CH149353A - Elektrischer Bratofen. - Google Patents

Elektrischer Bratofen.

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CH149353A
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CH
Switzerland
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roasting oven
container
electric roasting
heating
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Inventor
Schwander-Bovet Irma
Original Assignee
Schwander Bovet Irma
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/01Vessels uniquely adapted for baking
    • A47J37/015Vessels uniquely adapted for baking electrically heated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Elektrischer Bratofen.    Die bis jetzt bekannten elektrischen Brat  öfen haben folgende Nachteile: Sie brau  chen zu viel Strom, können deshalb bei  spielsweise nicht an eine     Bügeleisen-Strom-          zuführungsleitung    angeschlossen werden; die       Flitze    wird schlecht ausgenützt, das heisst  der Nutzeffekt des Apparates ist schlecht;  ferner ist die     Anheizzeit    zu gross, weil zu  grosse Metallmassen erwärmt werden müs  sen.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     elektrischer    Bratofen, durch welchen die  genannten Nachteile vermieden werden sol  len.  



  Gemäss der Erfindung weist der Bratofen,  der die Form eines mittelst Deckel ver  schliessbaren Behälters hat, eine in letzterem  angeordnete, zur Aufnahme des Bratgutes  bestimmte Platte auf, welche im Durchmes  ser kleiner ist als der Behälter, sowie einen  unter dieser angeordneten elektrischen Heiz  körper, bestehend aus rippenförmigen     Heiz-          elementen.       Zweckmässig steht der Heizkörper     mit-          telst    einer     Steckkontakteinrichtung    und von  dieser ausgehenden Leitungsdrähten mit am  Behälter fest angebrachten     Stroinzufülirungs-          organen    in elektrischer Verbindung.  



  Die     rippenförmigen    Heizelemente können  sternförmig angeordnet sein, sie können aber  auch parallel verlaufend angeordnet sein.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf dem beiliegenden Zeich  nungsblatt dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Bratofen im Vertikal  schnitt;       Fig.    2 ist eine Draufsicht bei abgeho  benem Deckel, und       Fig.    3 ein Horizontalschnitt oberhalb des  Heizkörpers.  



  Mit 1 ist ein zylinderförmiger Behälter  bezeichnet, welcher mittelst     dem    mit Griff  3 versehenen Deckel 2 verschlossen     --erden     kann. 11 sind vier auf der Innenseite der       Behälterseitenwand    an dieser angebrachte       Winkelstücke,    auf welcher die zur Aufnahme      des Bratgutes     1d    dienende Platte 12 auf  ruht,     zwischen    welcher und der Behälter  wand ein freier Raum vorhanden ist. 4 ist  ein Zwischenboden im Behälter 1, welcher  nach der     Mitte    hin etwas ansteigt.

   Auf die  sem Zwischenboden 4 ist ein Isolationsstück  5 befestigt, welches zwei     Steckkontakthülsen     6 aufweist, die mittelst den Drähten- 14 mit  den fest an der     Behälterwand    angebrachten       Stromzuführungsstöpseln    15 verbunden sind.  



  10 ist ein elektrischer Heizkörper, wel  cher aus acht rippenförmigen Heizelementen  besteht, die sternförmig um die Steckkon  takte 8 herum angeordnet sind. Von diesen  Steckkontakten 8 führen die Drähte 9 zu  den     Heizelementen.    Die Steckkontakte 8  sind in der Isolationsscheibe 7 befestigt. Der  sternförmige Heizkörper 10 hat in der Mitte  einen nach unten ragenden Kragen, welcher  den obern Teil des Isolationskörpers 5 um  schliesst. 20 sind Löcher, welche in der Sei  tenwandung des Behälters 1 oberhalb dem       Zwischenboden    4 angebracht sind.  



  Die Wirkungsweise des     beschriebenen     Bratofens ist folgende: Bei 15 wird der  Bratofen an eine Stromquelle angeschlossen.  Von hier aus geht der Strom durch die Lei  tungen 14 zu den Kontakthülsen 6 und von  hier aus durch die     Stöpsel    8 mittelst den  Drähten 9 in die radial um die Isolations  platte 7 herum angeordneten Heizelemente  10. !Die sich     'in    diesen Elementen     entwik-          kelndeWärme    steigt, wie die Pfeile andeu  ten, nach oben, geht zum Teil unter den       Bratgutträger    12 und erhitzt das     Bratgut     von unten.

   Ein anderer Teil der Wärme  geht zwischen . dem     Bratgutträger    12, und  der Seitenwandung des Behälters 1     n        acli     oben, wird unter dem Deckel 2 zurückge  schlagen und erwärmt, das Bratgut 16 auch  von oben,     bezw.    auch von der Seite. Bei  diesem elektrischen Bratofen kommt man  also mit einem Heizkörper, der unter dem       Bratgut    angeordnet ist, aus.

   Dadurch, dass  der Heizkörper 10 eine sehr grosse Oberfläche  besitzt (da aus mehreren     rippenförmigen     Elementen zusammengesetzt), wird die elek  trisch zugeführte Energie rasch in nützliche    Wärme umgewandelt, die     Anheizzeit    diese  Bratofens ist also eine minimale; ferner ist  der Nutzeffekt sehr gross, was einem grossen  Nutzeffekt des Bratofens gleichkommt.  Durch die beschriebene Anordnung des Heiz  körpers gegenüber dem Bratgut und den  freien Raum zwischen der Platte 12 und der  Behälterwandung wird das Bratgut, trotz  dem nur ein Heizkörper vorhanden ist, von  allen Seiten gleichmässig erhitzt.  



  Tropft vom Bratgut Fett oder derglei  chen herunter, so kann dasselbe wegen dem  Übergreifen des Kragens 21 über die Kon  takthülsen 6,     bezw.    über den obern Teil des  Isolationsstückes 5 nicht auf die Verbindung  zwischen 6 und 8 gelangen, kann also der  Kontakteinrichtung nichts schaden. Dieses       Fett    läuft einfach zwischen den radialen  Heizelementen 10 hindurch auf den nach  aussen abfallenden Zwischenboden 4 und ge  langt von hier aus durch die Löcher 20 ins  Freie. Im allgemeinen kommt, dies aber nicht  vor.  



  Versuche an einem Probeapparat haben  gezeigt, dass mit diesem Bratofen mit viel  weniger Energie als mit bis jetzt bekannten  elektrischen Bratofen gebraten     werden    kann  und dass die     Anheizzeit    nur ein Bruchteil  von derjenigen bei den bis jetzt gebräuch  lichen Bratöfen ist.  



  Anstatt sternförmig können die     Heiz-          elemente    des Heizkörpers auch parallel zu  einanderverlaufend angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Bratofen in Form eines mit- telst Deckel verschliessbaren Behälters, ge kennzeichnet durch eine im Behälter ange ordnete, zur Aufnahme des Bratgutes be stimmte Platte, welche im Durchmesser klei ner ist als der Behälter und unter welcher ein elektrischer Heizkörper, bestehend aus rippenförmigen Heizelementen, angeordnet ist. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Elektrischer Bratofen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper mittelst einer Steckkontakt- einrichtung und von diPCer ausgehenden Leitungsdrähten mit am Behälter fest angeordneten Stromzuführungsorganen in elektrischer Verbindung steht. 2. Elektrischer Bratofen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rippenförmigen Heizelemente des Heiz körpers sternförmig angeordnet sind. 3. Elektrischer Bratofen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rippenförmigen Heizelemente des Heiz körpers parallel verlaufend angeordnet sind.
CH149353D 1930-06-24 1930-06-24 Elektrischer Bratofen. CH149353A (de)

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