CH146399A - Vorrichtung zum Anzeigen eines Mindestdruckes in einem Feuerlöscher mit unter Druck stehender Löschflüssigkeit. - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen eines Mindestdruckes in einem Feuerlöscher mit unter Druck stehender Löschflüssigkeit.

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CH146399A
CH146399A CH146399DA CH146399A CH 146399 A CH146399 A CH 146399A CH 146399D A CH146399D A CH 146399DA CH 146399 A CH146399 A CH 146399A
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CH
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pressure
tube
chamber
extinguishing liquid
fire extinguisher
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Brevo A-G Fuer Exp Feuerschutz
Original Assignee
Brevo A G Fuer Explosions Und
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C37/00Control of fire-fighting equipment
    • A62C37/50Testing or indicating devices for determining the state of readiness of the equipment

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Anzeigen eines     Hindestdruckes    in einem Feuerlöscher mit unter  Druck stehender Löschflüssigkeit.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Anzeigen eines Mindestdruckes in einem  Feuerlöscher mit unter Druck stehender  Löschflüssigkeit, dessen Betriebsbereitschaft  leicht erkennbar sein muss. Bei solchen     Feuer-          löschern    sind Anzeigevorrichtungen bekannt,  die aus einer mit dem Druckraum in Ver  bindung stehenden Kammer mit durchsich  tiger Wandung bestehen. Der Stand der  Flüssigkeit in dieser Kammer lässt erkennen,  ob im     Flüssigkeitsbehälter    der erforderliche  Druck noch vorhanden ist.

   Da aber bei diesen  bekannten Vorrichtungen die Luft     nicht    aus  der     Anzeigekammer    entweichen kann, so  kann diese nicht ganz mit Flüssigkeit ange  füllt werden. Zur Beobachtung des Flüssig       keitsstandes    in der Kammer muss man daher  von der Seite her, in     günstiger    Stellung zur  Beleuchtung, auf diese blicken und Vorkeh  rungen zur Erhöhung der Sicherheit der in  der Kammer befindlichen Flüssigkeit treffen.  



  Bei der     Druckanzeigevorrichtung    nach  der Erfindung ist dagegen die Anzeigekam-         mer    bei genügendem Druck im Behälter ganz  mit Flüssigkeit gefüllt. Dies wird dadurch  erreicht, dass an die     Anzeigekammer    ein in  die Löschflüssigkeit eintauchendes Rohr und  eine geschlossene Hülse angeschlossen sind.  Der     Anschluss    der letzteren geschieht durch  ein Röhrchen, das im höchsten Punkt der       Anzeigekammer    ausmündet, durch den obern  Teil der Hülse dichtschliessend hindurch  geführt ist und     unmittelbar    über dem un  tersten Teil der Hülse endet.

   Durch diese  Anordnung ergibt sich der Vorteil, dass sich  leichter     erkennen    lässt, ob in dem Feuer  löscher der erforderliche Mindestdruck vor  handen ist oder nicht.  



  Die Zeichnung stellt einen Handfeuer  löscher mit einer Ausführungsform der  Druckanzeigevorrichtung nach der Erfin  dung im     Längsschnitt    dar, und zwar in dein  Zustand, wo im     Behälter    kein     Druck    vorhan  den ist.  



  In den Behälter a, der zur Aufnahme       einer        Löschflüssigkeit    b dient, ist das Steig-           rohr        r    eingesetzt, das in den in die Deckel  wandung des Behälters eingeschraubten  Hahn h einmündet. Den Auslauf des Hahnes  h bildet die Spritzdüse s.

   Die     Deckelwan-          dung    des Behälters     a        träb    ferner den Stutzen       u,    und in diesen ist, mit der Öffnung nach  unten, die glockenförmige     Anzeigekammer    g  eingesetzt, deren     flanschenartiger    Rand zwi  schen Dichtungsringen liegt und     mittelst     der Schraube z fest gegen den Boden des  Stutzens     zc    gepresst ist, so dass die Kam  mer nach aussen     gut    abgedichtet ist.

   Die  Schraube     r    ist als Schale ausgebildet, deren  gegen die     Anzeigekammer    gerichtete Hohl  fläche eine Spiegelfläche bildet. An den  Stutzen     u    ist ferner das in den Behälter     a     bis nahe an dessen Boden ragende Rohr c an  geschlossen, in das unten ein     durchbohrter     Nippel eingeschraubt ist. In dem Rohr c ist,  durch eine auf dem Nippel aufruhende Feder  <I>f</I> unterstützt, eine Hülse<I>d</I> angeordnet, die       beiderends    geschlossen ist.

   Ein Röhrchen     -ra,     das den obern Abschluss der Hülse d durch  dringt, mündet oben im höchsten Punkt der  Kammer g und     unten        unmittelbar    über dem  Boden der Hülse d aus. Auf den in der Kam  mer g befindlichen Teil des Röhrchens     n    ist  ein Schwimmkörper p lose aufgeschoben,  dessen Aussenfläche beispielsweise hellrot ge  färbt ist und der auf einem durchbrochenen  Boden des Stutzens     u    ruht, wenn kein Druck  im Behälter vorhanden ist. In dieser Lage       ist    der Schwimmkörper seitlich von der  Schale     z    verdeckt.  



  In die Deckelwandung des Behälters a ist  noch ein     Rückschlagventil        v    eingeschraubt,  an das eine Luftpumpe oder die     Anschluss-          leitung    an einen     Druckluftbehälter    ange  schlossen werden kann, nachdem die Kappe     lc     abgeschraubt worden ist.  



  Wird der Behälter     a,    der, wie in der  Zeichnung angedeutet ist, mit Flüssigkeit  nahezu angefüllt worden     ist,    unter Druck ge  setzt, beispielsweise durch Einpumpen von  Luft, so steigt die     Flüssigkeit    in dem Rohr  c hoch, dringt in die     Anzeigekammer    g ein  und füllt diese ganz au, wobei die Luft aus  derselben durch das Röhrchen n in die Hülse    d verdrängt und hier zusammengepresst wird.  Der aussen rote     Schwimmkörper    p steigt da  bei in der Kammer g hoch, so dass die Flüs  sigkeit in der Kammer von aussen besehen rot  erscheint.

   Schon aus einiger Entfernung er  sieht man daher leicht, ob die     Anzeigekam-          mer    mit Flüssigkeit gefüllt ist. Durch die  Spiegelwirkung der Schale r wird die rot  leuchtende Wirkung des Inhaltes der Kam  mer noch erhöht. Wenn nun der     Druck    im  Behälter     a    aus irgend einem Grund     nachlässt,     so dehnt sich die     zusammengepresste    Luft in  der Hülse d aus und drückt die Flüssigkeit  aus der     Kammer    g in das Rohr c zurück, so  dass der     Schwimmkörper    sinkt und die An  zeigekammer, schon aus der Entfernung be  trachtet, hell und durchsichtig erscheint, wor  an zu erkennen ist,

       dass    in dem Feuerlöscher  der nötige Druck nicht mehr vorhanden ist.  



  Der Schwimmkörper p kann auch weg  gelassen und statt dessen in das Rohr     c    eine  auf der Löschflüssigkeit schwimmende ge  färbte Flüssigkeit eingefüllt werden.  



  Eine andere Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes besteht darin, dass das  Rohr c aus elastischem Baustoff, unten ge  schlossen ausgeführt wird und Flüssigkeit  enthält. Der Überdruck im Behälter     a    drückt       dann    die Wandung des Rohres c zusammen,  so dass die in dem Rohr befindliche Flüssig  keit in die     Anzeigekammer    g gedrückt wird  und, wie oben beschrieben ist, entweder auf  einen     aussen    gefärbten     Schwimmkörper    oder  als gefärbte Flüssigkeit wirkt, wobei sich die  Hülse d, die aus festem Baustoff besteht, wie  beim dargestellten Ausführungsbeispiel in  dem Rohr c     befinden    kann, aber auch ausser  halb desselben liegen könnte,

   während das  aus der     Anzeigekammer    g kommende Röhr  chen     n    abgedichtet durch das Rohr c hin  durchgeht und in die,     zum    Beispiel unter dem  Rohr c liegende, Hülse d hineinragt.  



  War der Druck im Behälter so gross, dass  nicht nur Luft, sondern auch Flüssigkeit  durch das Röhrchen     n    in die Hülse<I>d</I>     @ge-          drückt    worden     ist,    so wird diese, wenn das  Röhrchen     ia,    wie bei der dargestellten Aus-           führungsform,    bis auf den Boden der Hülse  d reicht, beim Nachlassen des Druckes. im  Behälter a von der im obern Teil der Hülse  d     zusammengepressten    Luft durch das Röhr  chen     n    und die Kammer<I>g</I> hindurch in das  Rohr c zurückgedrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Anzeigen eines Min destdruckes in einem Feuerlöscher mit unter Druck stehender Löschflüssigkeit, bestehend aus einer auf dem Löschflüssigkeitsbehälter angeordneten Kammer mit durchsichtiger Wandung, an die ein in die Löschflüssigkeit eintauchendes Rohr angeschlossen ist, ge kennzeichnet durch eine geschlossene Hülse, durch deren obern Teil ein einerseits unmit telbar über ihrem untersten Teil und ander seits im höchsten Punkt der Kammer mün dendes Röhrchen dicht schliessend hindurch- geführt ist.
CH146399D 1930-03-25 1930-03-25 Vorrichtung zum Anzeigen eines Mindestdruckes in einem Feuerlöscher mit unter Druck stehender Löschflüssigkeit. CH146399A (de)

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CH146399D CH146399A (de) 1930-03-25 1930-03-25 Vorrichtung zum Anzeigen eines Mindestdruckes in einem Feuerlöscher mit unter Druck stehender Löschflüssigkeit.

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