DE641104C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Tonfilmen nach dem Intensitaetsverfahren - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Tonfilmen nach dem Intensitaetsverfahren

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Publication number
DE641104C
DE641104C DEK133646D DEK0133646D DE641104C DE 641104 C DE641104 C DE 641104C DE K133646 D DEK133646 D DE K133646D DE K0133646 D DEK0133646 D DE K0133646D DE 641104 C DE641104 C DE 641104C
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DE
Germany
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negative
intensity
sound
copy lamp
production
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Expired
Application number
DEK133646D
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English (en)
Inventor
Dr Rudolf Schultz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klangfilm GmbH
Original Assignee
Klangfilm GmbH
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Publication date
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Publication of DE641104C publication Critical patent/DE641104C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G—PHYSICS
    • G11—INFORMATION STORAGE
    • G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00—Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G—PHYSICS
    • G11—INFORMATION STORAGE
    • G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00—Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/28—Re-recording, i.e. transcribing information from one optical record carrier on to one or more similar or dissimilar record carriers

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  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

Es ist bekannt, bei Positivfilmen, welche nach dem Amplitudenverfahren hergestellt sind, die von der Tonschrift freien Teile nachträglich mit einer lichtundurchlässigen Farbe abzudecken. Dies geschah zu dem Zweck, das bei der Wiedergabe von Amplitudenfilmen ohne die erwähnte Abdeckung auftretende Grundgeräusch zu vermindern. Es ist ferner bekannt, beim Kopieren von „ xo Negativfilmen, die nach dem Intensitätsverfahr en aufgenommen sind, die Ruheschwärzung des Positivfilms bei abnehmender Lautstärke zu erhöhen, und zwar dadurch, daß der Positivfilmstreifen, bevor er die Kopierstelle durchläuft, eine Vorbelichtung erfährt. In dieser Weise lassen sich von gewöhnlichen Negativen in Intensitätsschrift Positive herstellen, die ebenfalls ein vermindertes Grundgeräusch aufweisen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein anderes Verfahren zur Herstellung von Positivfilmen in Intensitätsschrift mit vermindertem Grundgeräusch und besteht darin, im Kopierapparat die Stärke des wirksamen Kopierlichtes entsprechend der Hüllkurve der auf dem Negativ aufgezeichneten Schällschwingungen! zu ändern. Eine Anordnung, bei der die Lichtstärke der Kopierlampe geändert wird, und eine weitere Anordnung, bei der zur Änderung des wirksamen Kopierlichtes Blenden bzw. Graukeile im Strahlengang der Kopierlampe vor gesehen sind, werden im folgenden als Ausführungsbeispiele des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens beschrieben.
In der Zeichnung ist der Negativfilm mit N, der Positivfilm mit P bezeichnet. Die Laufrichtung des Negativfilms N ist durch einen Pfeil angedeutet. Die Tonaufzeichnung auf dem NegativfilmA^ wird an der Stellen mittels der Lampe L1 und der Photozelle Z abgetastet, und die Photozellenströme werden in dem Verstärker V1 verstärkt. Die verstärkten Photozellenströme dienen zur Aufzeichnung der Tonspur des Negativfilms auf einem Stahlband M. Dieses selbst wird durch zwei Rollen- und R2, die im Uhrzeigersinne umlaufen, fortbewegt, so daß nach einer Zeitdauer, die der Laufzeit des Negativfilms von der Stellen zur Stelley entspricht, ein bestimmter Punkt des Stahlbandes sich bis zu der Stelle^ fortbewegt hat. Dort werden die Tonaufzeichnungen auf dem Stahlband mittels an sich bekannter Einrichtungen wieder abgetastet und in dem Verstärker V2 verstärkt. Die aus dem Verstärker V2 austretenden Ströme werden in dem Gleichrichter G gleichgerichtet, so daß die aus diesem Gleichrichter austretenden Ströme sich im Rhythmus der Hüllkurve der Tonschwingungen auf dem Negativ ändern. Diese Ströme werden dann der Kopierlampe L2, die außerdem von einem zeitlich unveränderlichen Gleichstrom durch-
*J Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Or. Rudolf Schultz in Berlin-Charlottenburg.
flössen wird, zugeführt. Die Kopierlampe L2 besitzt somit eine wechselnde Helligkeit, so daß die Tonaufzeichnungen auf dem Negative. filmiV beim Durchlaufen der Stelle y über die Linse O auf dem Positivfilm P abgebildet, werden und dabei die Ruheschwärzung sicE in dem gewünschten Sinne ändert. Es wird also tatsächlich mit der beschriebenen Einrichtung von einem gewöhnlichen Negativfilm
ίο in Intensitätsschrift, dessen Ruhetransparenz bei allen Lautstärken dieselbe ist, ein Positivfilm hergestellt, dessen Ruhetransparenz sich derart ändert, daß bei der Wiedergabe ein geringes Grundgeräusch auftritt. Mit A2 ist in der" Zeichnung ein sogenannter Auslöschmagnet bezeichnet, dessen Aufgabe darin besteht, die den Tonschwingungen entsprechende Magnetisierung des Stahlbandes wieder zu vernichten, so daß dann seitens des Verstär-
ao kers V1 eine neue Magnetisierung vorgenommen werden kann, die an der Stelle A1 wieder abgetastet wird.
Statt den Heizstrom der Kopierlampe zu ändern, kann das wirksame Kopierlicht auch
as mit Hilfe von Blenden oder Graukeilen im Strahlengang der Kopierlampe beeinflußt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von Tonfilmen in Intensitätsschrift, bei welchem während des Kopierens der Positivfilm-• streifen außer entsprechend den Schallaufzeichnungen auf dem Negativ auch noch zusätzlich entsprechend der Hüllkurve der auf dem Negativ aufgezeichneten Schallschwingungen geschwärzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kopierlampe durchfließende Strom geändert oder durch Blenden bzw. Graukeile die wirksame Lichtstärke der Kopierlampe beeinflußt wird.
  2. 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß' die auf dem Negativfilm befindlichen Schallaufzeichnungen abgetastet und auf einen Zwischenträger beispielsweise ein bewegtes endloses Stahlband aufgezeichnet werden, von welchem sie nach einer der Laufzeit des Negativs von der erwähnten Abtaststelle zur Kopierstelle entsprechenden Zeit wieder abgetastet und zur Steuerung der Kopierlampe bzw. ihrer wirksamen Lichtstärke verwendet werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK133646D 1932-10-14 1932-10-14 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Tonfilmen nach dem Intensitaetsverfahren Expired DE641104C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868364C (de) * 1950-10-10 1953-02-23 Klangfilm Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Lichttonaufzeichnung mit Reintonschrift

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868364C (de) * 1950-10-10 1953-02-23 Klangfilm Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Lichttonaufzeichnung mit Reintonschrift

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