CH147573A - Electrical switch with conductive switching fluid. - Google Patents

Electrical switch with conductive switching fluid.

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CH147573A
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CH
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switching
switch
liquid
fluid
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German (de)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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Description

  

  Elektrischer Schalter mit stromleitender     Schaltflüssigkeit.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  elektrischen Schalter, der mit stromleitender  Schaltflüssigkeit arbeitet. Bei einem der  artigen, beispielsweise als Expansionsschalter  ausgebildeten Flüssigkeitsschalter     ist    am Bo  den eines zum Teil     mit    Schaltflüssigkeit, zum  Beispiel Wasser, gefüllten Expansionsraumes  ein festes Schaltstück angeordnet, und das  bewegliche Schaltstück in Form eines Schalt  stiftes ragt von oben durch eine Öffnung im  Deckel der Expansionskammer in diese hin  ein. Sobald sich beim Ausschaltvorgang die  Schaltstücke trennen, wird ein Lichtbogen  gezogen, der die Entwicklung von Dampf  veranlasst.

   Wenn der Schaltstift beim end  gültigen Öffnen des Schalters die Öffnung  im Deckel der Expansionskammer verlässt,  so     expandiert    der Dampf und löscht beim  Kondensieren den Lichtbogen rasch. und  sicher.  



  Da beim     jedesmaligen    Öffnen des Schal  ters eine kleine Menge Schaltflüssigkeit ver-    dampft, so sinkt allmählich der Flüssigkeits  stand in der     Expansionskammer,    so     da.ss     schliesslich die feste Elektrode nicht mehr  von der Flüssigkeit bedeckt wird, und der  Schalter nicht mehr als Expansionsschalter  wirken kann.  



  Die Schaltflüssigkeit kann nicht einfach  aus einer Wasserleitung oder einem Flüssig  keitsbehälter ersetzt werden, weil die Schalt  stücke und ebenso die Expansionskammer  dauernd an     Spannung    liegen.  



  Gemäss der Erfindung sind Mittel vor  gesehen, um bei Schaltern mit den Strom  leitender Schaltflüssigkeit die Ergänzung  der     verdampften    Schaltflüssigkeit während  des Betriebes zu ermöglichen.  



  Beispielsweise ist ein isoliert aufgestell  ter Flüssigkeitsbehälter vorgesehen, der mit  dem Schaltapparat durch eine Rohrleitung  verbunden ist, in der ein     Abschlussorgan    vor  gesehen ist. Das     Abschlussorgan    kann über  ein isolierendes Gestänge geöffnet und ge-      schlossen werden, oder es kann in Abhängig  keit vom Flüssigkeitsstand im Schaltapparat  selbsttätig in Tätigkeit gesetzt werden.  



  Weitere     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind beispielsweise für  einen Expansionsschalter in der beiliegenden  Zeichnung dargestellt.  



  In     Abb.    1 ist 12. die auf einem Stütz  isolator 1,4 befestigte Expansionskammer des  Schalters, 11 der bewegliche Schaltstift und       13    sein festes     Gegenschaltstück.    Auf einem   Stützisolator 118 ist der Flüssigkeitsbehälter  17 aufgestellt, der durch     die    Rohrleitung 15  mit der Expansionskammer 12 verbunden ist.  In der Rohrleitung     1.5    ist als     Abschlussorgan     der Hahn 16 angeordnet.

   Ist der Flüssig  keitsstand in der Expansionskammer unter  ein zulässiges Mass gesunken, so kann der  Hahn 16 mittelst eines isolierenden Gestänges  so lange geöffnet werden, bis der gewünschte  Flüssigkeitsstand wieder erreicht ist, was an  einem     Wasserstandsglas    oder einem Fenster  in der Expansionskammer überprüft werden  kann.         Abb.    2 zeigt eine selbsttätig wirkende       Nachfüllvorrichtung.    Der Raum der Expan  sionskammer 12 mit Schaltstift 11 und  Gegenstück 13' ist durch die Rohrleitung 15  mit dem Trichter 19 verbunden. 20 ist eine  mit ihrer Mündung nach unten gerichtete,  flüssigkeitsgefüllte Flasche, die an dem Iso  lator 18 befestigt ist, also gegen Erde isoliert  ist.

   Sie taucht mit ihrem untern Rand etwas  unter den Spiegel der Schaltflüssigkeit im  Trichter 19. Sinkt der Spiegel in der Expan  sionskammer und im Trichter durch Ver  dampfen von Flüssigkeit, so tritt Luft in die  Flasche 20 ein, und es ergiesst sich so lange  Flüssigkeit aus der Flasche in den Trichter,  bis der untere Rand der Flasche wieder in  die Flüssigkeit eintaucht und die Flasche  abschliesst.

      Bei     einer        Nachfüllvorrichtung    nach       Abb.    3 wird eine beliebige, geerdete Flüssig  keitsquelle ohne Gefahr für das Bedienungs  personal     verwendet.    Die Flüssigkeit wird der  Expansionskammer in räumlich voneinander    getrennten, also     elektrisch    voneinander iso  lierten Mengen zugeführt, so     -dass    während  des     Ergänzens    der Schaltflüssigkeit keine  elektrisch leitende Verbindung zwischen     .der          spannungsführenden    Expansionskammer und  der geerdeten     Flüssigkeitsquelle    (Wasser  leitung oder Flüssigkeitsgefäss) besteht.  



  Mit 12 ist in     Abb.    3 die Expansionskam  mer bezeichnet, in welcher das feste Schalt  stück 13 angeordnet ist. Der     bewegliche     Schaltstift 11 ragt von oben in den Schalt  raum hinein. An die von dem Isolator     14     getragene Expansionskammer schliesst sich  .die Rohrleitung 15 mit dem Trichter 19 an,  der ein mit .dem Schaltraum kommunizieren  des Gefäss bildet. An der geerdeten Wand 22  ist etwa auf einer     Konsole    21 der mit       Schaltflüssigkeit    gefüllte Behälter 17 ange  bracht, in dessen     Ausflussleitung    ein Hahn  16 angeordnet ist.

   Wenn die Schaltflüssig  keit     in.    der Expansionskammer unter ein zu  lässiges Mass gesunken ist, so wird der Hahn  16 so weit aufgedreht, dass die Schaltflüssig  keit sich in Tropfen in den Trichter 19 er  giesst. Zweckmässig wird die Bohrung des       Hahnkükens    so klein gewählt,     .dass    auch bei  vollständig offenem Hahn die Flüssigkeit  aus der     Ausflussleitung    nur     tropfenweise    aus  treten kann.  



  Da das Gefäss 17 geerdet ist, kann es  jederzeit aus einer Wasserleitung oder auf  eine andere Weise nachgefüllt werden.  



  Das Ergänzen der Schaltflüssigkeit in  voneinander getrennten Mengen kann bei  spielsweise auch dadurch erreicht werden,  dass ein Gefäss nach Erreichen einer gewissen  Füllung umkippt und seinen Inhalt in den  Schaltraum des Schaltapparates ergiesst. Das       Nachfüllen    erfolgt also periodisch, so lange  das Gefäss mit Flüssigkeit beschickt wird.  



  Eine andere Einrichtung zum Nachfüllen  der Schaltflüssigkeit besteht in einem       Becherwerk,    welches den Inhalt seiner Be  cher periodisch in den Schaltraum des Schalt  apparates ergiesst.  



  Die Zufuhr der Ersatzflüssigkeit kann  auch in Abhängigkeit. vom Flüssigkeitsstand      im Schaltapparat etwa durch einen Schwim  mer geregelt     -werden.     



  Bei einer andern     Nachfüllvorrichtung     wird der im Schalter erzeugte gespannte  Dampf dazu benutzt, um die Ergänzung  der Schaltflüssigkeit in die Wege zu leiten.  Die Schaltflüssigkeit wird hierbei durch den  Dampf aus einem mit der Schaltflüssigkeit  gefüllten Behälter in die Expansionskammer  gedrückt     und    je nachdem, ob der Behälter  die Spannung .des Schalters führt oder span  nungslos ist, unterscheidet man isoliert auf  gestellte und geerdete Behälter.  



  Für .den ersten Fall eignet sich eine An  ordnung, wonach der mit der Schaltflüssig  keit gefüllte Behälter mit der Expansions  kammer einerseits durch ein in die Flüssig  keit reichendes Druckrohr, anderseits durch  ein mit einem     Rückschlagventil    ausgerüstetes  Dampfrohr in Verbindung steht .  



  In der     Abb.    4 ist eine solche Anordnung  dargestellt. 12 ist die Expansionskammer  mit dem Deckel 10 und dem Zwischenboden  23, welcher den Dampfraum von dem-Raum  für die Schaltflüssigkeit trennt. 11 ist der  bewegliche Schaltstift, 13 das feste Schalt  stück, 14 der die Expansionskammer tragende  Isolator. Mit 17 ist der Behälter für die       Schaltflüssigkeit    bezeichnet. Dieser ist eben  falls auf einem Isolator 18 aufgestellt.<B>15</B>  ist das Druckrohr für die Schaltflüssigkeit,       2..1    das Dampfrohr, 25 ein     Rückschlagventil,     welches nur im Sinne der Einströmung in  den Behälter 17 öffnet.

   Mit 26 und 27 ist der  Spiegel der Schaltflüssigkeit in der Expan  sionskammer 12 und im Behälter 17 be  zeichnet. 28 ist ein Ausgleichsrohr, welches  den Behälter 17 mit der freien Atmosphäre  in Verbindung setzt, und in dem     ein,    Hahn  29 angeordnet ist, mit dem das Ausgleichs  rohr zwecks     Regulierung    ganz oder teilweise  abgeschlossen werden kann.  



  Die Einrichtung wirkt wie folgt  Sobald der Schaltstift 11 das feste Schalt  stück 13 verlässt, entsteht ein Lichtbogen,  welcher die Schaltflüssigkeit in der Expan  sionskammer 12 verdampft. Der sich im  obern Teil der Expansionskammer 12 bil-         dende    Dampf strömt durch die Dampfleitung  24 in den Behälter 17 über. Auf den Flüs  sigkeitsoberflächen 26 und 27 herrscht. nun  der gleiche Dampfdruck, so dass Flüssigkeit  weder in die Expansionskammer 12, noch in  den Behälter 17 überströmt. Sobald nun  der Schaltstift 11 in die gezeichnete Lage  kommt, beginnt die Expansion des Dampfes,  der durch die obere Öffnung im Deckel     IL)     der Expansionskammer 12 ausströmt.

   Das       Rückschlagventil    25 schliesst sofort zu Be  ginn der Expansion, so dass im Behälter<B>1</B>1  ein     Überdruck    entsteht, welcher Schaltflüs  sigkeit durch das Rohr 15 in die Expansions  kammer drückt. Das Rohr 15 ist gleichzeitig       Überlaufrohr    und so angeordnet,     .dass    die Ex  pansionskammer gerade bis zur vorgeschrie  benen Höhe mit Schaltflüssigkeit nachgefüllt  wird. Die überflüssige Schaltflüssigkeit läuft  durch das Rohr 15     wieder    in den Be  hälter 17, sobald der Überdruck im Behälter  17 zurückgegangen ist. Durch das Aus  gleichsrohr 28 mit. dem Hahn 29 kann die  Vorrichtung reguliert werden, so dass die  Schaltflüssigkeit in der erforderlichen Menge  ergänzt wird.  



  Eine zweite Ausführungsmöglichkeit der  Vorrichtung für die Ergänzung der Schalt  flüssigkeit ist die, dass der Vorratsbehälter  17 geerdet aufgestellt ist. In. diesem Fall  muss dafür gesorgt werden, dass die Isolie  rung des .Behälters von der     Expansion"-          kammer    durch den Übergang der Flüssigkeit       bezw.    das     Überströmen    des Dampfes nicht       unterbraehen    wird.

   Die Anordnung kann  derart gewählt werden, dass .das mit dem Vor  ratsbehälter verbundene Druckrohr für die  Schaltflüssigkeit seinen Inhalt in eine an     der     Expansionskammer aussen angebrachte     Napli-          füllvorrichtung    frei ausgiesst.  



  Eine. solche Ausführung ist in     Abb.5     dargestellt.  



  1.2 ist die auf dem Isolator 14 isoliert  aufgestellte Expansionskammer, 17 ist der  geerdete Behälter für die     Schaltflüssigkeil-.     An der     Expansionskammer    12 ist seitlich ein       Nachfülltrichter    19 angebracht, vor     dessen     Verbindungsleitung 1.5 ein     Rückschlagventil         30 angebracht ist, welches das Ausströmen  des Dampfes verhindert. 31 ist das am Be  hälter 17 angebrachte Druckrohr für die  Schaltflüssigkeit, und 24 ist das Dampfrohr,  welches den Behälter mit der Expansions  kammer in Verbindung setzt. Dieses besteht  aus Isoliermaterial. 28 ist wieder ein Aus  gleichsrohr, das den Behälter 17 mit der  freien Atmosphäre in Verbindung setzt, 29  ist ein Regulierhahn.  



  Diese Einrichtung wirkt auf folgende  Weise:  Der in der Expansionskammer 12 ent  wickelte gespannte Dampf strömt durch das  Rohr 24 nach dem Behälter 17 über. Der  auf dem Spiegel 27 der Schaltflüssigkeit  lastende Überdruck drückt die Flüssigkeit       durch    das Rohr 31 in die Höhe, und die       Flüs6igkeit    wird in ,den Trichter 19 aus  gegossen. Sobald. nach eingetretener     Expän-          si.on    der Dampfdruck in der Expansions  kammer 12     nachlässt,    öffnet sich das Rück.  schlagventil 30.

   Die in dem     Trichter    19 und  im Rohr 15 stehende Ergänzungsflüssigkeit  fliesst in die     Expansionskammer.    Durch Ein  stellen des Hahnes 29 im Ausgleichsrohr 28  muss hierbei der Druck, der im Behälter 17  bei     jedesmaligem    Arbeiten des Schalters ent  steht, so     eingestellt    werden, dass die erfor  derliche Menge von Ergänzungsflüssigkeit  durch das Rohr 31 gedrückt wird. Der Quer  schnitt dieses Rohres und die Entfernung der  Auslaufmündung des Rohres 31 vom Trich  ter 19     müssen    so bemessen sein, dass die  Flüssigkeit     beüm    Nachfüllen keine zusam  menhängende leitende Verbindung zwischen  dem Expansionsschalter- und dem Behälter  herstellt.  



  Um die dauernde Isolierung zu gewähr  leisten, kann, wie in der     Abb.    5 dargestellt  ist, in das Rohr 31 ein Vorratsbehälter 32  eingeschaltet sein, der seinen Inhalt durch  .die     düsenförmige    Öffnung 33 sehr langsam,  etwa in Tropfenform, in den Trichter 19 ab  gibt. Der Dampf im Rohr 24 hat selbst gut  isolierende Eigenschaften, so dass also der  Behälter 17 tatsächlich nicht die Spannung  der Expansionskammer annimmt.



  Electrical switch with conductive switching fluid. The invention relates to an electrical switch that works with electrically conductive switching fluid. In one of the like, for example designed as an expansion switch, a fixed contact piece is arranged on the bottom of an expansion space partly filled with switching fluid, for example water, and the movable contact piece in the form of a switching pin protrudes from above through an opening in the cover of the expansion chamber into this one. As soon as the contact pieces separate during the switch-off process, an arc is drawn, which causes the development of vapor.

   When the switch pin leaves the opening in the cover of the expansion chamber when the switch is finally opened, the vapor expands and quickly extinguishes the arc when it condenses. and sure.



  Since a small amount of switching liquid evaporates every time the switch is opened, the liquid level in the expansion chamber gradually decreases so that the solid electrode is no longer covered by the liquid and the switch can no longer function as an expansion switch .



  The switching fluid cannot simply be replaced from a water pipe or a fluid container, because the switching pieces and the expansion chamber are always under voltage.



  According to the invention, means are provided in order to enable the addition of the vaporized switching fluid during operation in switches with the current-conducting switching fluid.



  For example, an isolated erected liquid container is provided, which is connected to the switching device by a pipeline in which a closing element is seen before. The closing element can be opened and closed via an insulating rod or it can be activated automatically depending on the liquid level in the switchgear.



  Further embodiments of the subject matter of the invention are shown, for example, for an expansion switch in the accompanying drawings.



  In Fig. 1, 12. the expansion chamber of the switch mounted on a support insulator 1.4, 11 is the movable switching pin and 13 is its fixed counter-contact. The liquid container 17, which is connected to the expansion chamber 12 by the pipe 15, is set up on a support insulator 118. The cock 16 is arranged in the pipeline 1.5 as a closing element.

   If the liquid level in the expansion chamber has dropped below a permissible level, the tap 16 can be opened by means of an insulating rod until the desired liquid level is reached again, which can be checked on a water level glass or a window in the expansion chamber. Fig. 2 shows an automatic refilling device. The space of the expansion chamber 12 with switching pin 11 and counterpart 13 'is connected to the funnel 19 through the pipe 15. 20 is a downward-facing, liquid-filled bottle which is attached to the Iso lator 18, so is isolated from earth.

   It dips with its lower edge a little below the level of the switching liquid in the funnel 19. If the mirror in the expansion chamber and in the funnel by evaporation of liquid, air enters the bottle 20, and it pours out of the liquid for so long Bottle in the funnel until the lower edge of the bottle is again immersed in the liquid and the bottle closes.

      With a refill device according to Fig. 3, any grounded liquid source can be used without any danger to the operating personnel. The liquid is supplied to the expansion chamber in spatially separated, i.e. electrically isolated quantities, so that there is no electrically conductive connection between the live expansion chamber and the grounded liquid source (water line or liquid container) while the switching liquid is being added.



  With 12, the Expansionskam mer is designated in Fig. 3, in which the fixed switching piece 13 is arranged. The movable switch pin 11 protrudes from above into the switch room. The expansion chamber carried by the insulator 14 is connected to the pipeline 15 with the funnel 19, which forms a vessel that communicates with the switch room. On the grounded wall 22, the container 17 filled with switching fluid is placed on a console 21, for example, in whose outflow line a tap 16 is arranged.

   When the switching fluid in the expansion chamber has sunk below an excessively permissible level, the tap 16 is turned up so far that the switching fluid is poured into the funnel 19 in droplets. The bore of the stopcock is expediently chosen to be so small that, even when the stopcock is completely open, the liquid can only come out of the outflow line in drops.



  Since the vessel 17 is earthed, it can be refilled at any time from a water pipe or in another way.



  The replenishment of the switching fluid in separate amounts can also be achieved, for example, in that a vessel tips over after reaching a certain filling level and pours its contents into the switching room of the switching device. Refilling takes place periodically as long as the vessel is filled with liquid.



  Another device for refilling the switching fluid consists in a bucket elevator, which periodically pours the contents of its Be cher into the switching room of the switching apparatus.



  The supply of the replacement fluid can also be dependent. controlled by the fluid level in the switchgear, for example by a float.



  In another refilling device, the pressurized steam generated in the switch is used to initiate the replenishment of the switching fluid. The switching fluid is pressed by the steam from a container filled with the switching fluid into the expansion chamber and, depending on whether the container carries the voltage of the switch or is dead, a distinction is made between isolated and grounded containers.



  For .the first case, an arrangement is suitable, according to which the container filled with the switching fluid is connected to the expansion chamber on the one hand through a pressure pipe reaching into the fluid and on the other hand through a steam pipe equipped with a check valve.



  Such an arrangement is shown in Fig. 4. 12 is the expansion chamber with the cover 10 and the intermediate floor 23, which separates the vapor space from the space for the switching fluid. 11 is the movable switch pin, 13 the fixed switch piece, 14 of the isolator carrying the expansion chamber. With 17 the container for the switching fluid is designated. This is also set up on an insulator 18. <B> 15 </B> is the pressure pipe for the switching fluid, 2..1 is the steam pipe, 25 is a check valve which only opens in the direction of the inflow into the container 17.

   With 26 and 27, the level of the switching fluid in the expansion chamber 12 and in the container 17 is recorded. 28 is an equalizing pipe, which connects the container 17 with the open atmosphere, and in which a cock 29 is arranged, with which the equalizing pipe can be completely or partially closed for the purpose of regulation.



  The device works as follows. As soon as the switching pin 11 leaves the fixed switching piece 13, an arc occurs, which vaporizes the switching fluid in the expansion chamber 12. The steam forming in the upper part of the expansion chamber 12 flows through the steam line 24 into the container 17. On the liq sigkeitsoberflächen 26 and 27 prevails. now the same vapor pressure, so that liquid neither flows into the expansion chamber 12 nor into the container 17. As soon as the switching pin 11 comes into the position shown, the expansion of the steam begins, which flows out through the upper opening in the cover IL) of the expansion chamber 12.

   The check valve 25 closes immediately at the beginning of the expansion, so that an overpressure arises in the container 1, which pushes switching fluid through the pipe 15 into the expansion chamber. The pipe 15 is at the same time an overflow pipe and is arranged in such a way that the expansion chamber is just refilled with switching fluid to the prescribed level. The superfluous switching fluid runs through the tube 15 back into the loading container 17 as soon as the overpressure in the container 17 has decreased. By equalizing tube 28 with. The device can be regulated with the tap 29 so that the switching fluid is replenished in the required amount.



  A second embodiment of the device for supplementing the switching fluid is that the storage container 17 is set up in a grounded manner. In. In this case it must be ensured that the insulation of the "container from the expansion" chamber is not undermined by the transition of the liquid or the overflow of the steam.

   The arrangement can be selected in such a way that the pressure pipe for the switching fluid connected to the storage container freely pours its contents into a cup filling device attached to the outside of the expansion chamber.



  A. such a design is shown in Fig.5.



  1.2 is the expansion chamber set up isolated on the insulator 14, 17 is the grounded container for the switching fluid wedge. A refill funnel 19 is attached to the side of the expansion chamber 12, in front of the connecting line 1.5 of which a check valve 30 is attached, which prevents the vapor from flowing out. 31 is the pressure pipe attached to the loading container 17 for the switching fluid, and 24 is the steam pipe which connects the container with the expansion chamber. This consists of insulating material. 28 is again an equalizing tube that connects the container 17 with the free atmosphere, 29 is a regulating valve.



  This device works in the following way: The ent wrapped in the expansion chamber 12 tense steam flows through the tube 24 to the container 17 over. The excess pressure on the level 27 of the switching fluid pushes the fluid up through the pipe 31 and the fluid is poured into the funnel 19. As soon as. After the expansion has occurred, the vapor pressure in the expansion chamber 12 decreases, the back opens. check valve 30.

   The supplementary liquid in the funnel 19 and in the pipe 15 flows into the expansion chamber. By setting the cock 29 in the equalizing tube 28, the pressure in the container 17 every time the switch is operated must be set so that the required amount of supplementary liquid is pressed through the tube 31. The cross-section of this pipe and the distance of the outlet mouth of the pipe 31 from the funnel 19 must be dimensioned so that the liquid does not establish a coherent conductive connection between the expansion switch and the container when refilling.



  In order to ensure permanent insulation, a storage container 32 can be switched into the tube 31, as shown in FIG. 5, which very slowly, approximately in the form of drops, into the funnel 19 through the nozzle-shaped opening 33 gives. The steam in the pipe 24 itself has good insulating properties, so that the container 17 actually does not accept the tension of the expansion chamber.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Elektrischer Schalter mit stromleitender Schaltflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, .die .die Ergän zung .der Schaltflüssigkeit während des Be triebes ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch ein iso lierendes Gestänge zu bedienendes Ab schlussorgan in der Rohrleitung zwischen dem Schaltraum des Schalters und einem isoliert aufgestellten und höher als der Schaltraum gelegenen Flüssigkeitsbehäl ter angeordnet ist. 2. Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussorgan in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand in dem Schalt raum des Schalters selbsttätig in Tätig keit gesetzt wird. 3. PATENT CLAIM: Electrical switch with electrically conductive switching fluid, characterized in that means are available which enable the switching fluid to be supplemented during operation. SUBClaims: 1. Switch according to claim, characterized in that a closing element to be operated by an isolating linkage is arranged in the pipeline between the switch room of the switch and an isolated liquid container located higher than the switch room. 2. Switch according to patent claim and Un teran claim 1, characterized in that the closing element is automatically put into action depending on the liquid level in the switching space of the switch. 3. Schalter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine mit ihrer Mündung nach unten gerichtete, mit Flüssigkeit gefüllte Flasche, die mit ihrem untern Rand etwas unter den Spiegel der Schalt flüssigkeit in einen Trichter taucht, der mit dem Schaltraum des Schaltapparates kommuniziert. 4. Schalter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein geerdetes Gefäss, aus welchem sich die Flüssigkeit in vonein ander getrennten Mengen in den Schalt raum des Schaltapparates ergiessen kann. Switch according to claim, characterized by a downward-facing, liquid-filled bottle with its lower edge slightly below the level of the switching liquid dips into a funnel that communicates with the switching room of the switching device. 4. Switch according to claim, characterized by a grounded vessel from which the liquid can pour into the switching room of the switching device in separate amounts from one another. 5. Schalter nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Abflussleitung in dem.Gefäss, durch wel che die Schaltflüssigkeit in Tropfen zum Schaltraum des Schaltapparates gelang@i;. 6. Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, gekennzeichnet durch ein aus einer Flüssigkeitsquelle gespeistes Gefäss, das nach Erreichen einer gewissen Füllung umkippt und seinen Inhalt periodisch in den Schaltraum des Schalt apparates ergiesst. 7. 5. Switch according to patent claim and sub-claim 4, characterized by a discharge line in dem.Gefäß, through wel che the switching fluid in drops to the switching room of the switching device succeeded @ i ;. 6. Switch according to patent claim and Un terclaim 4, characterized by a vessel fed from a liquid source, which tips over after reaching a certain level and periodically pours its contents into the switching room of the switching apparatus. 7th Schalter nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, gekennzeichnet durch ein aus einer Flüssigkeitsquelle gespeistes Becherwerk, welches den Inhalt seiner Becher periodisch in den Schaltraum des Schaltapparates ergiesst. B. Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr der Ersatzflüssigkeit in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand im Schaltapparat geregelt wird. 9. Switch according to claim and sub-claim 4, characterized by a bucket elevator which is fed from a liquid source and which periodically pours the contents of its cups into the switching room of the switchgear. B. switch according to claim and un teran claim 4, characterized in that the supply of the replacement liquid is regulated as a function of the liquid level in the switching device. 9. Schalter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Schaltflüssigkeit enthaltenden Behälter, der mit dem Schaltraum des Schalters einerseits durch ein in die Flüssigkeit reichendes Druck- rohr, anderseits durch ein mit einem Rüekschlagventil ausgerüstetes Dampf rohr in Verbindung steht, durch welches .der im Schalter erzeugte gespannte Dampf in den Behälter eintritt und durch das Druckrohr Schaltflüssigkeit aus dem Behälter in .den Schalter drückt. 10. Switch according to patent claim, characterized by a container containing switching fluid, which is connected to the switching chamber of the switch on the one hand by a pressure pipe reaching into the fluid and on the other hand by a steam pipe equipped with a non-return valve, through which the .der generated in the switch is connected Steam enters the container and presses switching fluid from the container into the switch through the pressure pipe. 10. Schalter nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrohr für die Schaltflüssig keit seinen Inhalt in eine an dem Schalt raum des Schalters aussen angebrachte Nachfüllvorrichtung frei ausgiessen kann. Switch according to patent claim and sub-claim 9, characterized in that the pressure tube for the switching fluid can freely pour its contents into a refilling device attached to the outside of the switching space of the switch.
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