CH147842A - Geschwindigkeitsmesser mit mindestens einem Messrad. - Google Patents

Geschwindigkeitsmesser mit mindestens einem Messrad.

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CH147842A
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Hasler A-G Vormals Tele Hasler
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Hasler Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/06Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass
    • G04B47/061Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass calculating scales for indicating relationship between quantity and time

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  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      Gesehwindigkeitsmesser    mit mindestens einem     Messrad.       Bei den bisher     bekannten-        Geschwindig-          keitsmessern    mit mindestens einem     Messrad,     das von einem Uhrwerk periodisch mit     der-          Wegwelle    gekuppelt und entkuppelt wird  und nach Ablauf jeder     Messzeit    in die Aus  gangsstellung zurückgeht, wird diese Aus  gangsstellung durch einen festen Anschlag  begrenzt, was zur Folge hat, dass stets ein  mehr oder weniger grosses Zahnspiel über  wunden werden muss,

   bis die Drehung des  mit .dem     Messrad    in Eingriff .stehenden Zahn  triebes auf das     Messrad    wirksam wird. Die  ses je nach der Genauigkeit des     Getriebes     mehr oder weniger grosse Spiel macht sich  als     Messfehler    geltend, welcher mit der Kürze  der     Messzeit    und der Abnützung des Ge  triebes zunimmt.  



  Zweck der Erfindung ist die Beseitigung  dieses     Messfehlers.    Zu diesem Ende erfolgt  die Begrenzung der Ausgangsstellung des       Messrades    durch ein an der Verzahnung des  Antriebsrades anstossendes Stück des     Mess-          rades.       Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  stellt, ist       Fig.    1 eine Seitenansicht desselben,       Fig.    2 eine Draufsicht hierzu,       Fig.    3 ein Teilschnitt nach Linie     III-111     der     Fig.    1.  



  Es bezeichnet 1 die     Zeitwelle    des Uhr  werkes des     Geschwindigkeitsmessers:    sie er  hält ihren Antrieb über ein Zahnradgetriebe  2, 3 von einer nicht dargestellten Triebfeder  aus, die in bekannter und daher hier nicht  näher zu     erläutender    Weise von der zu mes  senden Welle aus während des Betriebes ge  spannt wird. Zwei auf der Zeitwelle 1 fest  sit7ende     Steuernocken    1 und 5 betätigen ab  wechselnd zwei auf einer     uemeinsamen    Achse       6@    los drehbare Hebel 7 und 8, von denen  ersterer ein Zahnrad 9 und ein mit diesem  fest     verbundenes        feingezahntes    Kupplungs  rad 10 trägt.

   Das Zahnrad 9 erhält seinen  Antrieb von einem auf der     Federhauswelle     11 lose drehbaren Zahnrad 12 aus, das über      ein nicht gezeichnetes     Gleichrichtergetriebe          mit    der zu messenden Welle in Verbindung  steht. Durch die Hin- und     Herbewegung    des  Hebels 7 wird das Kupplungsrad 10     finit     einem ebenfalls     feingezahnten    Rad 13 wäh  rend den     Messzeiten    in Eingriff und wäh  rend den     Zwischenzeiten    ausser Eingriff ge  bracht.

   Auf der Welle 14 des Rades 13  sitzt das Zahntrieb 15, durch welches das       Messrad    16 aus der Ausgangsstellung in eine  der jeweiligen Geschwindigkeit entsprechende  Stellung gedreht wird. Das Zurückdrehen  des     Messrades    1-6 in seine Ausgangsstellung,  jedesmal wenn das Rad 10 mit dem Rad  13 ausser Eingriff gebracht wird, erfolgt  durch eine Spiralfeder 17     (Fig.    2). Die Aus  gangsstellung des     Messrades    16 ist im Ge  gensatz zu den bisher bekannten     Messwerken     von Geschwindigkeitsmessern, nicht durch  einen     ortsfesten    Anschlag,     sondern    durch ein  volles Stück 18 der     Messrad-Verzahnung    be  grenzt.

   Steht dieses volle Stück 18 mit dem  in     Fig.    1 obern Ende an der Verzahnung  des Zahntriebes 15 an, so kann sich das       Messrad    16 unter dem     .Einfluss    der Spiral  feder 17 nicht mehr weiter zurückdrehen.  Damit ist die     Rückwärtsdrehung    des     Mess-          rades    so begrenzt, dass zwischen den Ver  zahnungen der Räder 15 und 16 für den Be  ginn des     Messvorganges    nicht das geringste  Spiel vorhanden ist und sofort mit Beginn  der Drehung des Zahntriebes 15     bezw.    der       Messzeit    auch das     Messrad    in Drehung ver  setzt wird.

   Dadurch wird jeder     Messfehler     aus einem Spiel zwischen den Rädern 15 und  16 vermieden. Die Drehung des     Messrades          -wird    in üblicher Weise durch ein     Stiftepaar     19, 20 und ein Zahngetriebe 21, 22 auf die  Zeigerwelle 23 des     Messwerkes    übertragen.  Das Zurückgehen des Zahngetriebes) 21, 22    in die Ausgangsstellung oder in die durch  verminderte Geschwindigkeit bedingte Stel  lung wird in bisher üblicher Weise durch  eine mit ihrem äussern Ende festliegende und  mit dem     innern    Ende an der Welle des Ra  des 21 angreifende Spiralfeder 24 bewirkt,  sobald es durch ein von .der Zeitwelle Be  steuertes Sperrgetriebe ' freigegeben wird.

    Der Hebel 8 wirkt auf eine das Rad 13 und  damit auch das     Messrad    beherrschende     bezw.     am Ende jeder     Messperiode    .sperrende Klinke.  25 zur Freigabe für das Zurückgehen des       Messrades    in seine     Ausgangsstellung.    Mit  dem beschriebenen     Messwerk    wird ein ruhi  ger Zeigerstand ohne     Anwendung    einer Sta  bilisierungsvorrichtung erreicht, welch letz  tere immer den Genauigkeitsgrad des Instru  mentes beeinträchtigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschwindigkeitsmesser mit mindestens einem Messrad, das von einem Uhrwerk perio- diseh mit der Wegwelle gekuppelt und ent- kuppelt wird und nach Ablauf jeder Messz#-,it in die Ausgangsstellung zurückgeht, dadurch gekennzeichnet. da.ss die Begrenzung der Aus gangsstellung des Messrades durch ein an der Verzahnung des Antriebsrades anstossendes Stück des Messrades erfolgt.
    UNTERANSPRUCH: Geschwindigkeitsmesser nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver zahnung des Messra.des durch ein volles Stück unterbrochen ist, das an der Verzahnung des Antriebsrades anstossend, die Ausgangsstel lung des Messrades begrenzt.
CH147842D 1930-03-12 1930-03-12 Geschwindigkeitsmesser mit mindestens einem Messrad. CH147842A (de)

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