CH147792A - Verfahren zur Herstellung von Viskoselösungen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Viskoselösungen.

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CH147792A
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A-G Verein Glanzstoff-Fabriken
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Glanzstoff Ag
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      Verfahren    zur Herstellung von     Tishoselösungen.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Vereinfachung der Herstellung von       Viskoselösungen,    wie sie in bekannter Weise  auf künstliche Seide, Stapelfaser,     Rosshaar,     Bändchen und dergleichen versponnen wer  den und bezweckt, die sonst üblichen, zahl  reichen Arbeitsstufen tunlichst unter Be  nutzung eines einzigen Apparates in einen  Arbeitsgang zusammenzuziehen.  



  Vorschläge zu einer einfacheren Herstel  lung von     Viskoselösungen    sind schon früher  gemacht worden. So hat man vorgeschlagen,  zwecks Herstellung der     Alkalizellulose    eine  abgewogene Menge Lauge in eine ab  gewogene Menge Zellulose     einzukneten,    wo  bei naturgemäss das sonst übliche Tauchen,  das Abpressen oder praktisch gleichwertige       Abschleudern    fortfallen konnten.

   Die     Wei-          lerverarbeitung    erfolgte indessen durch Zer  kleinerung und     Vorreifung    der so gebildeten       Alkalizellulose,    ohne welche Massnahmen  eine steife Paste, aber keine genügend leicht-    flüssige,     verspinnbare        Viskoselösung    zu er  halten war.  



  Andere Vorschläge gingen darauf aus,  die     Vorreife    der     Alkalizellulose    zu unter  lassen. Hierbei wurde aber nach dem Tau  chen die     Alkalizellulose    meist besonders  stark     abgepresst    und dann zerfasert, was bei  dieser trockenen     Alkalizellulose    einer erheb  lichen Reifung gleichkommt.  



  Nach dem vorliegenden Verfahren wird  von einem Abpressen, einer     Zerfaserung    und       Vorreifung    der     Alkalizellulose    gänzlich ab  gesehen. Hierdurch fallen ohne weiteres die  kostspieligen Pressen,     Zerfaserer    -und     Vorreife-          räume    mit allem Zubehör und der entspre  chenden Arbeit und sonstigen Unkosten fort.  Wie gefunden wurde, ist die Umgehung die  ser Nebenprozesse und Apparate indessen  nur möglich, wenn man von einer Zellulose.  (Zellstoff,     Linters    und dergleichen) mit neu  artigen Eigenschaften ausgeht.

   Die Zellulose  wird in einer aussergewöhnlich wenig poly-           inerisierten        bezw.    stark     depolymerisierten     oder abgebauten Form verwendet, so dass  daraus niedrig viskose und somit verspinn  bare Lösungen erhalten werden, ohne dass  der Zellulose in irgend einem erheblichen  Masse bei der Durchführung der weiteren  Prozesse nochmals Gelegenheit zu einer Mo  lekülverkleinerung gegeben wird.  



  Zur Durchführung des Verfahrens wird  die bezeichnete Zellulose mit     wenigstens     einem Teil der zur Bildung der vorgesehenen       Viskoselösung    erforderlichen Gesamtmenge  gelösten     Ätznatrons    bei einer zur     Mercerisa-          tion    ausreichenden Konzentration behandelt.  Dieses     Mercerisierungsgemisch    wird an  schliessend mit Schwefelkohlenstoff zur Ein  wirkung gebracht und die erhaltene     Xantho-          genatmasse    mit wässerigen Flüssigkeiten,  zum Beispiel Wasser, zu der Viskose der ge  wünschten Konzentration gelöst.  



  Das etwa noch fehlende     Ätznatron    kann  dem Wasser zugegeben werden.  



  Eine wesentliche Vorbedingung der  Durchführbarkeit des Verfahrens liegt in der  Verwendung der besonderen Zellulose. Als  solche kann sowohl Zellstoff, als auch Baum  wolle     (Linters    und dergleichen) verwendet  werden. Voraussetzung ist, dass die Zellulose  niedrig polymerisiert ist oder ein     depolymeri-          sierend        wirkendes    Verfahren durchgemacht  hat.

       Depolymerisierend    wirkende Verfahren  dieser Art können bestehen in der Durchfüh  rung eines besonders energischen Kochver  fahrens bei der Herstellung von     Sulfitzell-          stoff    oder in einer besonders energisch wir  kenden Bleiche des Zellstoffes oder der  Baumwolle, oder in irgendeiner derartigen  Behandlung, wobei eine Zerkleinerung des       Zellulosemoleküls        angenommen    werden muss,  und wobei die sogenannte     "Viskosität    der  Zellulose" heruntergesetzt wird. An und für  sich wenig polymerisierte Zellulosen sind  enthalten in Gras- und Stroharten; auch so  genanntes     Zellulosehydrat    hat diese Eigen  schaften.

   Eine für die Charakterisierung       der    Zellulose brauchbare     Viskositätsbestim-          mungsmethode    wird nachstehend beispiels  weise beschrieben:    0,500     gr    Zellstoff (absolut trocken berech  net) wird mit Wasser vollkommen aufgeschla  gen, auf einem     Glasfiltertiegel    abgesaugt, mit  20%igem Ammoniak verrührt, schwach ab  gesaugt und rasch gewogen. Der feuchte  Zellstoffkuchen kommt in ein 100     cm'-Pul-          verfläsehchen    und wird darin mit soviel       20%igem        Ammoniak,    versetzt, als noch zu  15 cm' Gesamtflüssigkeit fehlt.

   Der Zellstoff  wird in dieser     ammoniakalischen    Lösung  durch Aufschlagen des Fläschchens auf die  flache Hand möglichst gleichmässig verteilt,  dann lässt man innerhalb einer Minute 35 cm'       Kupferoxydammoniaklösung    mit 15     gr    Kup  fer und 200     gr        NH-.    im Liter zufliessen,  schliesst das Fläschchen und schüttelt die Lö  sung eine halbe Minute lang kräftig durch  (zwei Schüttelbewegungen pro Sekunde).  Die Lösung bleibt nun genau 10 Minuten in  einem Wasserbad von 20' C stehen.

   Gegen  Ende dieser Zeit ersetzt man den Glasstopfen  durch einen doppelt durchbohrten Gummi  stopfen, der das     Viskosimeterröhrchen,    des  sen Masse unten angegeben sind, und ein ge  bogenes Glasröhrchen mit Schlauchansatz  zum Hochdrücken der Flüssigkeit umschliesst.  Die Flüssigkeit wird nun hochgedrückt, das       Viskosimeter    so gestellt, dass sein unteres  Ende gerade die Oberfläche der Lösung be  iührt und genau nach Ablauf von 10 Mi  nuten seit dem Einstellen ins Wasserbad  lässt man die Lösung im     Viskosimeterröhr-          chen    ablaufen.

   Der gefundene Sekundenwert  wird durch den Wasserwert des     Viskosi-          meters    dividiert und ergibt so die     "Kupfer-          viskosität    der Zellulose".  



  Das     Viskosimeter    besteht aus einem Glas  rohr von 15 mm lichter Weite, das je     3@    cm  von den Enden entfernt zwei Marken trägt.  Das Röhrchen ist insgesamt zirka 11 cm lang  und so dimensioniert, dass das Volumen zwi  schen den beiden Marken genau 10     cms    be  trägt. Das Röhrchen ist auf beiden Seiten  mit durchbohrtem Gummistopfen versehen;  durch den einen wird ein     Kapillarrohr    von  2 mm lichter und 5 mm äusserer     Weite    und  15 cm Länge geschoben. Das innere Ende  des Gummistopfens und     Kapillarröhrchens         muss 1,5 cm von der untern Marke entfernt  sein.

   Durch den obern Gummistopfen ist ein       Kapillarröhrchen    von gleicher Weite und  3 cm Länge gebohrt.  



  Gewöhnlicher     Kunstseidenzellstoff    weist,       nach    obiger Methode gemessen, eine Kupfer  viskosität von 10 bis 20     Einheiten    auf. Nach  dem vorliegenden Verfahren muss die Zellu  lose eine erheblich niedrigere Viskosität be  sitzen, auf alle Fälle unter 10 Einheiten,  zweckmässig sogar unter fünf Einheiten lie  gen, sonst sind die nach dem Verfahren erziel  baren Viskosen für die     bezeichneten    indu  striellen Zwecke nicht leichtflüssig genug.  



  Die niedrige Kupferviskosität der nach  dem Verfahren zu verwendenden Zellulose  ist nicht an einen besonders hohen Gehalt an       Hemizellulosen    gebunden,     insofern    sich ge  zeigt hat, dass auch praktisch     hemizellulose-          freie    Zellulosen eine sehr niedrige Kupfer  viskosität besitzen können. Es hat sich an  derseits als vorteilhaft erwiesen, durch alka  lische Behandlung die     depolymerisierten     Zellulosen von     Hemizellulose    zu reinigen.  Indessen ist ein Zellstoff mit einem     Alpha-          Zellulosegehalt    von 80 % schon recht gut  verwendbar.  



  Bei Zellstoff und. Baumwolle kann man  die übliche Blattform, zweckmässiger aber  die     Flockenform    verwenden.  



  Die Arbeit des Mischapparates zur Durch  mischung der Lauge mit der Zellulose kann  ganz erheblich verringert werden, wenn die  Zellulose in angefeuchtetem     bezw.    nassem  Zustande zur Anwendung kommt.  



  Die Auflösung des gebildeten     Xanthates     in Wasser zu einer faserfreien Viskose kann  erleichtert werden, wenn die feucht verwen  dete Zellulose einen     gehörigen        Mahlprozess,     zum Beispiel im Holländer, durchgemacht  hat.  



  Bei der Einwirkung der Natronlauge auf  die Zellulose ist darauf zu achten, dass die       Konzentration    der Lauge im     Zelluloselaugen-          gemisch    zweckmässig höher, aber mindestens  so hoch ist, dass der bekannte physikalisch  chemisch und röntgenographisch feststell  bare     Mercerisierungseffekt        eintritt.    Die Min-    Bestkonzentration der Lauge hängt hier in  gewissem Masse von der Einwirkungstempe  ratur ab und ist bei niedriger Temperatur  kleiner als bei höherer. Oberhalb 0   C der  Einwirkungstemperatur beträgt die Mindest  konzentration etwa 9 Gewichtsprozent; bei  15   C etwa 11 Gewichtsprozent, und bei  20   C 12 bis 13 Gewichtsprozent.

   Eine tie  fere Behandlungstemperatur gestattet die       Anwendung    einer etwas niedrigeren Natron  laugenkonzentration, wohingegen die höhere       Behandlungstemperatur    den Vorzug hat, dass  der     Arbeitsprozess    sich etwas rascher durch  führen lässt. Es ist vorteilhaft, den grössten  Teil oder alles     Ätznatron,    welches zur Bil  dung der beabsichtigten Viskose erforderlich  ist, gleich bei Herstellung des     Mereeri-          sierungsgemisches    zu verwenden, damit die  Konzentration des Alkalis im Gemisch und  die Quantität der Lauge recht gross werden.  



  Das beschriebene     Mercerisierungsgemisch     wird durch Zugabe von Schwefelkohlenstoff,  zweckmässig unter mindestens     zeitweisem     Rühren oder Kneten     ganthogeniert.    Bei einer  tieferen     Sulfidiertemperatur    und einer grösse  ren Menge     Ätznatron    im Gemisch wird die       Anwendung    einer grösseren Schwefelkohlen  stoffmenge als sonst nötig. Überschüssiger  Schwefelkohlenstoff kann zum Beispiel durch  Absaugen entfernt und wiedergewonnen wer  den.

   Gute Resultate werden zum Beispiel  mit 60 bis<B>80%</B> Schwefelkohlenstoff per  lufttrockenem Zellstoff erhalten, wenn man  in Anwesenheit des gesamten     Ätznatrons    bei  10 bis 15   C     sulfidiert.     



  Das gebildete     Xanthat    wird unter Zugabe  von Wasser und des etwa noch erforderlichen       Atznatrons    zu der     Viskoselösung    der ge  wünschten Zusammensetzung gelöst. Zweck  mässig werden die     Viskoselösungen    vor dem  Verspinnen, soweit erforderlich, filtriert,  evakuiert und nachgereift.  



  Das neue Verfahren hat in den meisten  seiner Anwendungsformen einen Vorteil, wie  er bisher von keiner Methode zur Herstellung  von Viskose realisiert wurde, insofern man  hierbei die     Reaktionsmassen    besser temperie-           ren    kann, weil     Alkalizellulose    und     Xanthat          diesfalls    keine trockenen, sondern teigige,  halbflüssige Massen darstellen.  



  <I>Beispiel Z:</I>  1 kg lufttrockener Zellstoff mit einem       Alpha-Zellulosegehalt    von 80 l o, einem     Alpha-          -f-        Beta-Zellulosegehalt    von 92 % (bezogen  auf     abs.    trocken) und einer     Kupferviskositilt     von 4,2 wird grob zerzupft und dann in  einem Knetwerk mit 6,18 kg Natronlauge  von 17;8 Gewichtsprozent bei 12' C 30 Mi  nuten lang durchgemengt; in dieses     Merceri-          sierungsgemisch    werden dann 800     gr    Schwe  felkohlenstoff zufliessen gelassen und 31/2  Stunden bei 12   C durchgemischt.

   Das       Xanthogenat    wird hierauf - immer in dem  selben Knetwerk - mit     5,72'kg    Wasser wäh  rend 3 Stunden bei 12   C unter weiterem  Rühren gelöst. Die erhaltene Viskose hat  betreffs     ausfällbarer    Zellulose und Alkali die  folgende Zusammensetzung: 6,0 Gewichts  prozent Zellulose, 8,0 Gewichtsprozent     Na011.     



  Die filtrierte, evakuierte und auf den  Reifegrad 9 nach     Hottenroth    gereifte Viskose  besitzt die     Kugelfallviskosität    von 30 Sekun  den.    <I>Beispiel 2:</I>  Frisch     erkochter,    gebleichter und durch  Behandlung mit verdünnten Alkalien von       Hemizellulosen    weitgehend befreiter Zellstoff  wird noch in feuchtem Zustande auf 3  Stoffdichte aufgeschlämmt und im Holländer  gemahlen.

   Dieser Stoff besitzt in absolut  trockenem Zustand einen     Alpha-Zellulose-          gehalt    von 96 % und einen Alpha-     -I-        Beta-          Zellulosegehalt    von     97,5%    und eine Kupfer  viskosität von 4,1. Hiervon werden 4 kg des  auf     25%    Trockengehalt entwässerten     Zell-          stoffbreies    mit 3,5 kg 33 gewichtsprozentiger  Natronlauge in einem Rührwerk bei 10   C  30 Minuten lang vermischt und dann mit  800     gr    Schwefelkohlenstoff verrührt.

   Nach  vierstündigem Durchmengen bei 10   C er  folgt das Lösen der     Xanthatmasse    mit 9,8 kg  Wasser bei 10 bis 15   C während zwei Stun  den. Die erhaltene Viskose enthält nach dem    Filtrieren und Evakuieren 5,98 %     ausfällbare     Zellulose und     8,04%        NaOH.    Bei einer Reife  von 9,2       Hottenroth    weist die Viskose eine       Kugelfallviskosität    von 33 Sekunden auf.  



  Die Behandlungstemperatur kann ober  halb oder unterhalb der Zimmertemperatur  von 15   C liegen. Sämtliche     Behandlungen     des     Mercerisierens,        Sulfidierens    und     Lösens     können bei ein und derselben Temperatur vor  genommen werden; man kann aber auch für  jede einzelne Behandlungsstufe eine besondere  Temperatur in ein und demselben Apparat  einstellen.  



  Die nach dem Verfahren hergestellten  Viskosen können in an und für sich bekann  ter Art und Weise in den üblichen Fäll  bä.dern versponnen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Viskose lösungen, welche auf künstliche Seide, Stapelfaser, Rosshaar, Bändchen und derglei chen versponnen werden können, dadurch gekennzeichnet, dass man, unter Umgehung des Abpressens, Zerfaserns und Vorreifens der Alkalizellulose, Zellulose von einem nie drigen Polymerisationsgrad mit wenigstens einem Teil der zur Bildung der Viskose er forderlichen Menge gelösten Ätznatrons bei einer zur Mercerisation ausreichenden Kon zentration behandelt,
    anschliessend auf das Mercerisierungsgemisch den Schwefelkohlen stoff zur Einwirkung bringt und hiernach die Xanthogenatmasse in wässerigen Flüssig keiten zur Viskose auflöst. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, unter Verwendung der Gesamtmenge des zur Bildung der Viskose erforderlichen Ätz- natrons beim Mercerisierprozess, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflösung des Xanthates in Wasser erfolgt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem zur Lösung der Xanthogenatmasse bestimmten Wasser das noch fehlende Ätznatron zugegeben wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Zellstoff verwendet, der eine kleinere Kupfer viskosität als 5 zeigt. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass solcher Zellstoff verwendet wird, wel cher einem Reinigungsprozess von Hemi- zellulose unterworfen worden war. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zellstoff in feuch- tem Zustande mit der Natronlauge zu sammengebracht wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass der feuchte Zellstoff vor der Einwir kung des Ätznatrons gemahlen wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zellstoff in Flockenform zur Anwendung gelangt.
CH147792D 1929-03-26 1930-03-17 Verfahren zur Herstellung von Viskoselösungen. CH147792A (de)

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