht umgebogen, so dass die Enden nicht selbsttätig wieder austreten können.
Dabei können die beiden Längstrumme der Drahtschlinge gekreuzt werden. Darauf wer den die Rundstäbe ' gleichbleibend in rechts- oder linksläufigem Sinne mittelst eines Hilfs gerätes gedreht, wobei die Enden der Draht schlinge 1 auf dem Rundstab aufgewickelt werden und so der Draht der Drahtschlinge gespannt.
Ist die nötige Spannung in der Drahtschlinge erreicht, so kann die Span nung noch so weit erhöht werden, da,ss der Rückhaltestift 6 in eine der Bohrungen 5', .5" eingesteckt werden kann und der Rundstab so weit in entgegengesetztem Sinne zurück gedreht, bis der Rückhaltestift 6 mit seinem freien Ende auf dem den Rundstab tragen den Pfosten anzuliegen kommt, wodurch ein weiteres Entspannen der Drahtschlinge ver hindert wird.
Bei Verwendung der Bindung, zum Bei spiel zum Binden einer Abspriessung (Fig. 3) werden die Enden der beiden Spriesslinge 9'. 9" übereinander gelegt, je eine Drahtschlinge in der Nähe der Enden beider Spriesslinge um diese gelegt und die Enden der Draht schlingen in die entsprechenden Bohrungen von dem einen Spriessling aufgelegten Rund stäben 2 eingeführt und durch Umbiegen gegen selbsttätiges Heraustreten gesichert. Darauf werden durch Drehen jedes Rund stabes um seine eigene Achse die Draht schlingen gespannt und durch Einstecken der Pückhaltestifte in ihrer Spannung gehalten.
so da.ss eine sichere Verbindung der Absprie- ssuna erzielt, wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verspannun@svorrichtung für die Stütz pfosten von Verschalungen oder Abspriessun- gen, gekennzeichnet durch eine Drahtschlingf, und ein zur Aufnahme von deren Enden ein gerichtetes Spannorgan mit einem Mittel, um ein Entspannen der gespannten Draht schlinge zu verhindern. , UNTERANSPRUCH: Verspannungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannorgan als Rundstab ausgebildet ist, welcher zur Aufnahme der Enden der Draht schlinge mit radialen Bohrungen versehen ist und zum Aufrollen der Drahtschlingen dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH145079T | 1931-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH145079A true CH145079A (de) | 1931-02-15 |
Family
ID=4401397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH145079D CH145079A (de) | 1931-03-19 | 1930-03-17 | Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH145079A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090037B (de) * | 1957-10-25 | 1960-09-29 | Otto Himmel | Spannvorrichtung fuer Tragseile |
| DE1108408B (de) * | 1957-03-02 | 1961-06-08 | Theo Schwarz Dipl Ing | Spannvorrichtung fuer Baender, Draehte od. dgl. |
-
1930
- 1930-03-17 CH CH145079D patent/CH145079A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1108408B (de) * | 1957-03-02 | 1961-06-08 | Theo Schwarz Dipl Ing | Spannvorrichtung fuer Baender, Draehte od. dgl. |
| DE1090037B (de) * | 1957-10-25 | 1960-09-29 | Otto Himmel | Spannvorrichtung fuer Tragseile |
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