CH147771A - Elektrisch betriebener Staubsauger. - Google Patents

Elektrisch betriebener Staubsauger.

Info

Publication number
CH147771A
CH147771A CH147771DA CH147771A CH 147771 A CH147771 A CH 147771A CH 147771D A CH147771D A CH 147771DA CH 147771 A CH147771 A CH 147771A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vacuum cleaner
ring
cleaner according
dependent
motor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Patent-Verwertungs-Ge Inventia
Original Assignee
Inventia Patent Verwert Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inventia Patent Verwert Ges filed Critical Inventia Patent Verwert Ges
Publication of CH147771A publication Critical patent/CH147771A/de

Links

Landscapes

  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)

Description


  Elektrisch     betriebener        Staubsauger.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein elektrisch betriebener     Staub-          sau"er    mit innerhalb des Staubsauger  gehäuses angeordnetem     Staubabscheider    und       1Totorgebläseaggregat.    Letzteres und     übrige     stromführende Teile sind an einem aus       dielektrischem    Werkstoff hergestellten Ring  unmittelbar befestigt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Staubsauger gemäss der Er  findung in Aussenansicht,       Fig.2    einen Längsschnitt durch den  Apparat,       Fig.    3 eine Ansicht von rechts in     Fig.        \?,     teilweise Schnitt, wobei die hintere     End-          kappe    des Apparates entfernt ist,       Fig.4    einen Ring aus     dielektrischem     Werkstoff, in dem das Motoraggregat, die  elektrischen     Anschlussteile    und der     Schalter     gelagert sind;

           Fig.5    bis 7 zeigen Einzelteile des Sau  gers     in    grösserem Massstab, und     schliesslich          Fig.    8 eine Seitenansicht einer den Motor  abdeckenden Kappe.  



  In den     Fig.l    und     \?    bezeichnet 10     eiii     Gehäuse des Staubsaugers, an welches     End-          kappen    11 und 12 angeschlossen sind.     I?i     den Endkappen 11 und     1?    sind Öffnungen  13     bezw.    14 vorgesehen, die zur Aufnahme  eines mit der normalen Saug-     bezw.        Blas-          öffnung    15 (je nach Bedarf)     versehenen     Pfropfens 16 dienen und die zu     dieseiu     Zweck mit gleichem Gewinde     ausgeführt     sind.

   Der Pfropfen 16 kann wechselweise  in der Öffnung 13 oder der Öffnung 11 an  gebracht werden in     Abhängigkeit    von der  Betriebsweise des Saugers. An die     Offnuii-          15    kann ein     Schlaueli    17 angeschlossen wer  den, der durch zwei Rohrstücke     1h    und<B>19</B>  mit der Saugdüse     ?0    verbunden wird. Die  Anordnung ist derart getroffen, dass die  Saugdüse 20 entweder direkt an den      Schlauch 17 angeschlossen werden kann,  oder auch unter Zwischenschaltung eines  oder beider Rohrteile 18 und 19. Das Ge  häuse 10 ist an den Enden mit Ringen 21  und 22 ausgebildet, an welchen Ansätze 23       bezw.    24 vorgesehen sind.

   Die Ansätze sind  mit in der Längsrichtung des Saugers ver  laufenden Öffnungen versehen, die zur Auf  nahme der den Apparat tragenden Schlitten  kufen 25 dienen. Die Öffnungen in den An  sätzen besitzen, wie auch die Schlittenkufen  selbst, zweckmässig     einen    ovalen Querschnitt,  damit ein Verdrehen der Schlittenkufen ver  hindert wird. Die Kufen können in den  genannten Löchern gegebenenfalls durch  eigene Federwirkung gehalten werden.  Zwecks sicherer Befestigung der Kufen  enden in den genannten Ansätzen kann der  die Einführungsöffnungen umgebende Werk  stoff ein wenig gegen die     Kufenenden    ver  staucht sein. In diesem letzteren Fall ist  es nicht notwendig, dass die Kufen federnd  ausgebildet sind.

   Zum Tragen des Apparates  ist ein zweckmässig federnder und gegebenen  falls mit Leder oder dergleichen überzogener  Handgriff 26 vorgesehen, der in Kappen 27  und 28 gelagert ist.    In dem Gehäuse 10     (Fig.2)    ist ein  Staubsack 29, ein zwei Schleuderräder 30  aufweisender Ventilator, dessen Antriebs  motor 31 und ein Bakterienfilter 32 vor  gesehen. Der     Staubsäck    29 ist in an sich  bekannter Weise an einem Metallring 33 be  festigt, der unter Zwischenschaltung einer       Gummidichtung    34 zwischen dem Ring 21  und der vordern Endkappe 11 festgeklemmt  ist.

   Die Kappen 11 und 12 werden an dem  Gehäuse 10 unter Zuhilfenahme von     Knic-          hebelverschlüssen    35     bezw.    36 gehalten.  



  Zwischen dem Ring 22     (Fig.2),    der  zweckmässig in Übereinstimmung mit dem       Ring    21 aus Aluminium besteht, und der  Endkappe 12 ist ein Ring 37 aus     dielek-          trischem    Werkstoff, beispielsweise Kunst  harz (Bakelit), geschaltet. Der Ring 37  wird an dem Ring 22 durch in dem ersteren  versenkt angeordnete Schrauben 38 be-    festig     L,    wobei die genannten Schrauben in  mit dem Ring 22 vergossene Ansätze 39 ein  geschraubt sind. Zwischen den Ringen 2 2  und 37 ist ein Dichtungsring 40,     zwe.ek-          mässig    aus Gummi hergestellt, eingelegt.

    Der Ring     3"7    ist an der rechten Seite     (Fig.   <B>21</B>  und 6) mit einer ringförmigen Vertiefung  42 ausgebildet, in der ein Dichtungsring 41  aus Gummi oder dergleichen eingelegt ist,  gegen den der Vorderrand der Kappe 12     ge-          presst    wird.  



  An der Vorderseite     (Fig.    ? und 4) ist der       Ring    37 mit drei Ansätzen 43 ausgebildet,  die mit durchgehenden Öffnungen 44 ver  sehen sind. Das Gehäuse 45 des Motors 31       (Fig.    2) ist mit einem Deckel 46 versehen.  Diese beiden letztgenannten Teile sind an  ihrem zylindrischen Umfang mit je drei  Ohren 47     bezw.    48 ausgebildet, die zweck  mässig mit dem Gehäuse     bezw,    mit dem  Deckel vergossen sind. Die Ohren 48 des  Deckels 46     (Fig.    6) sind mit durchgehenden  Öffnungen 49 ausgebildet. Auch die Ohren  47 besitzen Bohrungen 50     (Fig.6),    deren  Querschnitt dem der Öffnungen 49 ent  spricht.

   Das Motorgehäuse 45 und dessen  Deckel 46 werden durch Schraubenbolzen  51, die durch die Öffnungen 49 und 50 ge  führt sind, zusammengehalten, wobei an der  linken Seite     (Fig.2    und 6) der Ohren 48  vor den Öffnungen 49     Unterlagscheiben    52  gelegt und die Bolzen -51 in den Boden der  Öffnungen 50 eingeschraubt sind. Die Bol  zen 51 sind an ihren rechten Enden mit  Flanschen, das heisst Ringen 53, ausgebildet,  die aus auf den Bolzen aufgeschraubten  Ringen bestehen können. Jeder der Bolzen  ist von einer Schraubenfeder 54 umgeben,  deren hinterste Windungen 55 derart ein  gezogen sind, dass dieselben gegen die  Flansche 53 anliegen. Der hinterste Teil  der Feder in     Fig.    6 ist teilweise geschnitten.

    Die vorderste oder linke Windung 56 jeder  Feder ist ihrerseits derart ausgebogen oder  erweitert, dass sie in die Öffnung beim An  ziehen des Bolzens 51 nicht eindringen kann.  Der Aussendurchmesser der Federn 54 ist  zweckmässig derart gross gewählt, dass sie den           Querschnitt    der Öffnungen 49, 44 und 56       ;Olänzlich    ausfüllen. In der Herstellung wer  den die Federn 54 zweckmässig derart kurz  gehalten, dass sie beim Einbau des Motor  aggregates in dem Staubsauger zwischen der  Flansche 53 und der die Windung 56 halten  den Scheibe 52 ein wenig gespannt werden.

    Ulm eine störende     Achsialverschiebung    des  Motoraggregates und somit der Federn in den  Öffnungen 44 zu verhindern, sind zwischen  dem Ansatz 43 und den Ohren 48     bezw.    47  die Federn 44 umgebende     Abstandhülsen    57,       beispielsweise    aus Gummi oder einem ähn  lichen, elastischen Isolierstoff, vorgesehen.  Aus den Abbildungen ist ersichtlich, dass  die     Stützen    für das Motoraggregat, das heisst  die Ansätze 43, etwa bei der Mitte der Fe  dern 54 angreifen.

   Auf diese Weise ist  das     Notorgebläseaggregat    im     dielektrischen     Ring 37 in kleinen Grenzen frei schwebend       gelagert.       Der vordere oder linke Rand des Ringes  37     (Fig.4)    ist mit einem ringförmigen An  schlag 58 ausgebildet, gegen den eine das  hintere Schleuderrad 30     (Fig.    2) umgebende  Kappe 59 anliegt. Diese Kappe ist mit  einem ringförmigen Ansatz 60 ausgebildet,  gegen den der hintere Rand einer zweiten,  das vordere Schleuderrad 30 umgebenden  Kappe 61 stösst. Diese letztere Kappe ist  mit einer Ringflansch 62 ausgeführt, durch  welche Bolzen 63     (Fig.    5) geführt sind.

   Die  Bolzen, in der dargestellten Ausführungs  form drei, durchdringen den Ring 37, der zu  diesem Zweck mit drei Öffnungen 64 aus  geführt ist, und sind am hintern Ende mit  Schraubenmuttern 65 versehen. Beim An  ziehen der Muttern 65, die gegen die Böden  dreier in dem Ring vorgesehener Vertiefun  gen 66 anliegen, wird die Kappe 61 luftdicht  gegen die Kappe 59 und diese letztere ihrer  seits gegen Anschlag 58 des Ringes 37 an  gezogen. Die Öffnungen 66 sind in Ansätzen  67 des Ringes ausgeführt.    Die Schleuderräder 30     (Fig.    2) sind auf  der Welle 68 des Motors 31 durch eine ge  meinsame Mutter 69 abnehmbar befestigt.    Zwischen den Schleuderrädern ist ein     Leit-          schienensystem    70 an der Vorderwand 71  der Kappe 59 befestigt.

   Diese Vorderwand  71, sowohl als auch die Vorderwand 72 der  Kappe 61 ist mit einer     Lufteinlassöffnung     73     bezw.    74 versehen. Die Öffnung 74 ist  durch eine durchbrochene Scheibe     7-1    ab  gedeckt, die das unbeabsichtigte Eindringen  fremder Gegenstände zu den Schleuderrädern  und zu dem Motor verhindert. Die die  Schleuderräder umgebenden Kappen sind  also, wie aus der     Fig.    2 ersichtlich, nicht mit  den beweglichen und federnden Teilen des  Saugers vereint, sondern mit dem     Gehäuse     desselben starr verbunden. Dieses bringt den  Vorteil, dass die Kappen kein unangenehmes  Geräusch herbeirufen und dass dieselben von  den stromführenden Teilen, da ja an dem  Ring 37 angebracht, elektrisch isoliert sind.

    



  Der oberste Teil des Ringes 37 ist mit  einer Erhöhung 75 ausgebildet, in der zwei  halbkreisförmige     Ausnehmungen    76 vor  gesehen sind     (Fig.    3). In diesen     Ausnehmun-          gen    ruhen die Kontaktstifte 77, die zum  Anschluss des     Stromzufuhrkabels    dienen.  Jeder der Kontaktstifte ist mit einer Metall  schiene 78 fest verbunden, die durch Öff  nungen in dem Ring 37 geführt oder auch  in diesen festgegossen sein können. An der  Innenseite des Ringes 37 ist der Schalter 79.  der zum Ein- und Ausschalten des Motor  stromes dient, befestigt. An die Metall  schienen 78 sind die zu dem Schalter und  dem Motor leitenden Kabel durch Schrau  ben 78' angeschlossen.

   Die rechte Schiene  78     (Fig.    3) und der eine Pol des Schalters  sind durch ein Metallband<B>79'</B> leitend ver  bunden. Der Schalthebel 80 des Schalters  ist durch eine in dem Ring 37 vorgesehene  Öffnung 81     (Fig.        \?    und 4)     geführt    und wird  durch einen mit einer Vertiefung 8? aus  gebildeten Stab 83     (Fig.    2 und 3) betätigt.  In der Öffnung 81 ist zweckmässig eine  Packung aus Gummi oder dergleichen vor  gesehen, gegen die der Hebel 80 gleitet. Der  Stab ist, wie aus     Fig.3    ersichtlich, in  Öffnungen in den Seitenwänden der Kappe  28 gelagert und besteht zweckmässig aus           dielektrischem    Werkstoff, beispielsweise  Kunstharz.

   Beim Hin- und Herschieben des  Stabes 83 wird der Schalthebel 80 umgelegt  und der Strom aus- oder eingeschaltet. Die       Anschlussteile    befinden sich also in     unmittel-          barer    Nähe des Schalters und bilden mit die  sem eine Einheit. Die Kappe 2,8, die durch  eine Schraube 84 an dem Ring 22 befestigt  ist, dient nicht nur zur Lagerung des Hand  griffes 26 und zum Abdecken des Schalters  und der     Anschlussteile    77, sondern auch als  Berührungsschutz für diese letzteren.

   Aus  dem obigen geht hervor, dass sämtliche strom  führende Teile des Staubsaugers, das heisst  das Motoraggregat, der Schalter und die       Anschlussteile    für das     Stromzufuhrkabel,    in  einem aus Isolierstoff bestehenden, ringför  migen Teil gelagert sind und ein von dem  Apparat leicht     entfernbares    Aggregat bilden.  



  Damit der Bedienende, auch falls die  Kappe 1? entfernt sein sollte, mit den innern  stromführenden Teilen nicht in Berührung  kommen kann, ist eine Haube O'5     (Fig.    2, 3  und 8) vorgesehen, die durch Schrauben  bolzen 8,6 an in dem Ring 3.7 vorgesehene  Ansätze 87 befestigt ist. Der vordere Rand  der Haube 815 liegt gegen den Ring 37 an  und ist, wie aus den     Fig.   <B>2, ,6</B> und 7 ersicht  lich, von dem Dichtungsring 41 umgeben.  Die hintere, zweckmässig kegelförmig aus  geführte Wand der Haube 85 ist- mit Öff  nungen 8,8     (Fig.    3 und 8) versehen, um der  von dem Gebläse 30 geförderten Luft Durch  tritt zu gewähren.

   Um die Auswechslung der       Kollektorkohlen    des Motors 31 zu ermög  lichen, ohne dass die Haube 85 entfernt wer  den muss, ist diese letztere mit Einpressungen  89 und Öffnungen 90 ausgebildet     (Fig.    3, 7  und 8), durch die die Kappen 91, durch die  die     Kohlenbürsten    in der Lage gehalten wer  den, ein wenig hervorstehen und heraus  geschraubt werden können.    Die Kappe 12 enthält, wie bereits er  wähnt, ein Filter 32     (Fig.2),    das in der  selben leicht auswechselbar angeordnet ist.  Das Filter 32 besteht aus zwei Stoffschich  ten 92, die über     einen    Ring 93, zweckmässig    aus Metall, gespannt sind und aus einem  Bakterien fangenden Werkstoff, beispiels  weise aus Wollflanell, bestehen können.

   Die  hinterste Stoffschicht des Filters liegt gegen  eine in der Kappe 1.2 angebrachte Wand 94  aus Metallgewebe an. Der Zwischenraum  zwischen den Stoffschichten kann mit einem  lockeren     und    für Bakterien undurchlässigen  Werkstoff ausgefüllt sein. Als derartiger  Werkstoff kommt vorzugsweise Watte  (Baumwolle) in Frage, die, wie seit langem  bekannt, Bakterien gut zurückhält. Gege  benenfalls kann das Filter mit einem Bak  terien abtötenden Stoff versehen sein. Die  Kappe 12 ist ferner, um nur in einer Lage  an dem Gehäuse 10 angebracht werden zu  können, mit einer Warze 9,5 ausgebildet, die  beim Anbringen der Kappe in einer entspre  chenden, in der Haube 85 vorgesehenen Füh  rung 96 gleitet.

   Die obenerwähnten Knie  hebelverschlüsse 36 greifen in der Betriebs  lage in an der Kappe 12 ausgebildete, ring  förmige Vertiefungen 97     (Fig.    1 und 7) ein.    Die     Ausblasöffnung    14     (Fig.    2) des Sau  gers ist in einem an der Kappe 12 befestig  ten, ringförmigen Teil 98 vorgesehen. Um  die Luft, die aus dem Sauger ausströmt, von  dem Fussboden abzuleiten, ist der Ring 98  mit schräggestellten Leitblechen 99 ver  sehen, die mit dem genannten Ring zweck  mässig vergossen sein können.

      Der Staubsauger ist, wie aus dem Obigen  hervorgeht, in drei Abteilungen getrennt, der  den Staubsack aufnehmende Raum, der die  beweglichen Teile, das heisst das Motoraggre  gat, aufnehmende Raum, und schliesslich der  das auswechselbare Bakterienfilter aufneh  mende Raum, wobei sämtliche beweglichen  und stromführenden Teile zu einem Aggre  gat zusammengebaut sind, welches von den  übrigen Teilen des Saugers vollständig elek  trisch isoliert und als Ganzes leicht abnehm  bar angebracht ist.  



  Gegebenenfalls kann zwischen dein Staub  satz und dem Motoraggregat ein weiteres  Filter vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisch betriebener Staubsauger mit innerhalb des Staubsaugergehäuses angeord netem Staubabscheider und Motorgebläse aggregat, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Motorgebläseaggregat und übrige strom führende Teile an einem aus dielektrischem Werkstoff hergestellten Ring unmittelbar befestigt sind. UNTER.ANSPRüCHE: 1. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anschluss teile für das elektrische Stromzufuhr kabel ebenfalls an dem Ring befestigt sind. 2. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motor stromes ebenfalls an dem Ring befestigt ist. 3.
    Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die strom führenden Teile zusammen mit dem sie aufnehmenden, dielektrischen Lage rungsteil, das heisst dem Ring zu einer Einheit zusammengebaut sind, die als Ganzes von den übrigen Teilen des Sau gers leicht entfernbar ausgebildet ist. 4. Staubsauger nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring aus Kunst harz hergestellt ist. 5.
    Staubsauger nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorgebläse aggregat von an den Ring angeschlos senen Kappen umgeben ist, die innerhalb des äussern Staubsaugergehäuses an- geordnet sind und Berährungsschutz für das Aggregat bilden, selbst wenn das Aussengehäuse entfernt sein sollte. 6. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass, in der Strömungs richtung der Luft gerechnet, die hintere Kappe mit seitlichen Öffnungen ver sehen ist, durch die die Kohlenbürsten des Motors nach Abnahme der hintern, die Fortsetzung und den Abschlu3 des Aussengehäuses bildenden Endkappe aus gewechselt werden können. 7.
    Staubsauger nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorgebläse aggregat in dem dielektrischen Ring elastisch gelagert ist. B. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das Motorgebläse- aggregat in dem dielektrischen Ring mit Hilfe von Metallfedern freischwebend ge lagert ist. 9. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine den Schalter und die An schlussteile für das Stromzufuhrkabel abdeckende, an dem Staubsaugergebäus befestigte Schutzkappe. 10.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine Ende eines zum Tragen des Staubsaugers vor gesehenen Handgriffes an der Kappe auswechselbar befestigt ist.
CH147771D 1929-03-02 1930-02-25 Elektrisch betriebener Staubsauger. CH147771A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE147771X 1929-03-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH147771A true CH147771A (de) 1931-06-30

Family

ID=5672220

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH147771D CH147771A (de) 1929-03-02 1930-02-25 Elektrisch betriebener Staubsauger.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH147771A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3206547B1 (de) Flächen-reinigungsmaschine
DE3734864C2 (de) Zahnärztliches Spritzhandstück
DE69221161T2 (de) Gerät zum inneren reinigen und/oder behandeln von langgestreckten, geschlossenen kanälen
DE2609846C2 (de) Trinkwasser-Reinigungsgerät
EP3206548A1 (de) Flächen-reinigungsmaschine und verfahren zum betreiben einer flächen-reinigungsmaschine
DE3404395C2 (de)
DE102012211247B4 (de) Kombination aus einem Kleinsauger und einem Staubsaugergehäuse sowie Kleinsauger und Staubsaugergehäuse
EP0175939A2 (de) Fahrzeug mit einem Zuluftkanal für einen Ladeluftkühler
DE2946064A1 (de) Filtereinrichtung
DE2609174C2 (de) Gerät zum Abscheiden von Fremdmaterial aus einem Fluid
DE2711111A1 (de) Filtergeraet zum abscheiden von festen partikeln aus gasen
EP2226421A1 (de) Haushaltsgerät, insbesondere Wäschetrockner
DE19860020A1 (de) Ultraviolettlampen-Aufnahmestruktur für Staubsauger
DE3325772A1 (de) Fluessigkeitsfilter
CH147771A (de) Elektrisch betriebener Staubsauger.
DE1961981U (de) Vorrichtung zum aufhaengen von filterschlaeuchen in filteranlagen von zerstaeubungstrocknern.
DE3319402A1 (de) Haarbehandlungsgeraet mit drehbarer haarbuerste
EP1012119A1 (de) Einrichtung zum entkeimen und filtrieren von wasser, welches eine sanitäreinrichtung durchströmt
AT132321B (de) Elektrisch angetriebener Staubsauger.
DE102018101646A1 (de) Reinigungswalze und Boden-Reinigungsmaschine
DE3009365A1 (de) Staubsauger
AT138992B (de) Staubsauger.
DE3444457A1 (de) Vorrichtung zum reinigen von ebenen oder gewoelbten flaechen mit einem von hand fuehrbaren reinigungskopf
DE3506428A1 (de) Staubsauger, insbesondere bodenstaubsauger
DE537690C (de) Lagerung eines in einem Aussengehaeuse untergebrachten Motorluftbewegeraggregates, insbesondere bei Staubsaugern