CH149295A - Beleuchtungseinrichtung für Motorfahrzeuge, insbesondere Automobile. - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung für Motorfahrzeuge, insbesondere Automobile.

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CH149295A
CH149295A CH149295DA CH149295A CH 149295 A CH149295 A CH 149295A CH 149295D A CH149295D A CH 149295DA CH 149295 A CH149295 A CH 149295A
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CH
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lighting device
light
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lights
headlights
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Inventor
Rauber Karl
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Rauber Karl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/24Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments for lighting other areas than only the way ahead

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Beleuchtungseinrichtung für Motorfahrzeuge, insbesondere Automobile.    Durch das Blenden bei sich kreuzenden  Fahrzeugen namentlich bei Automobilen, tre  ten immer wieder Unfälle ein.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine Beleuchtungseinrichtung für       Motorfahrzeuge,    insbesondere Automobile,  vermittelst welcher eine Beleuchtung     quer     zur Fahrrichtung und dadurch den kreuzenden  Fahrzeugen das gegenseitige blendungsfreie  Beleuchten der Fahrbahn ermöglicht wird.  



  Gemäss der Erfindung ist in den elektri  schen Stromkreis derselben eine ihre Licht  strahlen quer zur Fahrrichtung aussendende       Seitenlichtlampe    eingebaut.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer     beispielsweisen     Ausführungsform dargestellt und es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht eines mit der Beleuch  tungseinrichtung ausgerüsteten Automobils,       Fig.    2 eine Vorderansicht der Lampe mit  teilweisem Schnitt,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     I-II     der     Fig.    2,         Fig.    4 ein Lageplan von sich kreuzenden  Automobilen, und       Fig.    5 ein     Stromkreisschaltungsschema.     Auf dem Trittbrett 1 des Automobils ist  ein     Lampengebäuse    2 angebracht,

   welches  mit einer     elektrisehen    Glühlampe 3 versehen  ist. Die Glühlampe 3 gibt das Seitenlicht  ab und wird durch die parabolische Reflektor  wand 4 umgeben, in welche je eine Glasscheibe  5 eingesetzt ist. Die Glasscheibe 5 hat recht  eckige Form, dieselbe könnte aber auch rund  oder oval gehalten sein. Neben der Glüh  lampe 3     bezw,    der Glasscheibe 5 ist stirn  seitlich je eine     Nebenlichtlampe    6, 7 ange  bracht, welche durch kleinere runde Glas  scheiben 8, 9 abgedeckt werden. Die Glas  scheibe 8 ist beispielsweise grün und die  andere 9 dagegen rot und eignen sich diese  speziell dazu seitlich kommenden Automobi  len den genauen Standort zu signalisieren,  insbesondere, wenn die Glühlampe 3 ausge  schaltet ist.

   Die Glasscheiben 8, 9 mit den       Nebenlightlampen    6, 7 können auch weg  gelassen werden.      Bei der Beleuchtungseinrichtung ist die  Schaltung so     getroffeni    dass beim Abblenden  mittelst des Drehschalters 13     (Fig.    5) die  Scheinwerferlampen 10 aus und die Klein  lichtlampen 11, sowie die     8eitenlichtglüh-          lampe    3 eingeschaltet, im umgekehrten Sinne  dagegen wieder gelöscht werden. Um im  Stadtverkehr, wo nur mit den     Kleinlichtlam-          pen    11 gefahren wird, ein Abstellen der       Seitenlichtglühlampe    3 herbeizuführen, ist  parallel zum Stromkreis derselben noch ein  Schalter 12 eingebaut.

   Die     Nebenlichtlanipen     6, 7 selbst brennen     ununterbrochen,    ob nun  die Scheinwerfer 10 oder die     Kleinlietlam-          pen    11 eingeschaltet sind.  



  Bei sich kreuzender. Fahrzeugen wird  durch die beschriebene Beleuchtungseinrich  tung. ein gegenseitiges seitliches Beleuchten  der Fahrbahn durch die     Seitenlichtglühlampe     3 gewährleistet, wie in     Fig.    4 zeigt. Diese  wirkt auf die Fahrer in keiner Weise blen  dend ein und schafft eine gute Übersicht  der Fahrbahn, was die Möglichkeit gibt,  ohne Gefahr mit grösserer Geschwindigkeit  aneinander vorbeizufahren, als bisher ohne sol  che gemacht werden konnten. Speziell wo  gleichzeitig mehrere     hintereinander    fahrende  Fahrzeuge einander begegnen, wird die seit  liche Beleuchtung als nützlich zur Erhöhung  der Fahrsicherheit     empfunden    werden.  



  Die Brennstärke der     Seitenlichtglühlampe     3 wird so gehalten, dass die Seitenstreuung  das Licht der     Kleinlichtlampen    11     resp.     Abblendlichter überwiegt, während die Reich  weite selbst nur eine geringe sein muss.  



  Der Erfindungsgegenstand eignet sich ausser  für Automobile auch für Motorräder. Die       Seitenlichtlampe    kann man ganz blendfrei  machen, indem man dieselbe mit einem Gelb  filter ausrüstet. Zu diesem Zwecke ist die  Glasscheibe 5 oder die Glühlampe 3 selbst  gelb gehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungseinrichtung für Motorradfahr zeuge, insbesondere Automobile, dadurch ge- kennzeiclinsst, dass in den elektrischen Strom kreis derselben eine ihre Lichtstrahlen quer zur Fahrrichtung aussendende Seitenlicht- lampe eingebaut ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch mit Scheinwerfer- und IGeinlicht- lampen, dadurch gekencizeichnet, dass die Seitenlicht-, Scheinwerfer- und Kleinlicht lainpen derart miteinander geschaltet sind, dass beim Ausschalten der Scheinwerfer lampen die Kleinlichtlampen und die Seiten lichtlampen gleichzeitig eingeschaltet wer den, wobei parallel zum Stromkreis der letzteren ein Schalter eingebaut ist, um diese abstellen zu können.
    z. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenlichtlampe in einem Gehäuse untergebracht ist, neben welcher seitlich je ein Nebenlicht vorgese hen ist, wobei das Gehäuse auf dem Tritt brett des Motorfahrzeuges festmontiert ist. 3. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brenn stärke der Seitenlichtlampe diejenigen der Kleinlichtlampen übertrifft und von solcher Reichweite ist, dass gerade die Fahrbahn seitlich genügend beleuchtet wird.
    4. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenlichter far big gehalten sind. 5. Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenlichtlainpe mit Gelbfilter versehen ist, so dass deren Lichtstrahlen gelb und blendfrei ausge sandt werden.
CH149295D 1930-11-25 1930-11-25 Beleuchtungseinrichtung für Motorfahrzeuge, insbesondere Automobile. CH149295A (de)

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