CH153667A - Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen. - Google Patents

Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen.

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Publication number
CH153667A
CH153667A CH153667DA CH153667A CH 153667 A CH153667 A CH 153667A CH 153667D A CH153667D A CH 153667DA CH 153667 A CH153667 A CH 153667A
Authority
CH
Switzerland
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locking lever
roller
tensioning
wire loop
bracing device
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Application number
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Inventor
Gitterle Alois
Original Assignee
Gitterle Alois
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/075Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by other means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Verspannungsvorrichtung    für die Stützpfosten von Verschalungen oder     Abspriessungen.       Vorliegende     Erfindung    betrifft eine     Ver-          spannungsvorrichtung    für die Stützpfosten  von Verschalungen oder     Abspriessungen    mit  einer Drahtschlinge und einem zur Aufnahme  von deren Enden eingerichteten, als Walze  ausgebildeten Spannorgan, und die ein Mittel  aufweist, (im ein Entspannen der gespannten  Drahtschlinge zu verhindern, indem die einer  erids mit einem Schlüsselansatz versehene  Spannwalze     andernends    auf einer mehrstufigen  Verlängerung einen,     zweckmässigerweise    gegen  Abfallen gesicherten,

   verschiebbaren     Sperr-          lrebel    trägt.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeich  nung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,  und es zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht desselben,     Fig.    2  ein Grundriss zu     Fig.    1,     Fig.    3 ein Schnitt  nach der Linie 3-3 der     Fig.    2; und     Fig.    4  zeigt den Erfindungsgegenstand an einer  Verschalung zur Herstellung von Betonmauer  werk angeordnet in schaubildlicher Darstel  lung.    Die dargestellte Vorrichtung weist eine  Spannwalze 6 auf mit gegen deren Enden  hin angeordneten Bohrungen 7 zur Aufnahme  der Enden 8' der Drahtschlinge B.

   Die     End-          teile    9 und 10 der Spannwalze 6     weiseir     quadratischen Querschnitt auf. Das Ende 9  dient als Schlüsselansatz. Das Endteil 10 ist  mit einer zylindrischen, eine Stossscheibe 12  tragenden     Verlängerung    11 versehen und zu  einem Endkopf 13 ausgebildet, durch welchen  ein Wegfallen der Scheibe 12 verhindert  wird. Der Sperrhebel 14 sitzt mittelst einer  rechteckigen     Durchbrechung    15 auf dem     End-          teil    10 und kann von diesem auf die zylindrische  Verlängerung geschoben werden, wo er gegen  Wegfallen durch die Stossscheibe 12 gesichert  ist.

   Dadurch, dass der Sperrhebel 14 eine  rechteckige     Durchbrechung    15 und das     End-          teil    10 quadratischen Querschnitt aufweist,  ist ermöglicht, den Sperrhebel 14 in eine  schräge Lage zum Endteil 10 zu bringen. Eine  solche ist in     Fig.    2 strichpunktiert dargestellt  und auch in der     Fig.    4 ersichtlich.

        Die Verwendung der Vorrichtung kann  zum Beispiel zum Verspannen der Stützpfosten  einer Verschalung zur Herstellung von Beton  mauerwerk in der Weise erfolgen, dass eine  Drahtschlinge 8 um den hintern Pfosten 16  der Verschalung gelegt wird und die Schlingen  enden 8' durch Stossfugen 17 der Verschalungs  bretter 18 oder durch besonders angebrachte       Mcher    19 der Verschalungsbretter 18 hindurch  und in die zu deren Aufnahme bestimmten  Bohrungen 7 der Spannwalze 6 eingeführt wer  den. Die Spannwalze 6 wird den vorderen Pfo  sten 20 von vorne angelegt und gleichzeitig der  Sperrarm 14 auf den zylindrischen Teil 11 der       Spannwalze    6 geschoben.

   Nach Durchführung  der Drahtenden 8' werden die Drahtenden um  gebogen,     sodass    die Spannwalze von der  Drahtschlinge 8 gehalten wird. Alsdann wird  die Spannwalze mittelst eines dem Schlüssel  ansatz 9 aufgesetzten Schlüssels um seine  Längsachse gedreht und dadurch die Draht  schlinge 8 gespannt. Nach Erreichen der  nötigen Spannung in der Drahtschlinge wird  der Sperrhebel 14 auf das Endteil 10 auf  gesteckt, wodurch infolge annähernd passenden  Umgreifens des Endteils 10 durch die Durch  brechung 15 des Sperrhebels 14 der letztere       unverdrehbar    auf der Spannwalze sitzt.

   Beim  Freigeben der Spannwalze wird durch     Zug     der Drahtschlinge, nach     Verschwenken    des  Sperrhebels 14 in der     Axialebene    des     Spann-          organes    über eine Auflage, im vorliegenden  Falle über dem Pfosten 20, das freie Ende  des Sperrhebels 14 dem Pfosten 20 angedrückt  und damit ein Entspannen der Drahtschlinge  verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verspannungsvorrichtung für die Stütz pfosten von Verschalungen oder Abspriessungen mit einer Drahtschlinge und einem zur Auf nahme von deren Enden eingerichteten, als Walze ausgebildetem Spannorgan, dadurch gekennzeichnet, dass die einerends mit einem Schlüsselansatz versehene Spannwalze andern- ends auf einer mehrstufigen Verlängerung einen verschiebbaren Sperrhebel trägt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperr hebel auf die Verlängerung der Spannwalze mittelst einer rechteckigen Durchbrechung aufgesteckt ist und die mehrstufige Ver längerung in der höheren Stufe quadratischen und in der niederen Stufe runden Querschnitt aufweist, das Ganze so, dass nach dem Drehen der Spannwalze beim Spannen der Drahtschlinge der Sperrhebel durch Verschieben von der niederen Stufe auf die höhere mit der Spannwalze gekuppelt wer den und durch Anpressen dessen freien Endes auf eine Auflage unter Wirkung der Spannung der Drahtschlinge ein Ent spannen der letzteren verhindert werden kann.
    2. Verspannvorrichtung nach Patentanspruch und Unterans pruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Sperrhebel in der Axialebene der Spannwalze verschwenkbar ist. 3. Verspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrhebel durch eine Stossscheibe gegen Abfallen gesichert ist.
CH153667D 1931-03-19 1931-03-19 Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen. CH153667A (de)

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CH153667T 1931-03-19

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CH153667A true CH153667A (de) 1932-03-31

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ID=25714598

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CH153667D CH153667A (de) 1931-03-19 1931-03-19 Verspannungsvorrichtung für die Stützpfosten von Verschalungen oder Abspriessungen.

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CH (1) CH153667A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1005714B (de) * 1955-05-24 1957-04-04 Max Schwarz Schalungsspanner fuer Bandstahl und Roedeldraht

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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