CH147540A - Schwimmerventil. - Google Patents

Schwimmerventil.

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CH147540A
CH147540A CH147540DA CH147540A CH 147540 A CH147540 A CH 147540A CH 147540D A CH147540D A CH 147540DA CH 147540 A CH147540 A CH 147540A
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CH
Switzerland
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float
angle lever
piston
valve
closing element
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Inventor
Carol Hermann
Original Assignee
Carol Hermann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/20Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve
    • F16K31/24Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve
    • F16K31/26Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve with the valve guided for rectilinear movement and the float attached to a pivoted arm
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Float Valves (AREA)

Description


      Schwimmerventil.       Gegenstand vorliegender Erfindung' ist  ein Schwimmerventil, bei welchem die verti  kale Bewegung des Schwimmers vermittelst  eines Winkelhebels in eine Horizontalbewe  gung eines     Abschlussorganes    des Ventils um  gewandelt wird. Es sind bereits solche  Schwimmerventile bekannt geworden, jedoch  besitzen sie alle den grossen Nachteil, dass  die Verbindung zwischen Winkelhebel und       Abschlussorgan    ein leichtes     und    bequemes  Einstellen auf den gewünschten Wasserstand  nicht zulässt. Bei der einen Ausführung muss  man das Ventil auseinandernehmen, um das       Abschlussorgan    von innen zu verstellen.

   Bei  andern Typen sind die Winkelhebel mit Ge  lenkstücken und Anschlägen versehen, deren  Einstellung umständlich ist und welche sehr       empfindliche    Mechanismen darstellen.  



  Beim Schwimmerventil gemäss der Er  findung sollen nun diese Nachteile vermieden  werden.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das Ab  schlussorgan eine nach aussen ragende und als  Gewindespindel ausgeführte Verlängerung    aufweist, auf welcher eine mit einem, den       Schwimmer    tragenden     Winkelhebel        gelenkig     verbundene Gewindemutter sitzt und wobei  alle verstellbaren, beweglichen Teile von  einer Hülse umschlossen sind, das Ganze der  art, dass bei Verdrehung der Spindel von  aussen her das Ventil auf einen beliebigen  Öffnungsgrad zur Erzielung eines bestimm  ten     h'lüssigkeitsdurchlaufes    zwecks Verhin  derung des     Einfrierens    eingestellt     werden     kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes in zwei verschiedenen Arbeitsstellun  gen in Vertikalschnitt dargestellt.  



  Es bezeichnet 1 der mittelst des Ventils  auf einen bestimmten Wasserstand zu fül  lende Behälter. Das Mundstück 2 der     Was-          serzuleitung    3 mündet in eine Kammer I,  von welcher aus das Wasser über die Ab  flussleitung 5 in den Behälter 1 gelangt. Als       Abschlussorgan    für das Mundstück 2 dient  der Kolben 6, dessen Stirnfläche einen      Gummibelag 7 aufweist. Eine Dichtungs  membrane 8 ist an ihrem Umfange zwischen  dem Gehäuse 9 der Kammer 4 und dem  Flansch 1,0 der     Kolbenführungshülse    11     mit-          telst    einer     Überwurfmutter    12 ortsfest ein  geklemmt.

   Diese Dichtungsmembrane 8, vor  zugsweise eine Gummischeibe, greift in eine  Ringnut des Kolbens 6 und folgt mit ihrem  innern Teil der Bewegung des Kolbens. Die  Kolbenstange     1d,    die aus dem gleichen Me  tallstück wie der Kolben 6 herausgearbeitet  ist, ist an ihrem äussern Ende als Spindel  14 ausgebildet und in der Bohrung 15 der  Hülse 11 geführt. Am äussern Ende der  Hülse 11 ist die Bohrung erweitert, so dass  ein freier     Raum.    16 entsteht, in welchem sich  eine auf der Spindel 14 befindliche Mutter  17 bei der Kolbenbewegung verschieben  kann. In der     Mutter    17 ist ein nach abwärts  gerichteter Längsschlitz 18 vorgesehen, wel  cher durch einen Stift 19 überbrückt ist.

    Mit diesem Stifte stehen die beiden Zinken  20a und 20b des gabelförmigen Endes des  senkrechten Armes     2!1    des Winkelhebels,  dessen     wagrechter    Arm 22 den nicht ge  zeichneten Schwimmer trägt, in Wirkungs  verbindung. Der senkrechte Arm 21 des  Winkelhebels ist in einer     Ausnehmung    23  eines Ansatzes 24 der Hülse 11 um einen       wagrechten    Zapfen 2,5 drehbar gelagert.  



  Zur Erläuterung der Wirkungsweise des  beschriebenen Ventils sei zunächst angenom  men, der Behälter 1 sei leer. Durch das       tJbergewicht    des Schwimmers nimmt der  Winkelhebel 22, 2,1 die in     Fig.    9 dargestellte  Lage ein. Die Zinke 20b drückt am Stift 19  und hält somit den Kolben 6 entgegen der  Wirkung der Membrane 8 vom Mundstück 2  der Wasserzuleitung 8 entfernt. Das Wasser       kann    durch das Mundstück 2 ausströmen, um  über die Kammer 4 und die     Abflussleitung    5  in den Behälter     1.    zu gelangen, -wo der  Wasserstand steigt. Damit steigt auch der  Schwimmer, was eine Bewegung des Winkel  hebels im Sinne des Pfeils 26     (Fig.    2) zur  Folge hat.

   Bei der Schwenkung des Winkel  hebels um den Zapfen 2,5 kommt die Zinke  20a mit dem Stift 19 in Berührung und ver-    ursacht eine Bewegung des Kolbens 6 gegen  das Mundstück 2. Ist der gewünschte  Wasserstand erreicht, so liegt der Kolben 6  dicht auf dem Mundstück 2, und die Wasser  zufuhr hört auf. Es ist nun klar,     da,ss    durch  Verdrehung der Spindel, wobei die Mutter  17 auf dieser Spindel in der Längsrichtung  verschoben wird, das Ventil auf jeden     ge-          ;vünschten        bffnungsgrad    eingestellt werden  kann.

   Besitzt die Spindel 14 ein     Rechts-          (Y          ewinde,    so wird eine Verdrehung derselben  im Uhrzeigersinn einer Tiefersetzung des  höchsten Wasserstandes entsprechen und um  gekehrt. Zur Erleichterung dieser Drehver  stellung ist noch ein kleiner Stift 27 quer  durch das aus der Hülse 11 hervortretende  Ende der Spindel 14 angebracht, so dass die  Einstellung denkbar einfach ohne Betriebs  unterbrechung und ohne andere Hilfsmittel  von Hand vorgenommen und jederzeit auf  ebenso einfache Weise geändert werden kann.

    Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht es  auch im Winter, einen dauernden geringen       Wasserdurchlauf    durch das Ventil und den       Sehwimmerbehälter,    sowie die Leitungen zu  erzielen, wodurch bei Frost ein Einfrieren       verhindert    wird. Eine weiterer Vorteil be  steht darin, dass alle verstellbaren beweg  lichen Teile von der Hülse     1'0    umschlossen  sind. Sie sind deshalb von innen und aussen  her gegen Oxydation und     Wassersteinbildung     geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwimmerventil, bei welchem die i erti- kale Bewegung des Schwimmers vermittelst eines Winkelhebels in eine Horizontalbewe gung eines Abschlussorganes des Ventils umgewandelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussorgan eine nach aussen ragende und als Gewindespindel ausgeführte Verlängerung aufweist, auf welcher eine mit einem, den Schwimmer tragenden Winkel hebel gelenkig verbundene Gewindemutter sitzt, und wobei alle verstellbaren, beweg lichen Teile von einer Hülse umschlossen sind, das Ganze derart,
    dass bei Verdrehung der Spindel von aussen her das Ventil auf einen beliebigen Öffnungsgrad zur Erzielung eines bestimmten Flüssigkeitsdurchlaufes zwecks Verhinderung des Einfrierens ein gestellt werden kann. UNTERANSPRUCHE: 1. Schwimmerventil gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde mutter einen Längsschlitz a!xfweist, der von einem Querstift überbrückt ist, wobei das Ende des den Schwimmer nicht tra genden Armes des Winkelhebels als Ga bel ausgebildet ist, zwischen deren Zinken der Querstift eingeschlossen ist. 2.
    Schwimmerventil gemäss Patentanspruch, bei welchem das Abschlussorgan als Kol ben ausgeführt ist, der in einer Kammer gegen das Mundstück der Zuführungs leitung gepresst wird, dadurch gekenn zeichnet, dass als Abdichtung der Kam mer gegen die Kolbenführung hin eine längs ihrer Ränder am Kammergehäuse eingespannte, scheibenförmige Membrane vorgesehen ist, welche in eine Nut des Kolbenkörpers eingreift.
CH147540D 1930-07-17 1930-07-17 Schwimmerventil. CH147540A (de)

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CH147540T 1930-07-17

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ID=4403561

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CH147540D CH147540A (de) 1930-07-17 1930-07-17 Schwimmerventil.

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CH (1) CH147540A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2693817A (en) * 1951-10-13 1954-11-09 Mcdonnell & Miller Inc Feeder valve

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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