CH146578A - Verfahren zur Herstellung von Tonbildfilmen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tonbildfilmen.

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  Verfahren mir Verstellung von     Tonbildfilmen.       Gegenstand der     Erfindung,    deren Ur  heber     Dipl.        Ing.    Berthold Freund,     Berlin-          Schöneberg    .ist, bildet ein Verfahren zur  Herstellung von     Tonbildfilmen,    die auf  einem - gemeinsamen Träger Bildaufzeich  nung und Tonaufzeichnung vereinigen, mit  Hilfe von     getrennten    Bild- und Tonaufnah  men, bei denen bei der Aufnahme am Bild  träger oder am Tonträger oder an beiden  eine Zone freigelassen wird.  



  Es ist bekannt, Tonfilme, die .auf ge  meinsamem Träger Bild     und    Ton enthalten,  dadurch zu gewinnen, dass Bild und Ton  gleich bei der Aufnahme auf einem gemein  samen Träger aufgenommen werden. Die  ses Verfahren stösst aber auf besondere       Schwierigkeiten    bei der     Entwicklung    der  Filme, da Bild und     Tonträger    im allgemei  nen     verschieden    behandelt werden sollen.

    Es ist auch bereits bekannt, Bild und Ton  getrennt aufzunehmen, getrennt zu     entwik-          keln,    diese getrennten Negative dann in Po  sitive umzukopieren und daraus dann durch    nochmaliges Kopieren auf einem gemein  samen Träger ein vereinigtes Bild- und Ton  negativ zu gewinnen. Dieses mehrfache Ko  pieren der Filme     erfordert    jedoch sowohl  einen sehr grossen und kostspieligen Material  verbrauch, wie auch eine Verschlechterung  der Bildschärfe und somit der Bildqualität.  Schliesslich ist auch bereits versucht worden,  den negativen Bildstreifen mit dem ge  trennten negativen Tonstreifen auf mecha  nischem Wege miteinander zu verbinden,  zum Beispiel durch Kleben.

   Jedoch sind  auch hierbei ausserordentliche Schwierig  keiten vorhanden, so dass man es vorzieht,  den umständlichen Weg des getrennten Ko  pierens der Bild- und Tonnegative auf     einen     gemeinsamen Positivfilm zu wählen.  



  Durch die vorliegende Erfindung wer  den nun alle diese Schwierigkeiten über  wunden.  



  Auf einem oder auf beiden der getrennt  aufgenommenen Bild-     bezw.    Tonfilme     wird,     wie an sich für andere Zwecke bekannt, bei      der     Aufnahme,    zum Beispiel durch     Abdek-          ken,    eine Zone freigelassen. Einer der bei  den Filme     wird    nun zuerst entwickelt und  in die freigelassene Zone des andern, noch  nicht     entwickelten        Filmes        übertragen    und  dieser nunmehr beide     Aufzeichnungen    ent  haltende Film dann entwickelt.  



  Um zu     vermeiden,    dass die in den andern  noch nicht entwickelten Film hinein kopierte  Aufnahme umgekehrt erscheint, zum Bei  spiel als Positiv, was bei der Wiedergabe  des vervielfältigten Films, auch sofern es  nur den Tonstreifen betrifft, eine Ver  schlechterung der Wiedergabe bedingt, kann  eine geeignete Umkehr der Aufzeichnung  vor ihrer     Übertragung    auf den gemeinsamen  Träger vorgenommen werden, so dass sie  auf dem gemeinsamen Träger gleichfalls  richtig erscheint.  



  Soll zum Beispiel der entwickelte Ton  film auf den noch nicht entwickelten Bild  film übertragen werden, so kann er zunächst  in einen positiven Tonfilm     umkopiert    und  dieses Positiv dann erst auf den Bildfilm       übertragen    werden, wo er dann wieder als  Negativ erscheint.

   Um zu vermeiden,     da,ss     bei diesem doppelten Kopieren des Tonfilms  eine Herabsetzung seiner Aufzeichnungs  schärfe hervorgerufen wird, kann die Ton  aufnahme auf einem längeren, rascher lau  fenden     Tonträger    erfolgen und die Tonauf  zeichnung dann bei der Übertragung     bezw.     Kopieren auf den Bildfilm unter Benut  zung desselben     Übersetzungsverhältnisses     zwischen Bild- und     Tonträger,    wie es bei  der Aufnahme vorhanden war, wieder ver  kürzt wird.

   Die Umwandlung der Tonauf  zeichnung kann aber auch auf anderem, zum  Beispiel auf elektrischem Wege erfolgen,  indem der Tonfilm auf den Bildfilm nicht  einfach durch Kontaktkopieren     übertragen,     sondern     elektrisch    abgetastet und durch     op-          tisch-elektrischeAufzeichnungseinrichtungen,     ähnlich wie bei der Tonaufnahme selbst,  auf den Bildfilm übertragen wird. Des wei  teren kann aber auch ein Umkehrfilm als Ton  film bei der Aufnahme benutzt werden, der    dann ein Positiv ergibt und auf den Bild  film als Negativ kopiert werden kann.  



  Anstatt den Tonfilm auf den noch nicht  entwickelten Bildfilm zu übertragen, kann  auch umgekehrt eine     Übertragung    des zu  nächst     entwickelten    und wahrnehmbar ge  machten Bildfilmes auf den noch nicht  entwickelten     Tonfilmträger    erfolgen. Auch  in diesem Falle können als Bildfilme Um  kehrfilme benutzt werden, die dann     Positive     ergeben und auf dem gemeinsamen Träger  als Negative kopiert werden können. Es  kann aber auch eine Umkehr durch Über  tragung auf elektrischem Wege vom ent  wickelten Bildfilm auf den gemeinsamen  Träger, beispielsweise unter Benutzung der       bekannten    bildtelegraphischen Übertragungs  mittel erfolgen.  



  Zur Erzielung einer Umkehrung eines  Negativs in ein Positiv auf elektrischem  Wege (oder umgekehrt eines Positivs in  ein Negativ) kann von elektrischen     Abtast-          bezw.    Übertragungsmitteln Gebrauch ge  macht werden, die eine von der Geraden ab  weichende Charakteristik haben und die in  einer solchen Weise benutzt     bezw.    auf eine  solche Form gebracht wird, dass die zu re  gistrierende     Tonkurve    in einer Weise ver  zerrt     wird,    dass im     Zusammenwirken    mit  der     Schwärzungskurve    der photographischen  Aufnahmeschicht wiederum ein     Negativ    zu  stande kommt.  



  Im folgenden soll, anhand der     Fig.    1  bis 12 gezeigt werden, wie das Verfahren  nach der Erfindung ausgeführt werden  kann.  



       Fig.    1 zeigt einen Bildfilm mit für die  Toneintragung freigehaltener Zone;       Fig.    2 zeigt eine     Einrichtung    zum Ver  kürzen von mit erhöhter Geschwindigkeit  aufgenommenen Tonfilmen beim Kopieren;       Fig.    3 zeigt die elektrische     Übertragung     des entwickelten Tonfilms auf den noch  nicht     entwickelten    Bildfilm;       Fig.    4 und 5 veranschaulichen Hilfs  mittel zur Ermittlung der der Belichtungs  stärke des Bildfilms entsprechenden rich-           Ligen    Belichtungsstärke für das Übertragen  des Tonfilms;

         Fig.    6 bis 9 zeigen das Prinzip der  Umkehr von Negativkurven 'in Positiven,  durch eine gekrümmte Charakteristik der  elektrischen Übertragungseinrichtung.  



  In     Fig.    1 ist 1 beispielsweise ein Ton  filmband, das eine Bildreihe 2', 2", 2"' usw.  enthält und- neben dem der Bildaufnahme  dienenden Raum auch noch die freie Zone 3  enthält, in welche die auf einem andern  Träger aufgenommene Tonfolge nachträg  lich übertragen werden kann.  



       Fig:    2 zeigt beispielshalber,     wie    die Ton  film-Aufzeichnungen, die bei der Aufnahme  mit erhöhter Geschwindigkeit, also auf  einem verlängerten Tonträger     aufgenommen          wurden,    während des Kopierprozesses wie  der entsprechend verkürzt     werden    können.  10 ist der die Tonaufzeichnungen ent  haltende, mit erhöhter Geschwindigkeit auf  genommene Film, der von der Rolle 11 ab  gewickelt und auf die Rolle 12 aufgewickelt  wird, wobei der erforderliche übliche     An-          triebsmechanismus    nicht     mitgezeichnet    ist.

    15 ist eine Lichtquelle, 16 eine Optik, die  das Filmband 10 an der Stelle 17 durch  leuchtet. 18 ist das zweite Filmband, auf  welches die Tonaufzeichnung verkürzt ko  piert werden soll. Dasselbe wird von der  Rolle 19 abgewickelt und auf die Rolle 20  aufgewickelt. An der Führungsrolle 23, auf  welcher die beiden Films 18 und 10 über  einander liegen,     erfolgt    das Kopieren. Die  Anordnung ist nun so getroffen, dass der  Film 10 schneller läuft als der in der  gleichen     Richtung    sich fortbewegende Film  18, was durch ein geeignetes Übersetzungs  verhältnis der Antriebe leicht erreicht wer  den kann. Der Film 18 bleibt somit gegen  über dem Film 10 entsprechend zurück, in  dem ein Gleiten der beiden Filme aneinander  stattfindet.

   Dadurch ist es beispielsweise  möglich, den mit beliebiger Geschwindig  keit aufgenommenen Tonfilm auf die Länge  des Bildfilms zu verkürzen.  



       Fig.    3 zeigt einen andern Weg zum Ko  pieren eines Tonfilms bei gleichzeitiger Ver-         kürzung    der     Tonaufzeichnungslänge,    mit an  sich bekannten Mitteln. 40 ist der entwickelte       Tonaufzeichnungsträger,    der mit gleich  förmiger Geschwindigkeit bewegt wird.  41 ist eine Lichtquelle, 42 eine Optik, die  den Film an der Stelle 43 durchleuchtet.  Das den Film passierende Licht fällt auf  die lichtelektrische Zelle 44, die über den  Verstärker 45 die Aufzeichnungslampe     i6     steuert. Das Licht der Lampe 46 trifft an  der Stelle 47 das Filmband 48, auf wel  ches die Tonaufzeichnung übertragen werden  soll.

   In der Figur ist 48 als     gemeinsamer,     die Bild- und Tonaufzeichnungen enthalten  der Träger dargestellt, wobei 3 die freie  Zone ist, in-welche die Tonaufzeichnung       übertragen    werden soll. Die mit erhöhter  Geschwindigkeit aufgenommene Tonauf  zeichnung 40 läuft nun entsprechend schnel  ler als das Filmband 48, so dass die Auf  zeichnung in der Zone 3 auf die     Bildfilm--          länge    verkürzt wird. Die Kupplung der  entsprechend übersetzten Antriebe zwischen  Film 40 und 48 sind in der Figur nicht  gezeichnet.  



       Fig.    4 zeigt eine Anordnung, um em  pirisch festzustellen, mit welcher Licht  stärke die     Tonaufzeichnungsübertragung          zweckmässigerweise    erfolgen soll, damit.  nach gemeinsamer Entwicklung mit dem  Bildfilme die richtigen Tönungen erhalten  werden. Es wird die Tonaufzeichnung mit  allmählich oder stufenweise ansteigender  Lichtstärke registriert und die einzelnen  Abschnitte der allmählich oder stufenweise  gesteigerten     Tonaufzeichnungsintensitäten     können durch entsprechende Zeichen, Pau  sen oder dergleichen markiert werden.

    Nach dem     Entwickeln    des gemeinsamen  Films kann dann ohne weiteres festgestellt  werden, bei welcher ' Intensitätsstufe die  Tonaufzeichnung am günstigsten ist, somit  welche Lichtintensität für die Tonaufzeich  nung benutzt werden soll. Um nun nach  der Entwicklung des Films die     betreffende     Intensität an der Apparatur wieder ein  stellen zu können, müssen Einrichtungen  vorgesehen sein, die das Auffinden und Ein-      stellen der     betreffenden    Lichtstärke ermög  lichen.  



  Die     Fig.    4 zeigt den Film 1, mit     dem     Bildraum 2 und dem     Tonaufzeichnungs-          raum    3. In letzterem sind die abgestuften       Tonaufzeiehnungsabschnitte    50, 51, 52, 53       us.    dargestellt, die beispielsweise durch die  Zwischenräume (Pausen) 55, 56, 57 dicht  voneinander getrennt sind.  



  In     Fig.    5 ist ein Beispiel einer Ein  richtung, welche die Beleuchtungsintensität  erzeugt     und    die einzelnen     Abschnitte    mar  kieren soll, dargestellt. 60 ist eine um  laufende Blende mit den Fensteröffnungen  61, 62, 63 usw., die zum Beispiel Licht  filter     verscÄiiedener    Dichte enthalten und  den lichtabhaltenden Stegen 70, 71, 72 usw.,  75 eine Lichtquelle, 76 eine Optik; die das  Licht an der Stelle 77 konzentrieren, wäh  rend 7:8 eine zweite Optik ist, die das Licht  an der Stelle 79 auf den Film 80 wirft, der  über Rollen 81, 82, 83 läuft.

   Durch Um  drehen der     Blendenscheibe    60 wird der  Lichtstrahl an der Stelle 77 periodisch  (jedesmal bei Vorbeigehen eines Steges)  unterbrochen, so dass am Film 80 stufen  weise sich ändernde Belichtungsabschnitte  von Belichtungspausen abgegrenzt werden.  An der Achse 84 der     Blendenscheibe    60 ist  der Einstellzeiger 97 vorgesehen, der sich  vor einer Skalenscheibe 98 mit den Stel  lungen der einzelnen Lichtfilter entsprechen  den     Skalenteilstrichen    100, 101 usw. bewegt.  Jedesmal, wenn der Regulierarm 97 an  einem vollen Teilstrich 100, 101 usw. vor  beikommt, erzeugt ein Steg der Blenden  scheibe 60 eine Aufzeichnungspause.

   Wird  nun der Regulierarm 97 von seiner An  fangsstellung 100 nach seiner     Endstellung     108 weitergedreht, so wird die Lichtstärke  progressiv verändert, und zwar     entstehen     gemäss der     Figur    acht voneinander getrennte  Aufzeichnungsstrecken. Wird nun nach dem       Entwickeln    des Filmes beispielsweise fest  gestellt, dass die dritte Aufzeichnungsstrecke  die richtige Belichtungsstärke aufweist,  dann braucht nur der Regulierarm wieder    auf die Skalenstelle 103 eingestellt zu wer  den, um die     gewünschte    Lichtintensität zu  rekonstruieren.  



  In     Fig.    6 ist dargestellt, wie beispiels  weise eine einem Negativfilm entsprechende       Tonaufzeichnung    auf dem gemeinsamen  Bild- und Tonnegativ     gewonnen    werden  kann. Hierbei sind als Ordinaten die     Licht-          intensitäten    und als Abszissen die Schwär  zungsgrade der photographischen Schicht  aufgetragen. 130 zeigt eine geradlinige Cha  rakteristik einer linear     ansteigenden    Licht  intensität, die etwa auf den Tonzwischen  träger einwirkt.

   131 wäre beispielsweise  eine durch die Eigenschaft in der Auf  nahmeschicht bedingte Verkrümmung der       Aufzeichnungswerte.    132 ist eine der Kurve  131 zugeordnete, umgekehrt verlaufende  Kompensationskurve, die beispielsweise  durch Ausnutzung bestimmter Stellen der       Verstärker-Röhrencharakteristik    oder der  gleichen erhalten werden kann, wobei als  Ordinaten die     Lichtintensitäten    und als Ab  szissen die Tonstärken eingetragen sind, so  dass     wiederum    eine geradlinige Charakteri  stik 133 der das gemeinsame     Tonbildnegativ     belichtenden Aufzeichnungslampe entsteht.

    Dadurch ergibt sich auf dem gemeinsamen  Film wiederum die Kurve 134, die der  Kurve 131 entspricht, somit eine negative  Tonkurve darstellt.  



       Fig.    7 zeigt eine Kurve 160, die etwa  als Kurve einer lichtempfindlichen Zelle  gedacht werden kann, während     Fig.    8  die Kurve 161 zeigt, die zum Beispiel den  Anfangsast der Charakteristik einer Ver  stärker- oder einer     Kerrlampe    oder derglei  chen darstellen kann, die einander so an  geglichen sind, dass sie sieh gegenseitig auf  heben. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Ton- bildfilinen, die auf einem gemeinsamen Träger Bildaufzeichnung und Tonaufzeich nung vereinigen, mit Hilfe von getrennten Bild--und Tonaufnahmen, bei denen bei der Aufnahme am Bildträger oder am Ton träger oder an beiden eine Zone freigelassen wird, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eine der beiden Aufzeichnungen entwickelt und in die freie Zone des zweiten, noch nicht entwickelten Aufzeichnungsträgers übertragen wird und dieser, nunmehr so wohl Bild-, als auch Tonaufzeichnungen enthaltende, gemeinsame Träger dann ent wickelt wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung auf den gemeinsamen Aufzeichnungsträger durch Kontaktkopieren erfolgt. ?. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für einen oder mehrere der Auf zeichnungsträger Umkehrfilme benutzt werden. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Aufzeichnungen auf den gemeinsamen Träger auf elektrischem Wege erfolgt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Über tragung in der Weise erfolgt, dass mit- telst elektrischer Übertragungseinrichtun- gen, die vom linearen Verlauf abwei chende Charakteristiken aufweisen, unter Ausnutzung der nicht geraden Teile der Charakteristiken eine einer photographi schen Umkehr gleich oder annähernd. gleich kommende Veränderung der Ton kurve erreicht wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung der zur Übertragung günstigsten Lichtstärke zunächst probeweise eine Mertraguiig vom Tonträger auf ein Stück des noch nicht entwickelten Bildfilms oder um gekehrt vom Bildträger auf den Tonfilm mit verschiedenen, in bestimmter Weise sich ändernden Belichtungsstufen erfolgt, deren jeweiliges Mass durch bestimmt(, Stellung eines Regulierorganes gegeben ist, und wiederherstellbar ist. G. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet.
    dass zwecks Erleichterung der Intensitäts feststellungen mit den Stellungen des Regulierorganes zusammenwirkende Zei chen während der Tonaufzeichnung zur Registrierung gelangen.
CH146578D 1929-04-02 1930-03-19 Verfahren zur Herstellung von Tonbildfilmen. CH146578A (de)

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