CH147573A - Elektrischer Schalter mit stromleitender Schaltflüssigkeit. - Google Patents

Elektrischer Schalter mit stromleitender Schaltflüssigkeit.

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CH147573A
CH147573A CH147573DA CH147573A CH 147573 A CH147573 A CH 147573A CH 147573D A CH147573D A CH 147573DA CH 147573 A CH147573 A CH 147573A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Elektrischer Schalter mit stromleitender     Schaltflüssigkeit.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  elektrischen Schalter, der mit stromleitender  Schaltflüssigkeit arbeitet. Bei einem der  artigen, beispielsweise als Expansionsschalter  ausgebildeten Flüssigkeitsschalter     ist    am Bo  den eines zum Teil     mit    Schaltflüssigkeit, zum  Beispiel Wasser, gefüllten Expansionsraumes  ein festes Schaltstück angeordnet, und das  bewegliche Schaltstück in Form eines Schalt  stiftes ragt von oben durch eine Öffnung im  Deckel der Expansionskammer in diese hin  ein. Sobald sich beim Ausschaltvorgang die  Schaltstücke trennen, wird ein Lichtbogen  gezogen, der die Entwicklung von Dampf  veranlasst.

   Wenn der Schaltstift beim end  gültigen Öffnen des Schalters die Öffnung  im Deckel der Expansionskammer verlässt,  so     expandiert    der Dampf und löscht beim  Kondensieren den Lichtbogen rasch. und  sicher.  



  Da beim     jedesmaligen    Öffnen des Schal  ters eine kleine Menge Schaltflüssigkeit ver-    dampft, so sinkt allmählich der Flüssigkeits  stand in der     Expansionskammer,    so     da.ss     schliesslich die feste Elektrode nicht mehr  von der Flüssigkeit bedeckt wird, und der  Schalter nicht mehr als Expansionsschalter  wirken kann.  



  Die Schaltflüssigkeit kann nicht einfach  aus einer Wasserleitung oder einem Flüssig  keitsbehälter ersetzt werden, weil die Schalt  stücke und ebenso die Expansionskammer  dauernd an     Spannung    liegen.  



  Gemäss der Erfindung sind Mittel vor  gesehen, um bei Schaltern mit den Strom  leitender Schaltflüssigkeit die Ergänzung  der     verdampften    Schaltflüssigkeit während  des Betriebes zu ermöglichen.  



  Beispielsweise ist ein isoliert aufgestell  ter Flüssigkeitsbehälter vorgesehen, der mit  dem Schaltapparat durch eine Rohrleitung  verbunden ist, in der ein     Abschlussorgan    vor  gesehen ist. Das     Abschlussorgan    kann über  ein isolierendes Gestänge geöffnet und ge-      schlossen werden, oder es kann in Abhängig  keit vom Flüssigkeitsstand im Schaltapparat  selbsttätig in Tätigkeit gesetzt werden.  



  Weitere     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind beispielsweise für  einen Expansionsschalter in der beiliegenden  Zeichnung dargestellt.  



  In     Abb.    1 ist 12. die auf einem Stütz  isolator 1,4 befestigte Expansionskammer des  Schalters, 11 der bewegliche Schaltstift und       13    sein festes     Gegenschaltstück.    Auf einem   Stützisolator 118 ist der Flüssigkeitsbehälter  17 aufgestellt, der durch     die    Rohrleitung 15  mit der Expansionskammer 12 verbunden ist.  In der Rohrleitung     1.5    ist als     Abschlussorgan     der Hahn 16 angeordnet.

   Ist der Flüssig  keitsstand in der Expansionskammer unter  ein zulässiges Mass gesunken, so kann der  Hahn 16 mittelst eines isolierenden Gestänges  so lange geöffnet werden, bis der gewünschte  Flüssigkeitsstand wieder erreicht ist, was an  einem     Wasserstandsglas    oder einem Fenster  in der Expansionskammer überprüft werden  kann.         Abb.    2 zeigt eine selbsttätig wirkende       Nachfüllvorrichtung.    Der Raum der Expan  sionskammer 12 mit Schaltstift 11 und  Gegenstück 13' ist durch die Rohrleitung 15  mit dem Trichter 19 verbunden. 20 ist eine  mit ihrer Mündung nach unten gerichtete,  flüssigkeitsgefüllte Flasche, die an dem Iso  lator 18 befestigt ist, also gegen Erde isoliert  ist.

   Sie taucht mit ihrem untern Rand etwas  unter den Spiegel der Schaltflüssigkeit im  Trichter 19. Sinkt der Spiegel in der Expan  sionskammer und im Trichter durch Ver  dampfen von Flüssigkeit, so tritt Luft in die  Flasche 20 ein, und es ergiesst sich so lange  Flüssigkeit aus der Flasche in den Trichter,  bis der untere Rand der Flasche wieder in  die Flüssigkeit eintaucht und die Flasche  abschliesst.

      Bei     einer        Nachfüllvorrichtung    nach       Abb.    3 wird eine beliebige, geerdete Flüssig  keitsquelle ohne Gefahr für das Bedienungs  personal     verwendet.    Die Flüssigkeit wird der  Expansionskammer in räumlich voneinander    getrennten, also     elektrisch    voneinander iso  lierten Mengen zugeführt, so     -dass    während  des     Ergänzens    der Schaltflüssigkeit keine  elektrisch leitende Verbindung zwischen     .der          spannungsführenden    Expansionskammer und  der geerdeten     Flüssigkeitsquelle    (Wasser  leitung oder Flüssigkeitsgefäss) besteht.  



  Mit 12 ist in     Abb.    3 die Expansionskam  mer bezeichnet, in welcher das feste Schalt  stück 13 angeordnet ist. Der     bewegliche     Schaltstift 11 ragt von oben in den Schalt  raum hinein. An die von dem Isolator     14     getragene Expansionskammer schliesst sich  .die Rohrleitung 15 mit dem Trichter 19 an,  der ein mit .dem Schaltraum kommunizieren  des Gefäss bildet. An der geerdeten Wand 22  ist etwa auf einer     Konsole    21 der mit       Schaltflüssigkeit    gefüllte Behälter 17 ange  bracht, in dessen     Ausflussleitung    ein Hahn  16 angeordnet ist.

   Wenn die Schaltflüssig  keit     in.    der Expansionskammer unter ein zu  lässiges Mass gesunken ist, so wird der Hahn  16 so weit aufgedreht, dass die Schaltflüssig  keit sich in Tropfen in den Trichter 19 er  giesst. Zweckmässig wird die Bohrung des       Hahnkükens    so klein gewählt,     .dass    auch bei  vollständig offenem Hahn die Flüssigkeit  aus der     Ausflussleitung    nur     tropfenweise    aus  treten kann.  



  Da das Gefäss 17 geerdet ist, kann es  jederzeit aus einer Wasserleitung oder auf  eine andere Weise nachgefüllt werden.  



  Das Ergänzen der Schaltflüssigkeit in  voneinander getrennten Mengen kann bei  spielsweise auch dadurch erreicht werden,  dass ein Gefäss nach Erreichen einer gewissen  Füllung umkippt und seinen Inhalt in den  Schaltraum des Schaltapparates ergiesst. Das       Nachfüllen    erfolgt also periodisch, so lange  das Gefäss mit Flüssigkeit beschickt wird.  



  Eine andere Einrichtung zum Nachfüllen  der Schaltflüssigkeit besteht in einem       Becherwerk,    welches den Inhalt seiner Be  cher periodisch in den Schaltraum des Schalt  apparates ergiesst.  



  Die Zufuhr der Ersatzflüssigkeit kann  auch in Abhängigkeit. vom Flüssigkeitsstand      im Schaltapparat etwa durch einen Schwim  mer geregelt     -werden.     



  Bei einer andern     Nachfüllvorrichtung     wird der im Schalter erzeugte gespannte  Dampf dazu benutzt, um die Ergänzung  der Schaltflüssigkeit in die Wege zu leiten.  Die Schaltflüssigkeit wird hierbei durch den  Dampf aus einem mit der Schaltflüssigkeit  gefüllten Behälter in die Expansionskammer  gedrückt     und    je nachdem, ob der Behälter  die Spannung .des Schalters führt oder span  nungslos ist, unterscheidet man isoliert auf  gestellte und geerdete Behälter.  



  Für .den ersten Fall eignet sich eine An  ordnung, wonach der mit der Schaltflüssig  keit gefüllte Behälter mit der Expansions  kammer einerseits durch ein in die Flüssig  keit reichendes Druckrohr, anderseits durch  ein mit einem     Rückschlagventil    ausgerüstetes  Dampfrohr in Verbindung steht .  



  In der     Abb.    4 ist eine solche Anordnung  dargestellt. 12 ist die Expansionskammer  mit dem Deckel 10 und dem Zwischenboden  23, welcher den Dampfraum von dem-Raum  für die Schaltflüssigkeit trennt. 11 ist der  bewegliche Schaltstift, 13 das feste Schalt  stück, 14 der die Expansionskammer tragende  Isolator. Mit 17 ist der Behälter für die       Schaltflüssigkeit    bezeichnet. Dieser ist eben  falls auf einem Isolator 18 aufgestellt.<B>15</B>  ist das Druckrohr für die Schaltflüssigkeit,       2..1    das Dampfrohr, 25 ein     Rückschlagventil,     welches nur im Sinne der Einströmung in  den Behälter 17 öffnet.

   Mit 26 und 27 ist der  Spiegel der Schaltflüssigkeit in der Expan  sionskammer 12 und im Behälter 17 be  zeichnet. 28 ist ein Ausgleichsrohr, welches  den Behälter 17 mit der freien Atmosphäre  in Verbindung setzt, und in dem     ein,    Hahn  29 angeordnet ist, mit dem das Ausgleichs  rohr zwecks     Regulierung    ganz oder teilweise  abgeschlossen werden kann.  



  Die Einrichtung wirkt wie folgt  Sobald der Schaltstift 11 das feste Schalt  stück 13 verlässt, entsteht ein Lichtbogen,  welcher die Schaltflüssigkeit in der Expan  sionskammer 12 verdampft. Der sich im  obern Teil der Expansionskammer 12 bil-         dende    Dampf strömt durch die Dampfleitung  24 in den Behälter 17 über. Auf den Flüs  sigkeitsoberflächen 26 und 27 herrscht. nun  der gleiche Dampfdruck, so dass Flüssigkeit  weder in die Expansionskammer 12, noch in  den Behälter 17 überströmt. Sobald nun  der Schaltstift 11 in die gezeichnete Lage  kommt, beginnt die Expansion des Dampfes,  der durch die obere Öffnung im Deckel     IL)     der Expansionskammer 12 ausströmt.

   Das       Rückschlagventil    25 schliesst sofort zu Be  ginn der Expansion, so dass im Behälter<B>1</B>1  ein     Überdruck    entsteht, welcher Schaltflüs  sigkeit durch das Rohr 15 in die Expansions  kammer drückt. Das Rohr 15 ist gleichzeitig       Überlaufrohr    und so angeordnet,     .dass    die Ex  pansionskammer gerade bis zur vorgeschrie  benen Höhe mit Schaltflüssigkeit nachgefüllt  wird. Die überflüssige Schaltflüssigkeit läuft  durch das Rohr 15     wieder    in den Be  hälter 17, sobald der Überdruck im Behälter  17 zurückgegangen ist. Durch das Aus  gleichsrohr 28 mit. dem Hahn 29 kann die  Vorrichtung reguliert werden, so dass die  Schaltflüssigkeit in der erforderlichen Menge  ergänzt wird.  



  Eine zweite Ausführungsmöglichkeit der  Vorrichtung für die Ergänzung der Schalt  flüssigkeit ist die, dass der Vorratsbehälter  17 geerdet aufgestellt ist. In. diesem Fall  muss dafür gesorgt werden, dass die Isolie  rung des .Behälters von der     Expansion"-          kammer    durch den Übergang der Flüssigkeit       bezw.    das     Überströmen    des Dampfes nicht       unterbraehen    wird.

   Die Anordnung kann  derart gewählt werden, dass .das mit dem Vor  ratsbehälter verbundene Druckrohr für die  Schaltflüssigkeit seinen Inhalt in eine an     der     Expansionskammer aussen angebrachte     Napli-          füllvorrichtung    frei ausgiesst.  



  Eine. solche Ausführung ist in     Abb.5     dargestellt.  



  1.2 ist die auf dem Isolator 14 isoliert  aufgestellte Expansionskammer, 17 ist der  geerdete Behälter für die     Schaltflüssigkeil-.     An der     Expansionskammer    12 ist seitlich ein       Nachfülltrichter    19 angebracht, vor     dessen     Verbindungsleitung 1.5 ein     Rückschlagventil         30 angebracht ist, welches das Ausströmen  des Dampfes verhindert. 31 ist das am Be  hälter 17 angebrachte Druckrohr für die  Schaltflüssigkeit, und 24 ist das Dampfrohr,  welches den Behälter mit der Expansions  kammer in Verbindung setzt. Dieses besteht  aus Isoliermaterial. 28 ist wieder ein Aus  gleichsrohr, das den Behälter 17 mit der  freien Atmosphäre in Verbindung setzt, 29  ist ein Regulierhahn.  



  Diese Einrichtung wirkt auf folgende  Weise:  Der in der Expansionskammer 12 ent  wickelte gespannte Dampf strömt durch das  Rohr 24 nach dem Behälter 17 über. Der  auf dem Spiegel 27 der Schaltflüssigkeit  lastende Überdruck drückt die Flüssigkeit       durch    das Rohr 31 in die Höhe, und die       Flüs6igkeit    wird in ,den Trichter 19 aus  gegossen. Sobald. nach eingetretener     Expän-          si.on    der Dampfdruck in der Expansions  kammer 12     nachlässt,    öffnet sich das Rück.  schlagventil 30.

   Die in dem     Trichter    19 und  im Rohr 15 stehende Ergänzungsflüssigkeit  fliesst in die     Expansionskammer.    Durch Ein  stellen des Hahnes 29 im Ausgleichsrohr 28  muss hierbei der Druck, der im Behälter 17  bei     jedesmaligem    Arbeiten des Schalters ent  steht, so     eingestellt    werden, dass die erfor  derliche Menge von Ergänzungsflüssigkeit  durch das Rohr 31 gedrückt wird. Der Quer  schnitt dieses Rohres und die Entfernung der  Auslaufmündung des Rohres 31 vom Trich  ter 19     müssen    so bemessen sein, dass die  Flüssigkeit     beüm    Nachfüllen keine zusam  menhängende leitende Verbindung zwischen  dem Expansionsschalter- und dem Behälter  herstellt.  



  Um die dauernde Isolierung zu gewähr  leisten, kann, wie in der     Abb.    5 dargestellt  ist, in das Rohr 31 ein Vorratsbehälter 32  eingeschaltet sein, der seinen Inhalt durch  .die     düsenförmige    Öffnung 33 sehr langsam,  etwa in Tropfenform, in den Trichter 19 ab  gibt. Der Dampf im Rohr 24 hat selbst gut  isolierende Eigenschaften, so dass also der  Behälter 17 tatsächlich nicht die Spannung  der Expansionskammer annimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Schalter mit stromleitender Schaltflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, .die .die Ergän zung .der Schaltflüssigkeit während des Be triebes ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch ein iso lierendes Gestänge zu bedienendes Ab schlussorgan in der Rohrleitung zwischen dem Schaltraum des Schalters und einem isoliert aufgestellten und höher als der Schaltraum gelegenen Flüssigkeitsbehäl ter angeordnet ist. 2. Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussorgan in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand in dem Schalt raum des Schalters selbsttätig in Tätig keit gesetzt wird. 3.
    Schalter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine mit ihrer Mündung nach unten gerichtete, mit Flüssigkeit gefüllte Flasche, die mit ihrem untern Rand etwas unter den Spiegel der Schalt flüssigkeit in einen Trichter taucht, der mit dem Schaltraum des Schaltapparates kommuniziert. 4. Schalter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein geerdetes Gefäss, aus welchem sich die Flüssigkeit in vonein ander getrennten Mengen in den Schalt raum des Schaltapparates ergiessen kann.
    5. Schalter nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Abflussleitung in dem.Gefäss, durch wel che die Schaltflüssigkeit in Tropfen zum Schaltraum des Schaltapparates gelang@i;. 6. Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, gekennzeichnet durch ein aus einer Flüssigkeitsquelle gespeistes Gefäss, das nach Erreichen einer gewissen Füllung umkippt und seinen Inhalt periodisch in den Schaltraum des Schalt apparates ergiesst. 7.
    Schalter nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, gekennzeichnet durch ein aus einer Flüssigkeitsquelle gespeistes Becherwerk, welches den Inhalt seiner Becher periodisch in den Schaltraum des Schaltapparates ergiesst. B. Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr der Ersatzflüssigkeit in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Schaltapparat geregelt wird. 9.
    Schalter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Schaltflüssigkeit enthaltenden Behälter, der mit dem Schaltraum des Schalters einerseits durch ein in die Flüssigkeit reichendes Druck- rohr, anderseits durch ein mit einem Rüekschlagventil ausgerüstetes Dampf rohr in Verbindung steht, durch welches .der im Schalter erzeugte gespannte Dampf in den Behälter eintritt und durch das Druckrohr Schaltflüssigkeit aus dem Behälter in .den Schalter drückt. 10.
    Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrohr für die Schaltflüssig keit seinen Inhalt in eine an dem Schalt raum des Schalters aussen angebrachte Nachfüllvorrichtung frei ausgiessen kann.
CH147573D 1929-08-20 1930-05-22 Elektrischer Schalter mit stromleitender Schaltflüssigkeit. CH147573A (de)

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