CH145770A - Regeltransformator. - Google Patents

Regeltransformator.

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CH145770A
CH145770A CH145770DA CH145770A CH 145770 A CH145770 A CH 145770A CH 145770D A CH145770D A CH 145770DA CH 145770 A CH145770 A CH 145770A
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/115Boxes split perpendicularly to main cable direction

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  • Cable Accessories (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


  Regeltransformator.    Es sind bereits Regeltransformatoren be  kannt, bei denen eine schraubenförmige       Flachkupferwicklung    auf dem Umfang eines  drehbaren Isolierzylinders     befestigt    ist, die  bei ihrer Drehung eine aus Isoliermaterial  bestehende und mit wenigstens einer Kon  taktbürste versehene Mutter     mitnimmt.     



  Der Nachteil dieser Bauart besteht darin,  dass bei gegebener Kernlänge die     Flachkup-          ferwicklung    nur eine geringe Zahl von Win  dungen aufweisen kann, da die Steigung  ihrer Schraubengänge verhältnismässig gross  sein muss, um eine sichere Führung der Kon  taktbürste durch die Mutter zu gewähr  leisten. Wenn man nämlich die Kontakt  bürste durch     Leitorgane,    die von der Flach  kupferwicklung selbst gefasst werden, führen  will, so muss man     entweder    der Bürste selbst  oder den damit zusammenhängenden, aus  Metall oder Isoliermaterial bestehenden Tei  len Lappen oder     Auskragungen    geben, die  die     Flachkupferwicklung    umfassen.

   Diese       Auskragungen    müssen jedenfalls in den    Raum zwischen den einzelnen Windungen  hineinragen, und selbst, wenn man diese aus  Isoliermaterial herstellt. \werden diese Lap  pen oder     Auskragungen    durch den     unver-          meidlicherweise    anfallenden Metall-     oder     Kohlenstaub leitend, so dass die Führungs  einrichtungen immer noch einen     gewissen,     nicht zu geringen Abstand von der benach  barten Windung haben müssen, damit     ITlier-          schläge    und Störungen vermieden werden.

    Daher ist es unmöglich, bei der     bekannten     Ausführung der     Flachkupferwicl-ilun"-"        rnii     Leitorganen, die von der Windung selbst     gre-          fasst    werden, die Teilung der Flachkupfer  wicklung so klein zu machen, wie dies zur  Erzielung der hohen Spannung     eigentlieli     nötig wäre.  



  Erfindungsgemäss wird diese     @ch\rierig-          keit    dadurch     beseitigt    und der Bau eines  Transformators mit drehbarer     Flachkupfer-          wicklung    mit vielen Windungen     gerins,-(,r          Steigung    dadurch ermöglicht. dass der Trä  ger der     Kontaktbürste        zwangläufig    derart      gesteuert wird, dass er sich parallel zur  Achse der     Flachkupferwicklung    hin und her  bewegt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind meh  rere Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht der ersten Ausfüh  rungsform;       Fig.    2 ist eine Ansicht der zweiten Aus  führungsform, teilweise im Längsschnitt;       Fig.    3 ist eine Ansicht der dritten Aus  führungsform, teilweise im Längsschnitt;       Fig.    4 ist ein Vertikalschnitt der vieren  Ausführungsform;       Fig.    5 zeigt einen Grundriss dieser Aus  führungsform;       Fig.    6 und 7 zeigen Detailvarianten.  



  In     Fig.    1 ist ein Spartransformator dar  gestellt. Bei dieser Ausführungsform ist der  Kern     K    zwischen den Jochen 1 und X auf  der Welle W mit dieser drehbar gelagert.  Der Kern     K    trägt die isolierte Flachkupfer  wicklung F, zwischen     deren-Windungen    die  Bürste B schleift. Die Enden A' und     Az    der  Wicklung F sind durch     Ausnehmungen    N  im Kern und. in der Welle nach aussen ge  führt.  



  Führt man durch einfache Schleifkon  takte an die Anschlüsse     A1    und<I>A'</I> die kon  stante Spannung, so kann man     mittelst    der  Bürste B eine stetig variable Teilspannung  abnehmen, wenn man die Bürste bei Drehung  des Kernes     K    in der Längsrichtung des Ker  nes wandern lässt. Die Anschlüsse A' und       _42    sind nach aussen geleitet, so dass der     Re-          geltransformator        funkenfrei    arbeitet,     bezw.     in dein massiven Schleifring keine Wirbel  ströme induziert werden.  



  Zur sicheren,     zwangläufigen    Steuerung  des Trägers     B1    der Bürste B dient eine zur  Achse der     Flachkupferwicklung    parallele  Schraubenspindel Y, die mit der Welle W  durch Zahnräder Z gekuppelt ist. An Stelle  des     Spindelantriebes    kann auch ein     zwang-          läufiger    Antrieb des Bürstenträgers     B'    durch  Seile, Zahnstangen oder dergleichen treten.  



  Man kann auch, um eine grössere Strom  abnahme von der     Flachkupferwicklung    zu    ermöglichen, mehrere Bürsten B nebeneinan  der anbringen, sofern man diese durch Ver  bindungsleitungen nebeneinander schliesst,  die schraubenlinienförmig mit der gleichen  Steigung wie die     Flachkupferwicklung    aus  geführt sind. Um zum Beispiel eine in     axialer     Richtung unmittelbar neben B liegende  Bürste anzuschliessen, wird mit der An  schlussleitung einmal um deren Kern herum  gegangen.

   Anstatt dessen kann man auch  die Stromzuleitung zu den Bürsten durch  getrennte und voneinander isolierte Schleif  schienen oder biegsame Kabel oder derglei  chen nach aussen führen und sie wieder so  verbinden, dass zum Beispiel der in den  Schenkeln des Transformators pulsierende       Magnetfluss    die Spannung einer     Windung;     der Regulierwicklung ausgleicht. Hierzu  muss beispielsweise die eine Stromzuleitung  zweimal im Sinne einer Leitungsschraube  um einen Schenkel herumgewickelt werden.  



  Mit Hilfe einer     genau    geschnittenen und  schmierfähigen Schraubenspindel kann man  einen sicheren Kontakt bei geringer Breite  der     Flachkupferwicklung    und geringer Stei  gung ihrer     Schraubengänge    herstellen, so  dass der     Transformator    für verhältnismässig  grosse Spannungen hergestellt werden kann.    Die Ausführungsform nach     Fig.        22    unter  scheidet sich von der nach     Fig.    7 unter an  derem dadurch, dass der Kern geändert ist.

    Dieser besitzt ein längeres festes Stück     L,     welches nicht drehbar mit dem Joch 1 ver  bunden ist, während der kurze, mit der     Wella     <I>W</I> verbundene Teil<I>D</I> beiderseitig durch  Luftspalten von dem Joch X und dem festen  Teil L des Kernes     abgegrenzt    ist. Das kurze       drehbare    Kernstück D ist mit dem     Isolier-          zylinder        h',    der die     Flachkupferwicklung        h'          trät,    fest verbunden.

   Bei dieser Ausfüh  rung ist es besonders leicht möglich, eine       zweite    elektrisch getrennte Erregerwicklung  R zwischen dem Isolierzylinder     F1    und dem  Kern L feststehend anzuordnen. Die bisher       finit    Bezug auf     Fig.        \?    beschriebene Anord  nung hat jedoch den Nachteil, dass die Strom  zuleitung M in dem starken Magnetfeld      liegt, wie es der     Hauptmagnetfluss        in    dem  Kernstück D erzeugt. Sobald grössere Strom  stärken in Frage kommen, bedingen die hier  für erforderlichen Kupferleiter grössere Ab  messungen und erhebliche zusätzliche Wir  belstromverluste in diesem Magnetfeld.

   Diese  Schwierigkeit kann dadurch beseitigt wer  den, dass die     Stromzuleitung    M als verdrillter  Stab hergestellt wird, ähnlich den     verdrillten     Stäben, wie sie     beirii-    Bau von Generatoren  üblich sind. Wird ein solcher verdrillter       Stab    in einen Luftspalt verlegt, wie in     Fig.    3  dargestellt, so kann am Kernteil L ein Pol  schuh P angeordnet werden, so dass sich die  Stärke des     Magnetisierungsstromes    trotz des  erforderlichen breiten Luftspaltes auf das  gewünschte Mass herabsetzen lässt.

   An Stelle  eines ebenen Luftspaltes kann sinngemäss  durch Anwendung entsprechender Polschuh  formen und     Aushöhlungen    an dem Joch X  auch ein zylindrisch oder sonst beliebig ge  stalteter Luftspalt Verwendung finden.  



       Fig.    4 und 5 zeigen eine Ausführungs  form des Transformators, bei welcher der  Kern L und dementsprechend auch der Iso  lierzylinder<B>S</B>, sowie die Spindel     y'    zur  Steuerung des nicht     gezeichneten    Bürstenträ  gers vertikal angeordnet sind. Der     Antrieb     der Spindel     y'    erfolgt von der Welle W aus  über ein Getriebe W 1,     W2.    Der Kraftlinien  durchfluss     erfolgt    durch den     bezw.    die Luft  spalte nicht auf     einer    zur Achse des Kern  teils L senkrechten Ebene, sondern in einer  zylinderförmigen Fläche, durch welche der  Kern L von dem Joch getrennt ist.

   Der gern  L trägt unten die Primärwicklung G, wäh  rend die Sekundärwicklung F als     Flachkup-          ferwicklung    auf der Oberfläche des     Isolier-          zylinders        S    angeordnet ist. Dieser Zylinder  durchsetzt das Joch X des Transformators,  wobei dieses Joch aus horizontal geschichte  ten Blechen besteht, die     in    geeigneter Weise  auf den zum Rückschluss dienenden äussern       Magnetscbenkeln    gehalten werden. Bei Dreh  stromtransformatoren sind solche Rück  schlussschenkel allerdings nicht nötig.

   Hier  kann die Befestigung des     Joches    an irgend  welchen andern Abstützungen, zum Beispiel    auch an der Welle     LIT    erfolgen. Der Kopf  des Kernes I, ist mit einem aufgesetzten  Blechpaket V versehen, bei welchem die     Bl,--          che    aussen kreisrund, innen entsprechend dein  Querschnitt des Kernes L     ausgestanzt    sind.  Bei dieser Ausführung kann durch entspre  chende Grössenwahl der Bauhöhe des Auf  satzblechpaketes der     Magnetisierungsstrom     sehr klein gehalten werden.

   Ausserdem wird  bei dieser Ausführungsform der durch  gehende     isolierzylinder   <B>S</B> in     einfachster     Weise zur Durchführung von einer oder  mehreren Stromzuführungen zu den<I>bei</I>     L'          angeordneten    Schleifringen     benützt.     



       ITM    Wirbelströme zu vermeiden, können  die     Aufsatzblechpakete,    und zwar sowohl die.  auf dem mittleren Schenkel befestigten, als  auch die ausserhalb des Isolierzylinders ange  ordneten, geschlitzt werden. Um dadurch  aber den mechanischen Zusammenhalt der  aufgesetzten Bleche nicht zu verschlechtern.  werden die Schlitze zum Beispiel in an     sich     bekannter Weise in den einzelnen Blechlagen       gegeneinander    versetzt und die Bleche Von  einander durch hinreichend kräftige isolie  rende Einlagen getrennt.  



  Bei dieser Ausführungsform besteht noch  der Mangel, dass zur Erzielung eines kleinen  Luftspaltes und damit genügend kleiner       Magnetisierungsströme    die radiale Länge des  aufgesetzten Blechpaketes V gross gewählt  werden muss, so dass, zumal bei dessen bedeu  tender axialer Breite, die durch den Durch  messer des drehbaren     Isolierzylinders    gegeben  ist, grosse Materialmengen     benötigt    --erden.  Dieser Mangel lässt sich dadurch beheben,       class    bei der Schichtung des aufgesetzten  Blechpaketes zwischen jedes Blech und das  folgende eine mehr oder weniger starke     Press-          spaneinlage    gebracht wird.

   Die Nachrech  nung zeigt nämlich, dass selbst bei Anwen  dung sehr starker     Isolierstoffbeilagen,    wie  etwa ? mm starke     Pressspanstücke    neben  Blech von beispielsweise     (),5    mm Stärke, der       Magnetisierungsstrom    nur um einige Prozent  ansteigt gegenüber einer Ausführung. welch  unter ausschliesslicher Verwendung von Blech      die gleiche axiale Bauhöhe aufweist.

   Die Er  klärung hierfür ergibt sich aus der an sich  bekannten Tatsache, dass dann im Luftspalt  eine weitgehende     Zerstreuung    der Kraft  linien     eintritt,    wie dies in     Firn.    G und 7 er  kennbar ist, welche gleichzeitig Schichtungen  der schraffierten Bleche mit den nicht schraf  fierter-, verhältnismässig starken     Pressspan-,          FIolz-    oder     Isolierstoffeinlagen    erkennen las  sen.

   Tatsächlich wird bei dieser     Anordnun7     der Bleche fast     dasselbe    günstige magne  tische Verhalten des Regeltransformators er  zielt, obwohl nur ein Bruchteil des Bleches  erforderlich ist. oder aber eine ganz geringe  Vergrösserung der Bauhöhe des Aufsatz  paketes in Richtung der Kernachse genügt  bereits, um den     Magnetisierungsstrom    auf  denselben günstigen Wert herabzudrücken.  wie er von einem massiven,     bezw.    nur durch  die üblichen dünnen Papierauflagen gebilde  ten Blechpaket erzielt     wird.     



  Hierdurch lässt sich eine vorteilhafte Aus  nützung des wirksamen Eisenmaterials nahe  dem Luftspalt erreichen. Selbstverständlich  ist es möglich, an Stelle der     Anbringung    von       Isolierstoffbeilagen        zwischen    je zwei Blechen  zwei oder drei     derartige    Bleche zusammen  zufassen und dann eine stärkere Isolierstoff  einlage beizugeben, weil auch bei dieser An  ordnung bereits eine sehr weitgehende     Zer-          streiiung    des Kraftflusses eintritt, die zwecks  Vermeidung unnötiger Wirbelströme, insbe  sondere durch treppenförmige Zurücksetzung  der äussern Blechränder unterstützt werden  kann.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4 ist  es besonders leicht, eine grössere Zahl von  stromführenden Leitern, und zwar mehrere  für     eire        Anschlussstelle,    der drehbaren Flach  kupferwicklung nach oben zu führen, um  nicht     zii    dem Aushilfsmittel der verdrillten  Stäbe greifen zu müssen. Diese     Stromzufü',i-          rungsleiter    können über geeignete Wider  stände, Drosselspulen,     Anzapfungen    von       Transformatoren    usw. zusammengeschlossen  werden.

   Die Anordnung solcher Ausgleich  einrichtungen ist selbstverständlich auch auf    dem Oberteil des     Isolierzylinders        S    möglich.  Anstatt dessen kann     man    auch jedem Strom  leiter oder doch jeder Gruppe nahe     zusam-          menlie-ender    Stromleiter einen     Schleifrind:     zuweisen und die     @\.iisgleicheinrichtuii@@-    fest  stehend anordnen. Die Hinaufführung der  einzelnen Zuleitungen bis zu den Schleifrin  gen hat auch selbst dann einen die Strom  verdrängung mindernden Erfolg, wenn ihr       Anschlag    an die Schleifringe ohne Ausgleich  widerstände erfolgt.

   In diesem Falle wird  nämlich in die Ringbahn der schädlichen  Wirbelströme der immerhin erhebliche Wi  derstand der Verbindungsleitung zu den  Schleifringen     eingefügt,    wodurch eine erheb  liche     1linderung    der Wirbelströme eintritt,  oder mit andern Worten, als ausgleichende  Widerstände können die getrennt gehaltenen  Stromzuführungen bis zu den Schleifringen  benutzt --erden.  



  Es ist auch möglich, mehrere     Flaclikup-          ferwicklungen    nebeneinander anzuordnen,  wenn dies zur Minderung von schädlichen       Wirbelströmen    bei Ausführung von Regel  transformatoren der beschriebenen Art für  grosse Stromstärken wünschenswert ist. In  diesem Falle kann man etwa in eine     schrau-          benlinienförmig    in den Isolierzylinder ein  geschnittene Nut zwei oder mehr     Flachkup-          ferbänder    hochkant nebeneinander einpressen  und sie durch geeignete Isoliermittel, wie  Glimmer, Papier, Lack, die natürliche Oxyd  schiebt oder nur die von selbst den Wirbel  strom dämpfende Trennungsschicht vonein  ander isolieren.

   Hierbei ist es naheliegend,  gegebenenfalls auch mehrere Bürsten für die  Stromzufuhr zu den einzelnen, parallel ge  schalteten Leitern zu verwenden, oder aber  auch den einzelnen Schichten der resultieren  den     Flachkupferwicklung    je eine getrennte       Stromzu-    und     -abführung    zu den Schleifrin  gen zu geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regeltransformator mit schraubenförmi ger Flachkupferwicklung, die durch minde stens eine Kontaktbürste bestrichen wird. da durch gekennzeichnet, dass der Träger der Kontaktbürste zwangläufig derart gesteuert wird, dass er sich parallel zur Achse der Flachkupferwicklung hin und her bewegt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Regeltransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger der Kontaktbürste auf einer Schrauben spindel, die entsprechend der Gewinde steigung der schraubenförmig auf einen vom gern aus drehbaren Isolierzylinder gewickelten Flachkupferwicklung zwang läufig vom Kern aus angetrieben wird, ängeordnet ist und ,sich auf dieser gleich zeitig mit den Drehungen des Kernes hin und her bewegt. 2.
    Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch Bekenn zeichnet, dass mehrere auf verschiedenen Windungen der Flachkupferwicklung kontaktmachende Bürsten angeordnet und durch Anschlussleitungen verbunden sind, die so um den Magnetfluss des Transfor mators herumgeführt sind, dass die Win- dungsspannung ausgeglichen ist. 3. Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kern einen längeren, nicht drehbaren und einen kürzeren, dreh baren Teil besitzt, von welch letzterem aus der Antrieb des Bürstenträgers er folgt.
    Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromzuleitung zu der mit dem Isolierzylinder sich drehenden Flachkupferwieklung durch Nuten er folgt. 5. Regeltransformator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die Strom zuleitung zu der mit dem Isolierzylinder drehbaren Flachkupferwicklung durch einen offenen Luftspalt erfolgt. 6.
    Regeltransformator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, $ und 5, da durch gekennzeichnet, dass der nicht dreh- bare 'feil des Kernes einen oder mehrere Polschuhe besitzt, durch welche im Luft spalt der Übertrittsquerschnitt für den Magnetfluss erhöht wird. i. Regeltransformator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 5, da durch gekennzeichnet, dass der im Mag netfeld liegende Teil der Stromzuführun:; zur Vermeidung von Wirbelströmen als verdrillter Stab ausgeführt ist. B.
    Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der drehbare Isolierzy linde durch einen zylindrischen Luftspalt eines Joches hindurchgeführt ist. 9. Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzuführung durch massive Leiter erfolgt. 10. Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzuführung durch unterteilte Leiter erfolgt. 11.
    Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch aus einem Blechpaket besteht, wobei jedes Blech von dem folgenden durch eine im Verhältnis zur Blechstärke dicke Isolierstoffeinla--(s getrennt ist. 12. Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 8 und 11, da durch gekennzeichnet, dass durch stärkere Isoliereinlagen getrennte Bleche in klei neren Gruppen zusammengefügt sind.
    13. Regeltransformator nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1, 8, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Grup pen der Bleche zur Vermeidung von Wir belströmen aus treppenförmig zuriiclc- gesetzten Einzelblechen bestehen. 14.
    Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Ansehluss- stelle der drehbaren Flachkupferspulc. mehrere stromführende Leiter durch den Luftspalt hindurchgeführt sind, und diese Leiter über den Ausgleichstroin besehreEii- kende oder aufhebende Ausgleicheinrich- tungen zusammengeschlossen sind.
    15. Regeltransformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 8 und 14, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Leiter zu getrennten Schleifringen ge führt sind und die Ausgleicheinrichtun- gen an dem feststehenden Teil des Trans formators angeordnet sind. 16. Regeltransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,<B>da</B> zur Vermei dung von Wirbelströmen in der Flach kupferwicklung deren Querschnitt unter teilt ist.
CH145770D 1929-02-05 1929-06-27 Regeltransformator. CH145770A (de)

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