CH148895A - Elektrischer Kondensator. - Google Patents

Elektrischer Kondensator.

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CH148895A
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capacitor
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Limited Dubilier Conde Company
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Dubilier Condenser Co 1925 Ltd
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
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Description


      Elektrischer    Kondensator.    Die Erfindung betrifft einen elektrischen  Kondensator, insbesondere     einen    solchen vom  Typus, der sich zur     Korrektur    des Leistungs  faktors von elektrischen Anlagen eignet.  



  Der Kondensator nach der     Erfindung     zeichnet sich nun dadurch aus, dass er aus  einer Mehrzahl von     Kondensatoreinheiten     besteht, welche     Kondensatoreinheiten    Organe  aufweisen, mittelst denen sie an einem Trä  ger     wegnehmbar        befestigbar    sind, so dass jede  beliebige     Korrektur    des Leistungsfaktors  durch Einschalten einer bestimmten Zahl sol  cher     Kondensatoreinheiten    vorgenommen  werden kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Grundriss einer Kondensator  einheit,       Fig.    2 einen     Schnitt    nach der     Linie        I-I     der     Fig.    1,         Fig.    3 einen Zusammenbau mehrerer     Kon-          densatoreinheiten    in einem Normalrahmen,       Fig.    4 ein Schaltschema des Kondensa  tors nach     Fig.    3, in Verbindung mit einem       Dreiphasensystem,

            Fig.    5 ein Detail der     Anschlussklemmen-          teile.     



  Die Verwendung statischer Kondensato  ren zur Verbesserung des     Leitungsfaktors     hat verschiedene Vorteile gegenüber der Ver  wendung von Synchronkondensatoren und  dergleichen Vorrichtungen. Ein Hauptvor  teil der statischen Kondensatoren besteht  darin, dass diese aus einzelnen Kondensator  einheiten, welche Einheiten selbst wieder von  verschiedener Grösse sein können, hergestellt  werden können, so dass der Kondensator dem  Apparat, mit dem er verbunden ist und des  sen Leistungsfaktor er korrigieren soll, ange  passt werden kann.

   Der Kondensator gemäss  der Erfindung kann durch Zusammensetzen  der passenden Anzahl von Einheiten jede ge-      wünschte Kapazität aufweisen und die Ein  heiten können an jedem verfügbaren Platz,  in technischer Hinsicht vorzugsweise nahe  bei dem Apparat, mit welchem sie verbunden  werden sollen aufgestellt werden.  



  Es ist oft der Fall, dass auf dem Trag  gestell für die Schalttafeln,<B>Öl-</B> und Unter  brechungsschalter und sonstigen bei Stark  stromanlagen verwendeten Geräten, Platz zur  Verfügung steht.  



  Normalgestelle, ähnlich dem in     Fig.    3 dar  gestellten Gestell aus Rohr, werden oft für  diese Geräte verwendet     und    die Kondensatoren  gemäss der Erfindung eignen sich zum Einbau  in solche Gestelle. Dadurch wird in vielen Fäl  len die Notwendigkeit zur     Beistellung    von  besonderen Tragorganen für die Kondensato  ren vermieden. Es wird auch die Ausnut  zung von verfügbarem Raum in bestehenden  Installationen, an welche Kondensatoren zur  Korrektur des Leitungsfaktors angeschlossen  werden sollen, ermöglicht.  



  Da die Kondensatoren oft bei Hochspan  nungsanlagen verwendet werden, werden Si  cherheitsmassnahmen zur Dringlichkeit, und  aus diesem Grunde können zur Vermeidung  von elektrischen Überschlägen durch unbeab  sichtigte Berührung der:     Kondensatorklem-          men    besondere     Mittel    vorgesehen sein. Diese  Mittel können     gleichzeitig    zum Schutz von  Leitungsteilen oder der Sammelschienen, an  welche die Kondensatoren angeschlossen  sind, dienen.  



  Nach den     Fig.    1 und 2 besteht eine     Kon-          densatoreinheit    1 aus einer Mehrzahl von       Kondensatorzellen    2. Leiter 3 dienen zum  direkten Anschluss der einen Enden der Zel  len an die Sammelschienen 4, während die  andern Enden der Zellen über Einzelsiche  rungen 5 mit den Sammelschienen 4' verbun  den sind. Jede Sicherung schützt den Kon  densator gegen innere Störungen innerhalb  einer Zelle, in deren- Stromzuleitung sie liegt.  



  Wenn jede Zelle aus einer Mehrzahl von  in Serie geschalteten     Kondensatorelementen     besteht, dient eine einzige Sicherung zum  Schutz     einer    solchen Elementgruppe, da die    in Serie geschalteten Kondensatoren an sich  schon Schutz gegen Überspannungen bieten.  Liegt dagegen eine Anordnung von mehreren  parallel geschalteten Seriengruppen von Ele  menten vor, so bedarf jede Gruppe einer be  sonderen Sicherung, wobei die Möglichkeit  immer noch nicht ausgeschlossen ist, dass in  folge     Durchbrennens    der Sicherung in der  einen Gruppe, in den andern Gruppen durch  Überspannungen Kurzschluss entstehen kann.  



  Die Zellen sind gegen das Gehäuse 7 der  Einheiten durch Isolierschichten 6 getrennt.  Wie aus     Fig.    2- ersichtlich ist, sind in dem  gezeichneten Ausführungsbeispiel gewellte  Zusatzschichten 6' auf dem Boden des Ge  häuses vorgesehen und die     Kondensatorzellen          in    eine Isoliermasse 8     eingebettet.     



  Die Klemmen 9, 10 und 11 jeder Einheit  sind mit den aus den parallel geschalteten  Elementen bestehenden     Elementensätzen     durch Leiter 12,12' und 12" verbunden. 12"'  sind Leiteranschlüsse der äussern Sammel  schienen 4, 4'. Die dargestellte Anordnung  eignet sich zum Anschluss an ein     Dreiphasen-          oder        Dreileitersystem;    der elektrische Zusam  menschluss der Zellen kann jedoch entspre  chend dem Typus der Anlage, mit welcher  der Kondensator verbunden ist, abgeändert  sein.  



  Die Sammelschienen 4 und 4' sind auf  Isolierstreifen 13 abgestützt, die ihrerseits  auf isolierenden Streifen 14 ruhen, aber auch  auf andere Weise getragen sein könnten.  



  Die Klemmen 9, 10 und 11 können von  beliebiger, für diejenigen Spannungen geeig  neter Konstruktion sein, bei welcher die  Kondensatoren arbeiten sollen.  



  Um die     Kondensatorklemmen    und die mit  ihnen verbundenen     Stromzuleitungsteile    zu  verschalen und zu schützen, trägt das     Ge-          liäuse,    1 am einen Ende einen hohlen Ansatz,  wie die     Fig.    1, 2 und 3 zeigen. Dieser An  satz weist in der gezeichneten vorzugsweisen  Ausbildungsform einen     wegnehmbaren        Dek-          kel    15 auf, welcher am Gehäuse mittelst  Stützen in Form von Winkelstücken 16 und  1.7 befestigt ist. Zufolge der Befestigung des  Deckels mittelst Schrauben 18 kann derselbe      zwecks Vornahme von Anschlüssen oder zu  Überwachungszwecken leicht entfernt wer  den.

   Jeder dieser Ansätze ist oben und un  ten offen und die Zuleitungsdrähte können  von unten eingeführt werden oder, wie in       Fig.    3 gezeigt ist, von oben. 17' sind Fuss  flansche der Winkelstücke 17, welche auf  das obere Ende des unterhalb liegenden Win  kelstückes passen.  



  Das Winkelstück 17 dient auch zusam  men mit dem Schellenstück 19 und den Bol  zen 20 zur Befestigung der     Kondensatorein-          heiten    am Rohr 21. Auf der entgegengesetz  ten Seite des Gehäuses ist ein ähnliches Win  kelstück 17' angebracht, welches mit dem  Schellenstück 19' das Befestigungsmittel der  Einheiten für diese Seite am Rohr 21' bildet.  Es können aber auch anders gestaltete Be  festigungsmittel, die sich zum Befestigen  der Einheiten an einem Gestell aus     U-Eisen,     oder an Tafeln oder an sonstigen festen Tei  len eignen, an den Einheiten angebracht sein.  



  Die     Fig.    3 zeigt mehrere     Kondensatorein-          heiten    an einem Rohrgestell montiert; die  untern drei Elemente sind gänzlich geschlos  sen, um zu zeigen, wie die     Klemmen    und       Sammelschienenteile        eingekapselt    sind. Bei  den obern Einheiten sind die Deckel 15 weg  genommen, um zu zeigen, wie die Einheiten  an die Sammelschienen angeschlossen sein  können. Die oberste Einheit 22 ist nur halb  so gross     (Fig.    3) als die übrigen. Daran ist  die Anpassungsfähigkeit des Kondensators  erkenntlich, indem Einheiten verschiedener  Grösse miteinander im gleichen Einbau zu  sammengeschaltet sein können.  



       Fig.    5 zeigt ein Detail der an den     Kon-          densatorenklemmen    im     gezeichneten    Beispiel  angeordneten     Anschlussklemmenteile,    bei wel  chen     Klemmenplatten    24 an die     Anschluss-          leiter    25 angelötet sind. Es können auch  distanzhaltende     Isolierhülsen    26 angebracht  sein.  



  Es ist ersichtlich, dass der     wegnehmbare     Deckel 15 einen     Überdeckungsteil    27     (Fig.    2)  hat. Dieser     Überdeckungsteil    passt in den  Deckel der benachbarten Einheit, indem er  hinter denselben tritt, wodurch jegliche    Spaltbildung zwischen benachbarten Einhei  ten vermieden wird und damit ungewollte  Berührung mit den Verbindungsleitern, sowie  das Eindringen von Fremdkörpern in den       Klemmenkanal.    Diese Überdeckungen ermög  lichen eine vollständig eingekapselte Durch  führung der     Anschlussleitungen    durch eine  Kolonne von Einheiten.

   Da die Deckel 15  unabhängig voneinander abgenommen werden  können, kann die Verschalung der     Anschluss-          leitung    an beliebiger Stelle geöffnet werden,  um die Überwachung und Reparaturen zu  erleichtern.  



  Jede     Kondensatoreinheit    kann für sich  zum Beispiel zur Reparatur herausgenommen       werden,    und es kann für den Anschluss des  Kondensators zum Beispiel an ein Drei  phasensystem gemäss     Fig.    4 das Gehäuse  auch so ausgebildet sein, dass es die Drossel  spulen 23 aufnehmen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Kondensator, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Kondensatoreinhei- ten, von welchen jede ein Kondensatorzellen umschliessendes Gehäuse und Organe auf weist, mittelst denen diese Einheiten an einem Träger wegnehmbar befestigt werden können. UNTERAN SPRüCHE 1. Elektrischer Kondensator nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse der Kondensatoreinheiten Klemmvorrichtungen angeordnet sind, zur Ermöglichung der Befestigung der Ein heiten am Träger. 2.
    Elektrischer Kondensator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Kondensatoreinheit an einer Ge häusewand Kondensatorklemmen angeord net sind, welche so ausgebildet sind, dass sie mit den Kondensatorklemmen der be nachbarten Einheit verbunden werden können. 3. Elektrischer Kondensator nach Patentan spruch und Unteranspruch ?, dadurch gc- kennzeichnet, dass zum Schutz der Kon- densatorklemmen und der Leiter am Ge häuse ein Ansatz angeordnet ist.
    .1. Elektrischer Kondensator nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz einen wegnehmbaren Teil aufweist, zum Zwecke, die Kontrolle und die Herstellung von Verbindungen zu ermöglichen. 5. Elektrischer Kondensator nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz einen Überdeckungsteil aufweist, welcher in den Ansatz eines benachbarten Gehäu ses eingreift. 6.
    Elektrischer Kondensator nach Patentaii- spruch und Unteransprüchen 2, 3 und 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weg nehmbare Teil des Gehäuseansatzes aus einem Deckel besteht, welcher am Ge häuse der Kondensatoreinheit mittelst Stützen befestigt ist. 7. Elektrischer Kondensator nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis -3, da durch gekennzeichnet, dass am Ansatz eine Klemmvorrichtung vorgesehen ist.
CH148895D 1929-11-16 1930-03-14 Elektrischer Kondensator. CH148895A (de)

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GB349688A (en) 1931-06-04
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