CH145694A - Verfahren zum Herstellen von heissvulkanisiertem Schuhwerk. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von heissvulkanisiertem Schuhwerk.

Info

Publication number
CH145694A
CH145694A CH145694DA CH145694A CH 145694 A CH145694 A CH 145694A CH 145694D A CH145694D A CH 145694DA CH 145694 A CH145694 A CH 145694A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
sole
last
holder
shoe
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frans Wilhelmi Dirk
Original Assignee
Frans Wilhelmi Dirk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frans Wilhelmi Dirk filed Critical Frans Wilhelmi Dirk
Publication of CH145694A publication Critical patent/CH145694A/de

Links

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen von heissvulkanisiertem     Schuhwerk.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zum Herstellen von heissvulkanisier  tem Schuhwerk aus beliebigen, den beim  Vulkanisieren auftretenden     Temperaturen     vertragenden     Werkstoffen,    zum Beispiel zum  Herstellen von Gummischuhen oder Schuhen  mit Gummisohle und Oberteil aus anderem  Stoff.  



  Gemäss einem bekannten Verfahren ver  wendet man für die Herstellung von derar  tigen Schuhen eine     Vorvulkanisierform    mit  einem Ober- und einem     Unterteilhalter,    sowie  einem mit etwas Spiel im Hohlraum ein  geschlossenen starren Leisten, wobei die  Stossfuge zwischen Ober- und     Unterteilhalter     der Form der Grenzlinie zwischen Sohle und  Oberteil des Schuhes entspricht.

   Das in den       Unterteilhalter    und um den Leisten an  gebrachte Material wird bei geschlossener  Form unter Anwendung geeigneter Wärme  stark gepresst, wodurch das zum Fliessen ge  brachte Material die Hohlräume der Form  
EMI0001.0008     
  
    ausfüllt <SEP> und <SEP> die <SEP> gewünschten <SEP> scharfen <SEP> Be  grenzungslinien <SEP> gebildet <SEP> werden.

   <SEP> Der <SEP> so <SEP> vor  vulkanisierte <SEP> Schuh <SEP> wird <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Fertig  leisten <SEP> frei <SEP> nachvulkanisiert.
<tb>  Bei <SEP> diesem <SEP> bekannten <SEP> Verfahren <SEP> ist <SEP> es
<tb>  infolge <SEP> Verwendung <SEP> eines <SEP> starren <SEP> Leistens
<tb>  notwendig, <SEP> während <SEP> der <SEP> Voreulkanisierung
<tb>  einen <SEP> sehr <SEP> erheblichen <SEP> Druck <SEP> anzuwenden,
<tb>  um <SEP> der <SEP> verhältnismässig <SEP> dicken, <SEP> bisweilen
<tb>  mit <SEP> verschiedenartigen <SEP> Einlagen <SEP> und <SEP> Ver  steifungen <SEP> versehenen <SEP> Sohle <SEP> mit <SEP> oft <SEP> Hohem
<tb>  Absatz <SEP> die <SEP> gewünschten <SEP> ssegrenzun--slinien
<tb>  ziz <SEP> erteilen. <SEP> Auch <SEP> ist <SEP> es <SEP> erforderlich, <SEP> ein <SEP> g;

  ,  wisses <SEP> Übermass <SEP> an <SEP> Material <SEP> in <SEP> die <SEP> Form <SEP> zii
<tb>  bringen, <SEP> da <SEP> bei <SEP> geschlossener <SEP> Form <SEP> der <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Zwischenraum <SEP> zwischen <SEP> Leisten <SEP> und
<tb>  Form-Innenwandungen <SEP> gebildete <SEP> Hohlraum
<tb>  eine <SEP> ganz <SEP> bestimmte, <SEP> unveränderliche <SEP> Grösse
<tb>  hat <SEP> und <SEP> folglich <SEP> bei <SEP> Verwendung <SEP> c,iner <SEP> un  genügenden <SEP> Materialmenge <SEP> nicht <SEP> ganz <SEP> aus  gefüllt <SEP> wird. <SEP> Ein <SEP> allfälliges <SEP> Übermass <SEP> der
<tb>  Materialmenge <SEP> wird <SEP> dagegen <SEP> aus <SEP> cler <SEP> Fuge         zwischen den Formteilen herausgetrieben und  der so gebildete Grat muss nachher entfernt  werden.  



  Gemäss dem Verfahren nach der Erfin  dung wird nun der Unterteil mit Sohle und  Absatz zunächst einer     Vorpressung    unter  zogen und dann in einer geschlossenen     Vul-          kanisierform    mit einem den Schuhunterteil  mit Sohle und Absatz aufnehmenden Halter  und einem den Schuhoberteil umschliessen  den Halter unter Verwendung eines dehn  baren, unter Innendruck gesetzten Leistens  und unter Anwendung von Wärme mit dem       Sehuhoberteil    vereinigt.  



  Eine zur Durchführung des Verfahrens  geeignete Vorrichtung ist auf der Zeichnung  im Vertikalschnitt dargestellt.  



  Die     Vulkanisierform,    welche in um  gekehrter Lage in einen nicht gezeichneten       Vulkanisierkessel    hineingefahren wird und  deshalb auch in dieser Lage dargestellt ist,  besitzt in bekannter Weise einen Halter 1  für den Schuhunterteil mit Sohle und Ab  satz, einen Halter 2 für den Schuhoberteil,  sowie einen Leisten 3, der aus einer stark  wandigen Gummiblase mit einem Ventil 4  besteht. Die Berührungsflächen 5 der beiden  Formteile 1 und 2 sind bearbeitet und     zweek-          mässigerweise    aufeinander geschliffen, so dass  die Fuge leicht dicht zu halten ist.  



  Zum dichten Zusammenhalten der Form  teile 1 und 2 dient eine Klemmeinrichtung,  bestehend aus einem mit Laufrollen 6     ver-          sehenen,    verhältnismässig langen Wagen  kasten 7 mit einer in der Längsrichtung ver  laufenden Kammer 7a kleinen Querschnittes,  die an eine     Druekwasserleitung    angeschlos  sen     werden    kann.

   Die zur Aufnahme einer  Anzahl     Vulkanisierformen    geeignete Ober  wand dieses Kastens hat eine entsprechende  Anzahl     Löeher    zum     Hindurebstecken    der  Ventile     .1.    Ein um Zapfen 8     sehwenkbar    mit  dem Kasten 7 verbundener Längsträger 9  bildet das     Widerlager    für die Keile 10, wo  mit die Formteile 1 und 2 mit dem     erforder-          liehen    Druck gegeneinander     gepresst    werden  können.

      Die Durchführung des Verfahrens ge  staltet sich mit Hilfe der beschriebenen Vor  richtung beispielsweise wie folgt:  Zunächst wird die     Vorpressung    der Sohle  vorgenommen. Dazu wird in dem Formteil  1 das zu verwendende Material, zum Beispiel  einer Bodenschicht guten, der Abnutzung  viel Widerstand leistenden Gummis für die  Lauffläche und einer Zwischenschicht von  Füllmaterial eingelegt; weiter werden etwa  erforderliche Versteifungen und gegebenen  falls eine den unten genannten Klebestreifen  freilassende Deckschicht aus Filz oder der..  gleichen eingebracht, worauf diese Masse in  einer geeigneten, nicht dargestellten Vorrich  tung mittelst Stempels so stark gepresst wird,  dass sie genau die Gestalt der Matrize an  nimmt und ihre Oberfläche in einer Ebne  mit der Fläche 5 liegt.  



  Die     Vorpressung    der Sohle könnte in  einer besonderen Form erfolgen, doch be  nutzt man hierzu, wie erwähnt, mit Vorteil  den     Unterteilhalter    der     Vulkanisierform,    was  eine erhebliche Zeitersparnis und Verein  fachung des Arbeitsganges bedeutet.  



  Auf dem dehnbaren Leisten 3 wird der  Schuhoberteil     zusammengesetzt.    Hierzu wird  zweckmässig auf die Unterseite dieses     Lei-          stens    eine     Zwicksohle    gelegt und der um den  Leisten angebrachte Schaft an den     Rändern     provisorisch mit der     Zwicksohle        verleünt.     Die Spitze und die Ferse werden besonders  verstärkt, während auf die     @    die     Zwiehsohle     umfassenden Ränder des Schaftes ein schma  ler Gummiklebestreifen angebracht wird.

    Darnach wird der Leisten in den     Oberteil-          halter    2 gelegt, und dieser     anf    den Kasten 7  aufgesetzt, wobei das Ventil 4 nach unten  durch ein Loch dieses Formteils in den Ka  nal 7a     hineingesteckt    wird. Schliesslich wird  der die     vorgepresste    Sohle enthaltende Unter  teilhalter 1 auf den in umgekehrter Lage auf  dem Kasten 7 befindlichen, den Leisten mit.  dem     Schafte    aufnehmenden     Oberteilhalter     aufgesetzt und in der     Klemmeinrichtung    mit  den Flächen 5 dicht aufeinander gepresst.  



  Nachdem der Wagenkasten 7 mit der er  forderlichen Anzahl gefüllter Vulkanisier-      formen besetzt ist, wird er in den     Vulkani-          sierkessel        hineingefahren    und Druckwasser  in die Kammer 7a und dadurch in die Lei  sten 3 eingeführt. Der auf diese Weise im  Leisten 3 hervorgerufene Druck presst das       Schaftmaterial    gegen die gegebenenfalls gra  vierte Innenwand der     Formteile    1 und 2 und  das zum Fliessen gebrachte Material der  Sohle gegen den mit einer Riffelung     ver-          sehenen    Rand des Formteils 2, während die  Sohle sich mit dem Schaft vereinigt.  



  Der in dem dehnbaren Leisten anzuwen  dende Druck braucht nicht ausserordentlich  hoch zu sein, damit der Schuhoberteil bei der       @'ulkanisierung    die Gestalt des betreffenden  Formteils annimmt. Dagegen wäre es auch  bei -Anwendung eines sehr hohen     Drunkes     kaum möglich, mit einem dehnbaren Leisten  der Sohle die erforderlichen Begrenzungs  linien zu geben, im Gegenteil würde der  dehnbare Leisten sich im     wesentlichen    der  Form der Sohle anpassen.  



  Die Verwendung eines dehnbaren     Lei-          stens    für den genannten Zweck hat den wei  teren Vorteil, dass es auf die Menge des in  die Form zu bringenden Werkstoffes nicht  so sehr ankommt. Infolge der Dehnbarkeit  des Leistens werden die Formhohlräume ja  immer vollständig ausgefüllt. Ausserdem  kann das     Material    dabei keine Falten wer  fen, wie dies bei Verwendung eines starren  Leistens leicht möglich ist.  



  Sofern der Schuhoberteil aus gegebenen  falls mit Gewebeeinlagen versehenem Gummi  hergestellt werden soll, kann man demselben  dadurch Hochglanz erteilen, dass man den  Formoberteil emailliert.  



  <B>a</B>  Die zum Beispiel bei. hohen Damen  schuhen mit Gummischaft anzubringenden  Verzierungen werden vorzugsweise nicht  durch Gravierungen der     Form-Innenwan-          clungen,    sonder dadurch erzielt, dass beim  Zusammensetzen des Schaftes gegebenen  falls verschiedenartig gefärbte Gummistrei  fen oder dergleichen aufgeklebt werden.    Die Riffelung bei der     Vorpressung    der  Sohle anzubringen, wäre zwecklos, da sie  dann bei der     Vulkanisierung    verfliessen  würde, sofern nicht der Rand des Formteils  2 mit einer genau entsprechenden Riffelung  versehen wäre.

   Bei Verwendung eines star  ren Leistens kann die     Herstellung    der Riffe  lung aus den oben angegebenen     Gründen     Schwierigkeiten bieten.  



  Es empfiehlt sich, die Formteile 1 und     '?     so auszubilden, dass die Wände der Matrizen  sich von der Fläche 5 ab überall mehr oder  weniger nach innen neigen, so     dass    der auf  dem Leisten 3 sitzende,     heissvulkanisierte     Schuh ohne weiteres aus der Form entfernt.  werden kann. Es bedarf dann noch einer  freien     Nachvulkanisierung    auf einem Fertig  leisten zur Erzielung der gewünschten Pass  form.

   Es wäre indessen auch möglich, diese  fertige     Passform    in der     Vulkanisierform    1. 2  herzustellen, allein es müsste dann     entweder     der Formteil 2 zweiteilig ausgeführt werden,  oder aber es müsste der dehnbare Leisten :3  jedesmal beim Entfernen eines heissvulkani  sierten Schuhes aus der     Vulkanisierform     eine seine Lebensdauer     beeinträchtigende          Formänderung    erfahren. Die an sieh be  kannte Herstellung in zwei Stufen ist     dali@i     praktisch die weit bessere.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EMI0003.0031 Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> heiss vulkanisiertem <SEP> Schuhwerk <SEP> mittelst <SEP> einer <tb> Vulkanisierform <SEP> mit <SEP> einem <SEP> den <SEP> Schuhunter teil <SEP> mit <SEP> Sohle <SEP> und <SEP> Absatz <SEP> aufnelimenderi <tb> Halter <SEP> und <SEP> einem <SEP> den <SEP> Schuhoberteil <SEP> um schliessenden <SEP> Halter, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeiehnct. <tb> dass <SEP> der <SEP> genannte <SEP> Schubunterteil <SEP> mit <SEP> Sohle <tb> und <SEP> Absatz <SEP> vor <SEP> der <SEP> Vulkanisierung <SEP> einer <tb> Vorpressung <SEP> unterzogen <SEP> und <SEP> dann <SEP> iii <SEP> der <SEP> ge schlossenen <SEP> Vulkanisierform <SEP> unter <SEP> Verwen dung <SEP> eines <SEP> dehnbaren,
    <SEP> unter <SEP> Innendruck <SEP> ge setzten <SEP> Leistens <SEP> und <SEP> unter <SEP> Anwendung <SEP> v <SEP> an <tb> Wärme <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Oberteil <SEP> vereinigt <SEP> wird.
CH145694D 1929-03-16 1930-02-15 Verfahren zum Herstellen von heissvulkanisiertem Schuhwerk. CH145694A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE145694X 1929-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH145694A true CH145694A (de) 1931-03-15

Family

ID=5670917

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH145694D CH145694A (de) 1929-03-16 1930-02-15 Verfahren zum Herstellen von heissvulkanisiertem Schuhwerk.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH145694A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057498B (de) * 1954-10-21 1959-05-14 Hutchinson Cie Ets Aufblasbarer Leisten zum Aufvulkanisieren von Sohlen und Absaetzen auf Schuhwerk

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057498B (de) * 1954-10-21 1959-05-14 Hutchinson Cie Ets Aufblasbarer Leisten zum Aufvulkanisieren von Sohlen und Absaetzen auf Schuhwerk

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH467037A (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE602677C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen mit Gummisohlen
DE541688C (de) Verfahren zur Herstellung heissvulkanisierten Schuhwerkes aus Gummi
DE3437928A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von schuhwerk
DE595640C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen mit Gummisohlen
CH145694A (de) Verfahren zum Herstellen von heissvulkanisiertem Schuhwerk.
DE8219614U1 (de) Spritzform zum Herstellen eines Schuhs
DE1685395A1 (de) Verfahren und Klebepresse zum Verkleben von Schuhsohlen mit Oberschuhen
AT127870B (de) Verfahren zur Herstellung heißvulkanisierten Schuhwerkes.
DE3341624A1 (de) Wasserundurchlaessige fussbekleidung und verfahren zur herstellung derselben
DE929753C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gummistiefels
DE684042C (de) Schuhwerk mit geformter, aus Vollkautschuk bestehender Sohle und Verfahren zu seiner Herstellung
DE547578C (de) Vorrichtung zur Herstellung eines frei hervorspringenden Sohlenrandes an Gummischuhwerk
DE768086C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen mit Sohlen aus poroesem Kautschuk
DE527977C (de) Form zur Herstellung von Schuhwerk aus Kautschuk
DE1785615A1 (de) Schuhwerk sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung
CH406903A (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen
DE1116891B (de) Verfahren zur Herstellung von spezifisch leichten Gummisohlen bei gleichzeitiger Anvulkanisation an den Schuhschaft
DE426892C (de) Verfahren und Vulkanisierform zur Herstellung von Gummischuhen
AT379944B (de) Spritzform zur herstellung eines schuhs
DE2060829A1 (de) Schuh,Bestehend aus Oberleder,Brandsohle,Laufsohle und einer der Fussform angepassten Stuetzeinlage,sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE2134225A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen
DE520592C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhzeug mit Lederoberteil und Gummisohle
DE974036C (de) Form, insbesondere Vulkanisationsform, fuer die Herstellung von Schuhen mit Gummisohle oder Kunststoffsohle
DE2738815C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Schuhwerk, insbesondere Sicherheitsschuhwerk