CH148861A - Einrichtung zur selbsttätigen Einschaltung der Kompression beim Anlassen von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen Einschaltung der Kompression beim Anlassen von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen.

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CH148861A
CH148861A CH148861DA CH148861A CH 148861 A CH148861 A CH 148861A CH 148861D A CH148861D A CH 148861DA CH 148861 A CH148861 A CH 148861A
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CH
Switzerland
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groove
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compression
internal combustion
lever linkage
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English (en)
Inventor
Hannoversche Maschinen Hanomag
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Hannoversche Maschinenbau Acti
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00—Dough-dividing machines
    • A21C5/003—Dough-dividing machines with revolving bodies, e.g. with bodies having spaces separated by radially oriented elements or walls

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  Einrichtung zur selbsttätigen Einschaltung der Kompression beim Anlassen von       Verbrennungskraftmasobinen,    insbesondere Dieselmaschinen.    Bei     Verbrennungskraftmaschinen,    insbe  sondere bei Dieselmotoren, welche ohne  Kompression angelassen werden, indem die       Auslassventile    während der Kompression ge  öffnet werden, wird die Kompression erst  eingeschaltet, nachdem der Motor von Hand  durch Drehen einer Kurbel oder mechanisch  in Umlauf gebracht wurde.

   Hierbei ist es  ein Nachteil,     dass    sowohl     zumAndrehen    des  Motors, als auch zum Einschalten der     Kom.          pression        eineHandbetätigung        erforderlichist.     Man bat bereits versucht, den zweiten Hand  griff, nämlich das Einschalten der     Kompxes-          sion,    durch einen selbsttätigen Vorgang zu  ersetzen, indem ein diese     bewirkenderHebel     mit einem Gleitglied zum Eingriff in eine  mit der Motorwelle in Verbindung stehende  Schraubennut gebracht wird,

   so     dass    der  Hebel     derSchraubennut    folgen     muss    und bei  dieser Bewegung das Einschalten der Kom  pression herbeiführt.    Diese Einrichtung ergibt jedoch keine  befriedigende Lösung, weil die Zurückführung  des Hebels in die Ruhelage nur unter grossen  Schwierigkeiten derart durchgeführt werden  kann,     dass    das Gleitglied in der Schraubennut       zurückläuft,    wobei eine Reibung erzeugt wird.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen  Nachteil, indem die Betätigung eines Hebel  gestänges zum selbsttätigen Einschalten der  Kompression mittelst eines     G'leitgliedes    erfolgt,  das in eine in     nebeneinanderliegenden    Gängen  um eine     Drehaxe    umlaufende Nut eingreift,  an einem drehbar gelagerten Organ     angelenkt     ist,

   dieses beim Durchlaufen der Nut während  des     Andrehens    der Maschine verdreht und  damit das Hebelgestänge zwecks     Einschaltung     der Kompression verstellt und indem das       Gleitglied    am Ende der Nut von ihr frei  und durch eine     Rückstellkraft    an den Anfang  der Nut zurückgeschnellt wird, wo es zum  Einführen in die Nut bereitsteht.      In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung in       Fig.   <B>1</B> im Längsschnitt, und in       Fig.    2 in Seitenansicht dargestellt.  



  Auf einer mit der nicht gezeichneten       Notorwelle    in Verbindung stehenden Welle<B>1</B>  ist eine Hülse 2 mit einer Gewindenut vor  gesehen, deren Grund rechts höher -ist als  links und zuletzt ausläuft. In diese Gewinde  nut greift der Stift<B>3</B> eines Hebels 4 ein,  welcher auf einem in dem um eine Achse<B>5</B>  drehbaren Zahnsegment<B>6</B> sitzenden Zapfen  drehbar ist.

   Beim Anlassen steht der Stift<B>3</B>  links am Anfang der     Geeindenut    und gleitet  beim Drehen der Welle<B>1,</B> während des     An-          drehens    der Maschine in der     Gewindennt     nach rechts, bis er an der höchsten Stelle  des Gewindes, wo der Gewindeauslauf die  Höhe der Gewindeflanke erreicht, das Ge  winde     verlässt.    Dabei wird das Segment<B>6</B>  gedreht, und diese Bewegung wird vermit  telst eines Zahnrades<B>7,</B> eines Hebels<B>8</B> und  eines Gestänges<B>9</B> zur Verstellung der Steue  rung     Uenutzt,    derart,     dass    die     Auslassventile     während der Kompression geschlossen bleiben.

    Eine Verdrehungsfeder<B>10,</B> welche einerseits  am Hebel 4 und anderseits an seinem  Lagerzapfen im Segment<B>6</B> angreift, bewirkt  im Moment, wo der Stift<B>3</B> die Gewindenut  bei ihrem Auslauf     verlässt,    ein Zurückschnel  len des Stiftes nach links an den Anfang  der Gewindenut, wobei er jedoch nicht     iii     die Gewindenut eingreift, weil das Zahnseg  ment<B>6</B> in der eingestellten Lage verharrt  und damit den Stift<B>3</B> von der Gewindenut  abhält.  



  Das     Zahnsegwent   <B>6</B> verbleibt während  des     weitern    Betriebes des Motors in der  eingestellten Lage. Soll der Motor nach einem  Stillstand wieder angelassen werden, so wird  zwecks     Ausschaltens    der Kompression der  Stift<B>3</B> wieder in die Gewindenut der Hülse 2  eingeführt. Dies geschieht mit Hilfe der  Drehkurbel<B>11,</B> durch welche das Zahnrad<B>7</B>  zurückgedreht und damit auch das Zahnseg  ment<B>6</B> in die in     Fig.    2 gezeigte Lage zurück  geführt wird, wobei auch der Stift<B>83</B> in die    Gewindenut eingeführt wird, und zwar dort,  wo diese den kleinsten Durchmesser hat.  



  An Stelle einer Gewindenut könnte auch  eine     Spiraltiut    vorgesehen sein. Der Auslauf  der Nut ist dann zweckmässig so hoch,     dass     der Gleitstift aus der Nut herausgehoben  wird, damit er in seine, Anfangslage zurück  schwingen kann. Der Stift kann in der       SpiraInut    von innen nach aussen oder von  aussen nach innen laufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur selbsttätigen Einschaltung der Kompression beim Anlassen von Ver- brennungskraftmaschinen, insbesondere von Dieselmaschinen, durch Betätigung eines Hebeigestänges mittelst eines Gleitgliedes, das in eine in nebeneinanderliegenden Gängen um eine Drehachse umlaufende Nut eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitglied an einem drehbar gelagerten Organ angelenkt ist, dieses beim Durchlaufen der Nut während des Andrehens der Maschine verdreht und damit das Hebelgestänge zwecks Einschaltens der Kompression verstellt,
    und dass das Gleitglied am Ende der Nut von ihr frei und durch eine Rückstellkraft an den An fang der Nut zurückgeschnellt wird, wo es zum Einführen in die Nut bereitsteht. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentarispruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Auslauf der Nut das Gleitglied so hoch führt, dass es ohne weiteres über die Nutengänge hinweg zurückschnellen kann. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitglied und das drehbare Organ um zueinander senk rechte Achsen drehbar sind, so dass das Gleitglied. beim Auslaufen aus der Nut das Organ bewegt und das Hebelge8tänge verstellt. <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Organ ein Zahn- segment ist und mittelst eines Zahnrades auf das Hebelgestänge einwirkt. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Hebelge- stänge eine Rückdrehkurbel verbunden ist.
CH148861D 1929-11-07 1930-07-26 Einrichtung zur selbsttätigen Einschaltung der Kompression beim Anlassen von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen. CH148861A (de)

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CH148861D CH148861A (de) 1929-11-07 1930-07-26 Einrichtung zur selbsttätigen Einschaltung der Kompression beim Anlassen von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen.

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