CH148925A - Fernmessanlage. - Google Patents

Fernmessanlage.

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CH148925A
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CH
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pulses
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telemetry system
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C15/00Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path
    • G08C15/06Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path successively, i.e. using time division
    • G08C15/12Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path successively, i.e. using time division the signals being represented by pulse characteristics in transmission link

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description


      Fernmessanlage.       Bei     Fernmessanlagen    tritt häufig der Fall  auf, dass     Messgrössen    mehrerer Geberstationen  nach einer oder mehreren Empfängerstatio  nen übertragen werden müssen. In diesen  Fällen benutzt     man    zweckmässig Übertra  gungsanlagen, bei denen die     Messgrössen     durch Stromimpulse gemeldet werden.  



  Gemäss der vorliegenden-Erfindung wird  die Aufgabe in der Weise gelöst, dass ausser  Geber- und     Empfängereinrichtungen    für die       Messwerte    eine Einrichtung für die Aussen  dung von Kommandoimpulsen vorgesehen  ist, wobei jeweils durch Impulse eines be  stimmten zeitlichen Abstandes zusammen  gehörige Sender- und Empfängereinrichtun  gen in Betrieb gesetzt werden, welche die  Übertragung der     Messwerte    in hierauf folgen  den, für alle     Übertragungen    gleichen Zeit  intervallen bewirken.

   Die Kommandoimpulse  können dabei von einer beliebigen Stelle der  Anlage ausgehen, etwa von einer beliebigen       Sendestation    oder von einer beliebigen Emp  fängerstation, oder auch von einer Station,    die weder Geber- noch Empfängerinstru  mente besitzt, aber sich aus andern Gründen  zur Kommandogabe eignet. Die Kommando  impulse können ausserdem entweder von  Hand oder mechanisch erzeugt werden; es  können auch mehrere Kommandostellen vor  handen sein, von denen jeweils nur eine in  Tätigkeit ist, während die andern inzwischen       zweckmässigerweise    verriegelt werden.  



  Dadurch, dass die Inbetriebsetzung zusam  mengehöriger Geber- und Empfängerinstru  mente ebenso wie die Übertragung der     Mess-          werte    selbst mit Hilfe von Impulsen ge  schieht, erreicht, dass nunmehr in der An  lage nur eine einzige Übertragungsleitung,  oder genauer gesagt, eine einzige     Übertra-          gungsstromart    nötig ist, in der Kommando--,  wie     Messimpulse    gegeben werden.

       Diese     Stromart kann zum Beispiel eine bestimmte       Rufstromfrequenz    sein, die auf einer simul  tan besprochenen Fernsprechader gegeben  wird, oder zum Beispiel auch eine bestimmte       Modulätionsfrequenz    einer Hochfrequenzträ-           gerwelle    für     leitungsgerichtete    oder drahtlose       Übertragung,    wobei andere     Modulationsfre-          quenzen    derselben Trägerwelle für andere  Zwecke benutzt werden können,

   oder sie  kann     selbstverständlich    auch eine     unmodu-          lierte        Hochfrequenzwelle    sein.  



  Die Erfindung kann selbstverständlich  bei beliebiger Schaltung der     Übertragungs-          leitungen    angewandt werden, das heisst un  abhängig davon, ob die Stationen nur längs  einer Leitung verteilt sind, oder ob Verzwei  gungspunkte (Stichleitungen) vorhanden  sind.  



  In     Abb.    1 und 2 ist eine Empfänger- und  eine Geberstation als Ausführungsbeispiel  dargestellt, und zwar ist     die        Einrichtung    zur  Erzeugung der     Kommandoimpulse    auf der  Empfängerstation     (Abb.    1) angeordnet. Diese       Abbildungen    sind als Teil einer grösseren       Fernmessanlage    mit drei oder mehr Stationen  zu verstehen. Die andern     Stationen    sind in  der Zeichnung nicht mit dargestellt, da die  zwei gezeichneten alles grundsätzlich Wich  tige enthalten.  



  Die Empfangsstation     (Abb.    1) weist fol  gende Teile auf: Eine Schaltwalze 1, die       Empfangsinstrumente    2, 3 und 4, das Sende  relais 5 und das Empfangsrelais 6.  



  In der Sendestation     (Abb.    9) sind mit 8  die Schaltwalze, mit 9 ein Senderelais und  mit 10 ein Empfangsrelais bezeichnet. 11, 12,  13 sind Geberinstrumente, 14, 15, 16 Hilfs  relais.  



  Für die Schaltwalzen ist in den Abbil  dungen eine Darstellungsweise gewählt,' bei  der die Umfänge abgewickelt gezeichnet       sind,    um die Reihenfolge der- Kontakte bes  ser übersehen zu können.  



  Zunächst seien die auf der Geberseite       (Abb.    2) liegenden Geberinstrumente. 11, 12,  1.3     beschrieben.    Sie besitzen je ein     Messwerk          1'ü,    das ganz beliebiger     Art    sein kann und  das -auf seiner Achse einen Zeiger 18 (mit  doppeltem Pfeil bezeichnet) trägt, der sich,  entsprechend der     Messgrösse,    auf irgend einem  Punkt innerhalb des Winkelbereiches a sei  ner Skala. einstellt. Vor diesem Zeiger 18       befindet    sich     ein    Hilfszeiger 19, der     in    der    Pfeilrichtung gedreht wird.

   Diese Drehung  wird bewirkt durch den Synchronmotor 20,  in dessen Zuleitung ein Kontakt 21 liegt, der  nach jeder vollen Umdrehung der Motorachse  die Zuleitung unterbricht, so dass er für eine  neue Umdrehung überbrückt werden muss.  Während der Zeiger 19 sich in der Pfeilrich  tung dreht, macht er zuerst mit dem Zeiger  18 Kontakt. Dadurch wird die linke Spule  des Senderelais 9 erregt, so dass in der Fern  leitung 26 der Übertragungsstrom zu fliessen  beginnt. Hat der Zeiger 19 den Ausschlags  winkel des Zeigers 18 durchlaufen, so berührt  er am Nullpunkt der Skala wieder einen  Kontakt, wodurch die rechte Spule des     Sen-          derrelais    9 erregt wird, so dass der Übertra  gungsstrom wieder unterbrochen wird.

   Die  Länge des Impulses entspricht also dem       übertragenen        Messwert.    Die Empfänger  instrumente 2, 3, 4 in     Abb.    1 setzen diese       14Zessimpulse        wieder    in     Zeigerstellungen    um.  Die     Einrichtung    der Empfängerinstrumente  ist in der Zeichnung im einzelnen nicht dar  gestellt, da Empfangsinstrumente zur An  zeige von     Messwerten,    die durch einen Strom  impuls von dem     Messwert    entsprechender  Dauer übertragen werden, an sich bekannt  sind.  



  Die Kommandoimpulse werden in analo  ger Weise erzeugt. Es dienen dazu die       Schaltwalzenkontakte    22 und 23 auf der  Schaltwalze 1 in Verbindung mit dem Sende  relais 5. Die Walze 1 dreht sich, von dem       Synchronmotor    24 angetrieben, mit konstan  ter Geschwindigkeit und sendet     mittelst    des  Senderelais 5 zwei Impulse in die Leitung.  deren zeitlicher Abstand durch den Abstand  der Kontakte auf der Schaltwalze und durch  die Geschwindigkeit des Synchronmotors ge  geben ist. Dieser zeitliche Abstand ist nun  einer bestimmten Geberstation zugeordnet.

    die bei der späteren Drehung der Schaltwalze  1 angeschlossenen Empfangsinstrumente     \?     3,     .I    sind zur Aufnahme der     Xessimpulse    der  betreffenden Geberstation bestimmt.  



  In dieser Weise können also verschiedene       @@!'alzen,    die im Prinzip alle wie Walze 1      gebaut sind. aber bei denen der Abstand der  Kontakte     22    und 23 verschieden gewählt ist,  jeweils eine Geberstation zur- Aussendung  ihrer     Messiinpulse    veranlassen. Aus dem  oben Gesagten dürfte ersichtlich sein, dass  auch Anlagen mit mehreren Empfänger  stationen betrieben werden können. In die  sem Falle sprechen die übrigen Empfänger  stationen auf sämtliche Kommandoimpulse  an, die den Geberstationen zugeordnet sind,  so     class    die     Messimpulse    an allen Empfänger  stationen aufgenommen werden.

   Selbstver  ständlich können in dieser Weise auch ein  zelne     Messwerte    nur an einer; andere     Mess-          werte    nur an einer oder mehreren andern       Stationen    zur Anzeige gebracht werden, was  für die Betriebsüberwachung in Kraftwerks  betrieben     -unter    Umständen erwünscht sein  kann.  



  Die Wirkungsweise der in     Abb.    1 und 2  dargestellten     Fernmessanlage    ist folgende:  Auf der     Empfängerstation    treibt der Syn  chronmotor 24 die Schaltwalze 1 an, der  Kontakt 22     verbindet    kurzzeitig zwei     auf     ihr schleifende Bürsten und schaltet dadurch  das Relais 5, so dass die Fernleitung einen  Impuls erhält. Nach einer der Geberstation  der     Abb.    2 zugeordneten Zeit wird mittelst  des Kontaktes 23 ein zweiter Impuls in die  Fernleitung 25 geschickt. Die Walze 1 dreht  sich ohne Unterbrechung weiter; wir be  trachten zunächst die Wirkungen, die die  Kommandoimpulse auf der     Senderstation     hervorrufen.

   Die Impulse treffen auf der  Fernleitung 26 ein und erregen das Relais  10. Der Arbeitskontakt schliesst     einen    Strom  kreis, in dem das Relais 14 liegt. Dieses  überbrückt einen Kontakt 27, der in der  Zuleitung zum Synchronmotor 28 liegt und  von seiner Achse bei jeder Umdrehung je  weils in der     gezeichneten    Lage der Schalt  walze geöffnet wird. Infolge des ersten Im  pulses fängt also die Schaltwalze 8 an sich  zu drehen. Nach Aufhören des Impulses  fällt das Relais 1.0 ab und bereitet über sei  nen Ruhekontakt einen Stromkreis vor, der  ebenfalls über die Schaltwalze 8 und über  die linke Spule des Relais 15 führt.

   Es     wird       geschlossen durch das Kontaktsegment 29  auf der Schaltwalze und der Anker von Re  lais 15 infolgedessen umgelegt.     Dadurcb     wird ein neuer Stromkreis vorbereitet, der  über den Arbeitskontakt von Relais 10 den  Kontakt 30 der Schaltwalze und die linke  Spule von Relais 16 führt und der geschlos  sen wird, wenn zur Zeit, wo das Kontakt  segment 30 auf der Schaltwalze seine Bür  sten berührt, ein neuer Impuls auf der Fern  leitung eintrifft und das Relais 10 erregt.  Der Kontakt von Relais 16 bereitet dann  Stromkreise vor, die durch die Kontakte 31.  32, 33 geschlossen werden und die Kontakte  21 der Synchronmotoren 20 der Geberinstru  mente 11, 12, 13 überbrücken.

   Diese Geber  instrumente senden ihre Impulse gerade  dann, wenn auf der Empfangsstation     (Abb.     1) durch die Kontaktsegmente 34, 35, 36  die Empfangsinstrumente 2, 3. 4     angeschlo,-          sen    sind.     Nacli    der Übertragung der Impulse  erregt der Kontakt 37 die beiden rechten  Spulen der Relais 15 und 16, so dass     deren     Anker wieder umgelegt werden und für die  nächste Übertragung bereitstehen.

   Wenn der  zweite Kommandoimpuls nicht im richtigen  zeitlichen Abstand vom ersten eintrifft, wenn  also die     3#lessR,erte    einer andern Station über  tragen werden sollen, wird der Anker von  Relais 16 nicht umgelegt. so dass die Kon  takte 31, 32, 33 keine Stromkreise schliessen  find also die Gebermotoren 20 nicht anlaufen.  



  Bei grösseren     Fernmessanlagen    werden den  einzelnen Stationen zweckmässig     mehrstellige     Rufnummern zugeordnet und zu diesem  Zwecke drei oder mehr Kommandoimpulse  gegeben, bei denen der zeitliche Abstand zwi  schen dem ersten und zweiten Impuls die  erste Ziffer, der Abstand zwischen dem zwei  ten .und dem dritten Impuls die zweite Ziffer  usw. bedeutet. Die     Empfängerschaltwalzen    1       (Abb.    1) erhalten dann an Stelle der zwei  Segmente 22, 23, drei Segmente, im übrigen  bleibt die Einrichtung unverändert wie in       Abb.    1.

   Die     Senderschaltwalzen    8     (Abb.        \?)     erhalten ebenfalls ein zusätzliches Segment,  also vier Segmente an Stelle von dreien (29.  30, 31), ferner wird noch ein weiteres Relais      16 nötig; im übrigen bleibt auch     Abb.    2 un  verändert. Der Vorteil dieser Art von Im  pulsabstufung besteht darin, dass die Ruf  zeichen bei grossen Stationszahlen geringer  sind, als wenn nur mit zwei Impulsen ge  arbeitet     wird.     



  Ist die Fernleitung eine     Fernsprech-    oder  Telegraphenader, so ist es vorteilhaft, an  jeder Station Zwischenrelais einzubauen, die  von den ankommenden Impulsen erregt wer  den und deren Kontakte die Impulse aus       einer    örtlichen Stromquelle heraus weiter  geben. Einerseits erreicht man damit, dass  ein Relais nicht auf Signale aus verschie  denen Entfernungen anzusprechen braucht,  anderseits kann man die Relaiskontakte be  quem dazu mitbenutzen, um örtliche Strom  kreise zu steuern.  



  Durch diese     Zwischenrelais    erhält man  auch     eine    besonders einfache Möglichkeit,  von einer Sendestation aus Impulse nach bei  den     Richtungen    der     Leitung    auszusenden,  was bei mehreren Empfängerstationen unter       Timständen        nötig    ist. Die Relais werden zu  diesem Zweck mit Sekundärwicklungen ver  sehen.  



       Abb.    3 zeigt die Schaltung für die Zwi  schenrelais. 38 und 39 sind die ankommende  und abgehende     Leitung,    die in der Station     in     den     Primärwicklungen    40 und 41 der Zwi  schenrelais enden. Die Kontakte 42 und 43  liegen jeweils in der andern Fernleitung als  die Primärwicklungen und die Kontakte 44  und 45 parallel zueinander. Die Sekundär  wicklungen 46 und 47 sind in Reihe geschal  tet. Wenn also auf der Leitung 38 ein Im  puls ankommt, wird die Relaiswicklung 40  erregt, so dass die Anker 42. und 44 angezo  gen werden. Der Anker 42 legt die ab  gehende Leitung 39 an die örtliche Strom  quelle, so dass also das ankommende Signal  weitergegeben wird. Der Anker 44 schliesst  einen Empfangsstromkreis.

   Es ist dies der  selbe     Stromkreis,    der in     Abb.    1 durch Relais  6 geschlossen wird. Ebenso     bewirkt    ein auf  Leitung 39 ankommendes Signal die Erre-         gung    der Relaiswicklung 41 mittelst des Re  laisankers 43 die Weitergabe und     mittelst    des  Ankers 45 die Schliessung des Empfangs  stromkreises.     Ausserdem        können    mit den  Sekundärwicklungen, die in dem Sendestrom  kreis liegen, von der Station aus Signale  nach beiden Richtungen gegeben werden.

   Bei  einer Erregung der     Sekundärwicklungen    44,  45 werden zwar auch die im Empfangsstrom  kreis liegenden Kontakte 44, 45 mit betätigt,  jedoch kann dies zu keiner Fehlschaltung  führen, da durch die beschriebenen Kom  mandoimpulse die richtige Zuordnung von  Sender- und Empfangsinstrumenten sicher  gestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernmessanlage, dadurch gekennzeichnet, dass ausser Geber- und Empfängereinrichtun gen für die Messwerte eine Einrichtung für die Aussendung von Kommandoimpulsen vorgesehen ist, wobei jeweils durch Impulse eines bestimmten zeitlichen Abstandes zu sammengehörige Sender- und Empfänger einrichtungen in Betrieb gesetzt werden, wel che die Übertragung der Messwerte in hierauf folgenden, für alle Übertragungen gleichen Zeitintervallen bewirken.
    UETTERANSPRüCHE 1. Fernmessanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehr als zwei Kommandoimpulse gegeben werden und der zeitliche Abstand zwischen ihnen ent sprechend den Ziffern von mehrstelligen Stationsrufnummern gewählt ist. 2. Fernmessanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an jeder Station Zwischenrelais eingefügt sind, so da.ss Im pulse, die die Station passieren sollen, hier ein Relais erregen, das sie aus einer ört lichen Stromquelle heraus neu gibt.
    3. Fernmessanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Anker der Zwischenrelais zwei Arbeitskontakte be tätigen, deren einer zur Weitergabe der _ Impulse längs der Leitung, deren anderer zur Steuerung eines örtlichen Stromkreises benutzt wird. .1. Fernmessanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischen relais Sekundärwicklungen tragen, die zur Aussendung der von der Station ausgehen den Impulse nach beiden Seiten dienen.
CH148925D 1929-04-11 1930-04-04 Fernmessanlage. CH148925A (de)

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