CH146823A - Zettelmaschine. - Google Patents

Zettelmaschine.

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CH146823A
CH146823A CH146823DA CH146823A CH 146823 A CH146823 A CH 146823A CH 146823D A CH146823D A CH 146823DA CH 146823 A CH146823 A CH 146823A
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CH
Switzerland
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brake
winding
roller
warping machine
thread
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English (en)
Inventor
Co W Schlafhorst
Original Assignee
Schlafhorst & Co W
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Publication date
Application filed by Schlafhorst & Co W filed Critical Schlafhorst & Co W
Publication of CH146823A publication Critical patent/CH146823A/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H3/00Warping machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Warping, Beaming, Or Leasing (AREA)

Description


      Zettelmaschine.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Zettelmaschine, welche dem Zwecke dient,  entweder empfindliche Garne, wie Seide,  Kunstseide und dergleichen, oder die ver  schiedensten Garnarten, welche nachher auf  dem     Zettelbaum    gefärbt werden sollen, auf  diesen zu wickeln. Besonders Kunstseiden  garne sind sehr empfindlich. Werden sie in  der bisher bekannten Art und Weise auf  den Zettelbaum aufgewickelt, indem man den  letzteren durch Umfangsreibung seines Garn  körpers mit einer Trommel     aus    Holz oder  Eisen antreibt, so wird die Kunstseide hier  durch in ihrem Aussehen und Glanz beschä  digt.

   Auch wirken die vielen bei den bis  herigen Zettelmaschinen üblichen Führungs  walzen und Stäbe, sowie die in Mehrzahl vor  handenen Zettelkämme auf die Kunstseide  sehr schädlich ein, da sie diese durch über  mässige Spannung und     Reibung    sowohl in  ihrer Elastizität, wie in ihrem Aussehen  ausserordentlich schädigen. Man hat zwar  schon versucht, den einen oder den     andern       der beiden obengenannten Übelstände zu be  seitigen; dies genügt aber nicht, es müssen  beide Fehlerquellen zugleich bei ein und  derselben Maschine vermieden werden.  



  Bei Zettelbäumen, deren Fadenmaterial   zum Beispiel Baumwollgarn - nachher auf  diesen Bäumen gefärbt werden soll, muss eine  sehr lose und gleichmässige Wicklung er  reicht werden, damit ein leichtes, gleichmässi  ges Durchdringen der Farbflotte durch den  Garnkörper des Zettelbaumes und damit eine       einwandfreie        Durchfärbung    ermöglicht wird.  Solches ist bei den bisher bekannten Breit  zettelmaschinen für die Wicklung von Färbe  bäumen, bei besonders empfindlichen Farben,  nicht möglich, da. der Zettelbaum zu hart.  oder zu ungleichmässig gewickelt wurde.

   Dies  ist darauf zurückzuführen, dass der     Zettel-          bäum    entweder durch Umfangsreibung an  getrieben wird, oder bei unmittelbarem An  trieb der Lauf der Kette durch die vielen  Bremswalzen und Spannstäbe, sowie die  Mehrzahl von Zettelkämmen zu sehr ge-      hemmt wird. In beiden Fällen     wird    die  Wicklung zu hart und vielfach auch noch  ungleichmässig dicht.  



  Man hat zwar Zettelmaschinen vorge  schlagen, bei welchen der Zettelbaum unmit  telbar, also ohne     Umfangsreibung,    angetrie  ben wird; es liegt aber bei diesen Maschinen  dann immer noch der Nachteil vor, dass die  Kette durch eine grössere     Anzahl    Spannwal  zen und mehrere Kämme in ihrem Fadenlauf  zu sehr gehemmt wird, so dass noch nicht ge  nügend weiche Zettelbäume zu erzielen sind,  dies ganz besonders dann, wenn man mit den  heute üblichen hohen Fadengeschwindigkei  ten zetteln will.  



  Bei diesen Maschinen mit unmittelbarem  Antrieb des Zettelbaumes liegt ferner der  Übelstand vor, dass sich die Fäden in der  Wicklungsschicht nicht immer genau neben  einander in zylindrischen Garnschichten auf  wickeln, sondern sich unregelmässig auf  den     Keabaum    auflegen, was dann wieder  um eine ungleichmässige Fadenspannung und  unbrauchbare Zettelbäume zur Folge hat.  



  Um diese Übelstände zu beseitigen, wird  der Erfindung gemäss eine Zettelmaschine  vorgeschlagen, bei welcher die     Keafäden    nur  die zum Zusammenführen der Kette unerläss  lichen Führungsstäbe oder Führungswalzen  und nur einen Zettelkamm durchlaufen, sich  dann auf einen     zwangläufig    angetriebenen  Zettelbaum wickeln, dessen Umlaufgeschwin  digkeit mit zunehmendem Wicklungsdurch  messer selbsttätig so     vermindert    wird, dass  die Wickelgeschwindigkeit stets die gleiche  bleibt. Zur Erzielung einer     gleichmässigen     zylindrischen Lage der einzelnen Garn  schichten kann ausserdem eine     Fadenwick-          lungs-Ausgleichwalze    vorgesehen sein.

   Die  Walze kann dabei einen so grossen Durch  messer haben, dass sie mit ihrer Achse den  Stirnscheiben des Zettelbaumes nicht im  Wege steht. Will man dieser Walze einen  kleineren Durchmesser geben, dann werden  ihre Lager besonders ausgebildet. Da es  immer vorkommen kann, . dass die Zettelwal-         zen    nicht genau     zentrisch    laufen, so kann  zur Vermeidung eines sich hieraus ergeben  den     Hüpfens    der     Ausgleichwalze    und einer  sich bildenden ungleichmässigen     Garnwicl.:#-          lung    eine     Bremsvorrichtung    vorgesehen wer  den, welche auf die     Ausgleiehwalze    so ein  wirkt, dass ein Hüpfen verhindert wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht durch die       Fig.    1 und 2 eine Zettelmaschine in     sehe-          matiseher    Darstellung, in zwei     Ansichten.     Die     Fadenwicklungs-Ausgleichwalze    c und  deren Lagerung im Hebel d     (Fig.    3 bis 12)  ist in diesen beiden ersten Figuren zunächst,  der besseren Übersicht wegen, nicht ein  gezeichnet.

   Die vom     Spulengatter    kommenden  zu zettelnden Keafäden     ,x    werden über Füh  rungswalzen f, durch den einzigen Zettel  kamin     a3    und über die     Mess'walze        g    laufend,  dem Zettelbaum     a    zugeführt.

   Der Antrieb  des letzteren erfolgt unter Zwischenschaltung  von Zahnrädern     a2    durch Vermittlung eines  Kegelantriebes     t@ul.    Der über die Kegel       tt,        ttl    gehende Riemen<I>v</I> wird vermittelst  eines durch eine Schraubenspindel w beweg  ten     Riemengabelhebels        v1    allmählich ver  stellt, und zwar entsprechend dem zunehmen  den Durchmesser der     Kettbaumwicklung        a1          unter    Vermittlung eines Schaltwerkes.

   Die  ses letztere besteht aus einem auf der  Schraubenspindel     tv    sitzenden Schaltrad     o,     in welches eine Schaltklinke p eingreift, die  in einem um die Schraubenspindel     w    schwin  genden Winkelhebel     q    gelagert ist. Dieser  Winkelhebel ist durch eine Zug- oder Schub  stange<I>y</I> mit einem Gelenkbolzen     r    ver  bunden, der seinerseits in einem diametralen  Schlitz     z1    einer auf der Achse des Kegels     z41     sitzenden Scheibe verstellbar ist.

   Die Ver  stellung des Gelenkbolzens in dem Schlitz     #c"'1     erfolgt entsprechend der     Kettfadendicke.    Bei  jeder Umdrehung des Kegels     W    wird der  Winkelhebel     q    mit der Schaltklinke<I>p</I> einen  von der Lage des Gelenkbolzens     r    abhängi  gen Winkelausschlag ausführen und dadurch  das     Schaltrad    o, sowie die Schraubenspindel       w    um einen bestimmten Winkel drehen. Hier  durch wird, entsprechend der     Steigung    des      Gewindes der Spindel w, die Riemengabel  mit dem Treibriemen v um eine bestimmte  Wegstrecke in Richtung der Kegelachsen  verstellt.

   Dementsprechend     vermindert    sich  die Umlaufgeschwindigkeit des     Kettbaumes     mit steigendem Durchmesser seines Wickel  körpers immer mehr, derartig, dass die Auf  laufgeschwindigkeit der     Kettfäden    x un  veränderlich bleibt. Auf diese Weise wird  eine vollkommen gleichmässige Wicklung  und eine stets gleichbleibende Fadenspannung  bei fast gänzlicher     Vermeidung    jedweder  Reibung und     Aufrauhung    der Fäden erzeugt,  was für das Wickeln von empfindlichen Gar  nen, wie zum Beispiel Kunstseide, Haupt  bedingung ist.

   Die beschriebene     Einrichtun;     hat gleichzeitig den grossen     Vorteil,    dass man  mit ihr Färbebäume, zum Beispiel in  Baumwollgarn, von bisher nicht gekannter  Gleichmässigkeit und Weichheit der Wick  lung herstellen kann, was für die Färberei  von     ausserordentlich    hohem Werte ist.  



  In den     Fig.    3 und 4 ist die gleiche  Maschine in zwei Ansichten mit .einer     Fa-          denwicklungs    -     Ausglleichwalze    dargestellt.  Wegen besserer     Übersicht    ist hier und in  den folgenden Figuren der ganze     Antrieb     sowohl, als auch die     Reglervorrichtung    zur  selbsttätigen     Verminderung    der Umlauf  geschwindigkeit des     Kettbaumes    nicht ge  zeichnet. Diese     Ausgleichwalze    c ist in einem  um die Welle     h    schwingenden Doppelhebel     d     gelagert.

   Auf den längeren Armen des  Doppelhebels d sitzende, verschiebbare Ge  gengewichte e werden in ihrer Wirkung auf  die     Ausgleichwalze    c so eingestellt,- dass die  letztere gegen den Wickelkörper     a'    des Zet  telbaumes a stets anliegt. Der durch die       Ausgleichwalzo    gegen die Baumwicklung er  zeugte Druck kann durch eine entsprechende  Einstellung der Gegengewichte e so geregelt  werden, dass die auflaufenden Fäden sich  genau     nebeneinander    und     zylindrisch    auf  wickeln. Die Festigkeit der Baumwicklung  kann durch einen entsprechend einstellbaren,  mehr oder weniger grossen     Anpfessungsdruck     nach Belieben geregelt werden.

   Der Durch-         messer    der     Ausgleichwalze    ist in den     Fig.     3 und 4 so gross' gewählt, dass die Lagerung  der Walze auch bei kleinstem Wickeldurch  messer noch ausserhalb der     Kettbaumflan-          schen    b verbleibt, also durch diese nicht be  hindert wird.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen die gleiche Ma  schine, jedoch mit einer     Fadenwicklungs-          Ausgleichwa.lze    kleineren Durchmessers,     was     den Vorteil hat, dass die Walze c und ihre  Gegengewichte e entsprechend leichter ge  halten werden können.  



  In den     Fig.    7 und 8 sind die beiden  Teile -     Kettbaum    a und     Ausgleichwalze          c    - der beiden letzterwähnten Ausführungs  beispiele für sich dargestellt, wobei die letz  tere im Längsschnitt gezeigt ist.  



  Da bei dem Ausführungsbeispiel nach  den     Fig.    3 und 4 der Durchmesser der     Aus-          gl.eichwalze    c so gross gestaltet ist, dass ihre  Zapfen mit ihrer Lagerung in den zwei  armigen Hebeln<I>d</I> den     Baum-Stirnscheiben   <I>b,</I>  auch bei kleinstem Wicklungsdurchmesser,  nicht im Wege stehen, bedürfen die Hebel     d     keinerlei     Verkröpfung,

      und die Stirnschei  ben     k    der     Ausgleichwalze    c können mit den  Enden der Walze     abschneiden.    Bei dem Aus  führungsbeispiel nach den     Fig.    5 und 6 da  gegen weist die     Ausgleichwalze    c einen we  sentlich kleineren Durchmesser auf. Um aber  die     Kettbaumwicklung    auch bei ihrem An  fang zu berühren sind die Arme d, wie aus       Fig.    8 besonders deutlich ersichtlich ist, an  ihrem Ende i, welches für die Aufnahme der  Walze bestimmt ist, nach oben und nach  dem     Innern    der Walze c zu gekröpft und die.

    Stirnscheiben k so weit ins Walzeninnere  versetzt, dass die Zapfen der Walze die  Stirnscheiben nicht berühren.  



  Um die     Ausgleichwalze    in ihrer Schwing  bewegung zu bremsen und dadurch ihr     Ilüp-          fen    bei     unrund    laufenden Zettelbäumen zu  vermeiden, kann man entweder die Arme d  oder die Welle h mit einer oder mehreren       Bremsen    versehen.  



       Bei.    dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig..9    und 10 ist jeder Arm d mit zwei      auf Schrauben     -n    gleitenden und gegenein  ander federnden Bremsbacken r versehen,  welche über ein am Maschinengestell be  festigtes Bogensegment s gleiten. Durch  Verstellung der Schrauben     7a    kann der auf s  ausgeübte Bremsdruck vergrössert oder ver  kleinert werden. Es wird also der willkür  lich hüpfenden Bewegung der Walze c die  Bremswirkung zwischen r und s entgegen  gesetzt. Die Bremse kann aber auch,     wie     dies die punktierten Linien in den     Fig.    9  und 10 zeigen, auf die linken Arme der  beiden Hebel d einwirkend angeordnet wer  den.  



  Die Ausführungsform nach den     Fig.    11  und 12 zeigt die Anordnung der Bremse un  mittelbar auf der die Hebel d tragenden  Welle     lt.        Sie    weist drehbare Bremsbacken"  Bremsscheiben,     r'    auf, die mit einer am Ge  stell     mittelst    Schrauben     u2    befestigten und  auf ihnen in Richtung der Achse     h    etwas  freies Spiel aufweisenden Bremsplatte     si    zu  sammenwirken.

   Die Bremswirkung kann  durch Nachstellen des auf der Welle     h    sit  zenden Handrades     w',    durch welches die sich  gegen die äussere Bremsscheibe     r'    stützende  Bremsfeder     w2    gehalten wird, geregelt wer  den. Es liegt selbstverständlich nichts im  Wege, die Welle     h    an beiden Enden mit  einer solchen Bremse zu versehen oder die  Bremse in der Mitte der Welle, beziehungs  weise an sonst geeigneter Stelle anzuordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zettelmaschine für empfindliche Garne, wie Kunstseide und dergleichen; oder für die Anfertigung von Färbebäumen- mit weicher Wicklung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer gleichmässigen und gleich bleibenden Fadenspannung bei tunlichster Schonung des Fadens, sowie zur Erreichung einer möglichst weichen Wicklung des Kea baumes, nur die zum Zusammenführen der Kette unerlässlichen Führungsstäbe oder Führungswalzen, sowie nur ein einziger Zettelkamm angeordnet sind und der Kett- baum durch einen selbsttätig sich verstellen- den Antrieb zwangläufig derart angetrieben wird,
    dass seine Umlaufgeschwindigkeit ent sprechend dem Anwachsen des Durchmessers des Wickelkörpers verringert wird. wobei die Regelungsvorrichtung der jeweiligen Kett- fadendicke entsprechend einstellbar ist. UN TERAN SPRtrCHE 1. Zettelmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe mit einer in schwingenden Hebeln (d) ge lagerten Fadenwicklungs-Ausgleichwalze (c) versehen ist, welche zwischen die Kettbaum-Stirnscheiben (b) hineingreift und sich leicht gegen die Kettbaumwick- lung legt. 2.
    Zettelmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss die die Faden- wicklungs-Ausgleiehwalze tragenden Arme so gekröpft und an der Tragstelle in das Innere der Walze versenkt sind, dass die Walze zwischen die Kettbaum-Stirn- scheiben (b) eintreten kann, ohne dass ihre Lager diesen Stirnscheiben im Wege sind. 3.
    Zettelmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass in den Weg der schwingenden, doppelarmigen Hebel (d), die zum Tragen der Ausgleichwalze dienen, eine oder mehrere Bremsen ein geschaltet sind, die aus je einer am Gestell sitzenden Bremsschiene (s) und diese umklammernden, an den Hebeln (d) sitzenden Bremsbacken (r) bestehen.
    .1. Zettelmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, da.ss unmittelbar auf der die Hebel<I>(d)</I> tragenden Welle (h) eine Bremse angeordnet ist, welche aus auf der Welle (h) sitzenden Bremsschei ben (r@) und einer zwischen denselben lie genden, am Gestell befestigten Brems platte (si) besteht, wobei der Bremsdruck durch eine auf der Welle (h) sitzende Fe der (zv') und ein Handschraubenrad (w') geregelt werden kann.
CH146823D 1930-05-17 1930-05-17 Zettelmaschine. CH146823A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091948B (de) * 1954-12-15 1960-10-27 Reiners Walter Dr Ing Verfahren und Zettelmaschine zur Herstellung von Zettelbaeumen
DE3913381A1 (de) * 1989-04-24 1990-10-25 Mayer Textilmaschf Verfahren zum erzeugen eines kettbaums und baeumvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091948B (de) * 1954-12-15 1960-10-27 Reiners Walter Dr Ing Verfahren und Zettelmaschine zur Herstellung von Zettelbaeumen
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