CH149462A - Vorrichtung zum volumetrischen Messen von strömenden Medien. - Google Patents

Vorrichtung zum volumetrischen Messen von strömenden Medien.

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CH149462A
CH149462A CH149462DA CH149462A CH 149462 A CH149462 A CH 149462A CH 149462D A CH149462D A CH 149462DA CH 149462 A CH149462 A CH 149462A
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CH
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squeezing
hose
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Siccameter A G
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Siccameter A G
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  Vorrichtung zum     volumetrischen    Messen von strömenden Medien.    Die den Gegenstand der Erfindung bil  dende Vorrichtung zum     volumetrischen    Mes  sen von strömenden Medien, beispielsweise  Gasen oder Flüssigkeiten, weist als     Mess-          gefäss    ein oder mehrere im     greise    oder in  einer     ähnlichen    Kurve angeordnete Schläu  che aus einem biegsamen, unelastischen  Stoff auf,

   die je mit einer Einlass- und einer       Auslassöffnung    für das Medium versehen       sind    und mit denen ein oder mehrere entlang  der Schläuche relativ in bezug auf die  Schläuche verschiebbare     Quetschorgane    zu  sammenarbeiten, derart, dass die     Quetsch-          organe    unter dem Druck des     in    die Schläu  che einströmenden     Mediums    relativ von der       Einlassöffnung    gegen die     Auslassöffnung-hin     bewegt werden.

   Durch diese Relativbewe  gung, bei der die     Einlassöffnung    und die       Auslassöffnung    jedes Schlauches stets durch  ein     Quetschorgan    oder bei in sich geschlos  senen Schläuchen durch eine besondere  Scheidewand voneinander getrennt sein kön  nen,, wird ein     Zählwerk    angetrieben.    In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes  beispielsweise und schematisch dargestellt.       Fig.    1 und 2 zeigen ein     Stück    eines in sich  geschlossenen Schlauches in zwei Längs  schnitten, wobei das als Rolle ausgebildete       Quetschorgan    verschiedene Stellungen ein  nimmt.

   Der Schlauch 1 ruht auf einer festen  Unterlage 2 auf, die an einer Stelle von der       Einlassöffnung    für das aus dem Kanal 4 zu  strömende Medium, zum Beispiel Leuchtgas,  unterbrochen ist. Auch der Schlauch 1 ent  hält an dieser Stelle seine     Einlassöffnung.     An einer zweiten Stelle enthält der Schlauch  1 die     Auslassöffnung    5 und zwischen der Ein  lassöffnung d und der     Auslassöffnung    5 befin  det sich im Innern des in sich geschlossenen,  etwa kreisförmig angeordneten     Schlauchet     die     Scheidewand    6. Der Schlauch besteht  aus einem sehr nachgiebigen, aber unelasti  schen Material.

   Auf ihm ruht eine Rolle 7,  die entweder durch ihr Eigengewicht oder  durch eine besondere Belastung, gegebenen-      falls auch durch Fliehkraft, den Schlauch  jeweils an einer Stelle vollkommen zusam  menquetscht, so dass an dieser Quetschstelle  das Medium nicht von einer Seite des  Quetschorganes zu der andern gelangen  kann.  



  Wenn das Medium, also zum Beispiel  Gas, aus dem Kanal 4 in der in     Fig.    4 dar  gestellten Stellung in den Schlauch 1 ein  tritt, so erfüllt es den Raum zwischen der  Scheidewand 6 und der     Quetschrolle    7 und  übt auf diese schliesslich einen Druck aus,  der die Rolle 7 veranlasst, sich in der Rich  tung des Pfeils 8 entlang des Schlauches 1  zu bewegen, wobei also die Quetschstelle  fortschreitet und das sich     dahinter    befind  liche Gasvolumen sich vergrössert.

   Das Gas,  welches von einer früheren     Messperiode    sich  in dem Teil des Schlauches 1 befindet, der  vor der Rolle 7 gelegen ist, wird dadurch,  dass sich dieser Teil des Schlauches bei fort  schreitender Bewegung der Rolle 7 immer  mehr und mehr     verkleinert,    durch die Aus  lassöffnung 5 hinausgedrückt. Die     Fig.    2  zeigt jene Stellung der Rolle 7, bei der sie  schon ganz nahe an die     Auslassöffnung    5 her  angekommen ist.

   Ist die Rolle 7 bis an die  Scheidewand 6     herangekommen,    so hat sich  hinter ihr der ganze Schlauch mit dem zu  strömenden Gas gefüllt und durch das Nie  derdrücken der Scheidewand 6 auf die Ein  lassöffnung     \'3    hört die     Gaszuströmung    für  einen Augenblick auf. In diesem Augen  blick ist der ganze Schlauch mit Gas ge  füllt und, da der Schlauch ein ganz bestimm  tes Volumen hat und diese Vollführung bei  jedem Umlauf der Rolle 7 um die ganze  Länge des Schlauches einmal stattfindet, so  brauchen nur die Umläufe der Rolle 7 ge  zählt zu werden, um das Volumen des die  Vorrichtung durchströmenden Gases zu mes  sen.

   Sowie die Rolle 7 die     Einlassöffnung    3  wieder passiert hat, beginnt die     Gaseinströ-          mung    hinter ihr von neuem und das Spiel  wiederholt sich.  



  Ist der Schlauch in Kreisform angeord  net, so kann die Achse der Rolle 7 mit     einer       Welle verbunden werden, die im     Mittelpunkt     des Kreises auf dieser Ebene senkrecht steht  und die durch die Bewegung der Rolle 7  angetrieben wird. Diese Welle kann dann  ihrerseits ein Zählwerk antreiben.  



  Bei der konstruktiven Ausführung ist  namentlich auch darauf zu achten, dass an  keiner Stelle eine     Totlage    der     Messvorrich-          tung    besteht, das heisst, das das Medium  welches in die Vorrichtung einströmen  wollte, nicht imstande wäre, die Quetschrolle  vor sich her zu schieben. Dies könnte dann  der Fall sein, wenn die     Quetschrolle    gerade  auf der     Einlassöffnung    stünde, so dass das  Gas, das dort eintreten wollte, keine Schub  kraft auf die Rolle auszuüben vermöchte und  diese auch sonst keine Veranlassung     hätte,     sich aus dieser Stellung     herauszubewegen.     



  Bei der in den     Fig.    3 und 4     in    einem  lotrechten     Schnitt    und in Draufsicht darge  stellten     Ausführungsform    ist jede Totpunkt  lage dadurch vermieden, dass zwei konzen  trische Schläuche 9 und 10 vorhanden     sind,     deren Ein- und     Auslassöffnungen    gegenein  ander versetzt sind und von denen jeder mit  einer     Quetschrolle    11     bezw.    12     zusammen     arbeitet. Die     Einlassöffnung    13 des Schlau  ches 9 liegt hier der     Einlassöffnung    14 des  Schlauches 10 nicht diametral gegenüber.

    Beide     Einlassöffnungen    sind an den gleichen       Gaseintrittskanal    15 angeschlossen. Die Ach  sen 16 und 17 der     Quetschrollen    11 und 12  sind an die zentrale lotrechte Welle 18 an  gelenkt, die durch die     Rollbewegung    der       Quetschrollen    11 und 12 gedreht wird und  ein in dem Aufsatz 19 des Gehäuses 20 be  findliches (in der Zeichnung nicht darge  stelltes) Zählwerk antreibt. Das     aus    den       Auslassöffnungen    der Schläuche herausge  drückte Gas erfüllt zunächst das Gehäuse 20  und strömt durch den     Auslassstutzen    21 in  die Verbrauchsleitung.

   Bei entsprechender  Anordnung der     Ein-    und     Auslassöffnungen     oder, wenn die     Einlassöffnung    des einen  Schlauches der des andern nicht genau dia  metral gegenüber liegt, können also Tot  punktlagen vermieden werden. In manchen  Fällen ist es auch- möglich, das Gehäuse 20      unter Unterdruck zu setzen, wodurch das  Druckgefälle vor und     hinter    der     Quetschrolle     und damit auch das     Antriebsmoment    vergrö  ssert wird.  



  Die     Fig.    5 bis 8 zeigen schematisch an  dere Anordnungen der Gasschläuche, durch  welche     Totpunktlagen    in einfacher Weise  vermieden werden können. Die Schläuche  sind hier durch einfache dicke Linien dar  gestellt.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    5  sind die beiden Schläuche 22 und 23 wieder  konzentrisch in einer Ebene angeordnet; die  Schläuche sind aber nicht in sich geschlos  sen, sondern jeder hat zwei Enden. An den  einen Enden sind die     Einlassöffnungen    24  und 25 und an den andern Enden die Aus  lassöffnungen 26 und 27.

   Die     Quetschrollen     28 und 29 liegen     einander    diametral gegen  über, so dass,     wenn    die Quetschrolle 28 sich  im Bereich der     Einlassöffnung    24 des Schlau  ches 22 befindet, die     Quetschrolle    29 des  Schlauches 23 von der     Einlassöffnung    25  dieses Schlauches noch weit entfernt ist, so  dass also das     Quetschrollensystem        in    jeder  Lage einen     Antrieb    erhalten muss.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6  sind zwei Schlauchstücke 30 und 31, deren  jedes halbkreisförmig ist, zu einem Kreise  zusammengeschlossen und jedes dieser  Schlauchstücke enthält an den Enden     eine          Eimass-        bezw.        Auslassöffnung.    Mit diesem  Schlauchsystem von zwei Schläuchen steht  ein     Quetschrollensystem    von drei     Quetsch-          rollen    32, 33 und 34 in Eingriff, dessen Rol  len so gegeneinander versetzt sind, dass es  keine Stelle gibt,

   in der die     Einlassöffnung     und     Auslassöffnung   <I>eines</I>     Schlauchstückes     direkt und frei miteinander verbunden wären.  Die     Fig.    7 zeigt     eine        Ausführungsform,    bei  der das Schlauchsystem aus drei     Einzelstük-          ken    besteht, die in einem Kreis angeordnet       sind,        während    das     Quetschrollensystem    4  Quetschrollen aufweist.

   Auch dabei gibt es  keine Stelle, bei der die Einlass- und     Auslass-          öffnung    eines Schlauches     unmittelbar    frei  miteinander verbunden wären.    Wenn mehrere Schlauchstücke in einem  Kreise angeordnet sind, wie dies in den       Fig.    6 und 7 angedeutet ist, so muss das       Quetschrollensystem    eine     Quetschrolle    mehr  enthalten als die Anzahl der Schläuche be  trägt, wenn niemals eine freie Verbindung  zwischen Ein- und     Auslass    jedes Schlauch  stückes auftreten soll.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    8 zeigt  zwei in einer Ebene liegende Schläuche, die  nicht je in sich geschlossen sind und deren  Enden einander etwas übergreifen, so dass  also jeder Schlauch gewissermassen nach  einer Spirale angeordnet ist. Die     Quetsch-          rollen    stehen einander gegenüber und auch  bei dieser Ausführungsform sind alle oben  bereits mehrfach erwähnten Bedingungen er  füllt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    9.  die die wesentlichen Teile der     Messvorricb-          tung    in einem     Achsialschnitt    und Quer  schnitt veranschaulicht, sind die Schläuche  35 und 36 auf der Umfläche einer zylindri  schen Trommel 37 nach Parallelkreisen an  geordnet und arbeiten mit einem     Quetsch-          rollensystem    von drei Rollen 38, 39 und 40  zusammen. Die Schläuche 35 und 36 sind  halbkreisförmig, so dass also diese Ausfüh  rungsform der nach     Fig.    6 entspricht, nur  mit dem Unterschiede, dass die Schläuche  eben auf der Umfläche eines Zylinders liegen.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    10 un  terscheidet sich von der nach     Fig.    9 lediglich  dadurch, dass hier die Schläuche 41 und 4-2  an der Innenfläche der Trommel 43 ange  ordnet sind.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    11  ist gezeigt, dass man anstatt der     Quetsch-          rollen,    von denen bisher die Rede war, auch  eine Flüssigkeit 44 als relativ zum Schlauch       bewegliches    Quetschorgan verwenden kann.  Hier ist ein Schlauch 45 an der Innenseite  einer     Trommel    46 nach einem Parallelkreis  angeordnet und das Gas strömt durch die  Öffnung 47 ein und durch die Öffnung 48  aus. Die Flüssigkeit 44, vorzugsweise  Quecksilber, sammelt sich immer an der un  tersten Stelle der Trommel 46, und zwar      zwischen zwei Flanschen 49.

   Bei dieser Aus  führungsform ist die     Trommel    46 drehbar  und nach Massgabe des bei 47 zuströmenden  Gases muss sich die Trommel infolge der Ab  sperrung durch das Quecksilber 44 im Sinne  des Pfeils 50 drehen.  



  Als     Quetschorgan    kann, wie die     Fig.    12  und 13 in einem     Achsialschnitt    und Drauf  sicht zeigen,     anstatt    der Rolle auch eine Tau  melscheibe 76 verwendet werden, die,     wenn     der kreisförmig angeordnete Schlauch 77     iu     einer Ebene liegt, oberhalb dieser Ebene eine  derartige     Taumelbewegung    ausführt, dass  immer eine Stelle ihres Umfanges auf dem  Schlauch niedergedrückt ist.

   Die Taumel  scheibe     wird    durch die     Gaszuströmung    an  getrieben, wobei die Quetschstelle ebenso im  Kreise herumwandert     wie    bei     Anwendung     einer. Rolle.  



  Eine     Ausführungsform,    bei der eine voll  kommene Druckausgleichung in der Lage  rung der Quetschvorrichtungen erreicht ist,  ist in den     Fig.    14 und 15 in Ansicht und       Achsialschnitt    dargestellt. Dabei werden so  wohl die Schläuche, als auch die     Quetschvor-          richtungen    paarweise verwendet.  



  Die die Schlauchpaare aufnehmenden       Widerlager    oder Führungswände sind hier       koachsiale    Flanschen 51, 52 einer Scheibe 53.  Dazwischen liegen zwei Schlauchpaare 54,  55 und 56, 57     und    jeder Schlauch dieser  Paare hat eine     Eintrittsöffnung    58, 59     bezw.     60; 61 und eine Austrittsöffnung 62, 63       bezw.    64, 65. Die Schläuche jedes Paares  sind hier so bemessen, dass sie, wenn sie un  ter innerem Druck stehen,     einander    berühren,  was aber nicht unbedingt nötig wäre.  



  Die     Quetschorgane    bestehen aus Rollen  paaren 66, 67, 68, 69 und 70, 71, die an ra  dialen Armen 72, 73, 74 einer Achse 75 der  art gelagert sind, dass die Achsen jedes Paa  res je in einer     radialen    Ebene liegen. Dabei       sind    die Durchmesser der Rollen so bemes  sen, dass sie, wenn sie den Zwischenraum  zwischen den Schläuchen eines Paares erwei  tern, zwischen     diesen    hindurchgeführt wer  den, ihre     Quetschwirkung    gegen die Wider  lager oder Führungswände 51, 52 hin aus-    üben und dabei gleichzeitig sich aufeinander  abwälzen.  



  Dadurch, dass die Rollen sich aufeinander  abwälzen, also sich aneinander beim fort  laufenden     Anquetschen    der Schläuche an  deren     Widerlager    abstützen, sind die Lage  rungen der Rollen an den Armen 72, 73, 74  vollkommen entlastet, so dass man praktisch  mit keiner Zapfenreibung zu     rechnen    hat. Es  kommt hier überhaupt nur rollende Reibung  vor und hierdurch wird die Empfindlichkeit  der ganzen Vorrichtung bedeutend erhöht.  



  Auch die andern vorhin geschilderten       Ausführungsformen    können entsprechend  dem hier dargestellten Prinzip ausgebildet  werden. Die Verwendung von Schlauchpaa  ren und Rollenpaaren ist auch dort möglich,  wo     kegelige    Quetschrollen angewendet wer  den müssen.  



  Selbstverständlich kann die     Messvorrich-          tung    in konstruktiver Beziehung auch mit  Bezug auf die Anzahl und Anordnung der       Messschläuche    geändert werden. Die     Einlass-          öffnungen    mehrerer Schläuche können von  einem gemeinschaftlichen     Zuströmkanal    aus  geheng

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum volumetrischen Messen von strömenden Medien, dadurch gekenn zeichnet, dass als Messgefäss ein oder mehrere. in einem greis oder in einer ähnlichen Kurve angeordnete Schläuche aus biegsamem un elastischem Stoff dienen, die je mit einer Eimass- und einer Auslassöffnung für das Medium versehen sind und mit denen ein oder mehrere relativ in bezug auf die Schläu che verschiebbare Quetschorgane zusammen arbeiten, derart,
    dass die Quetschorgane un ter dem Druck des in die Schläuche einströ menden Mediums relativ von der Einlass gegen die Auslassöffnung hin bewegt werden, wobei durch diese Relativbewegung ein Zähl werk angetrieben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei _Anwen- Jung mehrerer Schläuche für jeden Schlauch ein Quetschorgan vorgesehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einlass- und die Auslassöffnung jedes vorhan denen Schlauches durch eine Scheide wand im Schlauch getrennt sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Quetsch- organ eine belastete Rolle verwendet wird, die den Schlauch zwischen sich und einer festen Unterlage relativ wan dernd zusammenquetscht. 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Quetsch- organ eine auf dem Schlauch sich abwäl zende Taumelscheibe verwendet wird. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Quetsch- organ für den in seiner Längsrichtung beweglich angeordneten Schlauch eine spezifisch schwere Flüssigkeit verwendet wird. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Schläuchen in einem greise hinter einander angeordnet sind und Quetsch- organe, die durch die von ihnen ange triebene Welle mit einander gekoppelt sind, in einer Anzahl, die um eins grö sser ist als die Zahl der Schläuche, und dass die Quetschorgane derart auf die Schläuche verteilt sind, dass bei keiner Stellung derselben die Einlassöffnung eines Schlauches in offener Verbindung mit dessen Auslassöffnung steht. i .
    Vorrichtung nach Patentanspruch, aa- durch gekennzeichnet, dass bei gleichach siger Anordnung von mehreren kreisför migen Schläuchen die Quetschorgane' deren Winkelabstand voneinander un veränderlich ist, so angeordnet sind, dass immer wenigstens eines der Quetsch- organe sich in einer Zwischenlage zwi schen der Ein- und Auslassöffnung eine der Schläuche befindet. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass alle Einlässe und alle Auslässe der Schläuche mitein ander verbunden und an gemeinsame Zu- und Abführungsleitungen für das Me dium angeschlossen sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Einrich tung zum unter Unterdrucksetzen der Auslassöffnungen der Schläuche vorge sehen ist.
    10_ Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verwen deten Schläuche paarweise zwischen gleichlaufenden Widerlagern angeordnet sind und die Quetschorgane aus Rollen paaren bestehen, die sich, indem sie sich zwischen den Schläuchen jedes Paares hindurchbewegen, aufeinander abwälzen und von denen je eine Rolle einen der Schläuche fortschreitend gegen das ihm zugehörige Widerlager hin zusammen quetscht.
CH149462D 1929-08-07 1930-07-21 Vorrichtung zum volumetrischen Messen von strömenden Medien. CH149462A (de)

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