CH145810A - Verschlusseinrichtung an Metallgefässen. - Google Patents

Verschlusseinrichtung an Metallgefässen.

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CH145810A
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CH
Switzerland
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closure device
hoop
vessel
dependent
tensioning
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English (en)
Inventor
A-G Gempp Unold
Original Assignee
Gempp & Unold A G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/32Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member
    • B65D45/34Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member lever-operated
    • B65D45/345Lever-operated contractible or expansible band, the lever moving in the plane of the band

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Yerschlusseinrichtung    an Metallgefässen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Verschlusseinrichtung    an     Metall-          geflissen,    insbesondere an     Transport-Blech-          gefässen.    - Erfindungsgemäss dient zum  Verschluss ein von aussen her um den Rand  des Gefässmantels an seiner zu verschliessen  den Öffnung und um denjenigen des zuge  hörigen     Deekels        anbringbarer,    an einer Stelle  offener Spannreifen,

   welcher mittelst einer       Kniehebelanordnung    angespannt werden       bann.    Diese letztere kann von innen oder  von aussen her am Spannreifen     angreifen.     



  Die beigegebene Zeichnung stellt     Aus-          t'iihrungsbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des nebst Einzelheiten dar.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht eines Blech  gefässes, des zugehörigen Deckels und Spann  reifens in auseinander genommenem Zustand;       Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab ein  Stück der genannten Teile nach dem Zusam  menfügen;       Fig.    3 und 4 zeigen     Querschnittsformen     eines Spannreifens;         Fig.    5 zeigt in einer     Draufsieht    ein Aus  führungsbeispiel des     Spannreifens    in offenem  Zustande nebst seiner     Kniehebelanordnung,     letztere, wie auch in     Fig.    6 und 7, in sche  matischer Darstellung.  



       Fig.    6 die Innenansicht dazu, und       Fig.    7 in der Draufsicht den gleichen  Spannreifen in geschlossenem Zustande;       Fig.    8 und 9 zeigen in     Draufsichten    ein  anderes Ausführungsbeispiel des Spann  reifens in offenem     bezw.    in     gesehlossenem     Zustande, nebst seiner     Kniehebelanordnung,     letztere in schematischer Darstellung.  



  Das Blechgefäss besitzt gemäss     Fig.    1  einen gewellten Mantel a, der an der zu ver  schliessenden, von verengenden Teilen völlig  freien Öffnung mit einem Wulst b versehen  ist, und einen in die Gefässöffnung einsetz  baren     bezw.    eingesetzten Deckel c     (Fig.        \?)     mit einem aufgestülpten Bord mindestens von  der Höhe des     Rand-gitlstes    b des Gefässes  und mit einer auswärts ragenden. über den  Wulst<I>b</I> reichenden Krempe<I>d,</I> die an der  dem Wulst zugekehrten Seite mit einer           ringsumlaufeiiden    Dichtung e versehen ist.

    Zur     Anpressunb    der Krempe d an den Wulst  b dient ein die Krempe und den Wulst von  aussen her umfassender, an einer Stelle offe  ner Spannreifen f, der mittelst einer Knie  liebelanordnung angespannt und geschlossen  werden kann.  



  Der Spannreifen f kann beispielsweise  gemäss     Fig.    3 eine nahezu     halbkreisring-          förmige    oder gemäss     Fig.    4 eine mehr sichel  förmige     Querschnittsform        haben.    Die mit       ra    bezeichneten quer nach unten abstehenden  Ansätze sollen sich, wie in     Fig.    2, von aussen  her an den Mantel     cc    des Gefässes anlegen;  sie können auch weggelassen werden, wenn  es sich in der Praxis herausstellt, dass sie  überflüssig sind.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    6  bis 8 sind an den beiden die offene Stelle  flankierenden Enden des Spannreifens f ein  wärts ragende Kloben g angebracht; am  einen Kloben ist ein Schwenkhebel     lz,    am an  dern ein Gelenkstück i     angelenkt,    das mit  dem Hebel     h    verbunden ist.

   Beim Umlegen  des Hebels aus der Stellung gemäss     Fig.    5  in diejenige gemäss     Fig.    7 zieht das Gelenk  stück<I>i</I>     mittelst    des     Klobens   <I>g,</I> an welchem  es     angelenkt    ist, das eine Ende des     Spann-          reifens    gegen das andere Ende hin, an wel  chem der den Hebel tragende Kloben ange  bracht ist, wobei die Krempe d des Deckels  mit ihrer Richtung e fest und dicht an den  Randwulst b des Gefässes     angepresst    wird,  wie dies in     Fig.    2 dargestellt ist.

   - Am  Spannreifen ist eine federnde Lasche p an  gebracht, die mit einem kleinen Loch und  am freien Ende mit einer (nicht gezeichne  ten) Nase versehen ist, unter welch letztere  das Ende des Hebels     7a    in der umgelegten  Stellung einschnappt. Letzterer ist ebenfalls  mit einem kleinen Loch o versehen, das sich  mit demjenigen der Lasche p deckt, wenn der  Hebel h umgelegt ist. Durch die beiden  Löcher kann eine Schnur oder eine Draht  se:hlinge zwecks     Plombierung    gesteckt wer  den: - Die freien Enden der Kloben g sind  auch mit solchen kleinen Löchern zur     Plom-          bierung    versehen.

      Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    8  und 9 sind an der Aussenseite des     Spann-          reifens    f an den beiden die offene Stelle  flankierenden Enden     Kloben        k    angebracht,  an deren einem ein Schwenkhebel<I>lt,</I> und an  deren anderem ein Gelenkstück j     angelenkt     ist, das mit dem Hebel     7a    verbunden ist.

   Un  ter die mit einem kleinen Loch und     unter-          seits    mit einer (nicht gezeichneten) Nase ver  sehene Lasche p kann der mit einem kleinen       Loch    o versehene Hebel     7a    in der     Verschluss-          stellung    eingeschwenkt werden. Die kleinen  Löcher dienen zur     Anbringung    eines     Plom-          benverschlusses.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlusseinrichtung an Metallgefässen, gekennzeichnet durch einen von aussen her um den Rand des Gefässes an dessen zu ver schliessender Öffnung und um den Rand des Verschlussdeckels anbringbaren, an einer Stelle offenen Spannreifen und durch eine Kniehebelanordnung zum Anspannen und Schliessen des Spannreifens. UNTERANSPRÜUCHE 1. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen in die Gefässöffnung einsetzbaren Deckel mit einer auswärts ragenden, über einen wulstförmig ausgebildeten Gefässrand reichenden Krempe.
    2. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel einen in die Gefässöffnung satt passenden aufge stülpten Bord mindestens von der Höhe des Randwulstes des Gefässes besitzt, an welchen Bord die erwähnte Krempe an schliesst. 3. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Krempe an der dem Randwulst des Gefässes zugekehrten Seite mit einer Dichtung versehen ist. 4. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefässöffnung frei von verengenden Tei len ist.
    5. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannreifen eine mindestens nahezu halbkreisringförmige Querschnittsform besitzt. C. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannreifen mit einem quer nach unten abstehenden An satz versehen ist, der sich von aussen her an den Gefässmantel anzulegen bestimmt Ist.
    7. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen die offene Stelle des Spann- reifens flankierenden Ende ein Schwenk hebel angelenkt ist, der durch ein Ge lenkstück mit dem andern Ende des Spannreifens verbunden ist. B. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch. 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden die offene Stelle des Spannreifens flankie renden Enden einwärts ragende Kloben angebracht sind, an deren einem der Schwenkhebel und an deren anderem das Gelenkstück angelenkt sind.
    9. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Spannreifen eine federnde Lasche mit einer an ihrem freien Ende befindlichen Nase ange bracht ist, welch letztere den Schwenk hebel in der Verschlussstellung festzu halten vermag. 10. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der beiden die offene Stelle flankieren den Enden des Spannreifens Kloben an gebracht sind, an deren einem der Schwenkhebel und an deren anderem das Gelenkstück angelenkt sind.
CH145810D 1938-01-31 1930-04-28 Verschlusseinrichtung an Metallgefässen. CH145810A (de)

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