CH147563A - Suspension isolator. - Google Patents

Suspension isolator.

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CH147563A
CH147563A CH147563DA CH147563A CH 147563 A CH147563 A CH 147563A CH 147563D A CH147563D A CH 147563DA CH 147563 A CH147563 A CH 147563A
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CH
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clapper
spring ring
suspension insulator
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ring
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German (de)
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Hermsdorf-Schomburg-Isolator H
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Hermsdorf Schomburg Isolatoren
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Description

  

  Hängeisolator.    Es sind in vielfachen     Ausführungen    elek  trische Hängeisolatoren     bekannt,    bei denen  zwischen den verdickten Kopf des Klöppels  und die     untere        ZVand    des im     Grunde    erwei  terten     Klöpp.elloches,    der     Klöppelkammer,     Zwischenstücke eingeschoben sind.

   Mit Hilfe  dieser durch einen     Metallausguss    festgelegten  Zwischenstücke ist der     Klöppelkopf    am     Iso-          latorkörper        abgestützt,    so dass die auf den  Klöppel wirkenden Zugkräfte als Druck  kräfte auf den     Isolatorkörper    übertragen wer  den. Als derartige Zwischenstücke sind     nun     auch Ringe verwendet worden, die aus  schraubenlinienförmig gewickeltem Draht be  stehen und als "Federringe" bezeichnet wer  den, und auf Isolatoren dieser Art, mit Feder  r?ngen als Zwischenstücke, bezieht sich die  Erfindung.  



  Bei derartigen Isolatoren erfolgt die       Druckübertragung    auf den     Isolatorkörper    nur  mit demjenigen Teil des     Projektion    der wag  rechten     Mittelebene    des Ringes, der den ring-         förmigen    Zwischenraum zwischen Klöppel  schaft und     Klöppellochwandung    überragt.  Denn nur hier ist am     Isolatorkörper    eine  Fläche vorhanden, die die Druckkräfte auf  nehmen kann und die als     Druckübertragungs-          fläche    bezeichnet werden mag.

   Bei den  üblichen Ausführungsformen ist die Breite  dieser ringförmigen     Druckübertragungsfläche     an dem untern Absatz der sogenannten       Klöppelkammer    ungefähr nur halb so gross  wie der Wicklungsdurchmesser des     Feder-          Tinges,    denn der     Klöppelkopf    muss durch den  Hals des     Klöppelloches    in die     Klöpp(,l-          kammer    eingeschoben werden können, sein  Durchmesser muss also etwas kleiner sein als  derjenige des Halses,

   und der Federring wird  durch den Zwischenraum zwischen dem       Klöppelschaft    und dem     Klöppellochhals    in  die Kammer eingeführt, so dass sein Wick  lungsdurchmesser nicht grösser sein darf als  die Breite des Zwischenraumes. Die Druck  übertragungsfläche ist daher vergleichsweise      klein und der Flächendruck gross, so dass  die zu erreichende Festigkeit begrenzt ist.  



  Zweck der Erfindung ist es, die bei der  artigen Isolatoren zu erreichende Zugfestig  keit zu vergrössern, und das geschieht da  durch,     da,ss    die senkrecht zur Längsachse ge  messene Breite der     ringförmigen        Drucküber-          tragungsfläche    am     Isolatorkörper,    auf die der  Federring unter Vermittlung des Metallaus  gusses den Druck überträgt, grösser gemacht  wird .als der     Abstand    des     Klöppelschaftes    von  der Wandung des     Klöppellochhalses.    Das lässt  sich auf verschiedene Art erreichen, beispiels  weise dadurch,

   dass der Federring nach dem  Einschieben in die     Klöppelkammer    auf einen  grösseren Durchmesser gebracht wird, so dass  er den Absatz, wo die Verbreiterung der       Klöppelkammer    gegenüber dem     Klöppelloch-          hals    beginnt, mit erheblich mehr als der  Hälfte des Wicklungsdurchmessers überragt,  oder dadurch, dass der Wicklungsdurchmesser  des Ringes selbst gegenüber den bisherigen       Ausführungsformen    wesentlich vergrössert  wird, oder dadurch, dass beide Massnahmen  miteinander kombiniert werden.

   Hieraus er  gibt sich ebne wesentliche Vergrösserung der       Druckübertragungsfläche    und damit eine  Verminderung des Flächendruckes, so dass  weit grössere     Zugfestigkeiten    erreicht werden  können als bisher.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist die  Erfindung an verschiedenen Ausführungs  beispielen erläutert.     Fig.    1 und 2 zeigen im  Längsschnitt und in Einzelansicht von oben  eine Ausführungsform, bei der die Verbrei  terung der ringförmigen     Druekübertragungs-          fläche    dadurch erreicht ist.

   dass der Durch  messer des Federringes nach dem Einführen  in die     Klöppelkammer    durch von unten ein  geschobene     segmentartige        Zwischenkörper     vergrössert ist, die gleichsam den Durchmes  ser des     Klöppelkopfes    vergrössern und den  Federring dadurch     weiter    seitlich in die     Klöp-          pelkammer    hinein drängen, so dass er einen  grösseren Teil der     Druckaufnahmefläche    des       Isolatorkörpers    überdeckt.

           Fig.    3 zeigt einen ähnlichen Isolator mit  abgeänderter Ausführungsform des den     Iso-          latorkopf    vergrössernden Zwischenkörpers;       Fig.    4 und 5 geben wieder im Längs  schnitt und in Einzeldarstellung von oben  eine Ausführungsform des Isolators, bei der  der Wicklungsdurchmesser des Federringes  erheblich grösser ist als der Zwischenraum  zwischen dem     Klöppelschaft    und der Klöppel  lochwandung, und der Federring aus meh  reren     aneinandergesetzten    Teilen besteht;

         Fig.    6 und 7 zeigen schematisch, wie  der Federring durch eine Innenspirale abge  stützt oder versteift werden kann, und       Fig.    8 zeigt eine Ausführungsform, bei  der unter Verwendung von Zwischenkörpern,  die den Federring nach aussen drängen, an  statt<I>eines</I> Federringes, deren     zweä    schräg  untereinander als     Druckübertragungskörper     dienen.  



  Zu bemerken ist, dass in den     Fig.    1, 3  und 4 die Hängekappe, die den Kopf des       Isolatorkörpers    von aussen umfasst, nicht mit  gezeichnet ist.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    1 be  findet sich in dem zu einer Kammer 15 er  weiterten     Klöppelloch    des Isolators J der  Klöppel K, der, wie üblich; aus dem Klöppel  schaft 16 und dem     Klöppelkopf        16a    besteht.  Als     Drucküb.ertragungskörper    dient der Fe  derring 12, der in an sich bekannter Weise  aus einem schraubenlinienförmig     aufgewik-          kelten    Draht besteht.

   Der Wicklungsdurch  messer des     Federringes    ist grösser als der Ab  stand zwischen dem     Klöppelschaft    und der  Wandung des     Islöppelloehhalses.    Demgemäss  muss der Ring in die     Klöppelkammer    ein  gelegt werden. bevor der     Klöppelschaft    ein  geführt wird.

   Ist das geschehen, so werden       segmentartige    Zwischenkörper 14 am     Klöp-          pelschaft    entlang in die Kammer hinein  geschoben, die sich zwischen     Klöppelschaft     und     Klöppelkopf    einerseits und Federring  anderseits     e#'nlegen    und den Federring unter  Vergrösserung seines Durchmessers nach  aussen drängen, so     dass    die Breite a der ring  förmigen     Druckübertragungsfläche    am Ab-      ratz des     Klöppellochhalses    grösser (mehr als  doppelt so gross)

   wird wie der Abstand b des       Klöppelschaftes    K von der Wandung des       Klöppellochhalses,        -was    eine entsprechende  Verringerung des     Flächendruckes    zur Folge  hat. Um den richtigen Sitz der     segment-          förmigen    Zwischenkörper 14 am Klöppel  schaft zu gewährleisten, ist dieser da, wo der       Klöppelkopf    ansetzt, mit einem Bund 16b  versehen, gegen den sich die Zwischenkörper  14 mit entsprechenden Aussparungen 14b  legen.

   Die     Zwischenkörper    werden dann um  den     Klöppelschaft    16 herum dadurch fest  gehalten, dass ein weiterer     Spiralring    17  übergeschoben wird. Schliesslich ist die Ar  matur durch einen     Metallverguss    18 in übli  cher Weise festgelegt.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel sind, wie ersichtlich, die beiden ein  gangs angegebenen Mittel zur Erreichung  des angestrebten Zweckes -     Verbreiterung-          der    ringförmigen     Druckübertragungsfläche-          miteinander    kombiniert.

   Einmal ist der  Wicklungsdurchmesser des Federringes grö  sser gemacht als der Abstand zwischen     Klöp-          pelschaft    und     Klöppellochhals,    und ferner ist  der Durchmesser des     Klöppelkopfes    durch  die Zwischenkörper 14, die nach Einbringung  gleichsam Teile des     Klöppelkopfes    bilden,  vergrössert, und demnach auch der Durch  messer des Federringes.

   Selbstverständlich  lässt sich die Erfindung auch so ausführen,  dass der Wicklungsdurchmesser des Feder  ringes<I>nicht</I> grösser ist als der Abstand zwi  schen dem     Klöppelschaft    und der Wandung  des     Klöppellochhalses.    Man kann dann den  Federring einführen, nachdem der Klöppel  schon in das     Klöppelloch    eingesetzt ist.

   Die  angestrebte Wirkung lässt sich dann aber,  wenn auch nicht in demselben Masse, auch  immer noch dadurch erreichen, dass durch  die eingeschobenen     Zwischenkörper    14 der  Durchmesser des     Klöppelkopfes        bezw.    der  Durchmesser des Federringes vergrössert und  dieser seitlich in die     Klöppelkammer    hinein  gedrückt wird.  



  Der Zwischenkörper zwischen Klöppel    und Federring, der bei der vorstehend be  schriebenen Ausführungsform aus den einzel  nen Segmenten zusammengesetzt ist, lässt sich  auch einteilig ausführen. Eine solche Aus  führungsform ist in     Fig.    3 dargestellt, bei  der der Zwischenkörper als eine einteilige,  geschlitzte und urgeschlitzte Hülse 24 aus  gebildet ist.

   Diese wird nach Einführung des  Klöppels und des Federringes von unten her  in die     Klöppelkammer    eingeschoben und  mittelst eines besonderen Werkzeuges auf  den     Klöppelkopf    aufgeschoben, so dass ihr  oberes Ende an der     kegeligen    Fläche des       Klöppelkopfes    entlang sich     aufweitet    und  so aus der in der     Fig.    3 rechts gezeichneten  Lage in die links gezeichnete Lage kommt.  Wenn die Hülse in ihre in der Figur links  gezeichnete Lage gebracht ist, wird über den       Klöppelschaft    ein     Stecksplint    2 7 geschoben.

    der den     Zwischenkörper    in     seiner    Lage fest  hält, und schliesslich wird der     Metallausguss     18 eingebracht.  



  Die     Fig.    4 zeigt eine Ausführungsform,  bei der die angestrebte Wirkung ohne     Z@vi-          schenkörper    zwischen     Klöppelschaft    und  Federring erreicht ist, nur dadurch, dass der  Federring mit einem erheblich grösseren  Wicklungsdurchmesser ausgeführt ist, als der  Abstand zwischen     Klöppelschaft    und Wan  dung des     Klöppellochhalses    beträgt. Bei der  dargestellten Form des     Klöppelkopfes    lässt  sich ein solcher Ring nicht. gut in die     Klöp-          pelkammer    einbringen, wenn er einteilig aus  geführt ist.

   Der     Federing    32 besteht daher  aus Teilstücken 32a, 32b,     32c    usw., die nach  Einführung des Klöppels 16 in die     Klöppel-          kamm'er    in diese letztere     einzeln    eingelegt  und zum Ring     aneinandergereiht    sind.  



  In     Fig.    4 ist eine besonders zweckmässige  Massnahme gezeigt, durch die der aus Ein  zelstücken zusammengesetzte Federring 32  nach der Einbringung in der richtigen Lage  festgehalten werden kann, in der er später  durch Einbringung des Metallausgusses fest  gelegt     werden    soll. Dieses Mittel besteht in  dem Aufschieben eines     Spiralringes    33 auf  den     Klöppelschaft,    der den Federring 32 von      unten her gegen den     Klöppelkopf    drückt und  mit eingegossen wird.  



  Ein Federring von dem gemäss Vorste  hendem     verwendeten    grösseren Wicklungs  durchmesser bedarf noch mehr als bei den  bekannten     Ausführnugsformen    der innern Ab  stützung, damit er den auf ihn zur Wirkung  gelangenden Druckkräften mit Sicherheit  standzuhalten     vermag.    Eine solche Abstüt  zung wird gemäss den     Fig.    6 und 7 dadurch  erreicht, dass in den Innenraum des Feder  ringes 1 ein zweiter Federring 2 von ent  sprechend kleinerem Wicklungsdurchmesser  eingeschoben     -wird.    Diese Stützspirale     1ist     in entgegengesetztem Sinne gewickelt wie der  Federring 1, so dass nach dem Einschieben  die Windungen einander kreuzen und sich  gegenseitig abstützen.  



  Die Herstellung des     Federringes    geschieht  in bekannter Weise so, dass ein Draht     sehrau-          beiilinienförmig    um einen Stab gewickelt und  nach Abziehen vom Stab in Ringform ge  bogen wird, worauf man die aneinander  stossenden Enden miteinander verlötet. Hier  bei hält man zunächst die einander zugewen  deten Enden der Spirale durch einen ein  geschobenen Dorn in ihrer gegenseitigen Lage  fest, der aus einigen Drahtwindungen besteht.  Als ein solcher Dorn nun, mit dem die En  den 5 des Federringes verlötet werden, kann  der Stützring 2 nach     Fig.    6 ohne weiteres       Verwendung    finden, wie     Fig.    7 erläutert,  so dass sich ein besonderer Dorn erübrigt.  



  In den v     orbeschriebenen    Ausführungs  formen der Erfindung ist angenommen, dass  der Wicklungsdurchmesser des Federringes  grösser ist als der Abstand zwischen Klöppel  schaft und Wandung des     Klöppellochhalses.     Die Erfindung lässt sich aber auch aus  führen mit Federringen, die einen erheblich  kleineren Durchmesser haben, als dieser Ab  stand beträgt. Es werden dann nämlich  schräg untereinander zwei Federringe ver  wendet, die zusammen die erwünschte Vera       grösserung    der     Druckübertragungsfläche    er  geben. Eine     derartige    Ausführungsform zeigt  die     Fig.    B.

   Hier sind in der erwähnten Weise    schräg übereinander zwei Federringe 34 und  35 von vergleichsweise kleinem Wicklungs  durchmesser gelagert, die unter Zwischen  fügung von     kranzartig    den     Klöppelschaft     umgebenden,     segmentartigen    Körpern     1.1     n     'h    aussen     tredränut    werden.  



       ac        zz    e



  Suspension isolator. There are known in many versions electrical suspension insulators, in which intermediate pieces are inserted between the thickened head of the clapper and the lower ZVand of the basically expanded Klöpp.elloches, the clapper chamber.

   With the help of these intermediate pieces fixed by a metal spout, the clapper head is supported on the isolator body, so that the tensile forces acting on the clapper are transmitted to the isolator body as compressive forces. Rings made of helically wound wire and referred to as "spring washers" have now also been used as such intermediate pieces, and the invention relates to insulators of this type, with spring rings as intermediate pieces.



  In such insulators, the pressure is transmitted to the insulator body only with that part of the projection of the wag right center plane of the ring which protrudes beyond the annular space between the clapper shaft and the clapper hole wall. Because only here is there an area on the insulator body that can absorb the pressure forces and which may be referred to as the pressure transfer area.

   In the usual embodiments, the width of this ring-shaped pressure transfer surface on the lower shoulder of the so-called clapper chamber is only about half as large as the winding diameter of the spring ring, because the clapper head must be able to be pushed through the neck of the clapper hole into the clapper chamber , so its diameter must be slightly smaller than that of the neck,

   and the spring ring is inserted into the chamber through the space between the clapper shaft and the neck of the clapper hole, so that its winding diameter must not be greater than the width of the space. The pressure transmission area is therefore comparatively small and the surface pressure is high, so that the strength that can be achieved is limited.



  The purpose of the invention is to increase the tensile strength to be achieved with such insulators, and this happens because the width of the annular pressure transmission surface on the insulator body, measured perpendicular to the longitudinal axis, to which the spring washer is mediated by the metal gusses transfers the pressure, is made greater than the distance between the clapper shaft and the wall of the neck of the clapper hole. This can be achieved in different ways, for example by

   that the spring ring is brought to a larger diameter after being pushed into the clapper chamber, so that it protrudes over the shoulder where the widening of the clapper chamber begins with respect to the neck of the clapper hole by considerably more than half of the winding diameter, or by the fact that the winding diameter of the ring itself is significantly enlarged compared to the previous embodiments, or by combining both measures.

   This results in a substantial increase in the pressure transfer area and thus a reduction in the surface pressure, so that far greater tensile strengths can be achieved than before.



  In the accompanying drawings, the invention is explained using various examples of execution. 1 and 2 show, in longitudinal section and in a detailed view from above, an embodiment in which the widening of the annular pressure transfer surface is thereby achieved.

   that the diameter of the spring ring is increased after insertion into the clapper chamber by a segment-like intermediate body pushed from below, which increases the diameter of the clapper head and thereby pushes the spring ring further laterally into the clapper chamber so that it has a larger part the pressure receiving surface of the insulator body.

           3 shows a similar insulator with a modified embodiment of the intermediate body which enlarges the insulator head; Fig. 4 and 5 give again in longitudinal section and in an individual view from above an embodiment of the insulator in which the winding diameter of the spring ring is significantly larger than the space between the clapper shaft and the clapper hole wall, and the spring ring consists of several parts attached to one another;

         6 and 7 show schematically how the spring ring can be supported or stiffened by an inner spiral, and FIG. 8 shows an embodiment in which, instead of <I> one, using intermediate bodies that urge the spring ring outwards / I> spring washer, the two diagonally to each other serve as a pressure transmission body.



  It should be noted that in FIGS. 1, 3 and 4 the hanging cap, which surrounds the head of the insulator body from the outside, is not drawn.



  In the embodiment of Fig. 1 be found in the chamber 15 he widened clapper hole of the insulator J of the clapper K, which, as usual; consists of the clapper shaft 16 and the clapper head 16a. The spring ring 12 serves as the pressure transmission body and consists in a known manner of a helically wound wire.

   The winding diameter of the spring washer is larger than the distance between the bobbin shank and the wall of the Islöppelloehhalses. Accordingly, the ring must be placed in the clapper chamber. before the bobbin shaft is inserted.

   Once this has happened, segment-like intermediate bodies 14 are pushed along the clapper shaft into the chamber, which lie between the clapper shaft and the clapper head on the one hand and the spring ring on the other hand and push the spring ring outwards, increasing its diameter, so that the width a of ring-shaped pressure transmission surface at the shoulder of the clapper hole neck larger (more than twice as large)

   is like the distance b of the clapper shaft K from the wall of the clapper hole neck, -which results in a corresponding reduction in the surface pressure. In order to ensure the correct seating of the segment-shaped intermediate bodies 14 on the clapper shaft, this is provided with a collar 16b at the point where the clapper head attaches, against which the intermediate bodies 14 rest with corresponding recesses 14b.

   The intermediate bodies are then held firmly around the clapper shaft 16 in that a further spiral ring 17 is pushed over. Finally, the Ar matur is set by a metal casting 18 in a übli cher way.



  In the illustrated Ausführungsbei game, as can be seen, the two means specified at the outset to achieve the intended purpose - widening the annular pressure transmission surface - combined with one another.

   On the one hand, the winding diameter of the spring washer is made larger than the distance between the bobbin shank and the neck of the bobbin hole, and furthermore the diameter of the bobbin head is increased by the intermediate bodies 14, which after insertion form parts of the bobbin head, and therefore also the diameter of the spring ring .

   Of course, the invention can also be implemented in such a way that the winding diameter of the spring ring is <I> not </I> greater than the distance between the clapper shaft and the wall of the clapper hole neck. You can then insert the spring ring after the clapper has already been inserted into the clapper hole.

   The desired effect can then, albeit not to the same extent, still be achieved by the fact that the diameter of the clapper head is resp. the diameter of the spring ring is increased and it is pressed laterally into the clapper chamber.



  The intermediate body between the clapper and spring ring, which is composed of the individual segments in the embodiment described above, can also be made in one piece. Such an embodiment is shown in Fig. 3, in which the intermediate body is formed as a one-piece, slotted and originally slotted sleeve 24 from.

   After inserting the clapper and the spring ring, this is pushed into the clapper chamber from below and pushed onto the clapper head by means of a special tool, so that its upper end expands along the conical surface of the clapper head and thus out of the one on the right in Fig. 3 position in the position shown on the left. When the sleeve is brought into its position shown on the left in the figure, a cotter pin 27 is pushed over the clapper shaft.

    which holds the intermediate body firmly in its position, and finally the metal spout 18 is introduced.



  4 shows an embodiment in which the desired effect is achieved without a female body between the clapper shaft and spring ring, only in that the spring ring is designed with a considerably larger winding diameter than the distance between the clapper shaft and the wall of the clapper hole neck amounts. Such a ring cannot be used with the shape of the clapper head shown. bring it well into the lace chamber if it is made in one piece.

   The spring ring 32 therefore consists of sections 32a, 32b, 32c, etc. which, after the clapper 16 has been inserted into the clapper chamber, are individually inserted into the latter and strung together to form a ring.



  In Fig. 4 a particularly useful measure is shown by which the individual pieces composed of a spring ring 32 can be held in the correct position after introduction, in which it is to be placed later by introducing the metal spout. This means consists in sliding a spiral ring 33 onto the clapper shaft, which presses the spring ring 32 from below against the clapper head and is cast with it.



  A spring washer of the larger winding diameter used according to Vorste existing needs even more than in the known Ausführungsnugsformen the inner support, so that it can withstand the compressive forces acting on it with certainty. Such a support is achieved according to FIGS. 6 and 7 in that a second spring ring 2 with a correspondingly smaller winding diameter is inserted into the interior of the spring ring 1. This support spiral 1 is wound in the opposite direction as the spring ring 1, so that after being pushed in, the turns cross each other and support each other.



  The spring ring is produced in a known manner in such a way that a wire is wound around a rod in a very straight line shape and, after being pulled from the rod, is bent into a ring shape, whereupon the ends abutting one another are soldered together. Here at you first hold the ends of the spiral facing each other by a pushed mandrel in their mutual position, which consists of a few turns of wire. As such a mandrel, with which the En 5 of the spring ring are soldered, the support ring 2 according to FIG. 6 can easily be used, as explained in FIG. 7, so that a special mandrel is unnecessary.



  In the previously described embodiment of the invention it is assumed that the winding diameter of the spring ring is greater than the distance between the clapper shaft and the wall of the clapper hole neck. The invention can also be carried out with spring washers that have a significantly smaller diameter than this was from. Two spring washers are then used diagonally below each other, which together give the desired increase in the pressure transmission area. Such an embodiment is shown in Fig. B.

   Here two spring rings 34 and 35 of comparatively small winding diameter are mounted obliquely one above the other, which are tredräut with the interposition of wreath-like bodies surrounding the clapper shaft 1.1 n 'h outside.



       ac zz e

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Elektrischer Hängeisolator, bei dem als Druckübertragungskörper zwischen Klöppel kopf und Isolatorkörper ein aus einem schraubenlinienförmig gewickelten Draht ge bildeter Ring d=ent, der im Klöppelloch mit einem die Hohlräume erfüllenden Metallaus guss festgelegt ist (Federringisolator), da durch gekennzeichnet, dass die senkrecht zur Längsachse gemessene Breite (a) der ring förm; PATENT CLAIM: Electric suspension insulator, in which a ring d = ent formed from a helically wound wire as a pressure transmission body between the clapper head and insulator body, which is set in the clapper hole with a metal spout filling the cavities (spring ring isolator), as characterized in that the perpendicular to the longitudinal axis measured width (a) the ring shaped; gen Druckübertragungsfläche am Iso- latorkörper, auf die der Federring durch Ver mittlung des Metallausgusses den Druck überträgt, grösser ist als der Abstand (b) des Klöppelschaftes von der Wandung des Klöp- pellochhalses. UNTERANSPRtrCHE 1. The pressure transfer surface on the insulator body, to which the spring ring transfers the pressure through the metal spout, is greater than the distance (b) of the clapper shaft from the wall of the clapper neck. SUBCERTAIN 1. Hängeisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Windungs- durchmesser des Federringes grösser ist als die Breite des Spaltes zwischen dem Klöppelschaft und der Wandung des eingeschnürten Halses der Klöppelkam- mer. ?. Hängeisolator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Feder ring aus einzelnen Abschnitten besteht, die derart klein bemessen sind, dass sie sich einzeln durch den Spalt zwischen Klöppelschaft und Wandung des Klöp- pelkammerhalses einführen lassen. 3. Suspension insulator according to patent claim, characterized in that the coil diameter of the spring ring is greater than the width of the gap between the clapper shaft and the wall of the constricted neck of the clapper chamber. ?. Suspension insulator according to dependent claim 1, characterized in that the spring ring consists of individual sections which are so small that they can be individually inserted through the gap between the clapper shaft and the wall of the clapper chamber neck. 3. Hängeisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem Federring und der ihm zugewende ten Unterseite des Klöppelkopfes ein Zwischenkörper befindet, dessen Aussen durchmesser grösser ist als die lichte Weite des Klöppelkammerhalses. 4. Hängeisolator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwi schenkörper in im Querschnitt segment- förmige Stücke unterteilt ist, die derart bemessen sind, dass sie einzeln durch den Spalt zwischen Klöppelschaft und der Wandung des Klöppelkammerhalses ein geführt werden können. 5. Suspension insulator according to claim, characterized in that there is an intermediate body between the spring ring and the underside of the clapper head facing it, the outer diameter of which is greater than the clear width of the neck of the clapper chamber. 4. Suspension insulator according to dependent claim 3, characterized in that the inter mediate body is divided into segment-shaped pieces in cross section, which are dimensioned such that they can be guided individually through the gap between the clapper shaft and the wall of the clapper chamber neck. 5. Hängeisolator nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die im Quer schnitt segmentförmigen Stücke durch einen Ring zusammengehalten werden. 6. Hängeisolator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwi schenkörper aus einem Stück besteht und aus einer ursprünglich zylindrischen Hülse entstanden ist, die gewaltsam von unten her auf den nach unten kegel förmig verjüngten Klöppelkopf auf geschoben und dadurch kegelförmig auf geweitet ist. 7. Hängeisolator nach Patentanspruch, da - durch gekennzeichnet, dass der Federring sich in Berührung mit einem zweiten Fe- derring befindet, der fest auf dem Klöp- pelschaft sitzt. B. Suspension insulator according to dependent claim 4, characterized in that the cross-sectionally segmented pieces are held together by a ring. 6. Suspension insulator according to dependent claim 3, characterized in that the inter mediate body consists of one piece and was created from an originally cylindrical sleeve which is forcibly pushed from below onto the downwardly tapered clapper head and thereby widened conically. 7. Suspension insulator according to patent claim, characterized in that the spring ring is in contact with a second spring ring which is firmly seated on the clapper shaft. B. Hängeisolator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich innerhalb der Windungen des Federringes ein schraubenlinienförmig gewundener Draht von entgegengesetzter Schraubensteigunb befindet. 9. Hängeisolator nach Unteranspruch 8, dadurch. gekennzeichnet, dass die Enden des den Federring bildenden Drahtes mit dem innerhalb der Windungen des Feder ringes liegenden Draht verlötet sind. 10. Suspension insulator according to claim, characterized in that a helically wound wire of opposite screw pitch is located within the turns of the spring washer. 9. Suspension insulator according to dependent claim 8, characterized. characterized in that the ends of the wire forming the spring ring are soldered to the wire lying within the turns of the spring ring. 10. Hängeisolator nach Unteranspruch gekennzeichnet durch mehrere druck übertragende Federringe zwischen der - untern äussern Druckübertragungsfläche des Zwischenstückes und der Drucküber- tragungsfläche der Klöppelkammer. Suspension insulator according to the dependent claim, characterized by a plurality of pressure-transmitting spring rings between the lower, outer pressure-transmitting surface of the intermediate piece and the pressure-transmitting surface of the clapper chamber.
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