CH149223A - Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die ein Entladungsgefäss enthalten. - Google Patents
Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die ein Entladungsgefäss enthalten.Info
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Description
Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die ein Entladungsgefäss enthalten. Die Erfindung bezieht sich auf Anlagen, in denen Quecksilberdampfkolben und ähn liche Entladungsgefässe, wie sie zum Beispiel zur Gleichrichtung von Wechselströmen zur Umformung von Gleichstrom oder zur träg heitslosen Schaltung von Stromkreisen be nutzt werden, vorhanden sind. Bei solchen Anlagen treten vielfach Störungen infolge von Rückzündungen in den Entladungs gefässen auf.
Durch besondere Gestaltung der Anode, durch Anordnung von Gittern in dem Raum zwischen Kathode und Anode, oder durch Einschaltung von Rückstromrelais bezw. Rückstromschaltern hat man bereits versucht, die Rückzündungen bezw. die sich daraus ergebenden Störungen zu verhüten.
Gemäss der vorliegenden Erfindung wird zur Verhütung der durch Rückzündungen bei solchen Entladungsgefässen möglichen Störungen ein grundsätzlich anderer Weg eingeschlagen, der darin besteht, dass die Lichtstärke in der Entladungsbahn zur Über wachung des Stromverlaufes benutzt wird.
Zu .-diesem Zwecke wird erfindungsgemäss eine-lichtelektrische Zelle vorgesehen, die der Bestrahlung durch den Lichtbogen in der 7a überwachenden Entladungsbahn ausgesetzt und mit elektrischen Anzeige- oder Schalt- bezw. Steuervorrichtungen verbunden ist.
Insbesondere kann die lichtelektrische Zelle mit einer die beiden Halbwellen einer Wech selspannung, die frequenzgleich mit der Spannung des Entladungsrohres ist, unter scheidenden Einrichtung verbunden werden, derart, dass die Anzeige- bezw. Schalt- oder Steuervorrichtung nur ansprechen kann, wenn die lichtelektrische Zelle in der Sperr halbperiode beleuchtet ist.
Zur Erläuterung des Wesens der Erfin dung sei zunächst kurz der Entladungsvor gang zwischen der Kathode und einer Anode betrachtet. Bekanntlich wird während der Halbperiode, in der zwischen Anode und Ka thode ein Strom fliesst, in der sogenannten Durchlassperiode, der Quecksilberdampf in dem Anodenarm zu intensivem Leuchten an- geregt, während in der andern Halbperiode, der sogenannten Sperrhalbperiode, bei ord nungsmässigem Arbeiten des Gleichrichters, der Lichtbogen erlischt und die Entladungs bahn dunkel ist.
Eine lichtelektrische Zelle mit Ventil wirkung sei nun so angeordnet, dass ihre lichtempfindliche Kathode nur von der Ent ladungsbahn des Lichtbogens her Licht er halten kann. Sie sei beispielsweise in einem lichtdichten Gehäuse, das den Anodenarm umgibt, geeignet aufgestellt. Die Anode der lichtelektrischen Zelle sei mit dem positiven und die Kathode mit dem negativen Pol einer Gleichspannungsquelle verbunden. Eine so geschaltete lichtelektrische Zelle wird be kanntlich bei Belichtung stromdurchlässig. In ihr wird also während der Durchlass- Halbperiode des zu überwachenden Ent ladungsgefässes ein Strom fliessen, in der Sperrhalbperiode dagegen nicht.
Wenn eine Rückzündung auftritt, wird auch in der Sperrhalbperiode ein Strom über die betref fende Anode fliessen. Im Falle der Rück zündung wird also die lichtelektrische Zelle auch in der Sperrhalbperiode bestrahlt und ein elektrischer Strom in der Zelle ausgelöst. Gemäss einer Ausführungsform der Erfin dung wird diese Einwirkung der Rück zündung auf die lichtelektrische Zelle zur Steuerung von Anzeige- bezw. Schaltvorrich tungen benutzt, die beispielsweise die am Gleichrichter liegende Spannung im Falle einer Rückzündung abschalten.
Zweckmässig wird dabei die lichtelek trische Zelle so geschaltet, dass bei ordnungs mässigem Arbeiten des Gleichrichters in der lichtelektrischen Zelle in beiden Halbperio den kein Strom fliesst, jedoch im Falle der Rückzündung ein Strom in der Zelle aus gelöst wird.
Dieses wird beispielsweise in einfacher Weise dadurch erreicht, dass an die Elektroden einer lichtelektrischen Zelle mit Ventilwirkung nicht eine Gleichspannung gelegt wird, sondern eine Wechselspannung, die mit der zwischen Anode und Kathode des Gleichrichters vorhandenen Wechsel- spannung frequenzgleich, gegen sie aber der art phasenverschoben ist, dass die licht empfindliche Kathode der lichtelektrischen Zelle in der Durchlass-Halbperiode positives, in der Sperrhalbperiode dagegen negatives Potential gegen die Anode der lichtelektri schen Zelle besitzt.
Bei ordnungsmässigem Arbeiten des Gleichrichters kann dann in beiden Halbperioden kein Strom in der licht elektrischen Zelle ausgelöst werden. Tritt jedoch eine Rückzündung ein, so wird die lichtelektrische Zelle bezw. deren Kathode, auch in der Sperrhalbperiode belichtet und ii) der lichtelektrischen Zelle ein Strom ver ursacht, da in der Sperrhalbperiode die Ka thode der lichtelektrischen Zelle negative Potential gegen ihre Anode hat.
Dieser Strom kann nun, gegebenenfalls unter Zwi schenschaltung einer Verstärkeranordnung, auf eine Anzeigevorrichtung übertragen wer den oder auch auf eine Schaltvorrichtung, beispielsweise eine Relaisanordnung, die die Spannung vom Gleichrichter abschaltet oder Widerstände einschaltet, so dass sich die Rückzündungen nicht auswirken können.
Bei Benutzung einer Verstärkeranord- nung ist es vielfach vorteilhaft, die licht elektrische Zelle selbst nicht mit -#Vechtel- spannung, sondern mit Gleichspannung zu betreiben und statt dessen als Anodenspan nung für wenigstens eine der Verstärker röhren eine frequenzgleiche Wechselspan nung zu benutzen, die gegen die zwischen der Kathode und der betreffenden Anode des Gleichrichters liegende Wechselspannung in der Weise phasenverschoben ist, dass nur in der Sperrhalbperiode des Gleichrichter die Anode der Verstärkerröhre positives Po tential gegen ihre Kathode hat.
In dieseln Falle kann auch eine lichtelektrische Zelle ohne Ventilwirkung Verwendung finden.
Es ist zweckmässig, bei Gleichrichtern mit mehreren Anoden jedem Anodenarm eine lichtelektrische Zelle zuzuordnen und sämt liche Zellen auf einen gemeinsamen Über trager wirken zu lassen, beispielsweise einen Transformator, dessen Sekundärwicklung an eine Verstärkereinrichtung angeschlossen ist, in deren Ausgangskreis sich beispielsweise ein Relais oder dergleichen befindet, das dann im Falle der Rückzündung an einer der Anoden anspricht. In dem Ausgangs kreis derVerstärkeranordnung können gleich zeitig auch Instrumente zur Anzeige von Augenblickswerten und registrierende In strumente vorgesehen sein.
Es liegt weiterhin im Rahmen der Er findung, an Stelle einer lichtelektrischen Zelle für jeden Anodenarm eine Gruppe von lichtelektrischen Zellen vorzusehen, beispiels weise zwei Zellen in Differentialschaltung. Zur konstanten Belichtung einer der Zellen kann gegebenenfalls von der Kathode des Gleichrichters abgestrahltes Licht verwendet werden. Ein besonderer<B>-</B>Vorteil der Erfindung liegt darin, dass sie ermöglicht, bereits aus- geführte Anlagen nachträglich mit einem Schutz gegen Rückzündungen auszurüsten.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Abbildung dar gestellt, und zwar wird die lichtelektrische Zelle mit Gleichspannung und eine Ver- stärkerröhre mit Wechselstrom betrieben. Zum Zwecke der besseren Erläuterung ist die lichtelektrische Überwachungseinrieh- tung nur für eine Entladungsbahn ge zeichnet.
In der Abbildung ist 1 ein Q,uecksilber- dampfgleichrichter mit der Kathode 1:2 und den Anoden 10 und 18, die an die Sekundär wicklung 17 des aus dem Netz 19 gespeisten Transformators 11 angeschlossen sind. Um den Arm der Anode 10 herum ist ein licht dichtes Gehäuse 3 gelegt, in dem die licht elektrische Zelle 2 mit der Anode 1,5 und der Kathode 14 derart angeordnet ist, dass eine im Anodenarm 10 entstehende Lichtsäule die lichtempfindliche Kathode 14 bestrahlt.
Die Kathode 14 der lichtelektrischen Zelle 2 ist an dem negativen Pol der Gleichspannungs- quelle 5 gelegt, deren positiver Pol über den Widerstand 4 an die Anode 15 der licht elektrischen Zelle 2 geführt ist. Das eine Ende des Widerstandes 4 ist an das Gitter der Elektronenröhre 6 angeschlossen, wäh rend das andere mit dem variablen Abgriff des Potentiometers 16 verbunden ist, das dazu dient, der Röhre 6 mit Hilfe der Span nungsquelle 7 eine geeignete G ittervorspan- ia.ung zu geben. Im Anodenstromkreis der Röhre 6 ist das Relais 9 vorgesehen.
Die Anodenspannung für die Röhre 6 wird mit Hilfe des Transformators 18 ebenfalls dem Netz 10 entnommen, und zwar derart, dass die Spannung an der Sekundärwicklung des Transformators 18 eine solche Verschiebung gegen die zwischen der Anode 10 und der Kathode 12 des Gleichrichters liegende Span nung hat, dass im Anodenstromkreis der Röhre 6 während der Durchlass-Halbperiode der Anode 10 kein Strom fliessen kann, da die Anode der Röhre 6 negatives Potential gegen ihre Kathode besitzt. In der Sperr halbperiode hat die Anode der Röhre 6 posi tives Potential gegen ihre Kathode.
Mit Hilfe des Potentiometers 16 ist die Gitter vorspannung der Röhre 6 so eingestellt, da13 bei Dunkelheit im Anodenarm 10 der Anodenstrom der Röhre 6 so gering ist, dass das Relais 9 gerade nicht anspricht. Wenn entsprechend dem ordnungsmässigen Arbeiten des Gleichrichters in der Sperr halbperiode -im Anodenarm 10 Dunkel heit herrscht, spricht also das Relais 9 nicht an. Tritt. jedoch eine Rückzündung ein, so fliesst in der lichtelektrischen Zelle 2 ein Strom, während die Anode der Röhre 6 positives Potential gegen deren Kathode hat.
Der durch den in der lichtelektrischen Zelle 2 fliessende Strom am Widerstand 4 be- iÄrirkte Spannungsabfall kompensiert ganz oder teilweise die Gittervorspannung der Röhre 6. Dieses hat eine Vergrösserung des Anodenstromes der Röhre 6 und das An sprechen des Relais 9 zur Folge.
Das Relais kann nun Anzeige- oder Schalt- bezw. Steuervorrichtungen betätigen, die die Abschaltung des Gleichrichters oder irgendwelcher anderer Schutzmassnahmen, beispielsweise die geeignete Aufladung von zwischen Anode und Kathode des Gleich richters angeordneten Steuergittern, veran- lassen. Wie schon erwähnt, können in dem Anodenstromkreis auch Anzeige- bezw. Re gistrierinstrumente vorgesehen sein.
Vielfach ist es vorteilhaft, zur genaueren Einstellung der Phasenverschiebung zwi schen den an der Verstärkerröhre bezw. an der lichtelektrischen Zelle und am Gleich richter liegenden Wechselspannungen an sich bekannte Reguliervorrichtungen vorzusehen, beispielsweise einen mit der Primärwicklung des Transformators 18 in Reihe geschalteten variablen Kondensator.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zur Überwachung von elek trischen Anlagen, die ein Entladungsgefäss enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass eine lichtelektrische Zelle, die der Bestrahlung durch den Lichtbogen in der zu überwachen den Entladungsbahn ausgesetzt ist, vor gesehen und derart an Überwachungsvorrich tungen geschaltet ist, dass nur bei Rück zündungen ein Ansprechen der von der lichtempfindlichen Zelle gesteuerten Über wachungsvorrichtungen erfolgt.UNTERANSPRüCI-M1. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die licht elektrische Zelle mit einer die beiden Halbwellen einer Wechselspannung, die frequenzgleich mit - der Spannung des Entladungsrohres ist, unterscheidenden Vorrichtung verbunden ist, und dass die Überwachungsvorrichtung nur an sprechen kann, wenn die lichtelektrische Zelle in der Sperrhalbperiode beleuchtet ist. 2.Einrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, da.ss für den Betrieb der lichtelektrischen Zelle eine derart gegen die zwischen Kathode und der betreffen den Anode des Gleichrichters liegende Spannung phasenverschobene Wechsel spannung vorgesehen ist, dass die Ka thode der lichtelektrischen, Zelle in der Durchlass-Halbperiode der betreffenden Entladungsbahn positives Potential, in der Sperrhalbperiode dagegen negatives Potential gegen ihre Anode hat. 3.Einrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass für den Betrieb der lichtelektrischen Zelle eine Gleichspan nung und für wenigstens eine der Ver- stärkerröhren als Anodenspannung eine derart gegen die zwischen Kathode und der betreffenden Anode des Gleich richters liegende Spannung phasenver schobene Wechselspannung vorgesehen ist, dass in der Durchlass-Halbperiode des Gleichrichters die Anode der betreffen den Verstärkerröhre negatives Potential gegen ihre Kathode hat. 4.Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass für jede Ent ladungsbahn des Gleichrichters eine lichtelektrische Zelle vorgesehen ist. 5. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die den ver schiedenen Entladungsbahnen zugeord neten lichtelektrischen Zellen durch einen gemeinsamen Übertrager mit der Ver- stärkeranordnung gekoppelt sind. 6. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass einer Ent ladungsbahn eine Gruppe von licht elektrischen Zellen zugeordnet ist. 7.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass einer Entladungsbahn zwei lichtelektrische Zellen in Differen tialschaltung zugeordnet sind. B. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass zur Belich tung einer der lichtelektrischen Zellen von der Kathode des Gleichrichters ab gestrahltes Licht benutzt wird. 9.Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen. 1 bis 8, da- durch gekennzeichnet, dass die Einrich tung so getroffen ist, dass die Anzeige- oder Steuervorrichtungen gerade eben noch nicht ansprechen, solange von der lichtelektrischen Einrichtung keine oder nur sehr kleine Spannung übertragen wird. 1().Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gittervorspannung der Verstärkerröhre so gewählt ist, dass die Anzeige- oder Steuervorrichtungen gerade eben noch nicht ansprechen, so lange von der lichtelektrischen Einrich tung keine oder nur eine sehr klein, Spannung übertragen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA59298D DE521998C (de) | 1929-10-10 | 1929-10-10 | Einrichtung zur UEberwachung von elektrischen Anlagen, die ein Metalldampf- oder Gasetladungsgefaess enthalten, auf Rueckzuendungen hin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH149223A true CH149223A (de) | 1931-08-31 |
Family
ID=6941886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH149223D CH149223A (de) | 1929-10-10 | 1930-07-12 | Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die ein Entladungsgefäss enthalten. |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT129190B (de) |
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| DE (1) | DE521998C (de) |
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1929
- 1929-10-10 DE DEA59298D patent/DE521998C/de not_active Expired
-
1930
- 1930-07-12 CH CH149223D patent/CH149223A/de unknown
- 1930-10-10 AT AT129190D patent/AT129190B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT129190B (de) | 1932-07-11 |
| DE521998C (de) | 1931-03-28 |
| NL28352C (de) |
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