CH148571A - Treibscheibe mit veränderbarem wirksamen Durchmesser, insbesondere für Förderbänder. - Google Patents

Treibscheibe mit veränderbarem wirksamen Durchmesser, insbesondere für Förderbänder.

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CH148571A
CH148571A CH148571DA CH148571A CH 148571 A CH148571 A CH 148571A CH 148571D A CH148571D A CH 148571DA CH 148571 A CH148571 A CH 148571A
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CH
Switzerland
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traction sheave
rim
tension band
sheave according
split
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Application number
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English (en)
Inventor
Company American Machi Foundry
Original Assignee
American Mach & Foundry
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
    • B65G23/04Drums, rollers, or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description


      Treibscheibe    mit veränderbarem wirksamem Durchmesser, insbesondere für  Förderbänder.    Die Erfindung betrifft eine Treibscheibe  mit veränderbarem wirksamem Durchmesser,  insbesondere für Förderbänder, wie sie bei  spielsweise bei Zigarettenmaschinen mit fort  laufendem Strang zum Fördern des Stranges  verwendet werden.

   Bei derartigen Maschinen  ist es     erwünscht,    die lineare Bandgeschwin  digkeit gegenüber den     zwangläufig        9ngetrie-          benen    Teilen der Maschine von Zeit     züx    Zeit  zu ändern,     damit    'die Relativgeschwindig  keit des Zigarettenstranges gegenüber dem       Schneidwerk    und andern Maschinenteilen  gleich bleibt.

   Solche Vorsorge ist notwendig,  weil der Zigarettenstrang gegenüber dem  Bande ein wenig     Schlüpfung    besitzt, die von  der Beschaffenheit des     Tabaks    und von an  dern Betriebszuständen abhängig ist und da  her die Länge der geschnittenen Zigaretten  ändert, wenn kein Ausgleich geschaffen wird.  Die gewünschte Verstellung geschieht bisher  durch Umhüllen der Scheibe mit einem Band,  damit der Durchmesser wächst; auch ver-    wendet man Scheiben mit radial ausdehn  baren Schuhen, die von einem nachgiebigen  Gummikörper umgeben sind. Aber diese Mit  tel befriedigen nicht recht.

   Die zweite Art  stellt allerdings gegenüber dem Umhüllen  der Scheibe mit einem Band eine Verbesse  rung dar, ist aber deshalb nicht einwandfrei,  weil sich der Gummikörper     zwischen    den  Schuhen     flachstreckt,    so dass die Scheibe  nicht rund bleibt;     ausserdem    kann, da der  Gummi etwas nachgibt, das Band nacheilen,       wenn    es aus irgend einem Grunde Wider  stand findet, sowie auch beim Beschleunigen  und Verzögern. Schliesslich bieten die  'Gummiflächen keine so gute Adhäsion, wie  die rauhe Fläche eines Bandes.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine     Treib-          scheibe    mit veränderbarem, wirksamem  Durchmesser für Treibbänder derjenigen Art,  welche     einen    quergespaltenen, federnden  Kranz aufweist, der eine Vorrichtung zur  Veränderung seines Umfanges umgibt.      Diese Treibscheibe zeichnet sich gemäss  der     Erfindung    dadurch aus, dass ein Zugband  den gespaltenen, federnden Kranz umgibt,  wobei die Enden des Zugbandes durch den  Spalt des Kranzes nach innen zu einer     ein-          und    feststellbaren     Aufwickelvorrichtung    ge  führt sind,     mittelst    welcher das Zugband um  den Kranz gehalten werden kann.  



  Diese Scheibe hat den Vorteil, dass sie  beim Ausweiten rund bleibt.  



  Auf der Zeichnung ist der Gegenstand  der Erfindung in Form einer zum Antreiben  des     Strang-Förderbandes    von     Zigaretten-          maschinen    dienenden Scheibe beispielsweise  veranschaulicht; es zeigt:       Fig.        L    eine Seitenansicht der Treibscheibe,  wobei gewisse Teile weggebrochen sind, und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie 2-2  der     Fig.    1.  



  Die Treibscheibe besitzt eine mit Keil 11  auf der     Treibwelle    10 befestigte Nabe 12,  auf welcher durch Schrauben 13 eine Scheibe  14 mit einer Anzahl gleichmässig verteilter,  radialer Nuten befestigt ist, in denen radiale  Arme 15 zu gleiten vermögen. Jeder Arm 15  trägt am äussern Ende einen     ringsektorför-          migen    Kopf 1.5a und sind die Arme 15 gegen  Verschiebung in der     Axe    der     Treibscheibe     durch eine mit ähnlichen Nuten versehene,  durch Schrauben 117 an der Scheibe 14     be-          festigte    Scheibe 16 gesichert.

   Die Innen  enden der Arme<B>15</B> sind derart     bearbeitet,     dass sie auf die Kegelfläche einer Mutter 18  passen, die verstellbar auf das Ende der  Nabe 12; geschraubt ist. Durch Drehung der  Mutter können gleichzeitig alle Arme 15 mit  den Köpfen 15a radial auswärts geschoben  werden.  



  Um die Köpfe     115a    herum liegt ein quer  gespaltener, also an einer Welle des Um  fanges unterbrochener Stahlkranz     19-,    der bei  ganz eingezogener Lage der Köpfe gerade  genau darüber passt. Der Kranz 19 ist gegen  über seinem Spalt durch eine Schraube 20  am Umfange eines der Schuhe befestigt. Auf  der einen Stirnseite der Treibscheibe ist eine  Aussenscheibe 21     mittelst    Schrauben 22 an  der Scheibe 1-6 befestigt. Analog ist auf der    andern Stirnseite der Treibscheibe eine  Aussenscheibe     23        mittelst    Schrauben     24    an  der Scheibe 14 befestigt.

   Die     Aussenscheiben     21 und 23 bilden vorstehende Flanschen, die  den Kranz 19 an seinem- Ort halten und das  den Zigarettenstrang C tragende Band 25  führen.  



  Der federnde Stahlkranz 19 besitzt zwar  den Vorteil, dass er sich zu dehnen vermag,  ohne     unrund    zu werden, hat aber eine un  genügende Adhäsion. Er ist daher mit einem  rauhen Zugband 26 aus Gewebe umgeben.  Das Zugband ist nicht am Kranz befestigt,  sondern seine Enden sind durch den Spalt  des geschlitzten Kranzes gesteckt und  innen um eine Welle 27 geschlungen,  die in den Aussenplatten 21 und 23  gelagert ist. Die Bandenden     sind    mittelst  eines Keils 28 in einem Längsschlitz  der Welle 27 befestigt. Diese Welle weist ein  Vierkantende 29 auf, an dem sich dieselbe  drehen lässt, um das Zugband ab- oder auf  zuwickeln.

   Auf dem Vierkantende 29 der  Welle sitzt ein Sperrstück 30 mit Bogen  schlitz, das durch eine Schraube 31 in Stel  lung gehalten wird; die Welle 27 lässt sich  daher verstellen, und nach jeder Verstellung  des Bandes wieder sperren.  



  Vermöge der     beschriebenen        Einrichtung     lässt sich der wirksame Durchmesser der       Treibscheibe    rasch und genau dem wechseln  den Zustande des Tabaks anpassen, derart,  dass die Geschwindigkeit des Bandes 25, das  über eine Führungsscheibe 32 fast um den  ganzen Umfang des Rades herumgeführt ist,  bequem und genau geregelt     werden    kann.  Hierdurch kann der Vorschub des Zigaretten  stranges mit dem Gang des Schneidwerkes,  des Förderers und der sonstigen     Teile    der       Zigarettenmaschine    in     Einklang    gebracht  und ein gleichförmiges Erzeugnis erreicht  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Treibscheibe mit veränderbarem wirk samem Durchmesser, insbesondere für För derbänder, welche einen federnden, quer gespaltenen Kranz aufweist, der eine Vor richtung zur Veränderung seines Umfanges umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zugband den gespaltenen, federnden Kranz umgibt, wobei die Enden des Zugbandes durch den Spalt des Kranzes nach innen zu einer ein- und feststellbaren Aufwickelvor- riehtung geführt sind, mittelst welcher das Zugband um den Kranz gespannt gehalten v erden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Treibscheibe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden des Zugbandes auf einer Welle befestigt sind, welche mit lösbaren Mitteln versehen ist, um die Welle gegen Drehung in der ein gestellten Lage festzuhalten. 2. Treibscheibe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zur Änderung des Kranzumfanges eine Anzahl radial verschiebbarer Arme aufweist, welche an ihren äussern Enden mit ringsektorförmigen Köpfen zur Stüt zung des gespaltenen Kranzes auf an nähernd seinem ganzen Umfange versehen sind. 3. Treibscheibe nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gespaltene Kranz mittelst einer Schraube am Kopf des Armes befestigt ist, welcher dem Spalt des Kranzes gegen über liegt.
    4. Treibscheibe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Scheiben auf den einander zugekehrten Flächen mit ra dialen Führungen für die radial beweg lichen Arme von zwei Aussenscheiben eine geschlossen sind, welche über den gespal tenen Kranz und das Zugband nach aussen hervorragen und in denen die Aufwickel- welle für das Zugband drehbar gelagert ist. 5. Treibscheibe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, wie mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben.
CH148571D 1930-03-14 1930-03-14 Treibscheibe mit veränderbarem wirksamen Durchmesser, insbesondere für Förderbänder. CH148571A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2514692A1 (de) * 2011-04-20 2012-10-24 HAUNI Maschinenbau AG Speichenrad

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2514692A1 (de) * 2011-04-20 2012-10-24 HAUNI Maschinenbau AG Speichenrad
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